Und das Problem an der Geschicht

Vorher wissen wir das nicht

Wir halten fest, was wir behalten wollen

Wir stoßen von uns, was wir los werden wollen

Das klingt logisch, in Wahrheit ist es aber eben genau andersrum

Nur was wir annehmen können wir loswerden

Nur was wir abgeben kann unser werden

 

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21 Kommentare zu „Und das Problem an der Geschicht

  1. Ja, das erinnert mich jetzt an meine Hitzewallungen, denn: je mehr ich mich anstrenge um sie zu vermeiden desto anhänglicher werden sie und je entspannter ich zur Kenntnis nehme, dass ich kurzfristig zerlaufe in einzelne Substanzen, meistens fächelnd und mit entschuldigendem Blick zum Gegenüber, desto eher hört der Spuk wieder auf. Um mich mit dem midlifenden Schwitzdämon so richtig zu versöhnen, mach ich Sport und sauniere. Das ist eine Art Exorzismus auf die ganz liebevolle Tour. Ich schwitze deshalb nicht weniger – aber wesentlich weniger peinlich erschrocken.

    Gut, das war jetzt ein prosaischer Vergleich, körperlich obendrein. In geistiger Hinsicht funktioniert es jedoch ebenfalls meistens zuverlässig, eine Wartehaltung zugunsten einer herzlichen Freigiebigkeit und gewissen Großzügigkeit im Wesen aufzugeben- doch es gelingt nicht immer. Denn ob zurück kommt was gelassen wurde um der lieben Freiheit und der Liebe willen- hängt eben auch davon ab ob das gegenseitige Interesse und die Sympathie stark oder groß genug sind…so dass eins das andre pflegen und speisen kann…

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          1. …so Hitze manchmal, aber wenn sie kam hab ich sofort an die Afrikanerinnen gedacht, dann ging es auch wieder weg und ich war mir sicher, dass des die richtige Variante ist, so etwas nicht zu haben…da wir damit aufwachsen, dass Frauen diese Wechseljahresbeschwerden bekommen, bekommen wir sie auch…das ist alles ein Irrtum…

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            1. Nun ja … es ist schon eine deutliche körperliche Umstellung … manche haben mehr, andere weniger Probleme damit
              Ich hab eher weniger
              Aber mehr als zwei Stunden am Stück schlafen is nich mehr
              Das ist einfach so

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                  1. …ich bin sicher, wir beeinflussen mit unseren Gedanken auch Menschen und Schokolade…geliebte Schokolade schmeckt bestimmt wenigstens eine Nuance besser, als gemochte…übrigens liebe ich die Pflanzen in meinem Garten und sicherlich tun sie dieses mit mir auch…und Dich lieb ich auch!

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