Je mehr ich ich selbst bin

Umso mehr kann ich für andere sein

Sein, nicht tun

Tu dies tu das tu irgendwas

Tu was für mich tu was für dich

Machen machen machen 

Hier gibt’s nichts zu lachen

Sei stark

Sei stark für andere

Wer sich selbst ständig zur Stärke mahnt, wird nicht stark, sondern hart

Und Härte

Bricht

Sei wie ein Kind

Sei der Bambus im Wind

Wiege dich im Leben

Wiege in der Mutter Schoß

Die Natur hat dir alles gegeben

Sei einfach du selbst

Nackt und bloß

Sieh dich wie du bist

Sei was du bist

Ein Kind des Lichts

Entzünde das Licht 

In dir

Lass es leuchten

Lass es strahlen

Du bist ganz wunderbar genau so wie du bist

Du

Bist das Licht

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Gedanken zum Tag …

In manchen Dingen bin ich nicht wirklich begabt …
Aber ich bin oft die , die Ideen hat …
Wer die Idee hat , hat die Arbeit …
In der Arbeit lernt man dann das, was man eigentlich gar nicht kann
… was bei manchen Menschen zu der Ansicht führt, man kenne sich aus …
Und da kommt man dann an diese Punkte der Entscheidung …
Weiter lernen ist gut, das gibt Erfolgserlebnisse
… Manchmal muss man aber auch sagen „Weiß ich nich, mach mal jemand anders , bitte“
… Womit so manches Projekt gestorben wäre 😊
Friede seiner Asche, Ruhe im Karton 🤗😜😊

Wie schafft ihr das ?

Schon immer mein größtes Problem:

Der Tag hat nur 24 Stunden, die Woche nur 7 Tage … wie soll man damit auskommen ?

Das was „muss“ reduzier ich ja schon auf das grad eben Nötigste … bleib das, was will 

Habe alles versucht: Pläne gemacht, Anträge gestellt (auf Tages-Zeit-Verlängerung) … hat alles nix genützt

So viele schöne, wichtige, interessante Dinge zu tun und so wenig Zeit

Jahrzehntelang hab ich darunter richtig gelitten … bis es … irgendwann .. besser wurde

Nein, die Zeit wurd nicht mehr, aber ich konnte mich einfach entspannen in das was IST

Zur Zeit ist es mal wieder akut, die Zeit rennt nur so weg … aber das hab ich ja nu gelernt: Es nützt alles nix. Punkt.

Einfach tun, was man tut und nix drum geben

Heute hat mir das Wetter geholfen. Ein schöner Ausflug fällt ins Wasser … das ist okay, es ist wie es ist und geschenkt bekommen habe ich einen freien Tag.

Mit hundert Ideen, was man damit alles machen kann 😆

Wie kriegt ihr das hin, mit dem bisschen Zeit auszukommen, das uns zur Verfügung steht ?

Eine Tüte Mitleid bitte

DER Verkaufsschlager dieses Jahr

Mitleid wird immer gerne genommen, da kann man zu Weihnachten gar nichts mit verkehrt machen

Rote Schleife drum – Fertig ist das Geschenk, da freut sich jeder drüber

Man kann es auch in kleine Säckchen packen und den Adventskalender damit füllen … oder an den Weihnachtsbaum hängen

Mitleid ! Schönes Mitleid ! 

Leute kauft, solange noch was da ist …

Bald … ist es nämlich AUS.

5°, Regen, aufstehn, arbeiten gehn

Ich bin dankbar, dass ich aufstehen kann
Ich bin dankbar, dass ich einen prima Job hab
Ich bin dankbar, dass ich mein Büro hab und die Tür zumachen kann
Ich bin dankbar, dass ich Freunde hab
Ich bin dankbar, dass ich einen vollen Kühlschrank hab
Ich bin dankbar, dass ich lebe
Geht doch 😉

Richtig so !

Mehrjährige Haftstrafen für Gruppen-Vergewaltiger

Auf dieses Urteil war ich wirklich gespannt

So oft schon kamen Sexualstraftäter viel zu gut weg

Zu oft noch wird sexueller Missbrauch unter der Hand stillschweigend geduldet

Man kann darüber streiten, was Haftstrafen bewirken

Aber was soll man denn machen mit so Leuten ?

Frei rumlaufen lassen sicherlich nicht

 

 

 

Mein Handy und ich

„Kann man damit auch telefonieren? “

Diese provokante Frage stellte ich früher auch gerne, als die kleinen Dinger mehr und mehr Schnickschnack bekamen

Hab mich auch lange dagegen gewehrt und erst ergeben, als Dienst-Handy unumgänglich wurde

Und jetzt ?

Ja, man kann damit auch telefonieren

Das tu ich aber selten

Nach wie vor find ich es doof, in der Gegend rumzutelefonieren und meine Freunde wissen: Das Ding steht immer auf stumm

Telefonieren tu ich zu Hause und wenn ich nicht da bin, bin ich nicht da

Missen möchte ich mein Handy aber trotzdem nicht mehr

Was heißt hier Telefon ?

Das ist ein ganz wunderbarer kleiner Apparat, mit dem ich ganz viel machen kann 🤗

Schon morgens mal eben einen Post posten zum Beispiel 😉

In der Früh weckt es mich

Dann kann ich mich mal kurz mit Freunden austauschen, auch wenn die sich grad in Australien rumtreiben 😉

In der Straßenbahn hüllt es mich in meine Klangwolke … ja … auch ich hab jetzt ein Headset , weil auch ich manchmal keinen Bock mehr hab auf schreiende Schulklassen und blödes Gelaber

Fotos kann ich machen 🤗

Und Fotos angucken … von Kängurus und Koalas 😉

Google Maps findet alle Wege und die Öffi App kennt den Fahrplan

Mal kurz was nachgucken können spart oft Zeit und Energie …

Ich find das toll, was mein Handy alles kann 🤗

Abhängig ?

Und wenn’s mal nicht mehr geht ?

Leute – Ich hab schon so viel gelebt, erlebt und überlebt … Ich trau mir auch zu , jederzeit wieder ohne Handy zu überleben …

Moin 😉😊🤗

Zitat

Sir Peter Ustinov:

„Die Kunst des Schreibens ist mir die liebste, denn sie ist die einsamste.“

Wirklich nachvollziehen kann das vielleicht nur der, der schreibt

Diese Ruhe

Dieser Frieden

Dieses völlige ausgefüllt sein mit sich selbst

Tastatur und Bildschirm, Blatt und Papier

Es fließt ein Strom aus dem Inneren, durch die Finger, bildet Worte … bildet Sätze …

Worte und Sätze bilden sich

Es geschieht

Ich mach das nicht

Ich gehe darin auf

Löse mich auf

Ich bin nicht mehr wichtig

Nur die Worte …

 

Come as you are

Wir alle spielen verschiedene Rollen

Wir sind Frauen oder Männer, Eltern oder Kinder, wir sind Angestellte oder Arbeitgeber, Nachbarn oder Straßenbahnmitfahrer …

Eine Rolle ist aber keine Maske

In jeder Rolle kann ich ich selbst sein … Das ist wohl Ziel der Sache … Möglichst weitgehend ich selbst zu sein, in welcher Rolle auch immer ich gerade unterwegs bin

Manchmal müssen wir aber auch Masken aufsetzen, um uns zu schützen

Ich bin Mensch, ich bin verletzlich und kann nicht immer mein ganzes Innenleben der ganzen Welt preis geben

In einer nahen Beziehung, in Liebe, in Freundschaft, funktioniert das aber nicht

Zumindest für mich nicht

Ich will Menschen als Freunde, keine Clowns, keine Superfrauen- oder Männer, keine Prinzessinnen und nicht den Froschkönig

Das ist eine Frage des Vertrauens

Vertrauen ist vielleicht nicht leicht, aber ohne geht es auf Dauer nicht

 

 

 

Man muss immer etwas haben, worauf man sich freuen kann

Ich freu mich heute auf einen gemütlichen Tag, Yoga machen, endlich mal wieder in meinem Buch weiter lesen …

Ich freu mich morgen auf Laufen am See

Ich freu mich auf diverse Veranstaltungen und Aktivitäten in den nächsten Wochen

Und vor allem freu ich mich darauf, wenn in  hoffentlich ca. 10 Tagen meine Zähne fertig sind und ich wieder Haribos essen kann und mein Müsli nicht bis zur Unkenntlichkeit einweichen lassen muss 😣

Worauf freut ihr euch  ?

Morgens in der U-Bahn …

Fragst du dich …

Muss das unbedingt sein, dass Schulausflüge um 8 Uhr starten ?

Halbe Stunde später wäre doch viel besser, wenn die Bahnen nicht eh schon voll sind mit Menschen, die zur Arbeit fahren und sich dann noch zwanzig schreiende Kinder rein drängeln müssen

Und die schreien und die schubsen und die Begleitpersonen scheinen völlig abgestumpft, keiner sagt mal „Boah, Kinder, nich so laut …

Und dann fährst du weiter, mit der nächsten U-Bahn und stellst fest:

Die sogenannten Erwachsenen – nicht alle, apselut nicht alle ! – aber manche sind ganz genau so

Eine schrille Frauenstimme quäkt dir von hinten in’s Ohr, sich beschwerend über all die schrecklichen Probleme bei der Arbeit, um dann in Panzerwagen-Manier auf die nächste U-Bahn-Tür zuzusteuern, ganz egal, ob du da stehst oder nicht, denn SIE MUSS ALS ERSTE in der Bahn sein

Und dann …

Versenkst du dich wieder in dich selbst und lässt sie alle schreiben und schubsen

Nützt ja eh nix …

Video killed the radio star

Die Wahrheit dieses Pop Songs wird mir immer bewusst, wenn ich mich so durch YT treiben lass und auf Erinnerungen stoße …

Und dann nach guck, wann das eigentlich war … und denk „Das kann doch nicht, da war ich doch erst …

8 Jahre alt zum Beispiel  🙂

Doch, das kann, weil damals zu immer Hause das Radio lief

Und heute ?

Hör ich noch Radio morgens von 06:00 bis 06:05, einmal Nachrichten und Wetterbericht

Nach Feierabend – Zack – Computer an, auf YT gibt’s alles … nach Wahl … welch ein Luxus

So krieg ich allerdings nix mehr mit von aktueller Musik

Vielleicht doch mal wieder Radio hören ?

Och nööö … lieber nich … außer … Oldie-Sender vielleicht 😆

Es grüßt Omma Ananda 😆

 

Aus aktuellem Anlass

Hier noch einmal die Geschichte von Irgendwie Anders

Für H. und alle die, die immer noch meinen, nur sie seien irgendwie anders

In Liebe ❤

Auf einem hohen Berg, wo der Wind pfiff, lebte ganz allein und ohne einen einzigen Freund Irgendwie Anders.

Er wusste, dass er irgendwie anders war, denn alle fanden das. Wenn er sich zu ihnen setzen wollte. Oder mit ihnen spazieren gehen. Oder mit ihnen spielen wollte, dann sagten sie immer: „Tut uns leid, du bist nicht wie wir. Du bist irgendwie anders. Du gehörst nicht dazu.“

Irgendwie Anders tat alles, um wie die anderen zu sein.

Er lächelte wie sie und sagte „hallo“.
Er malte Bilder.
Er spielte, was sie spielten (wenn er durfte).
Er brachte sein Mittagessen auch in einer Papiertüte mit.

Aber es half nichts.

Er sah nicht so aus wie die anderen und er sprach nicht wie sie.
Er malte nicht so wie sie.
Und er spielte nicht so wie sie.
Und was er für komische Sachen aß!

„Du gehörst nicht hierher“, sagten alle. „Du bist nicht wie wir, du bist irgendwie anders!“

Irgendwie Anders ging traurig nach Hause. Er wollte gerade schlafen gehen, da klopfte es an der Tür. Draußen stand jemand – oder etwas.

„Hallo!“ sagte es. „Nett, dich kennen zu lernen. Darf ich bitte reinkommen?“

„Wie bitte?“, sagte Irgendwie Anders.

„Guten Tag!“, sagte das Etwas und hielt ihm die Pfote hin – das heißt, eigentlich sah sie mehr wie eine Flosse aus.

Irgendwie Anders starrte auf die Pfote. „Du hast dich wohl in der Tür geirrt“, sagte er.

Das Etwas schüttelte den Kopf. „Überhaupt nicht, hier gefällt’s mir. Siehst du…“

Und ehe Irgendwie Anders auch nur bis drei zählen konnte, war es schon im Zimmer…

… und setzte sich auf die Papiertüte. „Kenn ich dich?“, fragte Irgendwie Anders verwirrt.

„Ob du mich kennst?“, fragte das Etwas und lachte. „Natürlich! Guck mich doch mal ganz genau an, na los doch!“

Und Irgendwie Anders guckte. Er lief um das Etwas herum, guckte vorn, guckte hinten. Und weil er nicht wusste, was er sagen sollte, sagte er nichts.

„Verstehst du denn nicht!“, rief das Etwas. „Ich bin genau wie du! Du bist irgendwie anders – und ich auch.“

Und es streckte wieder seine Pfote aus und lächelte. Irgendwie anders war so verblüfft, dass er weder lächelte noch die Pfote schüttelte.

„Wie bin ich?“ sagte er. „Du bist doch nicht wie ich! Du bist überhaupt nicht wie irgendwas, das ich kenne. Tut mir leid, aber jedenfalls bist du nicht genauso irgendwie anders wie ich!“ Und er ging zur Tür und öffnete sie. „Gute Nacht!“

Das Etwas ließ langsam die Pfote sinken. „Oh!“, machte es und sah sehr klein und sehr traurig aus. Es erinnerte Irgendwie Anders an irgendwas, aber er wusste einfach nicht, woran. Das Etwas war gerade gegangen, da fiel es ihm plötzlich ein.

„Warte!“, rief Irgendwie Anders. „Geh nicht weg!“ Er rannte hinterher, so schnell er konnte. Als er das Etwas eingeholt hatte, griff er nach seiner Pfote und hielt sie ganz, ganz fest. „Du bist nicht wie ich, aber das ist mir egal. Wenn du Lust hast, kannst du bei mir bleiben.“

Und das Etwas hatte Lust. Seitdem hatte Irgendwie Anders einen Freund.

Sie lächelten und sagten „Hallo“.
Sie malten zusammen Bilder.
Sie spielten das Lieblingsspiel des anderen – jedenfalls probierten sie es…
Sie aßen zusammen.
Sie waren verschieden, aber sie vertrugen sich.

Und wenn einmal jemand an die Tür klopfte, der wirklich sehr merkwürdig aussah, dann sagten sie nicht „Du bist nicht wie wir“ oder „Du gehörst nicht dazu“. Sie rückten einfach ein bisschen zusammen.

(von Kathryn Cave)

Was mir Angst macht

Vandalismus, Sinnlose Gewalt

Besoffene Fußball Fans

Dumme Menschen in Macht-Positionen

Falsche Fingernägel …  am „besten“ lang, eckig und scharfkantig

Mehr fällt mir grad nicht ein

Feuer stand mal ganz oben auf der Liste, nachdem ich mehrere Brände erlebt hatte … aber ich glaub, die Zeiten sind vorbei

Was macht euch Angst ?

Work-Life-Balance

Auch ich muss arbeiten gehen für mein Geld und das tu ich auch und sogar weitgehend ganz gerne

Aber

Nicht mehr als nötig

30 Stunden die Woche, da kann ich gut von leben und der Rest meines Lebens gehört MIR

Hohe Gehälter und schicke Positionen interessieren mich nicht, da interessier ich mich lieber für mich

… und für euch natürlich  🙂

Wie seht ihr das mit dem leben und arbeiten ?

Zodiac

Liebe leben ist

Liebe geben

Freundlich und nachsichtig umgehen mit unseren Mitmenschen

Die Menschen mit den Augen der Liebe betrachten, anstatt mit Groll, Verachtung, Urteil

Schwächere unterstützen

Auch mal was abgeben an die, die weniger haben als wir … sei es Kraft, Geld oder … Liebe 😉

Liebe leben ist die Erkenntnis, dass wir alle Teil EINER Familie sind

Familie Mensch auf diesem unserem schönen Planeten

Liebe leben ist aber auch

Immer und in erster Linie

Sich selbst zu lieben

Und nachsichtig zu sein mit mit uns selbst, wenn wir mal nicht in der Lage sind, Liebe zu geben

 

Samstag Nachmittag

Ein FREIES Wochenende 🙂

Ein grauer Tag

Ich mag graue Tage

Nett gedämpft das Licht … kein Grund, nach draußen zu gehen 😉

Samstag Nachmittag

Ich bin Zu Hause

Ich darf zu Hause SEIN

Einfach nur sein … ich muss nichts machen

Ich kann die Stille meiner Wohnung hören

Die Stille in mir

Lass die Welt draußen rumrennen

Ich bin zu Hause

In meiner Wohnung, in meiner Welt

Dankbarkeit

Ruhe

Frieden

Das Gewühle geht schon schnell genug ganz von alleine wieder los

Ich wünsche uns allen ein wunder-volles Wochenende ❤

Mama, warum rennt der ?

Ich bin nicht mehr bereit zu rennen

Ich bin nicht mehr bereit, mich zu beeilen

Ich bin jahrzehntelang gerannt, jetzt sollen die anderen gerne weiter rennen und mich von mir aus auch gerne blöd angucken 🙂

Bei der Arbeit ist operative Hektik ja sehr gefragt, das macht immer einen guten Eindruck

Ich arbeite viel, ich arbeite gut und ich arbeite hier lange genug, um niemandem mehr etwas beweisen zu müssen

In der Stadt ist rennen auch sehr gefragt

Man schubst sich gegenseitig von der Rolltreppe um als erster in der Straßenbahn zu sein

Ich renn auch manchmal gerne

Aus Spaß an der Freud, aus sportlichem Ehrgeiz … aber ich renn nicht mehr durch mein Leben

Denn das führt mich nirgendwo hin als zu gestoßenen Zehen, innerer Unruhe und Erschöpfung

Menschen fragen mich schon besorgt „Bist du müde?“

Nee, eben nicht, ich bin weniger müde 🙂

Darf man nur langsam gehen, wenn man müde ist ?

Muss man sich immer erst müde rennen ?

Und da fiel mir ein … meine Mutter hat mir erzählt … als ich klein war und sah jemanden rennen, hab ich sie immer verrückt gemacht mit der Fragerei „Mama, warum rennt der?“

Offensichtlich war mir das als Kind schon suspekt, hatte ich nur zwischendurch ein paar Jahrzehnte lang vergessen ….

Meine liebste Eigenschaft

Ich sage: Großzügigkeit

Großzügigkeit schließt viel ein

Leichten Herzens etwas verschenken

Nicht mit der Goldwaage an das Verhalten anderer Menschen heran gehen

Es ist aber immer auch Großzügigkeit sich selbst gegenüber

Ich denke, Großzügigkeit ist eine echt gute Domino-Eigenschaft

Bin ich großzügig … großherzig, freigiebig …

Erfreue ich Menschen , mache ich Menschen glücklich

Glückliche Menschen sind bessere Menschen

Es geht ihnen besser und dann sind sie auch großzügiger anderen gegenüber

Was die wiederum glücklich macht und immer so weiter …

Was ist eure liebste Eigenschaft ?

Handy-Spiele

Die meisten find ich ja doof

Is mir alles zu hektisch … ich hab schon in der realen Welt genug zu gucken

Aber manchmal möchte das Kind doch was zum Spielen haben … wenn die Bahn mal wieder nicht gar kommt oder so …

Das so ziemlich einzige, das ich mag, ist das Wissens Quiz

Und jetzt hab ich eins entdeckt, da hab ich mich direkt rein verliebt  ❤

Was ist mit euch ?

Spielt ihr Spiele ?

Welche Spielt ihr ?

Reden wird hoffnungslos über-bewertet

„Man kann doch über alles reden“

Ja klar, gut dass wir noch mal drüber gesprochen haben

Ändert das jetzt irgendwas an den Tatsachen ?

„Hat du ihr das gesagt ?“

Was soll das bringen ?

Betreffende Person ist alt genug

Was soll ich ihr sagen ?

Wenn sie es nicht selbst merkt, nützt es eh nix

Jahrzehntelang hab ich geredet und geredet und geredet …

Manche machen dann auch tatsächlich, was ich ihnen sage … nur Innen drin passiert da nix und insofern bleibt letztlich doch alles beim Alten

Außerdem mag ich das nicht, wenn Menschen machen was ich will

Im ersten Moment isses nett … aber letztlich langweilt mich das

So auch das ständige „über alle reden“

Reden ohne was zu sagen

Reden zum Zeitvertreib

Meine Zeit mag das nicht, wenn ich sie vertreibe

Ein paar Menschen gibt’s … mit denen mir das Reden richtig Spaß macht

Weil da was passiert

Weil es sich befruchtet

Weil etwas entsteht … mehr als die Summe seiner Teile

Alle anderen sollen machen was sie wollen und mich machen lassen was ich will

Ich sag da nix mehr zu 🙂

Der Dalai Lama

Popstar der neuen deutschen Religions-Kultur

Der Dalai Lama

Alle lieben ihn

Zitieren ihn

Finden ihn ja sooo toll

Aber wer denkt noch an das Tibetische Volk ?

Tibeter werden nach wie vor unterdrückt, gefoltert, gegängelt von der Chinesischen Regierung

Tibet darf nicht in Vergessenheit geraten

Tibet braucht unsere Unterstützung

Organisieren tut das die Tibet Initiative

Da muss man gar nix machen

Nur unterstützen

https://www.tibet-initiative.de/

Der Dalai Lama sagt Danke

… und dann lassen wir jetzt noch mal die fantastische Ana Torroja singen 🙂

Uns allen ein wunder-volles Wochenende ❤

 

 

 

 

Entscheidungen

Entscheidungen wollen getroffen werden, müssen getroffen werden

Ich bin ein guter Entscheider

Meist fackel ich nicht lange rum und wenn ich etwas einmal entschieden hab, denk ich auch nicht weiter drüber nach

Nur in einem mag ich mich nicht für eins entscheiden

Wenn es darum geht, mir etwas zu gönnen

Das hab ich gelernt, ein für alle Male, vor langer Zeit

Ich sagte zu einer Freundin „I don’t know which one to take“ und da sagt sie doch glatt „Can’t you have both?“

AHA  🙂

Beim  Schuhe kaufen zum Beispiel … nee 😆   ich nehm nicht den rechten und den linken 😆  … aber wenn ich mich nicht entscheiden kann, dann kauf ich mir halt direkt zwei Paar 🙂

Und nun … tritt das Thema Entscheidungen für mich offensichtlich in eine neue Lebensphase

Ich kann mich gut entscheiden

Aber muss ich mich immer entscheiden ?

Vielleicht

Das ist doch ein Super Wort

Vielleicht macht Vieles viel leichter

🙂

Irgendwann

Ist alles gesagt

Irgendwann

Ist es an der Zeit, weiter zu gehen

Neues kann nur entstehen

Wenn wir uns trennen

Von dem, was vertraut

Wenn wir uns trennen

Von dem, was wir kennen

Ich wünsche euch allen eine wunder-volle Zeit

… und zieh mich jetzt einfach mal zurück 🙂

HeartAlles Liebe

Mein letztes Wort zum Daten-Dings

Ihr Lieben

Ich find das toll, dass ich seit gestern schon wieder diverse Beiträge mit Infos zum Thema sehen durfte

Es liegt in der Luft, wir beschäftigen uns damit und helfen uns gegenseitig, das ist gut

Ich habe mich entschieden, dem WP Privay blog zu folgen und gehe davon aus, dass ich da alle Infos kriege die ich brauche

https://privacy.blog/

Und jetzt, liebe Leute

Hab ich persönlich Pfingsten 🙂

Jetzt ist der heilige Geist dran

Heute gibt’s noch Wald, einen lieben Freund, den ich selten sehe und der Datenschutz möge bitte brav auf seinem Platz sitzen bleiben und die Klappe halten 😉

Ich wünsche uns allen einen wunder-schönen Pfingst-Sonntag ❤

 

ES fügt SICH

Wir gehen mit so vielen Dingen um, von denen wir nicht verstehen wie sie funktionieren

Kühlschrank schaffen wir vielleicht gerade noch

Aber erklär mir mal bitte einer,  wie mein Computer das alles macht, was ich mit ihm mach … so, dass ich versteh und mir vorstellen kann

Vielleicht könnt ich das ja sogar … ich bin ja nicht doof …

Aber will ich das denn überhaupt ?

Ich bin keine Software geschweige denn Hardware Engineer

Es ist nicht mein Job, ich will das nicht und ich muss das nicht verstehen

Ich bin völlig zufrieden damit, auf meinen Tasten rum zu tippseln und meinen PC seine Arbeit machen zu lassen

Warum fällt es uns dann so schwer, das Leben seinen Job machen zu lassen ?

Demut ist keine gebeugte Haltung

Demut kriecht nicht und katzbuckelt nicht

Demut öffnet sich weit und streckt sich gen Himmel

An-mutig

Annehmend

Was das Leben uns gibt

DAS Leben ?

Ich hab keine Ahnung was das ist, DAS Leben

Ich kenne nur mein Leben

Und in dem

Fügt sich alles ganz natürlich und auf ganz wunder-bare Art und Weise

Die Ameise wird nie verstehen, warum das Auto fährt

Ich kann immer nur bis zur nächsten Ecke gucken

Wenn ich mein Leben aber anguck, so weit ich es bisher kenne

Sehe ich, wie prima alles zusammen passt

Mein Leben ist leichter, es gibt mir Leichtigkeit

EINFACH  darauf zu vertrauen, dass das auch in Zukunft so sein wird

Auch wenn ich das nie verstehen werde, wie das Leben das macht, all die Milliarden verschiedenster Faktoren die mein Leben berühren und betreffen – und all die aller anderen Leben – so unglaublich passend zu einer Einheit zusammen zu fügen …

Oder … liegt das vielleicht daran … dass es schon eine Einheit ist ?

😉   🙂

Ich wünsche uns allen einen wunder-vollen Tag ❤

 

Leben ist …

Wenn du morgens um acht

In einer anderen Stadt

Gerade an dem Punkt angekommen bist, dass du dich vielleicht doch verlaufen hast …

Guckst dich um nach einem Straßen-Schild …

Und siehst einen bekannten Menschen, der sich freut, dich zu sehen und dir natürlich den Weg erklären kann

😊

Habt alle einen wunder-vollen Tag ❤

Und das Problem an der Geschicht

Vorher wissen wir das nicht

Wir halten fest, was wir behalten wollen

Wir stoßen von uns, was wir los werden wollen

Das klingt logisch, in Wahrheit ist es aber eben genau andersrum

Nur was wir annehmen können wir loswerden

Nur was wir abgeben kann unser werden

 

Die Kehrseite des Freilassens

Ein Chinesisches Sprichwort sagt:

„Wenn du einen Vogel frei lässt und er kommt zu dir zurück ist er dein ein Leben lang“

Die Erfahrung zeigt – Das stimmt 😦

Manche, die man frei lässt wird man nie wieder los …

Was folgern wir daraus ?

Lass los was du behalten willst

Halte fest, enge ein, binde an dich mit allen Mitteln, was du los werden willst

 

Wenn du sie liebst

Wenn du sie liebst

Gib sie frei

Wenn du sie liebst

Gib ihnen was du kannst

Und lass sie gehen

Lass sie gehen

Wohin sie wollen

Lass sie tun

Was sie wollen

Nagel sie nicht fest mit unausgesprochenen Verpflichtungen

Wenn du sie liebst

Gib sie frei

Vielleicht bleiben sie bei dir

Vielleicht kommen sie zurück zu dir

Frei-willig

11. Mai

Wie mag es dir wohl gehn

So lange nicht gesehn

Fast

Hätte ich deinen Namen vergessen

Aber nie

Werde ich dein Gesicht vergessen

Deine Augen

Du hast dich verändert

Es sind viele Jahre

Aber deine Augen

Sind noch die gleichen

Ich bin mir sicher

Was machst du

Wo bist du

Wer bist du

Jetzt ?

Egal

Ich erkenne dich wieder

Auch im nächsten Leben

Irgendwann reicht’s

Wenn’s genug ist, ist’s genug

Das Maß ist voll

Was fällt uns auf ?

Das sind doch alles positive Ausdrucksweisen

Es reicht

Es ist genug

Das ist doch gut

Warum kommt das aus uns dann so oft schon ganz wütend heraus ?

Jetzt reicht’s aber !!!

Nu is aber genug !!!

Ich schätze mal, weil das dann nicht wirklich der Punkt ist, an dem es genug ist, sondern mit noch einer Schüppe drauf … oder zwei oder drei …

So lange ärgern wir uns schon

So vieles haben wir runter geschluckt

Wir sind schon lange drüber weg, über die Grenze an der unser Maß voll ist

Warum machen wir das so ?

Wir nennen es Toleranz

Das ist aber keine Toleranz

Wir nennen es Rücksicht, in Wahrheit ist es Lüge

Warum sind wir nicht einfach so wie wir sind ?

Warum sind wir nicht ehrlich zu uns und anderen ?

Man kann es doch auch nett sagen ?

Ja, kann man

Wenn man es einfach anerkennt und akzeptiert wie es ist –

FÜR SICH SELBST

Wenn man loslassen kann anstatt festzuhalten

An Dingen die uns nicht gut tun

Wenn man in sich selbst vollständig ist und sich nicht abhängig macht von irgendwem oder irgendwas

Wenn man keine Angst hat

Angst, nicht lieb gehabt zu werden

Angst, alleine da zu stehen

Wir aber gucken nicht auf uns

Wir gucken auf die anderen

Wir wollen ja niemandem weh tun

Und tun uns statt dessen selber weh

Eigentlich ist es ganz einfach

Wenn’s genug ist, ist’s genug

 

Lesson learned

Gibt es etwas besseres als die Erkenntnis

AHA ! Das will das Leben mir sagen  !

Natürlich ist es in der Regel mit einem AHA nicht getan

Das Leben kommt noch ein paar mal und fragt nach

Na ? Hast du es denn auch wirklich verstanden ?

Prozesse halt …

Aber die Erkenntnis allein, das Verstehen worum es geht –

Was gibt es Besseres ?

Ja klar … auf’m Sofa liegen und Serien gucken, Schuhe kaufen …

Toll 🙂

Das Leben hat doch einiges zu bieten 🙂

Wünsche euch allen einen entspannten Sonntag Abend ❤

 

 

Götter-Dämmerung

Die Sehnsucht wächst

Nach Rückzug aus dem weltlichen Leben

Nicht in’s Kloster

Nicht sterben

Einfach

Nichts haben

Einfach

Nur SEIN

Nur Ich

Mit Nichts

Auf dem Weg zu Gott

Nichts zu haben

Heißt Nichts verlieren zu können

Nichts zu suchen

Heißt Alles finden zu können

Rückzug

Aus dem weltlichen Leben

In ein neues Sein

In ein Leben aus dem Sein

Noch ist es nicht so weit

Noch bin ich nicht so weit

Aber da geht es hin

Ich kann es jetzt sehen

Ich kann den Weg sehen

Von oben betrachtet

Passt alles perfekt zusammen

Die Sehnsucht

Wird stärker

Ein neues Leben

Ist im Entstehen

 

Götter Dämmerung

Von Grenzen, Mauern und kosmischen Eiern

Wir sind alle miteinander verbunden und doch hat ein jeder seine ganz persönlichen Grenzen

Die, wo besser keiner drüber latscht, weil es sonst weh tut, verletzt oder einfach nur nervt

Diese Grenzen sind veränderlich … sie sind ausdehnbar und eben auch überschreitbar

Deshalb ist es lebens-wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen und verteidigen zu können

Grenzen dienen zum Schutz, nicht um andere auszugrenzen

Wir brauchen heile, natürlich funktionierende Grenzen für ein glückliches, harmonisches Leben

Anders die kosmischen Eier, die wir uns erschaffen … die, die wir zu empfänglich, zu dünnhäutig sind für ein Leben inmitten Unmengen anderer Menschen

Ein Leben in Großstädten

Ein Leben in dieser unserer durchgedrehten und völlig überladenen Welt

Zu viele Menschen, zu viele Eindrücke, alles zuviel

Also schaffen wir uns Blasen, in denen wir unbeschadet durch die Welt wandern können

Jeder hat seine Methoden, ich singe Mantras oder auch mal „Von guten Mächten wunderbar geborgen“  🙂

Wer aber Mauern um sich baut, nichts und niemanden an sich heran lässt, der wird einsam leben und einsam sterben

 

The watcher

Im Zentrum des Zyklons

Ist Ruhe

Im Zentrum des Zyklons

Ist Frieden

Gedanken dürfen sein

Gedanken dürfen wirbeln

Gefühle dürfen sein

Gefühle dürfen wirbeln

Ich bin nicht meine Gedanken

Ich bin nicht meine Gefühle

Ich beobachte

Ich nehme wahr

Ich bewerte nicht

Ich nehme an

Ich bin

Das Auge