über die Achtsamkeit

Achtsamkeit – Was ist das eigentlich ?

Kind, sei achtsam, dass du nix runter schmeißt –

Genau darum geht es aber eben gerade nicht 🙂

Achtsamkeit ist der Versuch der nicht-verändernden Betrachtung

Versuch – weil das gar nicht so leicht ist und geübt werden will

Die Wissenschaft hat bekanntlich festgestellt, dass Beobachtung immer gleich Einmischung ist, Einfluss nimmt auf das zu Beobachtende

Achtsamkeit im Sinne der Meditation heißt

Wahrnehmen was ist, ohne etwas zu verändern

In der Achtsamkeit wird der Betrachter zum reinen Auge

(wo ja bekannterweise das SEHEN NICHT statt findet –

das passiert im Gehirn

und das ist vollgeladen mit Erinnerungen, mit denen es zu vergleichen gilt

Kenn ich – kann bleiben

Kenn ich nicht – weg damit

Der erste Schritt in dem Prozess, auf den dann folgen

Will ich/ nicht, Kann ich/ nicht, Gefällt mir/ nicht …

Da sind wir dann ja schon gar nicht mehr in der Betrachtung dessen, was IST

Aber schon mit dem ersten Ausscheidungs-Schritt beschränken wir uns auf immer wieder kehrende Kreise

Hier greift ein die Achtsamkeits-Meditation

– für die man ja nicht auf dem Kissen sitzen muss – das geht wunderbar als Walking Meditation auf all Deinen Wegen – aber auch beim Geschirr spülen

Reine Betrachtung – und nur reine Betrachtung – öffnet den Weg für Neues

Denn es ist sehr viel mehr in uns drin und um uns herum, als wir allgemein mitkriegen

Und hier geht es auch gar nicht in erster Linie um Zukunfts-weisende Sensationen

Es geht zunächst einmal um uns selbst, um den Weg hinaus aus unserem eigenen Hamster-Rad

 

 

Wanderer, es gibt keinen Weg…

Das Original-Gedicht ist von Antonio Machado

Der Text, den Joan Manuel Serrat singt, ein wenig anders

Und Übersetzungen sind halt Übersetzungen…. 😉

Aber egal 🙂

Ich liebe diese Worte

Caminante no hay camino, se hace camino al andar

Camino sobre el mar…

Todo pasa y todo queda………………….Alles geht, und alles bleibt,
Pero lo nuestro es pasar…………………aber es ist an uns zu gehen,
Pasar haciendo camino…………………..indem wir Wege gehen,
Camino sobre la mar ……………………..sehr ungewöhnliche Wege
Nunca persegui la gloria………………….Nie vergeht die Herrlichkeit
Ni dejar la memoria……………………….. noch endet die Erinnerung
De los hombres mi cancion……………. im Lobpreis der Menschen
Yo amo los mundos sutiles……………..liebe ich die schöne Welt
Ingravidos y gentiles……………………… schwerelos und anmutig
Como pompas de jabon …………………wie die Seifenblasen

Me gusta verlos pintarse……….Mit Freude sehe ich die
De Sol y grana volar……………..purpurrote, wie gemalte Sonne an,
Bajo el cielo azul temblar………die tief den blauen Himmel erwärmt
Subitamente y quebrarse…….. und urplötzlich versinkt
Nunca persegui la gloria……….nie verstehe ich die Herrlichkeit

Caminante son tus huellas el camino y nada mas……Wanderer, der Weg sind die Spuren deiner Füße und sonst nichts
Caminante no hay camino, se hace camino al andar……Wanderer, es gibt keinen Weg der Weg entsteht beim Gehen
Al andar, se hace camino, y al volver la vista atras…..Beim Gehen entsteht der Weg und wendest du den Blick zurück
Se ve la senda que nunca se ha de volver a pisar…..so siehst du die Spur die kaum jemals wieder begangen wird
Caminante no hay camino, sino estelas en la mar…..Wanderer, es gibt keinen Weg so wie auch keine Abdrücke im Meer.

Hace algun tiempo en ese lugar ………………………..Vor einiger Zeit an diesem Ort
Donde hoy los bosques se visten de espinos…………dort wo heute die Bäume den Weißdorn sehen
Se oyo la voz de un poeta gritar:………………………………Man hört die Stimme eines Dichters rufen:
Caminante no hay camino, se hace camino al andar….. Wanderer es gibt keinen Weg, der Weg entsteht beim Gehen
Golpe a golpe, verso a verso…………………………………….Tritt für Tritt, Zeile für Zeile

Murio el poeta lejos del hogar………………………………..Es starb der Dichter fern von zuhause
Le cubre el polvo de un pais vecino…………………………..Ihn bedeckt der Staub eines fremden Landes
Al alejarse le vieron llorar………………………………………………..Es entfernen sich Die, die weinen
Caminante no hay camino, se hace camino al andar……….Wanderer es gibt keinen Weg, der Weg entsteht beim Gehen
Golpe a golpe, verso a verso……………………………………….Tritt für Tritt, Zeile für Zeile

Cuando el jilguero no puede cantar……………wenn der Distelfink nicht (mehr)singen kann
Cuando el poeta es un peregrino………………wenn der Dichter ein Pilger ist (Fremder wird)
Cuando de nada nos sirve rezar……………….wenn das Wort nichts mehr vermag
Caminante no hay camino, se hace camino al andar…………..Wanderer es gibt keinen Camino, der Camino entsteht beim Gehen
Golpe a golpe, verso a verso ……… Schritt für Schritt, Zeile für Zeile

Was heißt das eigentlich  – Sein Leben Gott übergeben?

Da ist die Berufung, die war wahrscheinlich schon immer da,

aber irgendwann nimmst du sie wahr.

Dann ist da die Entscheidung, ein Moment in der Ewigkeit und doch ein ewiger Moment

Der Moment, in dem du sagst „Ja, ich will“

Und dann geht das los – Ein langer, harter, steiniger Weg…

Oder ?

Ja und Nein

Der Trick ist, es gibt keinen Weg

und du musst ihn auch nicht gehen, du musst gar nichts mehr tun – außer zu tun, was getan werden muss

In dem Moment, wo du den Vertrag unterschrieben hast,

geht ES seinen Gang

All das harte, schwierige, steinige – das bist nur du

ES geht einfach seinen Gang

Du machst nur Schritte, immer einen nach dem anderen

Es ist wie beim Tanz auf dem Hochseil – du kannst es, du darfst nur nicht nach unten gucken  😉

Und es ist wie damals, als Petrus auf’s Wasser ging – solange er nur auf Jesus sah, „ging es“  😉  – er konnte über’s Wasser gehn, es war ganz leicht – als er aber den starken Wind sah und erschrak – schwupp – soff er ab

Der einzige Weg, den es gibt, ist Vertrauen – das aber bitte voll und ganz

Heiß oder kalt, aber nicht lau

Das Licht leitet dich

Der Schatten, der es verdeckt, kannst nur du sein

Sein und Haben

Wer schaut auf das, was er nicht hat

Sieht logischerweise

Nichts

Wer anfängt zu zählen, was er alles hat

Hat lange zu zählen

Wer wenig hat und darauf schaut

Ist immer im Haben und hat noch Zeit zu leben

Die Ameise im Auto

Es sein lassen, wie es ist

Mich selbst sein lassen, wie ich nun mal bin 😉

Die anderen sein lassen, wie sie sind  (!)

Nicht immer alles besser wissen wollen

In der Gewissheit, dass alles seine Ordnung hat

So, wie Es Ist

Akzeptieren, dass wir ziemlich klein sind und das Mysterium ganz ungemein groß

Mit besonderem Gruß an einen mir lieb gewordenen Menschen  ❤

 

 

Ewigkeit ist jetzt 

Mein Lieblings-Blog-Bruder hatte mal wieder eine seiner Stern-Stunden 🙂

br. theophilos

Ewigkeit ist nicht weit weg.
„Seine Macht ist ewig und vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende.“

Dan. 7, 14
Mit der Ewigkeit ist es wie mit der Stille. Ein Ton, der erklingt ist von Stille umgeben. Er kommt aus der Stille, wird von Stille getragen und verliert sich wieder in der Stille. Ein Ton kann sich dadurch entfalten, dass er in Stille eingehüllt ist. Stille ist sein Klangraum. Mit der Zeit ist es genauso. Sie ist von Ewigkeit umschlossen. Alles was in der Zeit geschieht, ist nur möglich, weil sie von Ewigkeit getragen ist. Ewigkeit beginnt also nicht erst wenn die Zeit einmal abgelaufen sein wird.
Wenn Gottes Macht ewig ist und nicht vergeht, entfaltet sie sich jetzt in unserer Gegenwart. Diese ewige Macht durchdringt Zeit und Raum. Wir werden das Eigentliche nicht erst später erleben, wenn diese Welt vorbei ist, wir erleben das Ewige in diesem Augenblick.

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Es irrt der Mensch solang er strebt

Dieser Text von meinem momentanen Lieblings-Blog-Bruder gefällt mir so gut, den möchte ich mit euch teilen 🙂

br. theophilos

Phil. 3, 7-9
 
Erziehung ist der Versuch Werte zu vermitteln. Mehr oder weniger nett, bekamen wir beigebracht, was man tut und was man lässt. Sag Danke, wenn du etwas bekommst und steige bei fremden Männern nicht ins Auto. Ja, aus uns sollte ein vernünftiger Mensch werden. Ohne Fleiß, kein Preis. Wer was Ordentliches lernt, kann es im Leben zu etwas bringen. Handwerk hat goldenen Boden. Gute Leistung zahlt sich aus. Es wurde uns eingehämmert, wer etwas leistet, bringt es zu etwas; wer nichts leistet, taugt nichts. War die Wertevermittlung besonders fromm und gar pietistisch geprägt, kam noch der große Zeigefinger dazu. Pass auf, der liebe Gott mag keine bösen Buben. Der Himmel weint, wenn du deine kleine Schwester ärgerst. Du bist sowieso ein Sünder, deshalb halt dich zurück und reise nicht die Klappe auf. Wir haben gelernt: Gutes wird belohnt, Schlechtes bestraft.
.
  • 1. Das ist irre

„Was Gott…

Ursprünglichen Post anzeigen 957 weitere Wörter

Alles ist im Fluss

Das wusste schon der alte Heraklit

Und so bemühen wir uns

Jahrtausend um Jahrtausend

Immer schön im Fluss zu sein

Dabei vergessen wir manchmal,

dass wir ja nicht die Einzigen sind, die da drin rum schwimmen

Alles ist im Fluss

Die anderen auch

Menschen, Umstände… einfach alles

Ein weiteres Argument dafür, sich nicht allzu viele Gedanken zu machen

Vielleicht ist morgen schon alles ganz anders…

Herr Kummer und Frau Sorge

Un-be-kümmert

Sorgen-frei

Wer kann so leben?

Der, der nicht nur weiß,

sondern auch in die Tat umsetzt,

dass es nicht früher oder später wird, dadurch, dass man auf die Uhr guckt

dass man nicht dicker oder dünner wird dadurch, dass man sich auf die Waage stellt

Alles kümmern, alles sorgen ist Zeit- und Energie-Verschwendung und macht es nur noch schlimmer

Sehet die Vögel am Himmel und die Lilien auf dem Felde

Werdet wie die Kinder

Sie sähen nicht, sie sorgen nicht und werden doch groß und prächtig

Seid wie die Sonne

Seid wie der Regen

Seid wie die Sterne in der Nacht

Schimmern und strahlen in voller Pracht

Jetzt, in diesem Moment, weißt du, was du tun musst

Und so wirst du es immer wissen

In jedem Augen-Blick

 

 

 

 

Wir können nur glücklich werden,

wenn wir alle unsere Inneren Seiten – erssma – annehmen und akzeptieren

Was davon wir dann doch lieber in irgendwas anderes transformieren wollen, das können wir dann gucken

Aber egal wie peinlich, dämlich, anstrengend oder sonstwie unangenehm etwas ist –

Wenn es in uns drin ist, ist es drin und wird auch nicht von alleine wieder verschwinden

Solange wir Teile von uns selbst leugnen, werden wir nie vollständig sein

Irgendwas wird immer fehlen und das suchen wir dann woanders, wo wir es logischerweise nicht finden können

Rätsel

Wer ist always available?

Wer hilft immer, direkt und zuverlässig?

Wer geht mit dir durch hoch und tief und dick und dünn?

Wer weiß immer eine Antwort?

Wer liebt dich, hält zu dir und lässt dich nie allein?

Der Wert des Glaubens

Das Gehirn kann nur denken, was es kennt

Sehen passiert im Gehirn

Also können wir auch nur sehen, was wir kennen

Rein wissenschaftlich logisch könnte ein rosaroter Elefant mitten durch’s Schlafzimmer marschieren und wir würden ihn nicht sehen  –

Weil das einfach nicht sein kann –

Weil das Gehirn nichts findet, womit es die eingehenden Informationen abgleichen kann und die ganz einfach wieder ausgeschieden würden

Nur durch den Glauben können wir unseren Horizont erweitern

Glauben trickst Denken aus

und ermöglicht, Dinge zu sehen, die wir nicht denken können

Das ist der Wert des Glaubens für die Evolution

oder auch

Stell dir vor, Gott käm rein marschiert zur Tür und du würdest ihn nicht sehen?

Stell dir vor, Gott ist schon da …

huch   😯

In liebevoller Erinnerung

an einen Menschen, dem ich viel zu verdanken habe

 

„Niemals…

 

Versuche niemals, alles zu verstehen –

Manches wird nie recht viel Sinn machen.

 

Sträube dich niemals, deine Gefühle zu zeigen –

Wenn du glücklich bist, zeige es!

Wenn du es nicht bist, finde dich damit ab!

 

Scheue dich niemals, etwas zu verbessern –

Die Ergebnisse könnten dich überraschen.

 

Lade dir niemals die Last der Welt auf deine Schultern.

 

Lass dich niemals von der Zukunft einschüchtern –

Lebe einen Tag nach dem anderen.

 

Fühle dich niemals der Vergangenheit schuldig –

Was geschehen ist, ist nicht mehr zu ändern.

Lerne von den Fehlern, die du gemacht hast.

 

Fühle dich niemals allein.

Es gibt immer jemanden, der für dich da ist

und an den du dich wenden kannst.

 

Vergiss niemals, dass alles,

was du dir vorstellen kannst, auch erreichbar ist.

Stell dir das vor!

Es ist nicht so schwer, wie es aussieht.

 

Höre niemals auf zu lieben.

Höre niemals auf zu glauben.

Höre niemals auf zu träumen.“

 

von Erhard Freitag

Fröhliche Auflösung :-)

Ob wir von Erleuchtung sprechen oder als Christ das Licht der Welt werden wollen –

irgendwie scheint’s immer um’s Licht zu gehen …

Licht ist Nicht-Materie

Licht ist Welle, nicht Teilchen

Die Quanten-Mechanik lehrt uns, was auch die Heiligen Schriften sagen:

Es ist möglich, denn es ist schon da

Aber wie schaffen wir den Sprung von menschlichem verhaftet sein zu reiner Liebe?

In dem wir – ja – da ist es wieder, das viel zitierte – looooooos lassen

Nicht nur innerlich sondern auch äußerlich

Bekannterweise kommt eher ein Kamel durch’s Nadelöhr als ein Reicher in’s Himmelreich

Wir können nicht beides haben

Wir können glücklicher leben, wenn wir hier mal ein bisschen los lassen und da mal ein bisschen loslassen

Wollen wir aber wirklich Licht werden

Dann hat die Bibel auch dazu einen passenden Spruch :

Seid heiß oder kalt, aber seid nicht lau

Aber ein bisschen ist doch schon besser als nichts ?

Kommt drauf an, wo man hin will…

Alles los lassen was nur irgend geht

erfordert die Abwesenheit von Angst, auch genannt Vertrauen

Das ist das Wissen um einen Reichtum, den man nie erlangen kann,

solange man fest hält und anhäuft, was eh vergeht.

 

 

 

 

Frieden im Herzen

Wenn das gegeben ist

Ergibt sich alles andere von selbst

Was eigentlich Quatsch ist –

Denn sowieso ergibt sich alles von selbst

Nur, wenn wir Frieden haben

Glauben wir es auch

Und bringen es nicht unnötig durchananda 😉

Habt alle einen friedvollen Sonntag ❤

oder auch einen aufregenden

oder was für einen Sonntag immer ihr gerne hättetet 🙂

 

Money for nothing

Die, die lehren,

es gäbe einen Weg aus dem Leiden

ohne Arbeit

ohne Anstrengung

ohne Disziplin

einfach so, nur durch die Erkenntnis, dass alles Illusion ist

Sind eine Gefahr für die Menschheit

Von nichts kommt nichts

Kam noch nie und wird nie

Vor den Erfolg haben die Götter den Fleiß gesetzt

Woher kommt die Leichtigkeit der Akrobaten?

Aus jahrelangem Training und stahlharten Muskeln

Wer glaubt, er kann Freiheit erlangen

ohne da irgendwas für tun zu müssen

ist nicht anders als die, die auf dem LSD-Trip ihren Personal-Ausweis verbrennen

Ein Ein-Blick in das, was sein kann

ist noch nicht das Ziel

Wer diesen Blick, den er erhascht, verwechselt mit dem Ergebnis eines langen und mühevollen Weges

wird irgendwann ein zweites, trauriges Erwachen erleben

Es gibt die positive Leere und die leere Leere

Wenn es so leicht wäre,

warum ist dann nicht längst die gesamte Menschheit glücklich, heiter, erlöst und im Frieden?

Erfolg ohne Arbeit, das hätten wir alle gerne

Money for nothing and chicks for free

 

 

 

Alles was zu sagen ist

„Liebe die ganze Menschheit.

Hilf allen Lebewesen.

Sei glücklich. Sei höflich.

Erkenne Gott und das Gute in jedem Gesicht.

Kein Heiliger ist ohne Vergangenheit, kein Sünder ohne Zukunft.

Sprich Gutes über jeden.

Kannst du für jemanden kein Lob finden, so lasse ihn aus deinem Leben gehn.

Sei  originell. Sei erfinderisch.

Sei mutig – schöpfe Mut, immer und immer wieder.

Ahme nicht nach. Sei stark. Sei aufrichtig.

Stütze dich nicht auf die Krücken anderer.

Denke mit deinem eigenen Kopf. Sei du selbst.

Alle Vollkommenheit und Tugend Gottes sind in dir verborgen –

Offenbare sie.

Auch Weisheit ist bereits in dir – schenke sie der Welt.

Lasse zu, dass die Gnade Gottes dich frei macht.

Lasse dein Leben das einer Rose sein –

Schweigend spricht sie die Sprache des Duftes.“

Shri Babaji

Babaji

Wie guckst du?

Die Dinge, die uns betreffen, werden beeinflusst durch unsere Sicht-Weise

Das hat die Physik inzwischen ja sogar schon bewiesen

Beobachtung, Wahr-Nehmung verändert ganz konkret

Es ist wahr, wie ich es sehe

Das bedeutet zum Einen

Ich habe Mit-Sprache-Recht in dem, was mir geschieht

Und bin damit selbst-verantwortlich für mein Leben

Das bedeutet aber auch

Niemand kann einem anderen sagen, wie irgend etwas für ihn ist

Ich kann sagen

Aber betrachte es doch einmal so

Ich kann sagen

Für mich ist es anders

Aber ich kann die Welt nicht durch deine Augen sehen

 

 

Guter Spruch!

„Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem du hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimmst.“

(Dante Alighieri)

… ich erinnere mich, wie mich mal jemand – ein hoch-geschätzter Mensch übrigens, von dem ich viel gelernt habe – fragte

„Fühlst du dich verantwortlich für dich?“

und ich antwortete

„Ich fühl mich nicht nur verantwortlich für mich, ich fühl mich auch verantwortlich für alle anderen“

😆

… das war nicht so ganz, was er hören wollte

😆

Ich entschuldige mich damit, dass das schon ein paar Jahre her ist.

Jetzt will ich nur noch die Welt retten, die Menschen sind mir nich mehr so wichtig

😆

 

Wege aus der Wut

Was tun, wenn es brennt?

Wenn man mal so richtig sauer ist?

Auf keinen Fall nichts zu tun.

Ignorieren, drüber weg gehen … Klar, das geht wieder weg

Aber

Wut ist wie Schmerz – Ein Zeichen dafür, dass etwas nicht okay ist

Lässt man Gras drüber wachsen, hinterlässt es Spuren, wird nicht besser, kommt garantiert wieder hoch.

Ärger liegt nicht gut im Magen, gibt Magen-Geschwüre, das ist bekannt

Eine Möglichkeit ist, das Rumpelstilzchen zu machen 🙂

Damit kann man eine Menge kaputt machen, das ist wahr – Die Frage ist nur, ob das immer so verkehrt ist – Manches, manche „Freundschaft“ manche Beziehung, manche Verhältnisse sind ja schon kaputt – DESHALB tut es ja weh, deshalb wird man ja wütend.

Sich das nicht einzugestehen hieße, sich selbst, den eigenen Empfindungen nicht zu glauben, nicht zu trauen.

Was hält uns ab vom Rumpelstilzchen-Weg?

Das, was allem zugrunde liegt, was uns nicht gut tut:

Angst

Diese gilt es zu überwinden – Ohne Wenn und Aber – Wer seine Wut nicht rauslassen kann, erstickt irgendwann daran.

Zu beachten ist jedoch:

Rauslassen ist nur Bekämpfen der Symptome.

Wird es verwechselt mit der Lösung, wird es zur never ending story.

Wut verselbstständigt sich gerne und macht blind für das, was ist.

Dampf ablassen, damit man nicht platzt

Und dann?

Geändert hat sich dadurch genau Nichts 🙂

Der andere Weg aus der Wut ist der Rückzug nach Innen

Rückzug ist nicht aufgeben

Rückzug ist nicht Niederlage

Rückzug ist nicht Flucht

Geordneter Rückzug – Jeder Feldherr kennt das und so sollten wir auch mit uns selbst umgehen

Den unsortierten Haufen an Gefühlen und Gedanken zusammen sammeln und neu sortieren

Sich nach Innern kehren

Zur Ruhe kommen

Alles sich legen lassen bis die Oberfläche des Wassers frei ist von Kreisen

Keine neuen Steine rein werfen

Und dann

In den Spiegel sehen

In sich selbst

Sehen

Was falsch läuft

Umkehren

Konsequenzen ziehen

Handeln

Gesammelt und sortiert

Ich bin nicht Rumpelstilzchen

Wer bin ich?

Wie will ich sein?

So sollte ich mich auch verhalten.

 

 

 

Über die Hoffnung

Für einen gläubigen Menschen
Für einen Menschen voller Vertrauen
Für mich zumindest😉
Ist Hoffnung Jetzt
Kein banges zittern und hoffen
Hoffnung ist wie Glaube
Nicht Wissen, aber Gewissheit
Hoffnung ist das, was dich erfüllt
Wie die Freude
Auch Freude ist immer Jetzt
Egal, ob ich mich freue über das, was ist, was war oder was sein wird
Hoffnung ist das, das leuchtet in dir
und dich leuchten lässt
Hoffnung ist nicht die Flucht
sondern Ein-Blick in die Zukunft
Hoffnung ist die Quelle der Kraft,
die dich erschaffen lässt, was noch nicht ist
die dich lieben lässt, was noch nicht liebenswert ist
die dich Schönheit sehen lässt, wo noch keine Schönheit ist
Hoffnung ist das Bild
das der Maler sieht
bevor er anfängt zu malen

 

Hoffnung ist die Morgensonne

Mit ihr erstrahlt ein neuer Tag

Die Welt erwacht in Freud und Wonne

Das Herz es kaum zu fassen mag

 

Hinweggeweht sind Leid und Sorgen

Von einem frischen Frühlingswind

Wie klar und rein ist dieser Morgen

In dem wir heut zu Hause sind

Über die Demut

Ein ganz unbeliebtes Wort in der heutigen Zeit

Wo der Mensch doch fast allmächtig ist

Was wir nicht alles können!

Winzige Maschinchen bauen auf denen Milliarden von Informationen gespeichert sind

Ganz große Maschinen bauen, mit denen wir LKWs hochheben können

Und so ziemlich alles dazwischen

Und schlau sind wir

Was wir nicht alles wissen

Wir kennen die Entfernungen zwischen den Sternen

Wir gucken in die Atome rein

Gibt fast nix mehr, was wir nicht wissen und nicht können

Fast –

Wir können nicht verhindern, dass wir krank werden, dass wir sterben

Wir können keine Geburt erzwingen

Das Wetter können wir auch noch nicht verändern

Ein Sturm und alles ist hin

Wie viele Menschen wünschen sich einen Menschen der sie liebt und können sich ihn doch nicht basteln

Wie viele Menschen schlagen sich rum mit Depressionen und werden sie doch nicht los

Es gibt eine Menge, was wir nicht können

Und nie können werden

Wir können kein Leben machen

Damit fängt’s schon mal an

Demut fängt an mit Dankbarkeit

Für all das, was wir haben, denn nichts ist selbst-verständlich

Demut geht weiter da, wo wir an-erkennen,

dass wir nicht all-mächtig sind

dass wir keine Lösungen haben für ganz viele Probleme

dass wir unseren Planeten fast geschafft haben nieder zu machen

dass es noch immer Kriege gibt, Hunger, Folter, Misshandlung

Demut fängt da an,

wo wir uns selbst eingestehen

dass wir so manches hätten besser machen können.

 

 

Der Tod und die Sterne

Mir fällt auf – Es wird viel gestorben dieser Tage

Vier Todes-Fall-Nachrichten  innerhalb weniger Tage

Persönlich nah betroffen bin ich nicht, Freunde von Freunden

Jedoch – Eine ungewöhnliche Häufung

Ich denk, ich guck mal und entdecke konkrete Aspekte von

Saturn-Uranus-Quadrat und

Mondknoten-Pluto-Trigon

 

In den Sternen kann Trost liegen

Die Dinge einordnen in einen höheren Zusammen-Hang

 

 

Über die Liebe

„Das Leben ohne Liebe ist langweilig und sinnlos. Wenn sich unsere Liebe aber nur auf unsere eigene Familie beschränkt, schaden wir nicht nur uns selbst, sondern auch anderen. Folglich sollten wir unser Liebe auf alle Lebewesen ausdehnen und keinerlei Gegengaben dafür erwarten. Auf diese Weise stehen die, die wir lieben, unter keinem Druck und fühlen sich glücklich und frei.“

(Cheng Yen)

Immer wieder die Frage:

Können wir Attentäter lieben?

Können wir Hooligans lieben?

Was fühlst du, wenn du dieses Bild siehst?

Mitleid mit dem, der auf dem Boden liegt, das ist klar.

Hass, Zorn, Wut auf die die rein treten?

Kann ich nicht empfinden.

Es macht mich unendlich traurig, dass Menschen so etwas tun.

Und sie tun mir furchtbar leid, die, die so etwas tun.

Das hat nix zu tun mit „mit sich machen lassen“, „keine Bestrafung“ etc…

Aber –

Welch verlorene Seelen

Welch weiter Weg zum Licht

Zorn bringt niemanden weiter

So lange ich Hass empfinde, empfinde ICH Hass

 

Mitleid empfinde ich mit diesen schrecklich hässlich brutalen Menschen

In dem Wissen

In JEDEM Menschen brennt das Licht des Lebens

In JEDEM Menschen schlägt ein fühlendes Herz

So verschüttet

So verkorkst

So weiter Weg zum Glück

Das alles hat NICHTS zu tun damit, gut zu heißen, nichts zu unternehmen… Ich verweise immer wieder gerne, auf Jesus, der die Händler aus dem Tempel geschmissen hat 😉

Es geht hier um die Frage:

Kann ich alle lebenden Wesen lieben?

Und ich sage

Ja, ich kann

Wenn ich sie sehe mit dem Auge des mitfühlenden Herzens

Und nur so kann ich den Kreis durchbrechen.

 

 

 

Von der Hohen Kunst der Einfachheit

Das beste Rezept für’s Leben –

Einfach tun, was getan werden musst.

Das ist wie in der Geschichte: Wenn ich sitz, dann sitze ich

Das war dieser glückliche, weise Mann, den die Menschen fragten:

Wie machst du das, dass du immer so zufrieden und ausgeglichen bist?

Und er sagte: Wenn ich sitz, dann sitze ich.

Da riefen sie: Aber das tun wir doch auch!

Und er erwiderte:

Nein – Wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon, wenn ihr steht, dann geht ihr schon…

So auch mit dem einfachen Tun.

Wer einfach tut, was getan werden muss, braucht über nichts nachzudenken, als höchsten darüber, wie das getan werden muss, was getan werden muss.

Wir aber machen uns in Windeseile hunderttausend Gedanken darüber, was wäre wenn, was könnte passieren, ob das denn wirklich so gut sei und vor allem sind wir selten mit unseren Gedanken überhaupt bei dem, was wir tun.

Wir spagaten von der gewaschenen Wäsche quer durch Raum und Zeit.

Teile von uns spazieren umher in Vergangenheit und Zukunft.

Wie wollen wir zu Einheit und Einigkeit gelangen in der Menschheit, wenn wir noch nicht einmal Eins sind in uns Selbst?

Wenn wir alles anzweifeln, drei mal überdenken und hadern mit unserem Schicksal?

Karma Yoga ist Tun, was getan werden muss als Gottesdienst und somit Dienst an der Menschheit,  aus dem einfachen  😉  Grund, weil es halt getan werden muss.

Das ist Annahme.

Das ist Vertrauen.

Das ist das berühmte Tun ohne zu tun.

Den Geist richten auf das, was wir tun.

Uns ausrichten dahin wo wir sind.

Kon-ZEN-tration

Siehe, was du siehst.

Höre, was du hörst.

Sei da, wo du bist.

Alles andere

ergibt sich

von Selbst.

 

 

Besessenheit oder Selbst-Herrschaft

Es muss ja nicht gleich der Teufel sein und ich ruf auch nicht die Inquisition 😉

Die kleinen Dinge, von denen wir uns sagen, völlig klar wissen

Das ist nicht wichtig

Lass es auf sich beruhen

Lass es jetzt sein

Das ist Zeit-Verschwendung, Energie-Verschwendung

Das ist jetzt zu viel

Das schaffst du nicht

Das bringt dich kein Stück weiter

Das ist die reinste Besserwisserei

Das nützt niemandem

Aber wir können es nicht lassen

Ein kleines Streitgespräch, vollkommen unwichtig, aber wir müssen nachgucken um Recht zu haben

Telefon-Nummer ist drei mal besetzt, aber wir müssen es im Minuten-Takt weiter probieren

Die Wohnung, der Garten, das steht alles morgen noch, aber wir müssen heute alles fertig machen

Wenn ich das will, ist ja gut, soll jeder machen, was er will 😉

Was aber, wenn ich das gar nicht will?

Wenn ich mir zuguck und vor komm wie der letzte Idiot?

Genau wissend, dass ich mich nachher wieder ärger, weil ich meine Zeit und Energie auf so’n Sch… verschwendet hab anstatt was Sinnvolles zu tun.

 

Wer sagt mir, was ich zu tun hab?

Es ist ein regelrechter Kampf manchmal 😆

Die Hand zuckt in die eine Richtung, der Kopf sagt „Lass das jetzt sein“

Drei mal renn ich hin – und doch wieder zurück

Manchmal ist es leichter, der Versuchung einfach zu erliegen

Aber besser fühlt es sich an, ihn besiegt zu haben,

den kleinen Teufel der Besessenheit

Wie schafft man das?

Nicht kämpfen, das mag er, da kommt er erst mal richtig auf Touren

Ihn sein lassen

Lass ihn doch da auf deiner Schulter sitzen und nöhlen

Nimm ihn an

Er ist da, los wirst du ihn eh so schnell nicht

Indem du ihn aber an-erkennst, ist klar, das bist nicht du

Und dann

Bist du frei

Zu tun

Was DU willst

 

Geh-Fall-Sucht

Sich schön schminken

Mit leeren klugen Worten um sich werfen

Anderen nach dem Mund reden

Verschulden für ein schickes Haus

Auto

Klamotten

Tarnung

Masken

Verkleidungen

Tausend Gesichter

Und nichts zu tun mit dem Bedürfnis geliebt zu werden

Geliebt wirst du, weil du so bist wie du bist – oder auch nicht

Liebe kannst du nicht erzwingen

Und ganz bestimmt nicht gewinnen

Durch das, was du nicht bist

Gefallen wollen ist, sich von sich selbst entfernen

Gefallen wollen ist, Menschen anzuziehen, die gar nicht zu dir passen

Wer anderen gefallen will, verliert sich selbst

 

Raum – Zeit

Mit der Zeit ist es wie mit der Erde und der Sonne.

So lange glaubten wir, die Sonne kreise um die Erde…

So glauben auch immer noch die meisten von uns, die Zeit bewege sich.

Die bewegt sich aber nicht 🙂

Die Zeit IST.

Wie die x-Achse im Koordinaten-System.

Wir sind es, die sich bewegen.

Wenn man das erst mal verstanden hat, wird vieles leichter 😉

 

über die wahre Bedeutung des Buddhismus

(aus dem Buch von Cheng Yeh)

„… Sie erinnert ihre Anhänger daran, dass gewöhnliche Menschen Jahre dazu brauchen, die volle Bedeutung der Sutras zu verstehen. Das Leben ist jedoch zu kurz und ungewiss. Wir können es uns nicht leisten, jahrelang zu warten, bevor wir anfangen, gute Taten zu tun. Die Armen brauchen gleich jetzt unsere Liebe und unser Mitgefühl.“

Meine neue Heldin 🙂

Mitgefühl ist nicht Mit-Leid.

Mitgefühl ist das Bedürfnis des Herzens, das Leid anderer zu verringern.

Was ihr dem Geringsten unter euch getan, das habt ihr mir getan.

„Je früher wir damit anfangen, gute Taten zu tun, desto mehr Menschen werden von ihrem Leid befreit und desto schneller erreichen wir unsere eigene Erleuchtung“

Sei du das Licht der Welt –

Damit tust du nicht nur der Welt gut – Du wirst Licht.

„Um alles Leben auf der Welt von seinem Leiden zu befreien, müssen wir standhaft sein in unseren Entschlüssen und großzügig in unserer Liebe zu allen Geschöpfen.“

Das sag ich ja immer:

Wir sind Alle Eins.

Wir gehören zusammen.

Familie Mensch.

Der Planet ist rund.

Wir Alle können erst dann wirklich glücklich werden, wenn wir Alle glücklich werden.

Insofern können Atheisten das Gleiche gerne tun aus Intelligentem Egoismus 😉

 

 

Mir ist heute eine ganz erstaunliche Frau begenet

In meinem Bücherschrank 😆

Ich erinnere mich dunkel – Dieses Buch habe ich irgendwann einmal aus einem öffentlichen Bücherschrank mitgenommen, in meinen gestellt und dort vergessen.

Geboren 1937 irgendwo in Taiwan auf dem Land wurde sie buddhistische Nonne und gründete 1966

– aufgrund eines Erlebnisses, das ihr Mitgefühl berührte – eine Frau starb an einer Fehlgeburt, weil sie kein Geld für’s Krankenhaus hatte

eine Wohltätigkeits-Stiftung.

Sie begann damit, den benachbarten Hausfrauen umgerechnet 2 US Cent pro Tag abzuluchsen.

Und jetzt guck sich einer an, was daraus geworden ist, 50 Jahre später:

http://tw.tzuchi.org/en/

WOW!

Waaaaaaahnsinn was alles geht, wenn man Willens ist.

„Um Buddhist zu sein brauchst du die Ausdauer eines Marathonläufers. Wenn du bereit bist zu laufen, wirst du dein Ziel, ein Buddha zu sein, ganz bestimmt erreichen“

In diesem Sinne  😉

 

 

 

Christi Himmelfahrt

Was fällt mir dazu ein?

Das Glaubens-Bekenntnis:

Aufgefahren in den Himmel

Und dazu fallen mir die anderen Sätze ein

Geboren von der Jungfrau Maria

Glaube ich an so was?

Glaube ich an die unbefleckte Empfängnis?

Die Antwort ist: Es ist nicht wichtig.

Es ist nur eine Geschichte,

eine ziemlich alte Geschichte dazu

und bemerkenswert daran ist nur, dass Millionen Menschen daran glauben, es gleichzeitig aber für heidnischen Aberglauben halten, wenn sich ein „Mensch“ in einer Höhle im Himalaya einfach so manifestiert…

Wichtig ist,

Dass es etwas gibt,

Das größer ist als wir

Das wir nicht verstehen können

Das wir nicht erklären können

Das für uns ist, nicht gegen uns

Dem wir vertrauen können

Das uns kennt

Das uns liebt

Das uns leitet

Und uns hilft

Wenn wir nur wollen

Wenn wir nur darum bitten

Der Mensch ist klein

Aber er ist nicht allein.

Aus dem I Ging

Eine meiner Lieblings-Passagen, die mich seit Jahrzehnten wieder und wieder begleitet

(Richard Wilhelm Übersetzung, im Text zu Kun, Die Bedrängnis)

„Notzeiten sind das Gegenteil von Erfolg. Aber sie können zu Erfolg führen, wenn sie den rechten Menschen treffen. Wenn ein starker Mensch in Not kommt, so bleibt er trotz aller Gefahr heiter und diese Heiterkeit ist die Grundlage späterer Erfolge. Sie ist die Beständigkeit, die stärker ist als das Schicksal. Wer sich durch Erschöpfung innerlich brechen lässt, der hat freilich keinen Erfolg. Aber wen die Not nur beugt, in dem erzeugt sie eine Kraft der Gegenwirkung, die sicher mit der Zeit an’s Licht kommt.“

In diesem Sinne – Sat Chit Ananda 🙂

Venceremos!

 

Welten ineinander

So auch mit der Meditation

Immer

In allem was wir tun

Nicht abgetrennt, eine halbe Stunde am Tag

Achtsamkeit

Bei der Sache sein mit allen Sinnen

Spiritualität im Alltag

Nicht Sonntags in der Kirche

Immer

In allem was wir tun

Gottes-Dienst

Dienst an der Menschheit

Tun, was getan werden muss

Bewusstes Sein

Da Sein

Und so

Die Welten vereinen

Materie ist Illusion

Atome kreisen

In ihnen Protonen, Neutronen, Elektronen

Alles in Bewegung

Keine Festigkeit

Raum im Raum

Für das, das bleibt

Stetig

Immerdar

Der Geist Gottes

Der Heilige Geist

Im Leben

In uns

Was ist wirk-lich?