Genial und ganz mein Stil

„Die Jungen

Werfen

Zum Spaß

Mit Steinen

Nach Fröschen.

Die Frösche

Sterben

Im Ernst“

(von Erich Fried)

11. Mai

Wie mag es dir wohl gehn

So lange nicht gesehn

Fast

Hätte ich deinen Namen vergessen

Aber nie

Werde ich dein Gesicht vergessen

Deine Augen

Du hast dich verändert

Es sind viele Jahre

Aber deine Augen

Sind noch die gleichen

Ich bin mir sicher

Was machst du

Wo bist du

Wer bist du

Jetzt ?

Egal

Ich erkenne dich wieder

Auch im nächsten Leben

Fantastisch

Ideen haben

Welten erschaffen

Fantasieren und kreieren

Neues entstehen lassen aus … dem …

Ja woher kommt denn das ?

Auf Inspiration ist kein Verlass

Sie schwirrt umher, lässt sich selten nieder

Woher kommen die Worte, woher die Lieder ?

Wir greifen hinein

In’s blühende Leben

Schnappen uns Sterne, die uns umschweben

Halten sie sanft

In der Hand

Wie Schmetterlinge mit zartem Flügel

Pflücken Blümchen vom sprießenden Hügel

Sehn Seifenblasen ziehn und weiße Wolken

Und formen daraus die Welt

So wie sie uns gefällt

🙂

Einen wunder-vollen Sonntag wünscht uns allen Ananda Langstrumpf  ❤

Sprung über den Schatten

Eingehüllt in Herzens-Wärme

Frei von allen Sorgen

Bin ich ganz im Hier und Jetzt

Denke nicht an morgen

 

Über meinen Schatten springen

Mich ergeben in das Sein

Alle Zweifel überwinden

Vertrauen ganz auf Gott allein

 

Er lässt mich geistig und seelisch genesen

Lässt mich zurück als liebendes Wesen

Liebe kann ich euch jetzt geben

Ich liebe die Menschen

Ich liebe das Leben

Zodiac

Spiel des Lebens

Was gestern noch nicht vorstellbar war

Ist plötzlich auf einen Schlag ganz nah

Was ist passiert ? Was hast du getan ?

Nichts, bin einfach gefolgt meinem Plan

Was für ein Plan ? Wer hat den gemacht ?

Ich hab keine Ahnung, hab mir nichts bei gedacht

Nicht denkend, nichts wissend

Die Unschuld des Narren

Des spielenden Kindes

Sich ganz überlassend

Dem Leben

Alles Liebe

Alles, was existiert, wurde geschaffen aus Liebe

Also ist alles was existiert Liebe

Es gibt nicht meine Liebe und deine Liebe

Alles ist Liebe

Und darin

Sind wir alle

Eins

Angst ist Verblendung

Die Liebe nicht sehen

Und doch wird die Liebe

Weiter bestehen

Geduldig steht sie dir zur Seite

Leuchtet dir mit ihrem Licht

Will den Weg dir zeigen

Doch du sieht sie nicht

Bastelts Lampen und Laternen

Willst die Finsternis durchdringen

Greifst verzweifelt nach den Sternen

Hoffst, dass sie dich weiterbringen

Es gibt keinen Weg, du wirst ihn nicht finden

Die Schatten werden wieder auf’s Neue dich binden

Du glaubst an Trennung

Der Weg scheint weit

Es gibt keine Trennung

Mach dich bereit

Das Licht

Es wird dich nicht verbrennen

Kein Grund zur Besorgnis

Kein Grund wegzurennen

Ergib dich der Liebe

Sie ist schon da

Lass das Licht leuchten

Es ist alles wahr

 

 

 

 

 

 

Wenn ich nicht weiß …

Manchmal weiß ich einfach nicht

Was das Beste für mich ist

So viele Ideen, so viel zu tun

Zwischendurch muss man auch mal ausruhn

Blick ich nach vorn

Wird mir alles zuviel

Wie soll ich das schaffen ?

Wie erreich ich mein Ziel ?

Als Erstes erst mal anerkennen

Und das Problem genau benennen

Einsehen: Ich weiß es nicht

Dann schreib ich erst mal ein Gedicht

Das Problem geb ich an Gott

Du kennst die Lösung

Lass sie mich erkennen

Und ich weiß wieder

Ich brauch nicht zu rennen

Eins nach dem andern

Wir werden sehn

Nicht alles auf einmal

Schritt für Schritt gehn

Und innerlich schon wieder heiter

Mach ich in aller Ruhe

Einfach weiter

🙂

Wünsche uns allen einen geh-ruh-samen Sonntag ❤

Zweikampf

image

Ein Hauch von Blau, ein Hoffnungs-Schimmer
Der Fluss steht hoch vom vielen Regen
Langsam ist’s genug mit Grau
Ich will raus, will mich bewegen
Mein Sofa sieht mich lockend an
Ich und mein Sofa, Mann gegen Mann …

Geordneter Rückzug

Wo es nicht voran geht

Da geht’s halt zurück

Nicht den ganzen Weg

Nur ein kleines Stück

Kräfte sammeln

Ruhen lassen

Mit Bedacht

Die Situation erfassen

Kein Kopf ist härter als die Wand

Ist das Problem einmal erkannt

Lass ich die Wände Wände sein

Jeden nach seiner Fasson glücklich sein

Ist alles so nichtig

Nicht wirklich wichtig

Ich bin

Hier

Löse mich auf

In dir

Bin ganz

Da

Die Gedanken sind frei

Die Gedanken

Schweifen ab

Vom Jetzt

Rennen los

In die Zukunft

Nächste Woche, nächstes Jahr

Ei, was machen wir denn da ?

Wollen planen, wollen machen

Wollen sich Gedanken machen

Gedanken sind nicht leicht zu zügeln

Ich will sie aber gar nicht zügeln

Ich lass sie machen

Ich lass sie laufen

Frei

Wie der Wind

Wie die Wolken

Wie ein Herde wilder Pferde

Ich lass sie laufen

Dann bin ich sie los

Bin frei

Aller Gedanken bloß

Kann mich

Kon-zen-trieren

Auf das Jetzt

Bank

 

Vom hängen und lassen

Wir hängen an unserem Leben

Wir hängen an unseren Lieben

Wir hängen an unserem Geld

Wir hängen an unserem Haus

Wir hängen an unserem Hund

Was passiert, wenn wir das hängen mal lassen?

Vermutlich sterben wir umgehend mitsamt all unseren Lieben, das Haus brennt ab, es gibt eine Inflation und der Hund rennt weg

An den Dingen ändert sich gar nichts, ob wir dran hängen oder nicht

Die machen eh was sie wollen

Aber in uns ändert sich was

Woran wir hängen, das hängt auch an uns

Zieht uns runter, macht uns schwer und unbeweglich

Be simple

Be easy

Don’t complicate things

Don’t stuff and overload your life

As more you weight

As bigger wings

You’ll need in the end for the fly high drive

😏

Das is der Hammer

Es grummelt und es grollt

Der Donner durch die Lande rollt

Grau-grün verfinstert sich das Licht

Macht den Mensch zum kleinen Wicht

Wo ist unsre Macht geblieben

Wo ist unser Einfluss hin

Das Grillen müssen wir verschieben

Und wir sehn auch keinen Sinn

Thor, schwing den Hammer

Lass es krachen

Damit wir begreifen

Dass wir da gar nix machen

1. Mai

Stille liegt über der Stadt

Tief hängt der Himmel

Im feuchten Grau

Leuchten die Tulpen

Strahlend

Stille liegt über der Stadt

Kein Lärm

Keine Menschen

Nur die Vögel

Zwitschern

Als sei nichts gewesen

Die Freiheit der Vögel ist nicht

Fliegen zu können

Die Freiheit der Vögel ist

Es einfach zu tun

Die Rose und das Kreuz

Mich stärkt die Einsamkeit

Mich stärkt das Leid

Das ich durchlebe

Durch das ich gehe

Das nicht bleibt

Es bleibt

Die Liebe

Es bleibt

Die Schönheit

Der Rose

Die Rose vergeht

Der Wind verweht

Ihre Blätter

Doch einmal gesehn

Bleibt der Anblick bestehn

Wird nicht vergehn

Kann nicht verwehn

Ewig

Die Schönheit

Ewig

Das Leben

Ewig

Die Rose

Am Kreuz

 

 

Kelch des Lebens

Ein Gefäß

Mit Leben zu füllen

Quelle

Übersprudelnd

Ewig sich gebend

Leer von allem

Was ich bin

Frei von allem

Was ich glaube zu sein

Kann sich meine Bestimmung erfüllen

Nicht Ich

ES erfüllt SICH

 

Für dich

Leben ist heilig

Drum hab ich’s nicht eilig

Zu sterben

Doch wenn’s passiert, ist es okay

Denn ich weiß, es tut nicht weh

Es ist nur

Wie in ein anderes Zimmer zu gehn

Angst vor dem Tod

Ist der Urgrund der Angst

Angst vor dem

Was du nicht sehen kannst

Angst vor dem Neuen

Du kannst es nicht kennen

Angst zu bereuen

Kannst es nicht benennen

Was fürchtest du?

Sag es mir

Lass uns drüber reden

Nur zwischen dir und mir

Wir schaun es uns gemeinsam an

Solange bis es uns keine

Angst mehr machen kann

Hab Vertrauen

Nimm meine Hand

Du bist nicht allein

Bist sicher

Bist geborgen

In Gottes Hand

 

 

 

Am Morgen

Nie ist der Himmel

So frisch wie am Morgen

Eine halbe Stunde Yoga

Vertreibt alle Sorgen

  • die ich vorher auch schon nicht hatte, aber wenn man sie mal hat …  😉

Es ist gut, morgens aufzustehn

Es ist gut, in den Tag zu gehn

Neu und frisch

Reiner Tisch

Mit niemandem im Groll

Das ist toll

Der Tag kann kommen 🙂

 

Wünsche euch allen einen wunder-baren Tag ❤

 

Im Spiegel, der See

Die Fläche

Des Wassers

Wird ruhig

Es glätten sich die Wogen

Zum Spiegel wird der See

Darin kannst du alles sehen

Darin kannst du alles finden

Glatte Fläche

Überwindet alles

Besteht

Stürme toben, Wasser brausen, Kopf voller Flausen

Nichts kann zerstören

Die Ruhe, den Frieden

Nichts kann verwirren

Die Klarheit

Zu der alles zurück kehrt

Sobald der Sturm verflogen ist

 

 

 

Aus dem Nest

 

Befreie dich, Vogel

Flieg davon

Breite aus die Schwingen

Erhebe dich stolz und frei in die Lüfte

Im Nest warst du geborgen

Brauchtest dich um nichts zu sorgen

Doch jetzt ist’s an der Zeit

Schau, der Himmel so weit

Vertrau dich ihm an

Denn du kannst fliegen

Kein Grund zur Angst

Du darfst sie besiegen

Musst es nur wagen

Und sie wird dich tragen

Das Nest war gut und es war warm

Doch nun ist es zu klein geworden

Erhebe dich Vogel und schwing dich auf

Hab keine Angst

Folge des Lebens Lauf

 

 

Einfach leben

Nichts zu suchen

Nichts zu erkennen

Nichts zu verfluchen

Nichts zu benennen

Wo bleibt da das Leben

Was kann uns das geben

Wenn nichts bleibt

Außer

Der Ewigkeit

Die Tür steht offen

Gehen musst du selbst

Da ist nichts zu hoffen für den

Der sich

An der Hoffnung fest hält

An irgend etwas fest hält

Einfach gehen

Einfach leben

Entledigt jeglicher Vor-Stellung

Einfach sehen

Was das Leben

Bereit hält

Jenseits der Absicherung

Schritte

Ein Schritt ist getan

Einen Schritt voran

Ein Schritt ist genug

Zug um Zug

Beginnst du zu wandern

Setzt einen Fuß vor den andern

Über Stock und über Stein

Hin zu einem neuen Sein

Bewegst dich in Klarheit

Keine Angst vor der Wahrheit

Einen Schritt voran

Wieder ist ein Schritt getan

Ohne Hast

Nimmst du die Last

Von den Schultern

Du hast ein Ziel

Geh ihm entgegen

Auf seltsamen Wegen?

Egal

Du gehst

 

 

 

 

In der Mitte

Das Selbst

Gott, Wahre Wirklichkeit

Im Zentrum

Das Leben

Drum herum dreht sich das Rad

Rad des Samsara

Rad der Verblendung

Schneller und schneller kreisen wir in dem Versuch

Das schwarze Loch zu füllen

Drohende Leere

Loch in der Seele

Füllen, nur füllen, mit allem, was kommt

Kreisen, rennen, trudeln

Im Hamster-Rad der Zeit

Du kannst es nicht füllen

Das schwarze Loch

Es wird dich in den Abgrund schleudern

Je schneller du rennst

Je mehr du tust

Bleib hier

Bleib bei dir

Im Zentrum ist Gott

Im Zentrum

Ist es gut

 

 

 

Wie konnte ich nur das Kreuz von meinen Schultern nehmen?

Manch einer wird sich fragen

Warum hast du’s überhaupt getragen

Dazu kann ich nur sagen

Ich wurde schon damit geboren

Irgendwas hatte ich wohl verloren

In der Zeit vor der Erinnerung

Da war ein Loch in meinem Sein

Ein Mangel, der nach Drama schrie

Da reichte nicht mein Leid allein

Da reicht auch keine Poesie

Das Leid der Andren mitzutragen

Das fühlte sich grad richtig an

Viel zu kämpfen, viel zu wagen

Ich und das Leben, Mann gegen Mann

Und dann

Irgendwann

War’s genug

Genug gekämpft

Genug gestrampelt

Im letzten Kampf kehrt Frieden ein

Die Welt, sie hat sich nicht gewandelt

Gewandelt hat sich nur mein Sein

Aus dem Schlaf des Todes erwacht

Erstrahlt das Leben in neuer Pracht

Jetzt kann ich es sehen

Die Schönheit, die Wunder

Vorher war alles

Nur wertloser Plunder

Und wo ist jetzt das Kreuz geblieben?

Keine Ahnung, muss irgendwo rumliegen

 

 

 

 

Form-frei

Form grenzt Raum ein

Wir formen unser Leben

Wir formen unser Sein

Wir formen unsere Kinder

Wir formen unseren Körper

Lassen uns und ihn nicht Sein

Schon als Kinder kriegen wir Förmchen in die Hand gedrückt

Um was zu machen aus dem Sand

Später glauben wir tatsächlich

Alles liegt in unserer Hand

Hauptsache gut in Form

Und in schönen, engen Grenzen

Damit wir auch den Überblick behalten

Armes kleines Sein

Lass es doch mal form-los sein

Bewusstsein weiten

Grenzen überschreiten

Sich vorwagen in neues Land

Weit und unbekannt

Frei

Sein

 

 

 

 

 

Und wieder siegt die Stille

Manchmal muss man sich entscheiden

Welchen Weg man gehen will

Weißt du nicht, was du wählen sollst

Halte erst mal einfach still

Es wird sich zeigen

Du musst gar nichts tun

Außer in dir selbst zu ruhn

Es ist in dir

Doch es ist scheu

Mag keinen Trubel und lautes Geschrei

Es ist schon hier

Es ist nicht neu

Setze es in der Stille frei

Das Wissen der Vollkommenheit

Beseitigt alle Sorgen

Der Weg ist nämlich gar nicht weit

Schon dämmert’s und wird Morgen

Licht erstrahlt in vollem Glanz

Du bist genau richtig

Und du bist ganz

November

November

Kalt und nass

November

Für viele kein Spaß

November

Zwischen den Welten

Nicht Herbst, nicht Winter

Licht und Sonne sind selten

November

Welt voller Magie

Wenn der Nebel sich senkt

Erblüht Poesie

Der Schleier wird greifbar

Zieh den Vorhang zur Seite

Und du erwachst

In neuer Weite

In der nichtig wird

Sämtliches Hab und Gut

In der alles möglich ist

Und alles ist gut

 

An meine stillen Follower

Hallo, alle miteinander  ❤

Ich bin nicht so gut darin, allzu viele Blogs zu verfolgen

Was wohl daran liegt, dass ich nicht so der Typ stiller Mitleser bin

Wenn ich folge, dann fang ich auch an zu kommentieren und zu quasseln…

und das wird dann schnell zu viel  –  s.u.  😉

Nichtsdestotrotz freu ich mich immer, wenn ich eine Mail krieg, dass mir wieder jemand folgt und grüße hiermit alle meine stillen Mitleser ganz herzlich   ❤

 

Göttliche Kraft der Inspiration

Schenk mir eine Tochter, schenk mir einen Sohn

Denn meine Kinder sind meine Worte

Zu jeder Zeit und an jedem Orte

Begleiten mich, leiten mich, bin nie allein

Worte füllen und beleben mein Sein

Worte können verstehen helfen

Worte erschaffen Drachen und Elfen

Reih Worte an Worte – Unendliches Spiel

Manch einer meint, ich rede zu viel

🙂

it feels like a beginning

Ich riech es in der Luft

Ich spür es in den Adern

Etwas in mir

Hat es sich bequem gemacht

In der Wärme

Aber

Etwas in mir

Beginnt sich zu regen

Etwas in mir

Fängt leise an zu lächeln

Etwas in mir

Wird langsam groß

Will hervor brechen

Bald mit Gewalt

Graue Tage

Gelbe Blätter

Wind und Wetter

Neeeeebelllll

Erwachen der Elemente

Nicht sanft

Rau

Grau

Kalt

Klar

Unmittelbar

Das November-Kind erwacht

 

 

Antwort aus Mordor

Welch ein Kampf

Den Ring in’s Feuer zu schmeißen

Ringen mit sich selbst

Hart am Rand

Kaum hältst du Stand

Doch ist die Zeit gekommen

Lässt du ihn einfach fallen

Plopp 🙂

Welche Erleichterung!

Leichtigkeit

Freude

… und schmeißt direkt noch einen hinterher 😉

Water

Watery  waves overwoaming myself

My soul sinks down deep

I open myself

Flowing

With the stream of life

Fill up the cup

Make us feel alive

Clean our body

Heal our soul

We are drops of water

All part of the whole

We are drops of water

We dissolve in the sea

If we give up ourselves

We will be free

Am Ende Am Anfang

Unbeschwert

Schwerelos

Aller Wünsche und aller Ängste

Alles Wollens und alles Werdens

Bloß

Unschuldig

Ein neu geborenes Wesen

Nicht gelehrt und nicht belesen

Ein Schritt in die Welt

Die Alles bereit hält

Was wir brauchen

Wenn wir es brauchen

Nackt wie die Menschen im Paradies

Voll Vertrauen

Sich überlassen

Dem Leben

 

 

Lebens-Kraft

Unglaublich grün

Nach langem Regen

Leuchtend grün

Ein wahrer Segen

Fortgewaschen Staub und Sorgen

Am Horizont

Ein neuer Morgen

Voller Kraft erstrahlt mit Gewalt

Die Vision in neuer Gestalt

Regenbogen vergehen

Blühendes Leben

Bleibt bestehen