This is pure Grace <3

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Wie haben wir das nur gemacht ohne Internet, früher ?

Reise buchen im Reisebüro, Telefonbuch und Fahrplan auf Papier, alles kein Problem

Aber die Musiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiik !

CDs haben wir gekauft … oder gebrannt … und ich gehör ja noch zu der Generation, die die Plattensammlung aufgepeppt hat mit vom Radio aufgenommenen Kassetten

Nostalgie ist nett, aber hier kommt das Leben 🙂

Oldies ? Wer hört denn heute noch so was ?

Musik ist zeitlos und YT mein Paradies der Neuzeit  🙂

 

 

Lohnt es sich zu diskutieren

wenn dich jemand respektlos behandelt ?

Das hab ich früher immer gemacht und es hat rein gar nichts gebracht

Menschen, die andere respektlos behandeln, denken in Hack-Ordnung

Wer stärker ist hat Recht

Wenn du dich mit denen auf eine Diskussion einlässt, verlierst du

Zeit, Nerven, Energie

Die sehen das als Schwäche, wenn du daher kommst und dich erklärst

Was tun wenn es brennt ?

Wie mit Kindern: Wer nicht hören will, muss fühlen

Denn das muss sein: Die eigenen Bedürfnisse klar zum Ausdruck bringen, sonst können sie nicht gehört werden. Die meisten Menschen sind keine Hellseher

Wenn das aber nicht gehört wird, sag ich nichts mehr

Handeln statt reden

Zeigen, dass du der Stärkere bist, ohne auf ihre Spielchen einzugehen

Nicht auf die Spielchen einzugehen schaff ich nur, wenn ich emotionslos vorgehe

In Wut, Ärger, Groll kommt das Gleiche in Grün raus und wir hauen uns die Köppe ein

Besser einfach sein

Ich sein

Bei mir sein

Mich nicht aus der Ruhe bringen lassen

Immer wieder wie im Aikido:

Such dir einen festen Stand, wiege den anderen in Sicherheit und wenn es grad so richtig schön gemütlich ist, hau ihn um 🙂

Und dann zeigt sich, was es ist

Ist es ein fieser Charakter, fühlt er sich umgehauen, ist sauer und du bist ihn los

Steckt dahinter ein gutes Herz, handelt derjenige nur aus Mangel, Mangel an Selbstwert, Unsicherheit … Angst

Dann wird er dir eventuell dankbar sein

Durch das nicht reden, nicht diskutieren, gibst du dem anderen die Möglichkeit, sein Gesicht zu wahren

Es ist nicht wichtig, wer Recht hat oder Unrecht

Wichtig ist nur, die eigenen Grenzen zu wahren

Und soviel ist klar: Ich lass niemanden mehr über meine Grenzen latschen

Das war Arbeit genug, die zu heilen und wieder herzustellen

 

Sei still und wisse, dass ich Gott bin

Für mich die schönste und zutreffendste Beschreibung dessen, was man mit menschlichen Worten nicht wirklich beschreiben kann

Hier geht es nicht um intellektuelles Wissen

Es geht um Still Sein und Wissen

Kein Wissen, dass sich aufbläht und stolz ist und sich selbst ganz toll findet

Ein Wissen, das einfach ist

Ein Zustand, ein Erleben

Gottes-Erfahrung

Das Erleben von Eins Sein mit Gott und allen lebenden Wesen

Vertrauen

Freiheit von Angst und Sorgen

Das Erleben unendlicher Liebe

Euch wird an nichts mangeln

Perfektion im Sinne von Vollkommenheit

Vollständigkeit

Ein Lächeln steigt auf aus dem Inneren

Und scheint heraus aus den Augen

Licht der Liebe

Quelle des Licht

Nie versiegend

Alles gebend

Frieden

Auf Erden

Und den Menschen ein Wohlgefallen

Amen

Entspannt durch’s Leben gehen

Mein Geist braucht dafür Herausforderungen

Neues lernen, verstehen, begreifen, die Synapsen schnappsen lassen

Ohne Herausforderungen gerät mein Geist in einen Zustand der Trägheit

Daraus folgt Unzufriedenheit und Unruhe, das Gegenteil von Entspnnung

Meine Seele braucht beides, Gott und die Menschen

Eine stabile, täglich erneuerte Verbindung mit Gott gibt mir Grund-Vertrauen, ganz wichtige Voraussetzung für ein entspanntes Sein

Ich brauch aber auch Menschen,

Austausch, miteinander lachen, zusammen Sachen machen

Der Mensch ist ein soziales Wesen

Ohne ein gutes menschliches Miteinander wird aus Allein Sein Einsamkeit

Da ist aber auch noch der, der meinen Geist und meine Seele mit sich rum schleppt:

Mein Körper

Starke Muskeln entlasten und stützen, geben mir ein gutes Gerüst, eine Basis um leicht und entspannt durch’s Leben zu gehen

Körperliche Entspannungs-Übungen schützen mich vor Mord im Sport

Körper, Geist, Seele

Pflegen und trainieren

Entspannt durch’s Leben gehen

Das reicht mir vorerst als Himmel auf Erden  😉

Wünsche uns allen einen guten Tag ❤

 

 

 

Warum mein Blog mehr für mich ist,

als ein paar Texte im Reader

„Wenn der Mensch gestaltet, gestaltet er sich selbst“

Wer hat das gesagt … ich glaub, C.G. Jung war’s … zuviel gelesen in diesem Leben … schmeiß alles durchananda …

Den Ananda Schriftzug hab ich selbst gebastelt und als Bild eingefügt

Das ist meiner, den hat sonst keiner

Meinen Glitzer-Herzen-Rand, an dem sich, ich weiß, die Geister scheiden 😉 hab ich selbst gebastelt

Das ist meiner, den hat sonst keiner

Die Tibet Flagge ist mit der Tibet Initiative verlinkt, das Ecosia Banner mit Ecosia und auf der Startseite halte ich immer das Thema, das mir grad am Herzen liegt

… apropos Herzen … da halt ich mich schwer zurück, nicht noch mehr Glitzerherzen einzufügen aus Rücksicht auf die gestressten Augen meiner Leser  ❤

… und wenn es keinen interessiert außer mir …

Ich gestalte ja auch meine Wohnung, drücke mich aus in den Klamotten die ich trag …

Mein Blog ist meine virtuelle Wohnung, da gestalte ich mich und drücke mich aus

Mein Blog  ❤  Ananda Blog  ❤  ganz in line mit Madonna   ❤

Alles Liebe ❤

 

 

 

Spiel des Lebens

Was gestern noch nicht vorstellbar war

Ist plötzlich auf einen Schlag ganz nah

Was ist passiert ? Was hast du getan ?

Nichts, bin einfach gefolgt meinem Plan

Was für ein Plan ? Wer hat den gemacht ?

Ich hab keine Ahnung, hab mir nichts bei gedacht

Nicht denkend, nichts wissend

Die Unschuld des Narren

Des spielenden Kindes

Sich ganz überlassend

Dem Leben

Am Aschermittwoch ist alles vorbei ?

Oder ist es nicht viel mehr der Beginn eines Neu-Anfangs ?

Ist der Sinn der Fastenzeit, sich bis zum letzten Moment auszutoben bis ins Ganze und am Ostersonntag-Morgen schlagartig wieder in Völlerei zu verfallen ?

Oder nehmen wir die Fastenzeit als das, was sie gedacht ist:

Die Vorbereitung auf  Ostern

Wenn ich meinem Perspektiv-Wechsel folge, ist der Aschermittwoch kein Ende, sondern ein Anfang

Das Fasten eine Zeit des Einübens dessen, wo wir hin wollen

Man kann sich ja danach in der Mitte treffen … wir leben mitten im Leben und nicht in der Askese, egal, was wir fasten … und das kann ja fast (!)  alles sein …

Was auch immer uns schwer fällt zu lassen, obwohl es nicht wirklich gut ist für uns

Zigaretten, Schokolade, Internet, Fernsehen, zuviel reden … alles, was wir im Übermaß tun … über das Maß hinaus, in dem es uns gut tut

Fastenzeit, Zeit der Mäßigung, Zeit der Hinwendung zu dem, was das Leben wirklich ausmacht

Zeit, uns vorzubereiten darauf, in der Osternacht aus vollem Herzen rufen können

„Ja, er ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden“

Perspektiv-Wechsel

Wir sagen:

Tag und Nacht

Sonne und Mond

Leben und Sterben

Es heißt aber nicht Yang und Yin, sondern Yin und Yang

Im Yoga kommt die Entspannung vor der Anspannung und die Atem-Übungen beginnen wir mit dem Ausatmen

Ist es nicht egal ?

Es ist ein doch Kreis-Lauf

Ob wir mit dem Ein- oder mit dem Ausatmen beginnen, es folgt ja doch immer wieder eins aufs andere

Wer aber aus dem Kreislauf aussteigen will, sollte wissen, an welchem Punkt er eingestiegen ist

Sind wir denn irgendwo eingestiegen ?

Sind wir da nicht schon immer drin und werden da immer drin bleiben ?

Ein ewiger Wechsel von Tod und Geburt, von Werden und Vergehen ?

Ich weiß es nicht, aber ich bin fest entschlossen, das heraus zu finden

Also üb ich mich schon mal im Aussteigen vor dem Einsteigen

😉

 

 

Alles Liebe

Alles, was existiert, wurde geschaffen aus Liebe

Also ist alles was existiert Liebe

Es gibt nicht meine Liebe und deine Liebe

Alles ist Liebe

Und darin

Sind wir alle

Eins

Angst ist Verblendung

Die Liebe nicht sehen

Und doch wird die Liebe

Weiter bestehen

Geduldig steht sie dir zur Seite

Leuchtet dir mit ihrem Licht

Will den Weg dir zeigen

Doch du sieht sie nicht

Bastelts Lampen und Laternen

Willst die Finsternis durchdringen

Greifst verzweifelt nach den Sternen

Hoffst, dass sie dich weiterbringen

Es gibt keinen Weg, du wirst ihn nicht finden

Die Schatten werden wieder auf’s Neue dich binden

Du glaubst an Trennung

Der Weg scheint weit

Es gibt keine Trennung

Mach dich bereit

Das Licht

Es wird dich nicht verbrennen

Kein Grund zur Besorgnis

Kein Grund wegzurennen

Ergib dich der Liebe

Sie ist schon da

Lass das Licht leuchten

Es ist alles wahr

 

 

 

 

 

 

Karneval

Menschenmassen

Die meisten davon besoffen

Grässliche Musikk

Junge Mädchen werden von alten Kerlen belästigt

Aber für Kinder ist es doch schön

Mag sein …

Ich kam als einziger Indianer in den Kindergarten und eintausend Cowboys wollten mich an den Marterpfahl nageln

Dann kam noch eine Indianerin … Ich im selbstgebastelten Kostüm, Fransen an die Hose genäht und vor mir stand die perfekte Nscho-Tschi im gekauften Kleid   😦

Das war mein erstes Karnevals-Erlebnis

Nee … da gab’s noch eins …

Ein Tag wie heute … schön aber saukalt

Ich als Prinzessin in Mutters Nachthemd … Unterrock … irgend so was … schön, mit Perlen drauf genäht, aber Geld zum Kostüme kaufen gab’s damals nicht

Es war kalt !!! … noch ein Pulli drunter, noch eine Jacke drüber bis von der Prinzessin nix mehr zu sehen war … die sich trotzdem den ganzen Tag über den Hintern abfror und sich schämte bis in den Boden für Omma, die in bester Kriegs- bis Nachkriegs-Manier säckeweise Bonbons einsammelte …

Ein Kind von Traurigkeit ?

Apselut nich, aber Karneval ist einfach nicht mein Ding

Halte meine Augen davon ab,

Nach Nichtigem zu schauen

Auch wenn der Mensch dir gegenüber gefangen ist in seinen Nichtigkeiten

Auch wenn die ganze Welt um dich herum gefangen ist in ihren Nichtigkeiten

Auch wenn du selbst dich verfängst in deinen Nichtigkeiten

Halte an

Nimm dir Zeit

Die Stille zu hören

Die um so vieles mächtiger ist

Als alles Rauschen dieser Welt

Wenn ich nicht weiß …

Manchmal weiß ich einfach nicht

Was das Beste für mich ist

So viele Ideen, so viel zu tun

Zwischendurch muss man auch mal ausruhn

Blick ich nach vorn

Wird mir alles zuviel

Wie soll ich das schaffen ?

Wie erreich ich mein Ziel ?

Als Erstes erst mal anerkennen

Und das Problem genau benennen

Einsehen: Ich weiß es nicht

Dann schreib ich erst mal ein Gedicht

Das Problem geb ich an Gott

Du kennst die Lösung

Lass sie mich erkennen

Und ich weiß wieder

Ich brauch nicht zu rennen

Eins nach dem andern

Wir werden sehn

Nicht alles auf einmal

Schritt für Schritt gehn

Und innerlich schon wieder heiter

Mach ich in aller Ruhe

Einfach weiter

🙂

Wünsche uns allen einen geh-ruh-samen Sonntag ❤

Vom höheren und vom niederen Selbst

Ich ärgere mich über jemanden

Das passiert immer wieder

Manche Menschen sind zu doof einen Eimer Wasser umzukippen, da kann man nix machen

Und die Doofen sind meistens auch noch frech

Ich ärgere mich

Was tun ?

Ich muss so was immer erst mal irgendwem erzählen, mich aufregen, der Ärger muss raus

Zum Glück habe ich jede Menge Gegenübers, die mich mit zwei Sätzen wieder zum Lachen bringen

Und dann  … am nächsten Tag  … hab ich ja wieder mit der Person zu tun …

Was mach ich da ?

Fies sein kann ich ohne Probleme, ich kann Menschen mit wenigen Worten richtig ärgern

Oder  … wenn ich immer schön meine spirituelle Fußarbeit mache …

Ist es am nächsten Tag schon längst wieder weg und ich kann mich diesem Menschen gegenüber so verhalten wie ICH finde, dass man sich Menschen gegenüber verhalten sollte

„Sei freundlich wo immer es möglich ist.  Es ist immer möglich. “

Der Dalai Lama