Work-Life-Balance

Auch ich muss arbeiten gehen für mein Geld und das tu ich auch und sogar weitgehend ganz gerne

Aber

Nicht mehr als nötig

30 Stunden die Woche, da kann ich gut von leben und der Rest meines Lebens gehört MIR

Hohe Gehälter und schicke Positionen interessieren mich nicht, da interessier ich mich lieber für mich

… und für euch natürlich  🙂

Wie seht ihr das mit dem leben und arbeiten ?

Zodiac

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33 Kommentare zu „Work-Life-Balance

      1. Wir arbeiten um zu leben.
        Uns geht es gut. Wir nagen auch am Ende des Monats nicht am Hungertuch. Urlaub ist auch drin. Wir sind nicht reich, aber uns geht es gut. Wir können uns zwischendurch das ein oder andere erlauben, ohne erst schauen zu müssen ob das Geld dafür da ist. Das ist das Wichtigste. Mehr brauchen wir nicht um Glücklich zu sein.

        Gefällt 3 Personen

  1. Ich arbeite gerne, seit Mitte des Jahres ist es ja auch mein Ding, meine eigene kleine Firma. Aber wenn ICH dabei zu kurz kommen würde, wäre das Konzept wohl nicht ganz durchdacht. Auszeiten gönnen, Zeit für liebe Menschen und Freunde und das tun, was mir Spaß macht, das muss!

    Gefällt 2 Personen

  2. …30 Stunden die Woche, da kann ich gut von leben und der Rest meines Lebens gehört MIR….

    Ich weiß nicht, ob unser Leben irgendjemand gehört, außer Gott. Dieser fügt es jedem so, wie es gut ist für jeden. Allgemeingültige Rezepte gibt es dafür nicht 🤔

    Gefällt 1 Person

    1. Nichtsdestotrotz liegt die Verantwortung dafür, was wir anstellen mit unserer LebensZeit bei uns
      Wir entscheiden, was wir tun
      Dafür haben wir den freien Willen
      Dafür sind wir hier
      Um Erfahrungen zu machen, zu lernen und zu wachsen
      Wofür sonst dieses Leben?

      Gefällt 1 Person

  3. Mhmmm, ich finde ja allein das Wortkonstrukt Work-Life-Balance voll daneben. Oder gibt es Tote, die arbeiten? Leben tue ich doch die ganze Zeit und einem Teil davon macht die Arbeit aus. Da muss nichts in Balance gebracht werden. Arbeit gehört halt zum Leben dazu. Und im günstigsten Fall folgt man im Beruf seiner Berufung, mindestens aber lebt man Talente aus, fühlt sich gebraucht und wertvoll. Wenn man viel dabei selbst bestimmen darf – um so besser 😃.

    Wer das nicht tut – also das Beste aus den eigenen Talenten machen, Arbeitssituationen solange ändern bis es passt – wird m.E. immer unzufrieden bleiben und kann nicht wirklich erfolgreich sein. Erfolg definiert sich zwar in der Zufriedenheit mit dem Job, aber materialisiert sich auch immer in Form von Geld. Heißt wer macht, worin er richtig richtig gut ist, braucht sich um das finanzielle keine Sorgen zu machen.
    Sofern man sich natürlich auch seines Wertes bewusst ist und keine Traumata mit sich rumschleppt, die den schnöden Mammon verteufeln 😉. Leider findet man dies aber bei vielen Menschen und nochmal soviel sind sich ihres Wertes nicht bewusst wie z.B Künstlern oder lassen sich (Helfersyndrombedingt) ausnutzen wie häufig in Pflegeberufen.
    Für mich kann ich nur sagen: ich folge endlich wieder meinem „Schicksal“. Und da ich für die nächsten Jahre meine Kids bei ihren ersten Schritten ins Berufsleben unterstützen möchte, arbeite ich Vollzeit. Wobei ich als Teilzeitkraft oder Aushilfe auch eher weniger geeignet bin, hab gern das Sagen 😉. Und wenn ich mal ein wenig zuviel arbeite, gibts hinterher auch immer wieder regulierende Phasen. Passt so für mich. Und wenn’s nicht passt, dann änder ich das eben. Wie jetzt gerade: neuer AG ab Montag. Ich freu mich ☺️
    Liebe Grüße ❤️

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    1. Da stimm ich dir doppelt unterstrichen zu:
      Wenn du dich nicht wohl fühlst in deinem Job, wenn du da nicht gerne hin gehst, suc dir was anseres !
      Ich bin erfreulicherweise nach ein paar Versuchen in dem angekommen, der mein Job ist und das ist ziemlich gut 😊

      Für mich korrekt müsste es heißen
      Das Verhältnis von selbst bestimmter zu nicht selbst bestimmter Zeit
      Ich lass mir nämlich auch nicht gerne was sagen und ich richte mich am liebsten nach meinen Bedürfnissen
      Dafür ist mein Job schon ganz gut
      Im Rahmen dessen, dass die Arbeit gemacht wird, kann ich weitgehend machen, was ich will … aber halt dochnicht so ganz … und ich mach nun mal gerne, was ich will 😊

      Viel Vergnügen in deinem Neuen dir !
      LG ❤

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