darf auch nicht fehlen …

… die Dame, die es wagte, mit Brille aufzutreten  🙂

 

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„Ich hab nichts gegen Fremde,

aber diese Fremden sind nicht von hier“
(aus Asterix 😏

Brauchen wir dafür ein Gegenüber anderer Hautfarbe ?

Reicht oft schon aus, wenn der Andere aus einem anderen Land kommt

Land ?

Bundesland geht auch schon … Bayern ist ja nicht Deutschland, gell ?

Eigentlich sind schon die aus den anderen Städten anders …

… und Dörfern! In den Dörfern merkt man das ganz schnell, ob einer von hier ist oder nicht

Wenn ich’s recht bedenk …  Was hab ich am Hut mit fremden Menschen auf der Straße oder in der Straßenbahn …

Außer meiner Familie und ganz wenigen Freunden sind das doch eigentlich alles Fremde …

 

 

Prägungen

entstehen in früher Kindheit

Musik-Prägungen

entstehen in früher Jugend

Und obwohl meine Eltern für das meiste, was ich wollte, kein Verständnis hatten und ich ganz viel nicht durfte

Mittwochs Abend gab’s keine Diskussionen

Das Kind saß mit dem Kassettenrekorder vor Mal Sondock’s Hitparade

Klar … Die einzigen Male, dass das ach so behütete Kind alleine zu Hause gelassen wurde war ja auch, wenn die Dubliners in der Stadt waren …

Selbst Samstags bei  Oma und Opa gab es Ilja Richters Disco

Auch wenn meine Oma entsetzt war, wenn Suzi Quattro ganz in schwarzem Leder auftrat – Also nee, dass jetzt auch schon die Frauen so was machen …

Ich vermute, an ihre Kindheit erinnern sich viele Erwachsene nicht mehr so gerne, aber als es dann in die Jugend ging … 😉

Und das scheint international zu sein

Als ich mal mit meinen Eltern in London war –

Wir wohnten privat, bei einem sehr netten älteren Ehepaar in diesem sehr englischen kleinen Bümchen-Tapete-Häuschen –

War fest eingeplanter Programmpunkt:

Am frühen Samstag Abend gehörte das Wohnzimmer uns, denn das Kind will doch bestimmt Top of the Pop’s gucken  🙂

Das Kind wollte und war stolz wie Oskar, dass es Top of the Pop’s gesehen hatte –

Wen interessiert schon Big Ben und der Tower … 😉

 

 

Never say never ?

Das ist keine Weisheit, das ist ein James Bond Film 😉

Versuche niemals, alles zu verstehen – das hatten wir ja schon

Versuche aber auch niemals, dich allen Menschen verständlich zu machen

In irgendeiner Blog-Einleitung las ich mal:

„Hier ist für jeden was dabei“

Muss hier für jeden was dabei sein ?

Für wen schreib ich denn meinen Blog?

Für wen tu ich überhaupt irgendwas?

Es ist eine uralte, unendliche philosophische Diskussion :

Gibt es selbstloses Handeln ?

Für mich ist die Frage da erst mal:

Was heißt selbst-los?

Was ist mein Ich und was ist mein Selbst?

Da sehen wir direkt sehr schön:

Philosophie ist was für Leute, die nix Besseres zu tun haben 🙂

Kann man mal machen, aus Spaß an der Freud

Michse jedoch bevorzugt das praktische, konkrete, tätige Leben

Und da ist es vollkommen egal, ob ich im allerletzten Urgrund für mich oder den anderen handele, wenn ich z.B. jemandem helfe oder sonst irgendwas tu

It’s my life and I do want I want

Ob ich verstanden werde, ob ich geliebt werde, ob ich gelesen werde, das alles liegt nicht in meinem Einfluss

Ich kann nur dem folgen was in mir ist

Fang ich an, dem zu folgen, was ich mein, was andere wollen

Richte ich mein Verhalten an anderen Menschen aus

Werd ich mich unwillkürlich verlaufen und überall hinkommen, aber nicht dahin wo ich hin gehör

Und damit, verehrtes Publikum, wärenwir beim dritten never:

Beziehe niemals das Verhalten anderer Menschen auf dich

Es hat nur in den allerseltensten Fällen etwas mit dir zu tun

 

Die Mauern,

Die wir um uns errichtet haben,

Sollten wir nicht mit der Abrissbirne einreißen

Wir haben sie ja schließlich zu einem Zweck gebaut,

Zu unserem Schutz

Wir brauchten Schutz, also bauten wir Mauern

Deshalb gilt es zuerst, uns zu stärken

Uns auf eine feste Basis zu stellen

Aber dann

Irgendwann

Wird es Zeit

Nicht einfach feste dagegen treten, nicht zum Einsturz bringen

Die Steine könnten uns auf den Kopf fallen

Besser erst mal ein Guck-Loch machen

Mal gucken, was da draußen ist

Was da eigentlich wirklich ist

Es wird kaum das sein, was wir erwarten

Die Realität stimmt selten überein mit unseren Vorstellungen

Vielleicht ist es ja gar nicht so schlimm ?

Mit Sicherheit ist zu sagen, frische Luft wird herein kommen

In unser muffiges Gemäuer

Das fühlt sich doch eigentlich mal ganz gut an …

Nicht zu viel auf einmal, wir wollen uns ja nicht erkälten

Nach und nach … noch ein Stein weg … und noch ein Stein weg …

Uppps – Nu is das Loch groß genug, da könnte man doch glatt mal den Kopf raus strecken

Guck mal – Himmel, Wolken, Sonne, Mond und Sterne … und da fliegt ein Vogel …

WOW ! Das is ja toll 🙂

Was hab ich da nur gemacht, all die Jahre ?

Mich eingesperrt in ein Verlies ?

Ja.

Weil es nötig war

Mit dem Herzen sehen

Wie können wir mit dem Herzen sehen?

Indem wir die Brille putzen

Aufräumen mit Neid, Gier, Hass, Verblendung

Das Herz reinigen

Auf uns selbst schauen, anstatt auf die anderen

Nicht: DER geht mir auf die Nerven

Sondern: Der geht MIR auf die Nerven

Warum geht der mir auf die Nerven?

Alles was wir sehen ist Spiegel unserer selbst

Uns selbst begucken

Uns selbst hinterfragen

Klarheit schaffen, freie Sicht

Unsere Mitmenschen mit dem Herzen sehen

Frieden im Herzen ist die Grundlage für Frieden in der Welt

 

Über das Singen

Wir hier in unserer westlich zuvielisierten Welten sagen ja gerne „Ich kann singen“ oder „Ich kann nicht singen“

Davon abgesehen, dass diese Sichtweise in den weitesten Teilen der Welt vollkommen unbekannt ist, drückte eine – sehr musikalische! –  Dame es einmal sehr schön so aus:

„So’n Quatsch, singen, nicht singen  – klar, der Eine trifft den Ton und der Andere trifft ihn nicht. Aber is doch völlig egal – Hauptsache singen! “

Und auch klar – Man muss sich einsingen. Der erste Ton klingt immer ein bisschen schräg und wer nie singt… der muss sich halt erst mal einsingen 😉

Ich singe  🙂

Singen ist Schwingung und verändert meine Schwingung

Ich singe … morgens, auf dem Weg zur Arbeit.. ich muss ja nicht allen was vorsingen… ich sing so vor mich hin und so singe ich mich und schwinge mich in den Tag…

und später am Tag sing ich dann weiter…  🙂

Habt alle einen schönen Tag und vergesst nicht, zwischendurch mal ein Liedchen zu trällern – das hebt das Herz ganz ungemein 😉  ❤

Noch ein bisschen Sonne ;-)

 

Auf dem Heimweg

Von einer dieser Parties

Ging die Sonne auf

Über den Hügeln

Und wir sangen

Gemeinsam

Und waren einfach glücklich 🙂

Ja –

Da ist immer Leid in dieser Welt

Da sind immer Krankheiten und Katastrophen

Aber da sind auch immer Sonne, Mond und Sterne

Und wir dürfen immer

Singen 🙂

 

 

 

 

 

 

Die Sonne von Innen

Die Sonne muss von Innen scheinen

Und das tut sie nur zu gern

Ist immer da

Wartet nur darauf

Erweckt zu werden

Inne halten

Einmal alles ausschalten

Atmen

Fühlen

Was ist da in mir?

Unter dem Grummel

Unter dem Groll

Unter den dunklen Wolken

Da blinkt was hervor

Da glitzert was

Ein Sonnenstrahl bricht sich Bahn

Und breitet sich aus

Die Wärme, das Licht

In dir

 

 

Let the children play

Keiner von uns kommt als Mangelware zur Welt

In uns ist alles was wir brauchen zum glücklich sein

Die Quelle wird nur verschüttet durch den Müll den jede Menge Menschen da von Geburt an drauf kippen

Die meinen das noch nicht mal unbedingt böse

Sie wissen es nicht besser

Wissen nicht

Dass ein Pflänzchen Licht braucht und Wasser und vielleicht auch mal ein bisschen Dünger

Vor allem aber auch Raum um zu wachsen, seine Blätter zu entfalten

Genaus so, wie es denn wachsen und sich entfalten soll

Dass man nicht ständig daran rum schnibbeln sollte, um es in Form zu bringen

Dass man tunlichst vermeiden sollte, daran zu ziehen, damit es schneller wächst und drauf zu kloppen damit es klein bleibt

Dass man die Farbe der Blüten nicht ändern kann – außer man färbt sie, nachdem man sie abgeschnitten hat …

Im Samenkorn ist alles angelegt, was die Pflanze braucht

Die Natur weiß schon, was sie tut

Wir sind Natur, ein Teil der Natur

Das haben wir nur vergessen in den letzten Jahrhunderten, als wir uns so toll entwickelt haben

Industrialisiert, organisiert, zuvielisiert, zubetoniert

Lass ES wachsen

Lass ES leben

Let the children play

 

Entscheidungen

Jemand gab mir mal den Rat:

Wenn du nicht weißt, wie du dich entscheiden sollst, stell dir vor, du würdest dich für die eine oder die andere Option entscheiden und guck dann, wie es sich anfühlt

Das klingt gut, aber es funktioniert nicht für mich

So komm ich nicht an meine Gefühle ran

Die Entscheidung ist ja nicht echt und ich bleibe stecken im Denken

Was wäre wenn und so weiter und noch ein paar mal rauf und runter und hin und her

Ich muss mich entscheiden

Dann weiß ich, wie es sich anfühlt

Trick 17 bei der Sache ist:

Sich entscheiden aber noch nicht sofort in Aktion gehen

Für jemanden wie mich, der IMMER ALLES SOFORT will, ist das revolutionär !

Ich kann das jetzt 🙂

Und dann hab ich immer noch die Möglichkeit, mich anders zu entscheiden, wenn es sich nicht gut anfühlt 😉

This is a revolution in your kitchen

Oh Yeah 🙂

Erinnerungen…

Depeche Mode?

Das war doch diese komiche Teenie Band, Master and Servant und so…

Dann hatte ich mal wieder eine Weile nicht mitgekriegt, welche Musikk aus dem Radio von wem war und das kam DAS

Und ich erinnere mich daran, als sei es JETZT

An die Zeit, das war eine gute Zeit … ganz woanders… mit jemand ganz anderem…

Depeche Mode haben noch viele gute Songs gemacht… Enjoy the silence, das mit dem Jesus… aber der Hammer ist, war und bleibt DAS 🙂

Ich glaub es hackt

Müllbeutel mit Mangoduft

Das sind so die Momente

Wo ich da sitz und weiß, ob ich hier weg geh oder was …

I’m all lost in the supermarket
I can no longer shop happily
I came in here for that special offer
A guaranteed personality

I wasn’t born so much as I fell out
Nobody seemed to notice me
We had a hedge back home in the suburbs
Over which I never could see

I heard the people who lived on the ceiling
Scream and fight most scarily
Hearing that noise was my first ever feeling
That’s how it’s been all around me

[Chorus]

I’m all tuned in, I see all the programs
I save coupons from packets of tea
I’ve got my giant hit discotheque album
I empty a bottle and I feel a bit free

The kids in the halls and the pipes in the walls
Make me noises for company
Long distance callers make long distance calls
And the silence makes me lonely

[Chorus]

And it’s not hear
It disappear
I’m all lost

Put your hand in the hand of the man who stilled the waters

Viele haben diesen Song gesungen

Aber ich habe mich unsterblich verliebt in Joan Baez, als ich sie in noch ganz jungen Jahren live erleben durfte

Ich sage bewusst „durfte“

Diese Frau macht mir Gänsehaut

Bescheiden und unauffällig kommt sie auf die Bühne

Setzt sich dahin mit ihrer Gitarre

Ohne irgendwelches Trara oder Theater

Füllt sie die große Halle mit ihrer klaren, reinen, schönen Stimme …

Put your hand in the hand of the man who calmed the sea

Take a look at yourself and you can look at others differently

By putting your hand in the hand of the man from the Galilee

 

Glück ist unser natürlicher Zustand

Warum sind wir dann so oft – manchmal – immer wieder – unglücklich?

Weil wir überall sind, aber nicht in unserem natürlichen Zustand

Wir sind nicht einfach da, wo wir sind und nehmen die Dinge, wie sie kommen

Wir denken… damit fängt das Problem schon an und damit wird es sicherlich nicht beendet werden

Gegen das Denken an sich is ja nix zu sagen

Kommt immer drauf an, was man so denkt

 

Beguckt man sich die einzelnen Gedanken, kann man die meisten direkt löschen

Alles, was Zukunft ist (wissen wir ja eh nicht, was kommt)

Alles, was Vergangenheit ist (is ja eh vorbei)

Alles, was vielleicht ist (denn vielleicht isses ja auch nicht)

Alles, was Ärger ist (bringt ja nix)

Alles was Sorge ist (bringt auch nix)

Alles was uns gar nix angeht (was andere Menschen denken zum Beispiel)

Was bleibt, wenn man eliminiert, was eh nix nix bringt?

Raum

Sein

Das ist am Anfang erst mal ein bisschen gewöhnungs-bedürftig

Wir sind das nicht gewohnt, dass nix los ist, dass wir nix zu tun und zu sorgen haben

Wenn wir ihn aber einfach mal sein lassen, diesen Raum

Wen wir uns mal trauen, einfach zu SEIN

Einfach tun, was ansteht

Einfach wollen, wessen wir wirklich bedürfen

Impuls-artig denken, was grad bedacht werden muss

Dann entsteht in uns eine Leichtigkeit

Belastungen fallen ab

Wir werden klein und leicht und Teil von etwas, das größer ist als wir

Darin können wir erblühen

Können uns entfalten

Auf natürliche Weise

Das werden, was wir sind

Ein Teil der Natur

Natürlicher Zustand

 

 

Jim Morrison

I wish he found the peace

He couldn’t find in life

Death is not the end

Death is the door

I wish he found

What he was looking for

 

This is the end, beautiful friend
This is the end, my only friend, the end
Of our elaborate plans, the end
Of everything that stands, the end
No safety or surprise, the end
I’ll never look into your eyes, again

Can you picture what will be, so limitless and free
Desperately in need, of some, stranger’s hand
In a, desperate land

Lost in a Roman wilderness of pain
And all the children are insane, all the children are insane
Waiting for the summer rain, yeah
There’s danger on the edge of town
Ride the King’s highway, baby
Weird scenes inside the gold mine
Ride the highway west, baby
Ride the snake, ride the snake
To the lake, the ancient lake, baby
The snake is long, seven miles

Ride the snake, he’s old, and his skin is cold
The west is the best, the west is the best
Get here, and we’ll do the rest
The blue bus is callin‘ us, the blue bus is callin‘ us
Driver, where you taken us

The killer awoke before dawn, he put his boots on
He took a face from the ancient gallery
And he walked on down the hall

He went into the room where his sister lived, and, then he
Paid a visit to his brother, and then he
He walked on down the hall, and
And he came to a door, and he looked inside
Father, yes son, I want to kill you
Mother, I want to, fuck you

C’mon baby, take a chance with us
C’mon baby, take a chance with us
C’mon baby, take a chance with us

And meet me at the back of the blue bus
Doin‘ a blue rock, on a blue bus
Doin‘ a blue rock, c’mon, yeah
Kill, kill, kill, kill, kill, kill
This is the end, beautiful friend

This is the end, my only friend, the end
It hurts to set you free
But you’ll never follow me
The end of laughter and soft lies
The end of nights we tried to die
This is the end

 

 

Legendary

 

When the music’s over
When the music’s over, yeah
When the music’s over, turn out the lights
Turn out the lights, turn out the lights, yeah

When the music’s over
When the music’s over
When the music’s over, turn out the lights
Turn out the lights, turn out the lights

For the music is your special friend
Dance on fire as it intends
Music is your only friend until the end
Until the end, until the end

Cancel my subscription to the Resurrection
Send my credentials to the House of Detention
I got some friends inside

The face in the mirror won’t stop
The girl in the window won’t drop
A feast of friends, „Alive!“ she cried
Waitin‘ for me outside

Before I sink into the big sleep
I want to hear, I want to hear
The scream of the butterfly

Come back baby, back into my arm
We’re gettin‘ tired of hangin‘ around
Waitin‘ around with our heads to the ground

I hear a very gentle sound
Very near yet very far
Very soft, yeah, very clear
Come today, come today

What have they done to the earth?
What have they done to our fair sister?
Ravaged and plundered and ripped her and bit her
Stuck her with knives in the side of the dawn
And tied her with fences and dragged her down

I hear a very gentle sound
With your ear down to the ground
We want the world and we want it
We want the world and we want it now
Now, now

Persian night, babe
See the light, babe
Save us, Jesus, save us

So when the music’s over
When the music’s over, yeah
When the music’s over turn out the lights
Turn out the lights, turn out the lights

Well the music is your special friend
Dance on fire as it intends
Music is your only friend until the end
Until the end, until the end

Read more: The Doors – When The Music’s Over Lyrics | MetroLyrics

Final Statement zum Thema Welt retten

Die von euch, die mich schon länger kennen, wissen, dass ich mich da schon ein paar mal hin und her entschieden habe  😉

Endlich begriffen hab ich es durch den kleinen Satz, den mir jemand letztens entgegen brachte:

„Ist sie es überhaupt wert, gerettet zu werden?“

Tatsache ist doch, dass ich alle, die ich bisher versucht habe zu retten, letztlich an den Hacken hängen hatte

Selbst wenn ich es könnte…

Woher soll ICH wissen, ob die Welt es wert ist, gerettet zu werden?

Das ist wie mit den Kindern, denen man das Zimmer aufräumt – solange man das macht, werden sie es nie selber machen

Ich rette mich selber

Das beinhaltet, dass ich versuche, so weit wie möglich verantwortlich zu handeln und nix kaputt zu machen

Ansonsten soll sich bitte jeder selber retten, einschließlich der Welt

So ist das auf diesem Planeten – Tanz auf dem Vulkan – KLF is gonna rock you  😛   🙂

Om Namah Shivaya by Krishna Das

 

Herr, nicht mein, sondern Dein Wille geschehe

Wer sich anvertraut dem Göttlichen Ganzen

Der Höheren Macht, die uns liebt und uns hilft und das Beste für uns will

Ganz egal, wie du es nennst

Nenn es Gott, Großer Geist oder Mutter Natur

Wer sich selbst los lässt

Und einfach nur guckt

Und horcht

Und dem folgt

Was EINFACH IST

Wie kann der verloren gehen?

PS:

Von mir aus auch Herrin 😆

Es ist egal, wie du es nennst

Denn ES hat keinen Namen

Doch ES IST überall

Und du kannst es überall finden

Auch in deiner Kaffee-Tasse 😉

All is One

Breathe deep

Feel the oxygene

Refreshing your blood

Feel the energy

Moving up the spine

Moving your body

Moving you

Moving us

There’s nothing to do

Breathe deep

We are connected

Our roots are connected

We come out of One

We are One

Now

 

Ansonsten ?

Es sind 106 Meilen bis Chicago. Wir haben einen vollen Tank, eine halbe Packung Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen  – Gib Gas 😉