Buß und Bet-Tag

Als Kind fiel der mal mit meinem Geburts-Tag zusammen und ich erinnere mich noch sehr gut daran, was das damals in mir auslöste

Düster war das, irgendwie ganz schrecklich, bedrohlich…

Heute weiß ich, dass das mit der Buße eh nicht in unserer Hand liegt

Nach den auf diesem Planeten geltenden Natur-Gesetzen erntet jeder, was er sät – früher oder später – ob man das nun einsieht oder nicht, das interessiert das Leben überhaupt nicht

Aber ist es nicht in unserem eigenen Interesse, ab und an mal einzusehen, dass wir da wohl irgendwo Mist gemacht haben?

Mal in uns zu gehen und unsere Handlungen  und Wirkungen zu betrachten?

Wir müssen uns ja nicht geißeln, aber einsehen und umkehren, darum geht’s

Umschalten

Neue Wege gehen

Anders machen

Freundlich sein, statt unfreundlich

Großzügig, statt geizig

Unsere Mitmenschen mitkriegen – und dann sein lassen wie sie sind

Im Kleinen fängt es an – das kann doch wohl nicht so schwer sein?

… und dann hör ich in den Nachrichten wieder von Aleppo

Seit Hunderten von Jahren umkämpft

Ich möcht nicht wissen, wie viele Menschen alleine dort in der Geschichte der Menschheit schon eines gewaltsamen Todes starben

Ändert sich denn nie was?

Mir scheint, ein wenig Buße ab und an wäre gar nicht so verkehrt…

 

 

 

 

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Trump ist gewählt,

das ist jetzt so – oder vielleicht doch nicht … ?

Die Proteste werden weiter gehen, auch nach dem 19. Dezember

Warum?

Weil der Mensch ein Mensch ist

Nein – Ich will nicht in die Arbeiter-Einheits-Front  –

Das Lied weckt Jugend-Erinnerungen… an wilde Parties bei der SDAJ und solche Geschichten…  😉

Jedoch – Es hat einen wahren Kern

Weil JEDER  Mensch ein Mensch ist

Weil wir alle im gleichen Boot sitzen, das sich nennt Planet Erde

Weil wir alle die gleichen Bedürfnisse haben und die gleichen Rechte

Weil Unterschiede Vielfalt sind und keiner mehr oder weniger wert als irgend ein anderer

Und weil der Mensch ein Mensch,

drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern.

 

ich glaub es nicht

ich glaub’s einfach nicht

ich will es nicht glauben

 

die Börsen brechen zusammen

der Dollar fällt

die Welt zeigt Besorgnis

so – what does it mean?

Beschleunigung der Entwicklung

Der Menschheit geht es offensichtlich noch nicht schlecht genug

total destruction only solution?

Die heutige Losung:

Wenn deine Gerichte über die Erde gehen, so lernen die Bewohner des Erdkreises Gerechtigkeit.

 

Stop Tihange goes Fußball :-)

Stop Tihange goes Fußball – Alemannia Aachen setzt ein Zeichen gegen Tihange!

Am 12. November 2016 (Anstoß 14 Uhr) spielt unsere Alemannia gegen die zweite Mannschaft des 1. FC Kölns.

Was es aber noch nie gegeben hat – ein Fußballspiel wird unter das Motto „Stop Tihange“ gesetzt, womit die Alemannia mit uns allen ein sensationelles Zeichen setzt.

Beide Mannschaften werden an diesem Tag mit „Stop Tihange“ Trikots auflaufen. Die Sponsoren verzichten auf ihre Werbung und die Gewinne des Spiels kommen unserer grenzüberschreitenden Initiative zugute.

Wir möchten, bei vollem Stadion mit mehr als 33.000 Menschen „STOP Tihange!“ sagen können und damit vielleicht sogar einen Guiness-Rekord aufstellen.

Dafür brauchen wir Dich! Bitte komm zum Spiel und unterstütz diese tolle Aktion des größten Sportvereins in der Aachener Region.

Die Tickets gibt es zum Einheitspreis von 5 EUR direkt am Tivoli oder im Internet https://www.alemannia-tickets.de/

Die Alemannia wird für alle Interessierten zudem ein Sondershirt auflegen, das im Fanshop ebenfalls für 5 EUR angeboten wird.

 

heute wird CETA erst mal nicht unterschrieben

Das ist ein Erfolg, aber leider nicht für Deutschland.

Noch ist es nicht vom Tisch – entgegen aller Petitionen aus der Bevölkerung und Widersprüchen von Experten und Politikern.

CETA ist auch ein Präzedenz-Fall.

Ein erbärmliches Beispiel dafür, wie über alle Köpfe hinweg entschieden wird.

Tolles System, so eine Demokratie…

Noch ist es nicht vom Tisch und auch wenn in diesem unseren Lande bis jetzt alles nix genützt hat –

Weiter nerven

E-Mails schreiben

Ich sag’s immer wieder

Mund aufmachen

Stellung beziehen

Die Mail-Adressen sämtlicher Bundestags-Abgeordneten sind im Internet zu finden und eine Mail zu schreiben dauert auch kaum länger, als irgendwelche schlauen Blog-Kommentare zu verfassen.

und kommt mir nicht wieder mit „das nützt ja eh nix“

Wer so denkt, der hat halt nix zu sagen.

 

 

 

Bleib stark, Wallonien!

Was ist da in Brüssel los: Die Unterzeichnung von CETA wackelt, sie könnte durch Wallonien ganz gestoppt werden! Die EU-Kommission lässt nichts unversucht, um die belgische Region zum Einlenken zu bringen. Sie übt massiven Zeitdruck aus, beschwört das Ende Europas herauf, droht mit dem Entzug von Investitionen und lockt mit Fördergeldern – doch das belgische Regionalparlament bleibt immer noch standhaft. Dafür wird es von den CETA-Befürwortern jetzt mit Schmähungen überhäuft. Doch immer mehr Menschen stehen auf und sagen: Wallonien spricht auch für uns. Europa will CETA nicht!

Wir wollen ein sozialeres, ökologischeres und demokratischeres Europa. Doch CETA ist ein Angriff auf eben dieses Europa: Das Abkommen soll die Balance zwischen Gesellschaft und Wirtschaft zugunsten der Konzerne verschieben. Das mutige Nein der Walloninnen und Wallonen ist also ein Dienst an der Zukunft Europas. Dafür danken wir ihnen. Und bitten sie, stark zu bleiben!

Die Walloninnen und Wallonen sagen nicht einfach Nein. Vorausgegangen ist ein 18-monatiger umfangreicher Konsultationsprozess des Wallonischen Parlaments mit Wirtschaft, Gewerkschaften, Zivilgesellschaft sowie den europäischen und kanadischen Verhandler/innen. Einen Prozess in dieser Intensität hat es in keinem anderen Land Europas gegeben. Regionalregierungschef Paul Magnette kennt das Abkommen in einer Tiefe wie kaum ein anderer Regierungschef – und lässt sich daher von vagen Zusatzerklärungen bisher nicht blenden.

Für ein Ja zu CETA formulierte das wallonische Parlament hohe Hürden: Das Abkommen dürfe weder Sonderklagerechte für Konzerne enthalten noch die bäuerliche Landwirtschaft gefährden und öffentliche Dienstleistungen unter Privatisierungsdruck setzen. So entschieden hätten wir auch gerne Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel für eine Neuverhandlung von CETA kämpfen sehen. Doch ihm reichten für sein Ja zu CETA weitgehend bedeutungslose “Auslegungserklärungen”. Nur die Walloninnen und Wallonen haben bislang noch diesen Kampfgeist gegen CETA, stehen ein für eine faire und gerechte Handelspolitik – und haben die Chance, zu siegen.

Die mögliche Absage des EU-Kanada-Gipfels wäre eine Ohrfeige für die neoliberale Handelspolitik der EU

EU-Kommission und Regierungschef versuchen, diese Politik mit aller Macht und allen Tricks durchzudrücken. Dass Ihnen das immer noch nicht gelungen ist, ist nicht nur ein Verdienst Walloniens, sondern auch von uns allen. Von 3,3 Millionen Menschen, die die Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA unterzeichneten. Von Hunderttausenden, die auf den Straßen gegen die Handelsabkommen protestiert haben. Und von unzähligen lokalen Initiativen und Bündnissen auf beiden Seiten des Atlantiks.Wir sind weit gekommen. Wir halten das durch. Was auch immer passiert, wir werden CETA stoppen!

Die EU-Kommission will uns weismachen, dass Europa am Ende ist, wenn CETA scheitert

Aber das Gegenteil ist richtig: Nur wenn CETA scheitert, haben wir die Chance, endlich internationale Abkommen zu bekommen, die die Globalisierung gestalten und den Märkten soziale und ökologische Regeln setzen. Was es jetzt braucht, ist ein breiter Prozess unter Beteiligung von Gewerkschaften, Umwelt- und Verbraucherschützern sowie entwicklungspolitischen Gruppen, an dessen Ende der Konsens über eine neue europäische Außenwirtschaftspolitik steht.

Wir sind voller Hoffnung auf ein anderes Europa!

PS: Bisher hat kein Parlament seine Hand gehoben für CETA. Fünf Jahre wurde im Geheimen verhandelt, immer mit dem Hinweis, am Ende dürften die Parlamente mitreden. Und jetzt zeigt sich: Abnicken sollten sie es. Das ist der eigentliche Skandal – nicht die Hartnäckigkeit einer kleinen Region im Herzen Europas

Text von Maritta Strasser

Sein und Haben

Wer schaut auf das, was er nicht hat

Sieht logischerweise

Nichts

Wer anfängt zu zählen, was er alles hat

Hat lange zu zählen

Wer wenig hat und darauf schaut

Ist immer im Haben und hat noch Zeit zu leben

Offener Brief von Sepp Holzer

viel zu lesen, aber lesenswert!

deingruenerdaumen

Offener Brief an die Verantwortlichen in der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft

Sepp Holzer

Meine Vorstellungen von einem verantwortungsvollen, natürlichen Leben

Probleme der Gegenwart und meine Lösungsvorschläge

Du kommst auf die Welt, meist in einer sterilen Klinik und dort werden dir gleich die natürlichen Wurzeln gekappt. Du wirst geimpft und mit unnatürlichem Chemiefraß aufgepäppelt. Eine natürliche Geburt im Familienverband und ein natürliches Aufwachsen wären der richtige Start für das zukünftige Leben des jungen Menschen. Jeder „Erdenbürger“ hat ein Anrecht, von Geburt aus, auf ein Stück Erde. Eine Landreform, die dies berücksichtigt ist längst überfällig.

Durch ein isoliertes Aufwachsen von unserer Natur und ihren Mitlebewesen verlieren wir jede natürliche Beziehung zu unserer Mitwelt. Ein Aufwachsen in Symbiose mit Pflanzen, Tier und Menschen ermöglicht jedoch ein Erfahren im Miteinander und schärft in dir die Aufgabe deines Handelns als denkendes Individuum, deiner Aufgabe des Lenkens und nicht des Bekämpfens gerecht zu werden. Durch das Beobachten deiner…

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Nestle schon wieder

Ich weiß gar nicht mehr, was es damals genau war,

aber schon als ich noch ziemlich jung war hieß es ja

„Nestle tötet Babys“

Irgendwie werd ich das Gefühl nicht los, das is’n ziemlicher Sau-Konzern…

https://actions.sumofus.org/a/kathleen-wynne-stoppen-sie-nestle/?akid=23178.11994286.N0XrfD&rd=1&source=fwd&t=1

Und Leute –

Ich werd nicht aufhören, Petitionen zu posten, das könnt ihr euch knicken

Auch wenn ich da kaum mal Rückmeldungen zu krieg und keine Ahnung hab, ob außer mir wenigstens ab und zu mal einer was unterschreibt –

Dann bin ich wenigstens euer schlechtes Gewissen

was mir auffiel zum Thema Ausländer in Deutschland

In den letzten Monaten bin ich umständehalber vermehrt Taxi gefahren.

Ein Berufs-Stand mit hohem Ausländer-Anteil verschiedener Herkünfte, die ich alle ganz einfach in einen Topf schmeißen kann.

Mir ist kein ausländischer Taxi-Fahrer begegnet, der

im verschwitzten, knallengen  T-Shirt über’m Bierbauch in seinem Auto saß

unfreundlich war

nicht hilfsbereit

oder mich vollgenöhlt hat mit seinem eigenen Gequengel.

Nicht alle Deutschen Fahrer gehörten zum Gegenteil,

aber wenn das Gegenteil zu finden war, dann war es unter Deutschen.

 

Über die Liebe

Es fällt leicht, die zu lieben, die wir sowieso lieben.

Es fällt schwerer, die zu lieben, die wir nicht so liebenswert finden.

Doch für den, der die Liebe im Herzen trägt,

wird der Unterschied nach und nach immer geringer…

Minimalismus – mal ananandersrum betrachtet

Wir nutzen nur einen ziemlich kleinen Teil unseres Gehirns

Wir kriegen nur einen sehr kleinen Teil der Informationen mit, die wir ständig aufnehmen und verarbeiten

Wir bewohnen nur einen winzig kleinen Teil des Universums

Was wäre wenn…

 

S pace
M igration
I2 Intelligence Increase
L ife
E xtension
( aus „A Manual on The Use of the Nervous System According to the Instructions of the Manufacturers“ by Timothy Leary)

I refuse

Leid entsteht aus Leid.

Schlechte Taten kommen aus Angst, unglücklich sein, Wut und Groll

Und erzeugen noch mehr Angst, unglücklich sein, Wut und Groll

Wie den Kreislauf durchbrechen?

Zunächst einmal muss ich das Leiden verweigern

Nicht das Leid, ich kann nicht ändern, dass Menschen sterben, alt und krank werden

Auch nicht, dass andere mir Unrecht antun, mir weh tun, mich schlecht behandeln

Aber ich kann verweigern, auf den Zug aufzuspringen

Ich kann den Hass verweigern und die Rache

Damit erspare ich mir schon mal einen gut Teil Leid

Und ich kann an-erkennen, dass das Sinnvollste ist, mich um mich selbst zu kümmern

Mein Leben besser zu machen

Ohne zu hadern damit, warum denn nun alles so schrecklich ist

Ich kann mich selbst glücklich machen

Trotz und alledem – unabhängig davon, ob es mir nun gut geht oder nicht

Ich kann mein Glück ab-hängen vom Auf und Ab des Lebens

Wenn ich das wirklich hin krieg – nobody said it would be easy – dann kann ich vielleicht sogar einen Schritt weiter gehen und versuchen, das Leid anderer zu lindern

Sisyphos?

Mag sein, aber wenn alle bei sich selbst anfangen, kommen wir uns alle irgendwo auf dem Weg entgegen

 

 

Hebbel-Zitat

„Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein, als ein rundes Nichts“

Also, Herr Hebbel, ich muss Ihnen sagen, die bisher noch überwiegende Zeit meines Lebens hätte ich Ihnen da direkt begeistert zugestimmt.

Is doch klar, wir wollen wer sein!

Etwas darstellen, Aufmerksamkeit erlangen, heraus ragen aus der Menge …

Inzwischen – nööö, seh ich jetzt anders

Das runde Nichts – das ist doch genau das 🙂

Rund is immer gut, rund is natürlich, Natur hat keine Ecken und rund ist vollständig – in sich geschlossen und voll-ständig zufrieden – klasse 🙂

Und wenn in dem Rund nix drin ist – ideal 🙂

Dann kann ja was fließen, was durch gehen

Dann wird das Rund zur hohlen Röhre, um Feuer vom Himmel zu bringen, in guter alter Familien-Tradition 🙂

Stelle fest – Ich bin zufrieden 🙂

Und wenn jetzt einer fragt – hab ich mich ja inzwischen schon dran gewöhnt, die Fragen vorher zu beantworten 😉

Wie wir denn glücklich und sorglos sein können, inmitten dem größten Sch… hier auf diesem Planeten –

Weil der Mensch klein ist und Gott ist groß

Weil wir darauf vertrauen können, dass alles seine Ordnung hat, auch wenn wir es jetzt noch nicht verstehen

Weil wir sowieso nicht ändern können, was wir nicht ändern können

Und es rein gar nix bringt, den Kopf und uns hängen zu lassen

Und weil wir es trotzdem machen – trotz und alledem!

Das funktioniert natürlich nur, wenn wir aufstehen und ändern, was wir ändern können 😉

 

Im Netz

Gefangen im Netz?

Das Netz auswerfen um zu fangen, was uns fehlt?

Ein Netz spannen, dass uns auffängt, wenn wir fallen?

Ich erinnere mich noch, irgendwann in diesem Leben, wie ein Freund ganz aufgeregt an kam:

Sag mal, weißt du eigentlich, was das heißt – www ??? – world wide web !!!!!!!!!!!

Die ganze Welt !!!  Waaaaaahnsinn – Ich will auch einen Computer haben !!!

Begegnungen

Anregungen

Fundstücke

Netz der ungeahnten Möglichkeiten

Zu Hause in dem, was vor kurzem noch Zukunft war

What comes next?

 

Schüsse, Gewalt, Attentate

Täglich Brot in weiten Teilen der Welt

So wie Überschwemmungen und davon fliegende Dächer

Wir lebten auf unserer Insel des Wohlstands

Vermeintlich sicher und geschützt

Die Anderen sind ja nicht Wir

Wir haben Über-Fluss

Wir baden im Meer von Klamotten die wir nicht brauchen

Und schmeißen weg was anderswo Leben rettet

Ab und zu spenden wir mal ein bisschen

Und fühlen uns ganz toll dabei

Nicht begreifend

Was ganz klar in der Bibel steht

Was ihr dem Geringsten unter euch getan, dass habt ihr mir getan

Nicht begreifend

Dass dieser Planet keine Grenzen hat

Außer den  Mauern und Zäunen, die wir quer durch Länder und Völker ziehen

Jetzt kommt es auch zu uns

Die Einschläge kommen näher

Plötzlich der Schreck

Das kann ja jedem passieren

Das kann ja überall passieren

Nichts kommt plötzlich

Alles ist Ent-Wicklung und Prozess

Außer – Es kommt doch mal unerwartet was geflogen

Und es herrscht Frieden auf Erden.

 

Ich hätte da mal wieder eine Petition zu unterschreiben

Wieso ich?

Was hab ich mit den Affen in Liberia zu tun?

Wir hätten damals vielleicht doch besser nicht von den Bäumen kommen sollen …

Der Planet ist rund und alles hängt mit allem zusammen

Solange wir das nicht begreifen sind wir die Bäume und die Affen und den ganzen schönen Planeten nicht wert

https://www.regenwald.org/aktion/1058/liberias-kein-tropenholz-aus-diesen-einzigartigen-waeldern?mtu=169035778&t=2099

 

 

Auf der dunklen Seite des Mondes

Du lebst ja hinter’m Mond!

Jaaaaa… kann man so sagen…

Ich kenn die meisten nicht, die da im Fernsehen heiraten und leben und sterben

Ich bin voll hinter’m technischen Fortschritt zurück

Wenn ich guck, wie die Kids in der Straßenbahn diese Spielchen spielen auf ihren kleinen Maschinchen – so schnell kann ich gar nicht gucken

Ich kann bei ganz viel nicht mitreden

Ich kenn ganz viel gar nicht

Technik, Textilien, Materialien, Cerealien –

Ich brauch ja schon einen Übersetzter, wenn ich den Aldi-Prospekt les  😆

Und ich muss sagen –

Ich leb gerne hinter’m Mond 🙂

Mir gefällt’s hier 🙂

Ich muss nicht alles wissen und ich muss nicht alles mitmachen

In der Schwarzen Nacht der Unwissenheit

Ist Raum

Und Zeit

Für mich

Und dich

Für das

Was mir wichtig ist

I see you on the dark side of the moon  🙂

 

 

Haltet die Welt an, ich will aussteigen

Toilettentür-Spruch meiner Jugend

Aktuell wie nie

Alles dreht sich

Erde, Sonne, Mond und Sterne, einer um den anderen, das darf man sich gar nicht vorstellen

Und dann gucke man sich mal die Welt-Bevölkerungs-Uhr an

Noch schneller als in Sekunden-Schnelle wird gestorben und geboren und gestorben und geboren auf diesem unserem schönen Planeten

Mehr geboren als gestorben, so viel ist klar

Schon jetzt haben wir allein heute 122.188, nee 122.189, nein 122.190 – ich geb’s auf, so schnell kann ich nicht schreiben –

Immer mehr Menschen – Wo kommen die nur alle unter?

Runter fallen können sie wenigstens nicht mehr, seit wir wissen, dass die Erde eine Kugel ist

Aber vielleicht müssen deshalb alle immer in Bewegung sein, in aufrechtem Gang nehmen Menschen weniger Platz weg, als liegend…

Immer schneller Immer schneller weiter weiter weiter

Ich mach das nicht mehr mit

Ich steig jetzt aus

Nach Innen

Das geht auch 🙂

Lass sie alle kreisen und karussellieren

Macht mir nix 🙂

In mir drin

Bin ich der Berg

In mir drin

Bin ich das Meer

Ich ruhe und rolle

In sanftem Rhythmus

Eins mit mir

Und dir

 

 

 

 

 

 

 

 

Respekt vor den Heiligen Stätten und Mutter Natur

Die Chinesen werden sich nicht mehr zurück ziehen aus Tibet, das ist klar.

Aber nachdem schon unzählige Menschen gestorben sind, gefoltert und eingesperrt wurden sowie Klöster und Kultur zerstört

Geben sie noch lange keine Ruhe

Wir konnten nicht verhindern was geschah mit den Ureinwohnern Nord- und Süd-Amerikas, Australiens und letztlich allen natürlich lebenden Völkern dieser Welt

Die Menschen in Tibet, die kaum Chancen haben, sich zu wehren, können wir aber noch unterstützen – jetzt und hier, solange es sie noch gibt

Wir können  helfen zu verhindern, dass die Tibetische Kultur ausgelöscht und auch die Umwelt mal wieder Schaden nimmt

Man gucke hier:

„Auch der für die Tibeter heilige Berg Kailash war schon von Zersörung bedroht. Mit unseren internationalen Protestaktionen konnten wir das verhindern. ©F. Kretschmer
Tibet - der heilige Berg Kailash und Gebetsfahnen © F. Kretschmer

Sie nennen ihn den „Lebensberg“ oder Gong-Ngon Lari. In der osttibetischen Gemeinde Amchok protestierten die Einwohner tagelang gegen rücksichtslose Minenarbeiten an ihrem heiligen Berg. Die Minenarbeiten zerstören den heiligen Berg und damit die Lebensweise und religiöse Tradition der Menschen. Chinas wachsende Gier nach Rohstoffen bedeutet das Ende für viele unberührte Naturlandschaften in Tibet. Mit unserer Umweltkampagne „GreenTibet. FreeTibet“ machen wir bundesweit auf die ökologische Situation und ihre direkten Folgen für die Tibeter aufmerksam.“

https://secure.spendenbank.de/form/2482/

oder hier:

https://www.tibet-initiative.de/de/tibet/menschenrechte/zerstoerung_von_larung_gar/

Und denke daran, wenn man das nächste Mal wieder den ach so beliebten Dalai Lama bejubelt 😉

Die gute Nachricht

Das Goldene Zeitalter ist angebrochen!

Von jetzt an

Freuen wir uns über die Farben-Vielfalt der Menschen und Schwarz, Weiß, Rot, Gelb, Braun bekämpfen einander nicht mehr 

Von jetzt an

Sehen wir unsere Mitmenschen so, wie sie im Ur-Innersten sind: schön, gut, verletzlich, voller Sehnsucht und Liebe und aller Hass verschwindet aus den Herzen

Von jetzt an

Helfen wir einander, wo es Not tut und wo wir können, ohne Unterschied, egal, wer wir sind, woher wir kommen und wohin wir gehen

Denn jetzt endlich

Haben wir verstanden

Dass wir eine Familie Mensch sind auf diesem schönen Planeten

 

 

Schwarz und Weiß in Ami-Land

Vielleicht wäre es hilfreich,

die Fahnen auch mal auf Halbmast zu hängen,

wenn mal wieder irgendwelche Weißen aus Versehen irgendwelche Schwarzen erschießen

Das is doch nicht, weil die jetzt weiß waren, sondern weil sie Polizisten waren und die anderen….   –   ja was?

Kein Mensch auf diesem Planeten ist mehr oder weniger wert als irgendein anderer.

 

Über das Yoga

Retreat in meiner Höhle im Himalaya

Meditieren und sonst nichts

Davon träum ich mein Leben lang

Es wird ein Traum bleiben in diesem Leben

Ich wurde nicht ohne Grund geboren wo ich geboren wurde

Es ist nicht Sinn der Sache, dem Leben zu entfliehen, das ich mir ausgesucht habe

Zur Zeit habe ich mir ein bisschen Retreat eingehandelt

Und obwohl die Umstände nicht leicht sind

Ist schon das ein Traum

Nicht von Dauer und so soll es auch nicht sein

Asanas, Pranayama, Meditiation

Yoga

Mitten im Leben

Doch das wichtigste Yoga, das es heutzutage zu praktizieren gilt, ist Karma Yoga

Es gibt so viel zu tun auf dieser Welt, in dieser Zeit

Es ist nicht angesagt, sich zurück zu ziehen in die Höhle

Noch hänge ich ein wenig fest am Bedauern…

 

Kaputte AKWs gehen uns alle an

Wir brauchen den Strom

Ich würd ja kichern,  wenn’s nicht so traurig wär

Wenn da was platzt haben wir ganz andere Sorgen

Tihange ist ziemlich nah an mir dran, knapp 60 km von Aachen

Aber wie weit muss man weg sein ?

Hier noch mal der Bericht zur  Lage:

https://www.tagesschau.de/ausland/belgien-atomkraftwerke-103.html

Hier die Petition zum unterschreiben:

https://www.change.org/p/widersprechen-sie-dem-antrag-auf-neustart-der-rissereaktoren-tihange-2-und-doel-3

und hier könnt ihr euch angucken, wie’s aussehen kann:

https://www.google.de/search?hl=de&site=imghp&tbm=isch&source=hp&biw=1280&bih=631&q=radioaktivit%C3%A4t+sch%C3%A4den+tschernobyl&oq=sch%C3%A4den+t&gs_l=img.1.0.0i5i30l2j0i8i30l3j0i8i10i30j0i8i30l2j0i24l2.1232.6827.0.8484.11.10.1.0.0.0.112.840.9j1.10.0….0…1ac.1.64.img..0.10.760…0.KuGudmDUOSA

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Gestern 20°

Heute 30°

Den ganzen Tag stand die Luft

Jetzt

Dauer-Leuchten

Dauer-Grollen

und

Sturm

Meiner Erfahrung nach werden Dinge entweder besser oder schlechter

Stillstand ist in der Natur nicht wirklich vorgesehen

Ich frage mich

Was uns in den nächsten Jahren erwartet

 

 

Meine Oma hat es gerne in deutliche Worte gefasst:

Der Teufel sch… immer auf den großen Haufen.

Da war dann aber auch diese Resignation drin….

Wider das „da kann man eh nix machen“

Demokratie ist nicht die ideale Staatsform, aber die beste, die wir haben.

Wir haben nur eine Stimme, wenn wir sie erheben

https://www.campact.de/erbschaftssteuer/appell/teilnehmen/?utm_campaign=%2Ferbschaftssteuer%2F&utm_term=Link1&utm_content=random-b&utm_source=%2Ferbschaftssteuer%2Fappell%2F&utm_medium=Email

 

 

Was man zum Beispiel tun kann

Was jeder tun kann

  • zumindest von uns hier, die wir schreiben können 😉

Was nichts kostet

Was ganz schnell geht

Wofür es wirklich kaum Ausreden gibt, es nicht zu tun

Und was dazu noch hilft, eigenen Ärger abzubauen:

E-Mails schreiben

Wenn man was sieht, was einen empört

Wenn du was hörst, was dich stört

Mund aufmachen

Meinung machen

Stellung beziehen

Das nützt eh nix – Die dämlichste Ausrede, die ich leider immer wieder höre

Steter Tropfen hölt den Stein

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

Aber

Es ernährt sich.

17. Juni

„Sich erheben, immer und immer wieder, bis aus den Lämmern Löwen werden“

Selig sind, die aufstehen im Namen der Gerechtigkeit, denn sie sollen wahre Menschen heißen

Friedfertigkeit ist nicht wegschauen und weglaufen

Gewaltlosigkeit ist nicht, keinen Widerstand zu leisten

Feigheit führt nicht zu Freiheit

Wer hin nimmt, was ungerecht ist

Wer tatenlos zu sieht, wie anderen Leid angetan wird

Nun – da muss jeder selbst mit klar kommen 😉

In meinen Augen lässt auch der das Tier im Menschen oberhand gewinnen

Das Mäuschen-Tier, das Kaninchen-Tier, das Opfer-Lamm

Menschen dürfen nicht geopfert werden

Aufstehen, zunächst einmal gegen den Feind im Inneren

Den in dir

Und dann

Sich einsetzen

Wo man kann

So viel man kann,

das reicht

Mehr muss es nicht sein

Aber auch nicht weniger