:-)

Hab mein Zu Hause in mir drin

Ist nicht so wichtig, wo ich bin

Das Hamsterrad , das wird verweigert

Auch wenn sich das Pensum steigert

Ich bleib in Ruhe , bleib in mir

Nur dann kann ich auch gut sein zu dir

Wünsche uns allen einen wunder-vollen Sonntag  ❤

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Amazing Grace

Die Gnade Gottes erlangen wir nicht durch Arbeit, Bemühung oder Streben

Die Gnade Gottes bekommen wir allein aus Gnade

Das ist die Bedeutung des Wortes

Das tut weh

War heute beim Zahnarzt

Umfangreiche Behandlung

Alte Kronen raus, Karies raus bohren, neu füllen, am Zahnfleisch haben sie auch irgendwas gemacht, was ich lieber gar nicht so genau wissen will …

Vier Zähne, Schneidezähne oben

Und da ich mir vorstellen kann, wie lustig das aussieht, wenn die Kronen ab sind und da nur diese spitzen kleinen Zahnreste raus gucken, grins ich die Assistentin an und sag „Damit bewerb ich mich bei Vampire Diaries“

Und was sagt sie da glatt zu mir ???

„Da spielense aber die Mutter, ne“

humpf

😆  könnt ich mich drüber schlapp lachen  😆

 

„I feel pretty“

Nicht der erste Film zum Thema, aber sicher der Lustigste 🙂

Sollte meiner Ansicht nach zum Pflichtprogramm in Schulen erklärt werden

Denn gemau so ist es doch:

Geh als graue Maus durchs Leben und man wird dich als graue Maus sehen

Geh schön und stolz und stark durchs Leben und man wird die schöne, stolze, starke Ananda sehen … öööh … egal … immer mit gutem Beispiel voran  🙂

Pack den ‚Tiger in den Tank und los geht’s 😉

Äußere Hygiene, Innere Hygiene

Äußere Hygiene:

Duschen, staubsaugen, Zähne putzen …

Innere Hygiene:

Stille

Abstand

Abstand von der Welt und den Menschen

Input-Pause

So viele Eindrücke, so viel zu sehen, so viel zu hören

Vor allem das:

Mal nichts hören !

Die Menschen reden immer so viel … manches sinnvoll, wichtig … Besprechungen bei der Arbeit … gute Gespräche mit Freunden … aber auch ne Menge Bla Bla … Ich wunder mich, dass ich noch keinen Hörsturz hab bei all dem Blödsinn den man hört den lieben langen Tag

Mal nix hören … und auch mal nix sagen !

Ich red ja selber auch fünfhunderttausend Worte täglich

Guten Morgen Guten Morgen Guten Morgen

Small Talk – Wenn man nix sag, gucken sie doof

Irgendwann nehm ich das alles auf Band auf

Hi Guten Morgen Wie geht’s Alles gut Und selbst Danke auch so 😛

Das äußere Schweigen, das Grundlage ist für das Innere Schweigen

Stille

Die Oberfläche zur Ruhe kommen lassen

Nach Innen sinken

Auf den Grund des Seins

Sei still und wisse, dass Ich Gott bin

 

 

 

Für …

Alle, die sich davon angesprochen fühlen  …

Die Angst vor dem Allein Sein ist nichts gegen das erhebende Gefühl, es auch alleine hin zu kriegen  😜

Und weil wir das hier in der Gegend nicht so oft haben , gibt’s noch ein winterliches Bild vom morgendlichen Weg zur Arbeit gratis dazu 😊

image

Sonntag Morgen

Stille im Haus

Stille in der Welt

Stille in mir

Das Getöse der letzten Woche verklungen

… war ne Menge Getöse diese Woche und von allem etwas … Danke liebes Leben … not one dull moment  … toll 😣😤😝🙄😉😂😂😂

Gut , dass wir diese Emojis haben 😊😊😊

Und ich meinen Humor  …

Der mich immer wieder einfängt …

Wenn ich einfach nur mal Ruhe hab

Stille

Sonntag Morgen

Stille im Haus

Stille in der Welt

Stille in mir

Ich wünsche uns allen einen wunder-vollen Tag ❣

Über-Gänge

Wenn du abgelegt hast

Von einem Ufer

Und das andere ist noch nicht in Sicht

Was bleibt dir dann ?

Wellen

Ganz viele Wellen

Große Wellen, kleine Wellen, sanfte Wellen, heftige Wellen

Das Leben bewegt sich in Wellen

Das Licht bewegt sich in Wellen

Bis es

Zum Teilchen wird

Sich manifestiert

Bis dahin ?

Loslassen

Alle Gedanken und Vor-Stellungen

Annehmen

Alles was ist

Einfach

Weiter

Schwimmen

Ein Lob für Tchibo

Im neuen Prospekt – Thema Yoga und Fitness –

Nicht nur Mager Modells und die nicht so Mageren auch nicht, wie andere das gerne tun, in einer Extra-Abteilung für Dicke

Guck an – Man darf auch in großen Größen fit sein 🙂

Ich schreib ja beharrlich E-Mails, wenn ich irgendwo magersüchtige Bikini-Modells entdeck

Jeder muss selbst wissen, wie er sich wohl fühlt und es ist keine Frage –

Sehr dick ist genau so ungesund wie sehr dünn

Aber eins ist klar:

Nieder mit dem Mager-Wahn, der verdammt viel Schaden anrichten kann, vor allem in den Köpfen junger Mädchen, die ihr Selbstwertgefühl noch nicht ausgebildet haben

Eine(r) muss immer links stehn

Man soll ja wahrlich nicht immer rennen

Morgens um acht am Hauptbahnhof sollte es jedoch verständlich sein, dass manche Menschen es eilig haben

Ist es auch … den meisten

Die reihen sich auf den Rolltreppen brav rechts ein, so dass die, die es eilig haben, links dran vorbei gehen können

Nur Einer – oder Eine – muss immer links stehn

Und ich frag mich dann immer – Was denken die sich ?

Sind wir hier in England und haben Linksverkehr ?

Wollen Sie Aufmerksamkeit erregen ?

Oder einfach nur ihren Mitmenschen auf die Nerven gehen ?

Alles weit gefehlt

Die Antwort ist einfach

Was denken sie sich ?

Nix

Sie denken nicht.

Ich wünsche uns allen einen wunderbaren Tag mit mitdenkenden und ihre Mitmenschen mitkriegenden Menschen ❤

Stille Nacht

Wo, wenn nicht in der Kirche, kommen wildfremde Menschen zusammen

Sitzen eine, anderthalb Stunden einfach mal still da

Nebeneinander, ganz egal , wer da neben dir sitzt

Ohne zu quatschen, ohne aufs Handy zu gucken

Einfach mal ohne irgendwas zu machen, außer gemeinsam zu singen und zu beten

In Jesus wurde Gott Mensch

Es Gott nach tun

Mensch werden

Mitmensch

Menschlich werden

Den anderen betrachten mit Nachsicht und Güte und Toleranz

Mensch werden

Das ist die Botschaft der Heiligen Nacht

An Weihnachten und immer dar

Amen

Sind Blogger doch eine andere Sorte Mensch ?

Zur Zeit erlebe ich es wieder … etwas geht … wahrscheinlich … zu Ende

Der Vorschlag, etwas Neues aufzubauen, stieß nicht auf Interesse

  • Worüber ich heilfroh bin … wer die Idee hat, hat die Arbeit …

Ich hab das aber immer wieder erlebt

Jemand ist nicht zufrieden mit dem, was es gibt

Ich sag „Mach doch was Eigenes“

Verständnislose Blicke – Iiiiiiich ? Neee …

Aber was hab ich im Laufe der Jahre bei Bloggern schon alles gesehen

Die starten Projekte, gründen Vereine, Gemeinschafts-Blogs …

Aktiv – Passiv

Die einen lesen, die anderen schreiben

Ich bin ein schlechter Leser …. ööööhm … muss ich doch gleich mal nachgucken gehn, was die anderen so schreiben … 😉

Ruhrpott

„Von Trauer nach dem Verlorenen keine Spur“

Ein Satz aus der Doku „Das Ruhrgebiet von oben“

Ruhrpott ist zu einem Synonym geworden für Strukturwandel

Das Ruhrgebiet, wie wir es heute kennen, entstand aus dem Kohle-Abbau

Die Siedlungen gruppierten sich um die Abbau-Gebiete

Kohle und Stahl

Thyssen und Krupp sind inzwischen  Thyssen-Krupp

Das andere Wort für den Pott: Schmelztiegel

Hier verschmolzen schon die Schlesier und Ostpreußen mit den Einheimischen und die Türken sind inzwischen in der Generation angekommen, die schon hier geboren wurden und Deutsch sprechen wie Deutsch … nee … nich wie Deutsch … wie Ruhrpott 😉

Auch unsere Sprache kommt vom Pütt

Damals, unter Tage, war Sauerstoff immer knapp, da war keine Zeit für übertriebene Höflichkeit und man kürzte ab, wo man konnte

„Komma gucken“

So manch einer kam schon gucken und staunte

Der Dreck is weg

Die Zechen geschlossen, eine Kultur im Sterben ?

Nix da 

Eine Kultur im Wandel

Zechen, Halden, Kokereien wurden zu Kultur- und Freizeit-Stätten

Mein Lieblings-Rezept: Man nehme was man hat und mache das Beste draus

Klar, ich bin ausm Ruhrpott ! 🙂

Türen

Willst du jemandem eine Tür zeigen und er kann sie nicht sehen, dann tritt zurück … vielleicht später …

Manche Menschen knallen Türen. Das hab ich noch nie verstanden … Was kann die arme Tür dafür ?

Türchen sind zur Zeit wieder in

All die vielen kleinen Türchen im Kalender, was haben die zu bedeuten ?

Vorbereiten, hinleiten auf die eine große Tür

Für mich ist das der Kirchgang in der Heiligen Nacht

Ich trete ein

Und damit hinaus aus dem Leben im täglichen Gewühle

Anderthalb Stunden nix machen

Nichts denken, nichts müssen, nichts wollen

Einfach nur Sein in der erst dunklen Kirche, die nach und nach strahlend, immer strahlender erleuchtet wird

Ist diese Nacht heiliger als irgendeine andere Nacht ?

Wurde Baby Jesus wirklich am 24. Dezember geboren ?

Keine Ahnung, ist mir aber auch egal

Man hat sich darauf geeinigt und ganz viele Menschen haben an ganz vielen Orten ganz viele Jahre lang diese Nacht erfüllt mit Kerzen und Gesang und dem Glanz des Besonderen, des Außer-Gewöhnlichen

Opium fürs Volk oder Tor zu einer anderen Welt ?

Jedem das Seine

Ich trete am Heiligabend ein in die Zeit zwischen den Jahren

Zwischenzeit

Auszeit

Abstand

Ankommen im Jetzt

Mich sehen im Wandel der Zeit

Zum Jahreswechsel bin ich zurück

Das Neue Jahr starte ich im Kreise meiner Wahlfamilie, zwischen den Menschen, die mir lieb und wichtig sind

Die nächste Tür

Wieder-Eintritt ins tägliche Leben

Alle Jahre wieder

Same procedure as every year James

Und doch immer wieder neu

Und nu … wäre ja passend „Macht hoch die Tür“ 

Ich gönn mir aber lieber mein Lieblings-Weihnachts-Lied 🙂

Je mehr ich ich selbst bin

Umso mehr kann ich für andere sein

Sein, nicht tun

Tu dies tu das tu irgendwas

Tu was für mich tu was für dich

Machen machen machen 

Hier gibt’s nichts zu lachen

Sei stark

Sei stark für andere

Wer sich selbst ständig zur Stärke mahnt, wird nicht stark, sondern hart

Und Härte

Bricht

Sei wie ein Kind

Sei der Bambus im Wind

Wiege dich im Leben

Wiege in der Mutter Schoß

Die Natur hat dir alles gegeben

Sei einfach du selbst

Nackt und bloß

Sieh dich wie du bist

Sei was du bist

Ein Kind des Lichts

Entzünde das Licht 

In dir

Lass es leuchten

Lass es strahlen

Du bist ganz wunderbar genau so wie du bist

Du

Bist das Licht

Gedanken zum Tag …

In manchen Dingen bin ich nicht wirklich begabt …
Aber ich bin oft die , die Ideen hat …
Wer die Idee hat , hat die Arbeit …
In der Arbeit lernt man dann das, was man eigentlich gar nicht kann
… was bei manchen Menschen zu der Ansicht führt, man kenne sich aus …
Und da kommt man dann an diese Punkte der Entscheidung …
Weiter lernen ist gut, das gibt Erfolgserlebnisse
… Manchmal muss man aber auch sagen „Weiß ich nich, mach mal jemand anders , bitte“
… Womit so manches Projekt gestorben wäre 😊
Friede seiner Asche, Ruhe im Karton 🤗😜😊

Wie schafft ihr das ?

Schon immer mein größtes Problem:

Der Tag hat nur 24 Stunden, die Woche nur 7 Tage … wie soll man damit auskommen ?

Das was „muss“ reduzier ich ja schon auf das grad eben Nötigste … bleib das, was will 

Habe alles versucht: Pläne gemacht, Anträge gestellt (auf Tages-Zeit-Verlängerung) … hat alles nix genützt

So viele schöne, wichtige, interessante Dinge zu tun und so wenig Zeit

Jahrzehntelang hab ich darunter richtig gelitten … bis es … irgendwann .. besser wurde

Nein, die Zeit wurd nicht mehr, aber ich konnte mich einfach entspannen in das was IST

Zur Zeit ist es mal wieder akut, die Zeit rennt nur so weg … aber das hab ich ja nu gelernt: Es nützt alles nix. Punkt.

Einfach tun, was man tut und nix drum geben

Heute hat mir das Wetter geholfen. Ein schöner Ausflug fällt ins Wasser … das ist okay, es ist wie es ist und geschenkt bekommen habe ich einen freien Tag.

Mit hundert Ideen, was man damit alles machen kann 😆

Wie kriegt ihr das hin, mit dem bisschen Zeit auszukommen, das uns zur Verfügung steht ?

Eine Tüte Mitleid bitte

DER Verkaufsschlager dieses Jahr

Mitleid wird immer gerne genommen, da kann man zu Weihnachten gar nichts mit verkehrt machen

Rote Schleife drum – Fertig ist das Geschenk, da freut sich jeder drüber

Man kann es auch in kleine Säckchen packen und den Adventskalender damit füllen … oder an den Weihnachtsbaum hängen

Mitleid ! Schönes Mitleid ! 

Leute kauft, solange noch was da ist …

Bald … ist es nämlich AUS.

5°, Regen, aufstehn, arbeiten gehn

Ich bin dankbar, dass ich aufstehen kann
Ich bin dankbar, dass ich einen prima Job hab
Ich bin dankbar, dass ich mein Büro hab und die Tür zumachen kann
Ich bin dankbar, dass ich Freunde hab
Ich bin dankbar, dass ich einen vollen Kühlschrank hab
Ich bin dankbar, dass ich lebe
Geht doch 😉

Richtig so !

Mehrjährige Haftstrafen für Gruppen-Vergewaltiger

Auf dieses Urteil war ich wirklich gespannt

So oft schon kamen Sexualstraftäter viel zu gut weg

Zu oft noch wird sexueller Missbrauch unter der Hand stillschweigend geduldet

Man kann darüber streiten, was Haftstrafen bewirken

Aber was soll man denn machen mit so Leuten ?

Frei rumlaufen lassen sicherlich nicht

 

 

 

Mein Handy und ich

„Kann man damit auch telefonieren? “

Diese provokante Frage stellte ich früher auch gerne, als die kleinen Dinger mehr und mehr Schnickschnack bekamen

Hab mich auch lange dagegen gewehrt und erst ergeben, als Dienst-Handy unumgänglich wurde

Und jetzt ?

Ja, man kann damit auch telefonieren

Das tu ich aber selten

Nach wie vor find ich es doof, in der Gegend rumzutelefonieren und meine Freunde wissen: Das Ding steht immer auf stumm

Telefonieren tu ich zu Hause und wenn ich nicht da bin, bin ich nicht da

Missen möchte ich mein Handy aber trotzdem nicht mehr

Was heißt hier Telefon ?

Das ist ein ganz wunderbarer kleiner Apparat, mit dem ich ganz viel machen kann 🤗

Schon morgens mal eben einen Post posten zum Beispiel 😉

In der Früh weckt es mich

Dann kann ich mich mal kurz mit Freunden austauschen, auch wenn die sich grad in Australien rumtreiben 😉

In der Straßenbahn hüllt es mich in meine Klangwolke … ja … auch ich hab jetzt ein Headset , weil auch ich manchmal keinen Bock mehr hab auf schreiende Schulklassen und blödes Gelaber

Fotos kann ich machen 🤗

Und Fotos angucken … von Kängurus und Koalas 😉

Google Maps findet alle Wege und die Öffi App kennt den Fahrplan

Mal kurz was nachgucken können spart oft Zeit und Energie …

Ich find das toll, was mein Handy alles kann 🤗

Abhängig ?

Und wenn’s mal nicht mehr geht ?

Leute – Ich hab schon so viel gelebt, erlebt und überlebt … Ich trau mir auch zu , jederzeit wieder ohne Handy zu überleben …

Moin 😉😊🤗

Zitat

Sir Peter Ustinov:

„Die Kunst des Schreibens ist mir die liebste, denn sie ist die einsamste.“

Wirklich nachvollziehen kann das vielleicht nur der, der schreibt

Diese Ruhe

Dieser Frieden

Dieses völlige ausgefüllt sein mit sich selbst

Tastatur und Bildschirm, Blatt und Papier

Es fließt ein Strom aus dem Inneren, durch die Finger, bildet Worte … bildet Sätze …

Worte und Sätze bilden sich

Es geschieht

Ich mach das nicht

Ich gehe darin auf

Löse mich auf

Ich bin nicht mehr wichtig

Nur die Worte …

 

Come as you are

Wir alle spielen verschiedene Rollen

Wir sind Frauen oder Männer, Eltern oder Kinder, wir sind Angestellte oder Arbeitgeber, Nachbarn oder Straßenbahnmitfahrer …

Eine Rolle ist aber keine Maske

In jeder Rolle kann ich ich selbst sein … Das ist wohl Ziel der Sache … Möglichst weitgehend ich selbst zu sein, in welcher Rolle auch immer ich gerade unterwegs bin

Manchmal müssen wir aber auch Masken aufsetzen, um uns zu schützen

Ich bin Mensch, ich bin verletzlich und kann nicht immer mein ganzes Innenleben der ganzen Welt preis geben

In einer nahen Beziehung, in Liebe, in Freundschaft, funktioniert das aber nicht

Zumindest für mich nicht

Ich will Menschen als Freunde, keine Clowns, keine Superfrauen- oder Männer, keine Prinzessinnen und nicht den Froschkönig

Das ist eine Frage des Vertrauens

Vertrauen ist vielleicht nicht leicht, aber ohne geht es auf Dauer nicht

 

 

 

Man muss immer etwas haben, worauf man sich freuen kann

Ich freu mich heute auf einen gemütlichen Tag, Yoga machen, endlich mal wieder in meinem Buch weiter lesen …

Ich freu mich morgen auf Laufen am See

Ich freu mich auf diverse Veranstaltungen und Aktivitäten in den nächsten Wochen

Und vor allem freu ich mich darauf, wenn in  hoffentlich ca. 10 Tagen meine Zähne fertig sind und ich wieder Haribos essen kann und mein Müsli nicht bis zur Unkenntlichkeit einweichen lassen muss 😣

Worauf freut ihr euch  ?

Morgens in der U-Bahn …

Fragst du dich …

Muss das unbedingt sein, dass Schulausflüge um 8 Uhr starten ?

Halbe Stunde später wäre doch viel besser, wenn die Bahnen nicht eh schon voll sind mit Menschen, die zur Arbeit fahren und sich dann noch zwanzig schreiende Kinder rein drängeln müssen

Und die schreien und die schubsen und die Begleitpersonen scheinen völlig abgestumpft, keiner sagt mal „Boah, Kinder, nich so laut …

Und dann fährst du weiter, mit der nächsten U-Bahn und stellst fest:

Die sogenannten Erwachsenen – nicht alle, apselut nicht alle ! – aber manche sind ganz genau so

Eine schrille Frauenstimme quäkt dir von hinten in’s Ohr, sich beschwerend über all die schrecklichen Probleme bei der Arbeit, um dann in Panzerwagen-Manier auf die nächste U-Bahn-Tür zuzusteuern, ganz egal, ob du da stehst oder nicht, denn SIE MUSS ALS ERSTE in der Bahn sein

Und dann …

Versenkst du dich wieder in dich selbst und lässt sie alle schreiben und schubsen

Nützt ja eh nix …

Video killed the radio star

Die Wahrheit dieses Pop Songs wird mir immer bewusst, wenn ich mich so durch YT treiben lass und auf Erinnerungen stoße …

Und dann nach guck, wann das eigentlich war … und denk „Das kann doch nicht, da war ich doch erst …

8 Jahre alt zum Beispiel  🙂

Doch, das kann, weil damals zu immer Hause das Radio lief

Und heute ?

Hör ich noch Radio morgens von 06:00 bis 06:05, einmal Nachrichten und Wetterbericht

Nach Feierabend – Zack – Computer an, auf YT gibt’s alles … nach Wahl … welch ein Luxus

So krieg ich allerdings nix mehr mit von aktueller Musik

Vielleicht doch mal wieder Radio hören ?

Och nööö … lieber nich … außer … Oldie-Sender vielleicht 😆

Es grüßt Omma Ananda 😆

 

Aus aktuellem Anlass

Hier noch einmal die Geschichte von Irgendwie Anders

Für H. und alle die, die immer noch meinen, nur sie seien irgendwie anders

In Liebe ❤

Auf einem hohen Berg, wo der Wind pfiff, lebte ganz allein und ohne einen einzigen Freund Irgendwie Anders.

Er wusste, dass er irgendwie anders war, denn alle fanden das. Wenn er sich zu ihnen setzen wollte. Oder mit ihnen spazieren gehen. Oder mit ihnen spielen wollte, dann sagten sie immer: „Tut uns leid, du bist nicht wie wir. Du bist irgendwie anders. Du gehörst nicht dazu.“

Irgendwie Anders tat alles, um wie die anderen zu sein.

Er lächelte wie sie und sagte „hallo“.
Er malte Bilder.
Er spielte, was sie spielten (wenn er durfte).
Er brachte sein Mittagessen auch in einer Papiertüte mit.

Aber es half nichts.

Er sah nicht so aus wie die anderen und er sprach nicht wie sie.
Er malte nicht so wie sie.
Und er spielte nicht so wie sie.
Und was er für komische Sachen aß!

„Du gehörst nicht hierher“, sagten alle. „Du bist nicht wie wir, du bist irgendwie anders!“

Irgendwie Anders ging traurig nach Hause. Er wollte gerade schlafen gehen, da klopfte es an der Tür. Draußen stand jemand – oder etwas.

„Hallo!“ sagte es. „Nett, dich kennen zu lernen. Darf ich bitte reinkommen?“

„Wie bitte?“, sagte Irgendwie Anders.

„Guten Tag!“, sagte das Etwas und hielt ihm die Pfote hin – das heißt, eigentlich sah sie mehr wie eine Flosse aus.

Irgendwie Anders starrte auf die Pfote. „Du hast dich wohl in der Tür geirrt“, sagte er.

Das Etwas schüttelte den Kopf. „Überhaupt nicht, hier gefällt’s mir. Siehst du…“

Und ehe Irgendwie Anders auch nur bis drei zählen konnte, war es schon im Zimmer…

… und setzte sich auf die Papiertüte. „Kenn ich dich?“, fragte Irgendwie Anders verwirrt.

„Ob du mich kennst?“, fragte das Etwas und lachte. „Natürlich! Guck mich doch mal ganz genau an, na los doch!“

Und Irgendwie Anders guckte. Er lief um das Etwas herum, guckte vorn, guckte hinten. Und weil er nicht wusste, was er sagen sollte, sagte er nichts.

„Verstehst du denn nicht!“, rief das Etwas. „Ich bin genau wie du! Du bist irgendwie anders – und ich auch.“

Und es streckte wieder seine Pfote aus und lächelte. Irgendwie anders war so verblüfft, dass er weder lächelte noch die Pfote schüttelte.

„Wie bin ich?“ sagte er. „Du bist doch nicht wie ich! Du bist überhaupt nicht wie irgendwas, das ich kenne. Tut mir leid, aber jedenfalls bist du nicht genauso irgendwie anders wie ich!“ Und er ging zur Tür und öffnete sie. „Gute Nacht!“

Das Etwas ließ langsam die Pfote sinken. „Oh!“, machte es und sah sehr klein und sehr traurig aus. Es erinnerte Irgendwie Anders an irgendwas, aber er wusste einfach nicht, woran. Das Etwas war gerade gegangen, da fiel es ihm plötzlich ein.

„Warte!“, rief Irgendwie Anders. „Geh nicht weg!“ Er rannte hinterher, so schnell er konnte. Als er das Etwas eingeholt hatte, griff er nach seiner Pfote und hielt sie ganz, ganz fest. „Du bist nicht wie ich, aber das ist mir egal. Wenn du Lust hast, kannst du bei mir bleiben.“

Und das Etwas hatte Lust. Seitdem hatte Irgendwie Anders einen Freund.

Sie lächelten und sagten „Hallo“.
Sie malten zusammen Bilder.
Sie spielten das Lieblingsspiel des anderen – jedenfalls probierten sie es…
Sie aßen zusammen.
Sie waren verschieden, aber sie vertrugen sich.

Und wenn einmal jemand an die Tür klopfte, der wirklich sehr merkwürdig aussah, dann sagten sie nicht „Du bist nicht wie wir“ oder „Du gehörst nicht dazu“. Sie rückten einfach ein bisschen zusammen.

(von Kathryn Cave)

Was mir Angst macht

Vandalismus, Sinnlose Gewalt

Besoffene Fußball Fans

Dumme Menschen in Macht-Positionen

Falsche Fingernägel …  am „besten“ lang, eckig und scharfkantig

Mehr fällt mir grad nicht ein

Feuer stand mal ganz oben auf der Liste, nachdem ich mehrere Brände erlebt hatte … aber ich glaub, die Zeiten sind vorbei

Was macht euch Angst ?

Work-Life-Balance

Auch ich muss arbeiten gehen für mein Geld und das tu ich auch und sogar weitgehend ganz gerne

Aber

Nicht mehr als nötig

30 Stunden die Woche, da kann ich gut von leben und der Rest meines Lebens gehört MIR

Hohe Gehälter und schicke Positionen interessieren mich nicht, da interessier ich mich lieber für mich

… und für euch natürlich  🙂

Wie seht ihr das mit dem leben und arbeiten ?

Zodiac

Liebe leben ist

Liebe geben

Freundlich und nachsichtig umgehen mit unseren Mitmenschen

Die Menschen mit den Augen der Liebe betrachten, anstatt mit Groll, Verachtung, Urteil

Schwächere unterstützen

Auch mal was abgeben an die, die weniger haben als wir … sei es Kraft, Geld oder … Liebe 😉

Liebe leben ist die Erkenntnis, dass wir alle Teil EINER Familie sind

Familie Mensch auf diesem unserem schönen Planeten

Liebe leben ist aber auch

Immer und in erster Linie

Sich selbst zu lieben

Und nachsichtig zu sein mit mit uns selbst, wenn wir mal nicht in der Lage sind, Liebe zu geben

 

Samstag Nachmittag

Ein FREIES Wochenende 🙂

Ein grauer Tag

Ich mag graue Tage

Nett gedämpft das Licht … kein Grund, nach draußen zu gehen 😉

Samstag Nachmittag

Ich bin Zu Hause

Ich darf zu Hause SEIN

Einfach nur sein … ich muss nichts machen

Ich kann die Stille meiner Wohnung hören

Die Stille in mir

Lass die Welt draußen rumrennen

Ich bin zu Hause

In meiner Wohnung, in meiner Welt

Dankbarkeit

Ruhe

Frieden

Das Gewühle geht schon schnell genug ganz von alleine wieder los

Ich wünsche uns allen ein wunder-volles Wochenende ❤

Mama, warum rennt der ?

Ich bin nicht mehr bereit zu rennen

Ich bin nicht mehr bereit, mich zu beeilen

Ich bin jahrzehntelang gerannt, jetzt sollen die anderen gerne weiter rennen und mich von mir aus auch gerne blöd angucken 🙂

Bei der Arbeit ist operative Hektik ja sehr gefragt, das macht immer einen guten Eindruck

Ich arbeite viel, ich arbeite gut und ich arbeite hier lange genug, um niemandem mehr etwas beweisen zu müssen

In der Stadt ist rennen auch sehr gefragt

Man schubst sich gegenseitig von der Rolltreppe um als erster in der Straßenbahn zu sein

Ich renn auch manchmal gerne

Aus Spaß an der Freud, aus sportlichem Ehrgeiz … aber ich renn nicht mehr durch mein Leben

Denn das führt mich nirgendwo hin als zu gestoßenen Zehen, innerer Unruhe und Erschöpfung

Menschen fragen mich schon besorgt „Bist du müde?“

Nee, eben nicht, ich bin weniger müde 🙂

Darf man nur langsam gehen, wenn man müde ist ?

Muss man sich immer erst müde rennen ?

Und da fiel mir ein … meine Mutter hat mir erzählt … als ich klein war und sah jemanden rennen, hab ich sie immer verrückt gemacht mit der Fragerei „Mama, warum rennt der?“

Offensichtlich war mir das als Kind schon suspekt, hatte ich nur zwischendurch ein paar Jahrzehnte lang vergessen ….

Meine liebste Eigenschaft

Ich sage: Großzügigkeit

Großzügigkeit schließt viel ein

Leichten Herzens etwas verschenken

Nicht mit der Goldwaage an das Verhalten anderer Menschen heran gehen

Es ist aber immer auch Großzügigkeit sich selbst gegenüber

Ich denke, Großzügigkeit ist eine echt gute Domino-Eigenschaft

Bin ich großzügig … großherzig, freigiebig …

Erfreue ich Menschen , mache ich Menschen glücklich

Glückliche Menschen sind bessere Menschen

Es geht ihnen besser und dann sind sie auch großzügiger anderen gegenüber

Was die wiederum glücklich macht und immer so weiter …

Was ist eure liebste Eigenschaft ?