Fronleichnam – Der mysteriöse Feiertag

Ich steh auf Feiertage

Weihnachten feier ich die Geburt des Lichts, Karfreitag häng ich mich ans Kreuz, an Pfingsten verbinde ich mich mit dem Heiligen Geist …

Aber Fronleichnam ???

Jedes Jahr wieder guck ich nach, was es bedeutet … und vergess es direkt wieder, weil es mir einfach nicht in den Kopf rein geht

Heute habe ich beschlossen, mir das zu merken, ein für alle Male

Das is so’n katholisch heidnischer Kram

Jahrhunderte lang haben sie darüber gestritten, ob das Brot nu der Leib Christi ist oder nicht

Sollen sie rum knabbern am Leibe des Herrn Jesus

So wie ich ihn kenne, schlägt der auch nur die Hände überm Kopf zusammen angesichts dessen, wie weit die Katholische Kirche sich entfernt hat von dem, was er mal lehrte

Ein Feiertag, ein freier Tag

Das letzte 4 Tage Wochenende vor der Durststrecke bis zum Urlaub am 8. August

Ich wünsche uns allen einen schönen Feiertag ♥️☘️♥️

18 Kommentare zu „Fronleichnam – Der mysteriöse Feiertag

  1. Gerade auf WDR5 sprach ein Kathole ernsthaft davon, Jesus hätte auch solchen Menschen geholfen, denen schon der Verwesungsgeruch anhaftete. Da frage ich mich, warum die sich wundern, dass ihnen die Menschen in Scharen abhauen. Selbst schätze ich den Sohn sehr, er wird schon das Bindeglied gewesen sein und ist es auch heute noch, Haare raufend, ob des gigantischen Blödsinns, der bis heute über ihn verbreitet wird., Mensch, der er war. Die Grenzen der Physik hat auch er achten müssen, alles andere ist im Reich der Phantasie angesiedelt.

    5 Werktage noch, nächste Woche.
    ❤ liche Grüße!

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    1. Nun ja … ich denke, es geht darum, dass manche Menschen durch Gott Verwirklichung den Tod überwinden und dann halt da bleiben, erreichbar für die Menschen, um ihnen zu helfen und sie zu leiten …
      So habe ich das zumindest verstanden 🤔
      Und die Katholische Kirche, ganz ehrlich, die hält Menschen doch eher ab von Gott 🤟👿😡

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              1. In der Nähe von Straßbourg.
                Traditionell laufen hier heute die Kommunion Kinder in der Siedlung und machen Station an einem Kreuz. Höre sie gerade…. 🙂
                Eine schöne Tradition, wie ich finde.

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  2. Na ja, als Katholikin brauch ich schon einen langen Atem. Seine Heimat sucht man sich nicht aus, man ist in sie hineingeboren. Ohne sie wäre ich heimatlos, außerdem gibt es ganz wunderbare Menschen, die trotz (trotz manches haarsträubenden Blödsinns) Geschwister im Glauben sind. Was nicht heißt, dass ich alles gutheiße, was da so an „Glaubenswahrheiten“ herumschwirrt. Man darf den Weizen von der Spreu trennen. Schönes Wochenende!

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  3. Ich bin in einer ländlichen Gegend aufgewachsen, habe auch als Protestant Fronleichnam mitbekommen und schwankte damals schon zwischen merkwürdig und „schöner Brauch“.

    Heute hier im „Städtle“ auch eine Prozession mit den Stadtmusikanten… aber jedes Jahr werden es weniger Gläubige, die teilnehmen. #brassfun

    Was da bei den Katholiken in der Kirche alles falsch gelaufen ist, es muss aufgearbeitet werden, aber irgendwie scheint es eine Jahrhundertaufgabe zu sein, was sich in mehreren Jahrhunderten entwickelt hat…

    Liebe Grüsse
    Thomas

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