Souvenir Souvenir

Keine Staubfänger bitte

Na gut – Ausnahmen sind erlaubt

Die super-kitschige Gondel aus Venedig, über die meine Mama sich schlapp lachte, als sie sie mir überreichte, erinnert mich an meine Mama  ❤   ❤   ❤

Mir selbst bring ich lieber Sachen mit, die ich gebrauchen kann

Und die funktionieren dann

Als An-denken

Die Vase aus Budapest tritt nur zum Geburtstag in Aktion, da ich selbst was dagegen hab, Blumen abzuschneiden

Und alle Jahre wieder, wenn ich sie aus dem Schrank nehme, kommen die Bilder zurück, Erinnerungen  …

Der Pullover aus Dresden …

Das Tuch von Rügen … und das von Rhodos … und natürlich die aus Brixen … Tücher hab ich viele 😉  … auch das Palästina-Tuch von meiner Blog-Seelen-Schwester … ❤

Manches geht auch wie Billard über Bande

Die Vase aus Japan, die immerhin manchmal zum Einsatz kommt, wenn abgebrochene Blumen meinen Weg kreuzen, hatte mein Vater meiner einst Oma mitgebracht …

Dinge mit Geschichte  …

Aber bitte auch nicht zu viele …

An nichts so sehr hängen, dass ich es nicht leichten Herzens verschenken könnte, wenn es an der Zeit ist , weiter zu ziehen

Leichten Herzens

Mit leichtem Gepäck  … neuen Ufern entgegen

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50 Kommentare zu „Souvenir Souvenir

  1. Lach …siehe mein Kommi zu Deinem letzten Post 😉

    Und nicht nur Souvenirs horten viele, auch : „ist von Oma“ oder „das war teuer“ , abgelöst von „das war im Angebot“ …man kann jeden Raum voll kriegen und sich dann über das hustende Kind wundern (der war böse). Sie hat übrigens erwartet, dass ich ihr alles ausmiste. Den Zahn hab ich ihr ganz schnell gezogen, bin nur das „schlechte Gewissen“ mit hochgezogener Augenbraue bei jedem Stück Kram, den sie nicht entsorgt 😉 .

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    1. ich kenn da auch so jemanden … die hat es geschafft, ERST MAL ALLE BÜCHER mitzunehmen in die neue Wohnung, um sie dann später auszusortieren – sie hat Doofe gefunden, die ihr die geschleppt haben … ich hätt ihr was gehustet 😉

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      1. Ich war gestern auch kurz vorm Platzen, hab uns sogar noch Essen gekocht, während sie dasitzt und sich selbst bemitleidet, aber glücklicherweise hatte sie Grappa da. Hab ihr klar gemacht, dass auch ich im Advent „Verpflichtungen“ hab und nicht ständig auf der Matte stehen kann. Ihr Umzug ist übrigens schon in 14 Tagen. Sie sucht sich jetzt zwar auch Helfer, aber bezahlt die 😉

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    1. Ich helf ja auch – jede Menge und gerne – man muss aber immer gucken, ob das was man macht wirklich hilft
      Ich kannte mal eine Dame, von der Arbeit, da war sie immer super in jeder Beziehung … und dann kam ich in die Wohnung –
      Das war richtig Messie-Syndrom
      Da hab ich mich darüber informiert – Das nützt nix, da aufzuräumen
      Die müssen selber an den Punkt kommen, dass sie es nicht mehr ertragen und sich helfen lassen
      Sonst räumste da auf und in einer Woche siehts wieder genau so aus

      Dieses nix wegschmeißen können, alles festhalten, mitschleppen von einer Wohnung in die nächste … das gibts in verschiedenen Abstufungen … aber da stimmt was innen drin nicht und den menschen hilfst du nicht, wenn du ihr Chaos noch für sie mit schleppst

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      1. Da hast du recht. Es ist ja auch eine Krankheit. Die Selbsterkenntnis muss erst da sein. Ich kenn auch welche, ist zwar noch nicht so schlimm das man kein Fuss vor den nächsten setzen kann aber mit wegschmeissen haben die auch ihre Probleme. Ohne deren einsehen lass ich es auch so wie es ist. An manchen Stellen ist es denen unangenehm aber ändern tun sie trotzdem nichts. Ich gehe dann so und lass die Gedanken daran auch unterwegs wieder los. Aber sie ist auch psychisch Krank, der Hund tut mir bei denen nur immer leid. Am liebsten würde ich den mitnehmen.

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          1. Sie geht erst total spät mit ihm raus. Manchmal erst 10 oder 12 Uhr. Das Futter bekommt er auch erst Mittags. Als er jünger war hat er aus Verzweiflung in die Ecken gemacht. Manchmal meint sie erst mit mir Tee zu trinken und dann raus zu gehen. Ich bin nur 1x die Woche da, wie es die restliche Zeit aussieht kann ich mir denken. 2x bin ich mit ihm raus , da sie noch nicht einmal angezogen war. Unter den Vorwand dann hätte sie ja Zeit, hab ich ihn mitgenommen. Ich habe auch die Tel.nr. von der Tante und war schon oft versucht sie anzurufen. Sie ist halt ps.krank und kann teilweise nichts dafür, das weiss ich.

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              1. So weit würde ich in den Fall nicht gehen. Vielleicht sollte ich wirklich mal die Tante anrufen.
                Der Mann ist den ganzen Tag arbeiten, der Hund sollte für sie sein damit ihr Tag Struktur bekommt und sie nicht nur im Bett liegt, was sie trotzdem davon nicht abhält. Erstaunlicherweise ist, das was ihr Spass macht, macht sie auch, sogar pünktlich aber der Rest…. Do. war sie nur 5 Min. draussen mit dem Hund und ist dann zum Yoga mit Freundin. Der Hund hatte ihr auch mal Spass gemacht. Hat dann aber doch gemerkt das ein Hund auch Arbeit macht.

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                    1. Man kann das nicht beurteilen – will sie nicht oder kann sie nicht …. aber vielleicht sollte man sie einfach mal fragen, ob sie den Hund überhaupt noch haben will ?

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  2. Geschätzte 3/4 aller Dinge hier sind nicht von mir 😉
    Sowie 90% aller Bücher…und ich bin nicht unbelesen.

    Jaja, die Klischees taugen auch nicht zur Lösung des Rätsels, ich weiß. Das ist beileibe kein ausgesprochen weibliches Problem, das horten von allerlei Dingen. Von wegen Hormone oder Urzeit-Instinkt oder so in der Richtung. Bevor ich jetzt hier in Misskredit gerate, möchte ich sagen, es gibt auch die männliche Sammelleidenschaft. Nur die Objekte der Begierde unterscheiden sich wahrscheinlich deutlich. Bei mir isses Werkzeug, schön mobil verpackt in so einigen Koffern und Truhen. Weil:

    Die Lage ist erst dann beschissen, wenn wir uns nicht zu helfen wissen.
    Wenn schon nicht autark, dann wenigstens autonom 🙂

    Grüße & Moin.

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    1. Sammel-Leidenschaft seh ich als Hobby
      Die Bude vollstopfen mit Sachen – Geschmacks-Sache
      Wer aber gar nix wegschmeißen kann, hat ein Problem
      Sieh auch mein Kommi an Nati – Ich kam mal in so eine Wohnung … leere Eierkartons im Kühlschrank und so …
      Oder halt diese Fälle, gibt’s nicht selten, s.o. – wo Leute umziehen (meistens MÜSSEN, denn freiwillig tun sie das nicht) und bis auf den letzten Drücker hilflos zwischen Kisten sitzen …
      Psychologisch gesehen sind das wohl oft Menschen, die in der Kindheit keine Sicherheit erleben durften und sich jetzt auf ihre Art „Sciherheit“ schaffen, indem sie sich mit irgendwelchem Zeugs ab-polstern … oft auch Menschen, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden …

      Bei mir waren es früher Bücher und Notizen, Tagebücher und so …
      Zwei mal das Land wechseln hat geholfen 😉

      LG und Moin 😉

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  3. Wir haben vor Jahren reduziert von 260 qm auf 100 qm, weil wir nur noch zu dritt waren. Da hatte sich viel angesammelt. Auch die ausgezogenen Kinder hatten einiges dagelassen. Das Abgeben fiel mir nie schwer. Was wir nicht mehr verschenken konnten, kam in den Container. Aus dem alten Leben mitgenommen haben wir fast nur Werkzeug, Bücher, Bilder, Klamotten.
    Ich habe gern schöne Dinge stehen, mag schöne Formen, aber in der Regel mit Funktion oder Bedeutung für mich. Aber verschenken tu ich immer noch davon, wenn es jemand mag.

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        1. zeitgemäß ? grins 🙂

          den hab ich mitgenommen als ich den ersten ehrenamtlichen Trödel organisiert hab – das war … vor ungefähr 10 Jahren
          seit dem liegt er da oben ganz gelassen auf dem regal rum – immer zeitgemäß 😉

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  4. …ich lebe minimalistisch im Verhältnis zu anderen Menschen und miste immer wieder aus…Werkzeug mag ich, Gartengeräte, Malzeug, Sachen eben, mit denen man schaffen kann…

    …jetzt hüte ich die Sachen von meinem Sohn, und diese nehmen fast den größeren Teil ein, ich denke, das kann nicht so bleiben…

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