Ananda-Zeit

Ananda-Zeit ist Zeit ohne Termine

Zeit ohne Uhr

Zeit, in der ich nichts machen muss

Das heißt nicht, dass ich nichts mach

Das heißt, ich kann machen was ich will, wie ich will und wann ich will

Ich brauche diese Zeiten

Ananda-Zeit ist Auftank-Zeit

Jetzt ist wieder Ananda-Zeit bis Sonntag, halb elf 🙂

Wünsche euch allen eine gute Zeit ❤

 

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14 Kommentare zu „Ananda-Zeit

            1. Ich mein aber was anderes.

              Das geht nicht um positiv oder negativ.
              Mein nächster Termin am Sonntag um 11 ist wandern mit einer Freundin.
              Das ist was Schönes, da freu ich mich drauf.
              Aber solange ich überhaupt in positiv / negativ denke, bleib ich in der Dualität, bin ich nicht im freien Raum.
              Man nennt diesen Raum auch die Postive Leere – klar 😏 da ist wieder das Wort positiv drin, aber hier ist es ein Widerspruch in sich – Leere kann nicht positiv oder negativ sein 😊
              Es ist aber wichtig zur Beschreibung der Sichtweise.
              Für manche ist Leere etwas Negatives, wovor sie davon laufen.
              Fürandere ist Leere ein Raum voller Möglichkeiten.
              Nur ein leeres Gefäß kann man füllen.
              Nur wenn ich einfach bin,
              ohne etwas zu wollen,
              ohne irgendwas irgendwie zu bewerten,
              nehme ich wahr, was wirklich ist.
              Es ist wie ein Sinken auf den Grund des Seins,
              hindurch durch all den Trubel der uns ständig umgibt,
              hindurch durch alle Eindrücke und Empfindungen,
              ganz ungeachtet dessen, wie man die nun findet…
              Da werd ich frei
              Da komm ich an die Quelle
              Da ist Ananda –
              Die Glückseligkeit jenseits von Glück und Leid
              Da ist Frieden
              Aus dem aufsteigt dieses Lächeln, dieses Strahlen…
              😊

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              1. Das hast du schön beschrieben. Die meisten haben verlernt einfach mal nichts zu tun. Ich kann es auch, auch wenn nur für kurze Zeit. Dafür bin ich zu selten allein mit mir (die Familie ist ja meist da, oder die Aufgaben die eine Familie mit sich bringt).

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