Vom Einfachen Sein

Das Leben ist hart?

Kann nur härter werden

Das Leben ist gemein?

Das wird noch viel gemeiner

Das Leben ist ungerecht?

Du glaubst gar nicht, wie ungerecht das Leben sein kann

Solange du das so siehst

Das Leben wird nicht besser oder schlechter

Das Leben ist überhaupt nicht gut oder schlecht oder irgendwas

Das Leben ist einfach

 

 

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Von Grenzen und Mauern

Ein gesunder Mensch hat natürliche Grenzen

Er merkt, wenn da was drüber kommt, lässt nur rein, was ihm gut tut und weiß sich notfalls zu verteidigen

Werden die Grenzen bei kleinen Menschen, die noch nicht fertig sind und sich nicht wehren können, verletzt, dann kriegen sie Löcher

Die Folgen sind im allgemeinen:

Wir – ich sage „wir“, weil es kaum jemanden gibt, bei dem das nicht mehr oder weniger so ist –

Kriegen nicht mehr mit, wo unsere Grenzen sind in dem, was wir tun.

Wir überfordern und verausgaben uns fröhlich vor uns hin bis wir irgendwann total genervt ausflippen oder einfach umkippen

Wir können nicht im für uns angemessenen Maß ein- bzw ausgrenzen, was von anderen Menschen wir an uns heran lassen, weil wir nicht mitkriegen, wo sie unsere Grenzen überschreiten oder gar nicht mehr in der Lage sind, die Grenze zu ziehen und zu sagen „Stopp! – Bis hierhin und nicht weiter“

Dann brauchen wir und bauen wir Mauern

Besser erst mal ganz abschotten

Lieber gar nichts an uns ran lassen, als ständig verletzt zu werden

Die gute Nachricht ist:

Grenzen können wieder hergestellt werden

Und es ist ein ganz unglaubliches neues und gutes Gefühl, wenn man langsam merkt, wie die wieder zu funktionieren beginnen

Dann ist da nämlich plötzlich eine Sicherheit, eine Klarheit, eine Selbstverständlichkeit… nie gekannt…

Es ist ein Prozess, aber es geht und das ist durch keine Mauer zu ersetzen

Denn die kann uns zwar schützen aber sie hält dann leider auch das Gute und Schöne von uns fern und macht uns zum Einzel-Kämpfer, zum einsamen Wolf – was schon alles sagt, denn Wölfe sind Rudel-Tiere 😉

 

Gelassenheit

Die ging mir heute mal kurzfristig verloren

Jemand tat etwas und ich war sauer

Ich bin aber nich gerne sauer

Denn, ob ich nu zu Recht oder zu Unrecht sauer bin ist total egal

Es bringt mich nicht weiter

Es ist wie ein Rausch

Kurzfristig geht’s mir gut damit

Da kann ich mich reinsteigern und aufregen und Rammstein hören –

Und dann?

Was dann?

Wenn ich wieder runter komm, stell ich fest, ich hab nur meine Zeit verschwendet, die ich besser hätte verwenden können

Dann kann ich mich noch über mich selber ärgern, dass ich mich geärgert hab 😆

Das is dann das Sahne-Häubchen 😆

Zum Glück und mit eines Bruders Hilfe kriegte ich so gerade noch die Kurve 🙂

Da las ich nämlich nur den Satz „Glauben macht gelassen“ und Zupp – fiel er wieder, der Groschen –

Klar, das ist der Weg

Ich übergab das Ding an Gott und konnte wieder lachen – u.a. über mich selbst 😉

Danke, mein Bruder im Geiste ❤

 

 

Voll spannend von Anfang bis Ende

Der letzte Fim von Tony Scott, dem kleinen Bruder von Ridley Scott, der aber auch ein paar große Filme gemacht hat – Begabte Familie, muss man sagen…

Eine wahre Geschichte aus dem ländlichen Pennsylvania – klingt nicht gerade aufregend, ist aber so aufregend gemacht, dass man das Essen und Rauchen vergisst

Ganz genau so hat es sich wohl auch nicht zugetragen, aber das macht ja nix

Denzel Washington ist dabei – mein erklärter Lieblings-Schauspieler und Chris Pine ist ja auch ganz nett anzugucken, gell 🙂

Ist auch schon ein paar Jahre alt, war aber irgendwie an mir vorbei gefahren, dieser Zug 😉

Nicht-Glaubens-Bekenntnis

Ich glaube nicht an Schuld, Ich glaube an Verantwortung

Ich glaube nicht an Verantwortung für Andere, Ich glaube, jeder ist für sich selbst verantwortlich

Ich glaube nicht an Fehler, Ich glaube an Erfahrungen

Ich glaube nicht an Ansammeln, Ich glaube an Abgeben

Ich glaube nicht an Festhalten, Ich glaube an Loslassen

Ich glaube nicht an Verweilen, Ich glaube an Weitergehen

»Werd ich zum Augenblicke sagen: Verweile doch! Du bist so schön! Dann magst du mich in Fesseln schlagen, dann will ich gern zu grunde gehen!«.

(Johann Wolfgang von)

PS: Ich glaube nicht an Fesseln, Ich glaube an Freiheit  🙂

 

20. April

Historischer Tag

Ich kenne einige Leute, die noch immer „scherzeshalber“ an Führers Geburtstag erinnern

Inzwischen wissen mehr und mehr Menschen nicht mehr, wer heute Geburtstag hatte

Ist das nun gut oder schlecht?

Ich hab keine Ahnung und stelle fest:

Es kann sehr erfrischend sein, mal keine Meinung zu etwas zu haben 😆

Verbohrt, verschraubt, verdreht

Es gibt Menschen, denen können wir einfach nicht helfen

Physische, psychische Krankheiten, von einem Unglück in’s nächste, das Leben eine einzige Baustelle…

Das rührt das Herz, das tut weh, mit anzusehen, da will man helfen…

Ich zumindest… bis ich – immer – irgendwann an den Punkt komme, einzusehen, dass ich nicht helfen kann

Dann geb ich auf

Ist das schlimm, einen Menschen aufzugeben?

Nein, denn es ist kein aufgeben, es ist ein abgeben an Gott

Früher, als ich meine Grenzen noch gar nicht erkannte, hieß das dann irgendwann  „Ich hab kein‘ Bock mehr auf den Sch… da soll sich jetzt mal Gott drum kümmern, bei Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle, aber ich bin nicht Gott“

Welche Erkenntnis 😆

Ich bin nicht Gott – echt nich? zu schade aber auch 😆

Inzwischen kann ich einfacher und liebevoller abgeben – dahin, wo es her kommt und dahin, wo es hin gehört – zu Gott, an’s Universum, wie auch immer man es nennen will

„Gott, bitte kümmer du dich um ihn/ sie, ich kann es nicht“

In dem Moment sind die Dinge wieder an ihrem Platz, da, wo sie hingehören

Ich kümmer mich um mich

Das reicht nicht nur, das muss man erst mal erreichen

Es ist leichter, sich um andere zu kümmern, als um sich selbst

Es ist leicht, die Verantwortung abzugeben

Denn dann sind ja wieder die anderen Schuld, dass ich schlecht drauf bin, weil die nicht so sind, wie ich das gerne hätte

Der is ja total verbohrt!

Mag sein, vielleicht ist aber auch wirklich was falsch geschraubt im Kopf, was derjenige gar nicht mehr reparieren kann

Vielleicht hab ich aber auch nur eine verdrehte Ansicht und da ist alles in bester Ordnung

Ich bin klein und Gott ist groß

Das Universum unendlich und es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde…

Die Rache ist mein, spricht der Herr

Kümmer du dich um dich und Ich mache den Rest

Mal wieder etwas, was eigentlich ganz einfach ist… 😉

Und es macht gar nix, wenn wir ein paar Jahrzehnte brauchen, um dahinter zu kommen

Was sind ein paar Jahrzehnte in der Ewigkeit?

JETZT  Verantwortung übernehmen für das, was ICH JETZT tu, denk, bin…

Mehr muss ich nicht und mehr kann ich auch gar nicht

Wünsche euch allen einen wunder-baren Tag  ❤

Dream Team

Kim Jong Un – Mein langjähriger Favorit für die Rolle des großen Zerstörers –

Und Donald Trump  –

Die schaffen den Planeten, das trau ich denen zu

Total destruction – only solution?

Ich bin da inzwischen erstaunlich schmerzfrei

Wenn es sein soll, soll es sein

Und wir gehen ein

In ein anderes Sein

Nur so ne langsame, schleichende Verseuchung – das hätte ich nicht so gerne… mit dem Gedanken kann ich mich noch immer nicht so recht anfreunden…

Die Rose und das Kreuz

Mich stärkt die Einsamkeit

Mich stärkt das Leid

Das ich durchlebe

Durch das ich gehe

Das nicht bleibt

Es bleibt

Die Liebe

Es bleibt

Die Schönheit

Der Rose

Die Rose vergeht

Der Wind verweht

Ihre Blätter

Doch einmal gesehn

Bleibt der Anblick bestehn

Wird nicht vergehn

Kann nicht verwehn

Ewig

Die Schönheit

Ewig

Das Leben

Ewig

Die Rose

Am Kreuz

 

 

Das Lamm und der Löwe

Wie kannst du auferstehen

ohne vorher gestorben zu sein?

Wie kann etwas in dir geboren werden

ohne dass etwas in dir stirbt?

Wie kriegst du den Löwen dazu, das Lamm nicht zu fressen?

Opfer heißt nicht, einem Hahn den Kopf abzuschlagen

Opfer heißt, das zu opfern in dir, woran du am meisten hängst

Woran du festhängst

Opfer heißt nicht, etwas zu verlieren

Opfern heißt Freiheit gewinnen

Wovon willst du frei werden?

Vergiss es 😆

Was du willst, ist hier nicht gefragt

Eigen-Wille stellt sich selbst ein Bein

Wo du planst, hast du schon verloren

Annehmen was ist

Dem folgen, dem du nu gar nicht folgen möchtest

Das aufgeben, was dir das Liebste ist

Das kann vielleicht dazu führen,

dass du tatsächlich neu geboren wirst

Vertrauen ist das Wort

Vertrauen und folgen

Wohin der Weg auch führt

Im Vertrauen liegt das Lamm beim Löwen

Und ich geh jetzt erst mal Lamm-Koteletts essen 😆

Fröhliche Auferstehung allerseits 🙂

 

Im Feuer das Licht

Osterfeuer

Erwärmt das Herz

Osterfeuer

Verbrennt den Schmerz

Es ist nicht wichtig,

Woran man glaubt

Wichtig ist,

Dass man sich erlaubt

Vergebung zuzulassen

Aufzugeben die Rache, das Hassen

Weg zum Licht

Einen anderen

Gibt es nicht

Ich vergebe mir

Ich vergebe allen anderen

Mir wird vergeben

Weg

Zu neuem Leben

 

 

Die Chance nutzen

Kar-Samstag

Zwischen-Tag

Ob wir nun christlich-gläubig sind oder nicht –

Tage wie dieser sind durch Milliarden von Menschen in Tausenden von Jahren angefüllt mit einer bestimmten Energie

Die Energie ist da, wir können sie nutzen, die Tür ist offen

Kar-Samstag

Zwischen-Tag

Was ist zwischen Kar-Freitag und Oster-Sonntag?

Anhalten

Nach Innen gehen

Spüren… gucken, was da ist… sich ergeben, an-nehmen

Wir können nur loswerden, was wir gefunden haben

Wir können nur ändern, was wir anerkannt haben

Kar-Samstag

Zwischen-Tag

In sich gehen oder ausgehen?

Sich selbst sammeln oder einkaufen gehen?

Die Tür ist offen – so oder so

Welche Tür wählst du?

Die zu dir zu Gott oder die zum Supermarkt?

 

 

 

Kelch des Lebens

Ein Gefäß

Mit Leben zu füllen

Quelle

Übersprudelnd

Ewig sich gebend

Leer von allem

Was ich bin

Frei von allem

Was ich glaube zu sein

Kann sich meine Bestimmung erfüllen

Nicht Ich

ES erfüllt SICH

 

Im Großen wie im Kleinen

Warum sollte das Universelle Bewusstsein anders funktionieren als das eines einzelnen Menschen ?

Beweise gibt es weder für das eine noch für das andere, Logik und Wahrscheinlichkeit jedoch deuten mir auf „Im Großen wie im Kleinen“

Wie funktioniert das Bewusstsein des Menschen?

Es denkt und kontrolliert und plustert sich auf – zu sagen hat es letztlich wenig

Gesteuert werden wir vom Unter-Bewusstsein

Und wie funktioniert das?

Es macht keine Unterschiede

Es unterscheidet nicht zwischen gut und böse, richtig und falsch

Es nimmt alles an, so wie man es ihm sagt

Schon lange bewiesen ist: das Unter-Bewusstsein hört kein Nein

Jeder kann das mit Auto-Suggestions-Experimenten erfahren:

Sämtliche Belange müssen positiv formuliert werden!

„Ich hab keine Angst“ – Pustekuchen – „gehört“ wird nur Angst, ob eine oder keine ist egal

Wer sich die Angst nehmen will, darf sie nicht erwähnen

„Ich habe Vertrauen“ wäre eine Alternative oder „Ich bin mutig“

Worauf wir zeigen, das stärken wir

Worauf wir schauen, das stärken wir

Was wir füttern, das wächst

Aus diesem Grunde habe ich mir nach und nach das „Gegen etwas an-schreiben“ abgewöhnt

Ob ich dafür oder dagegen schreibe – Ich schreibe darüber

Ich geb ihm Aufmerksamkeit

Ich füttere es

Ergo guck ich lieber, dass ich das Gute stärke wo ich kann 🙂

Alles Liebe ❤

Und einen wunder-schönen Vor-Ostertag euch allen ❤

 

Der Schrumpf-Trick

Wenn uns etwas im Kopf rum spukt, was wir da nicht haben wollen

Z.B. ein Mensch, der uns beschäftigt – mit dem wir uns aber gar nicht beschäftigen wollen

Wir denken ja in Bildern und da läuft mir also immer diese Frau durchs Innere Bild

Und wie der Kopf das so macht, wird sie da immer größer, bis sie meinen Blick verstellt auf all das Schöne und Gute in meinem Leben, das in Realität viel größer ist als diese eine Person

Was tun wenn es brennt?

Man nehme das Bild, packe es an einer Ecke und schiebe es zusammen – grad so wie eine Grafik oder ein Foto auf dem Bildschirm

Schön klein machen, vielleicht auf Briefmarken-Größe

Voilá 🙂

Das sieht doch schon viel besser aus 🙂

Und wenn’s dann immer noch stört, nehme man es und packe es in ein Kästchen –

Klappe zu, Affe tot, Kopf frei 🙂

So einfach?

Ja – So einfach 🙂

Alle Macht der Fantasie

Die Vorstellungs-Kraft ist ungemein mächtig

Was wir uns vorstellen, wird wahr – egal, ob in Gegenwart, Zukunft oder Vergangenheit

Denn das entscheidet das Hirn und das unterscheidet bei Bildern, die es sieht, weder zwischen den Zeiten noch zwischen „wirklich“ und „unwirklich“

Zeig dem Hirn ein Bild und es wird dir glauben

Die Grenze liegt nur zwischen dem eigenen Leben und dem Leben anderer Menschen

Auch die kann in gewissen Fällen überwunden werden, jedoch nur, wenn eine starke Verbindung und vor allem ein gemeinsames Ziel da ist

Das ist wie bei der Hypnose

Niemand kann einen anderen durch Hypnose dazu bringen etwas zu tun, was gegen dessen Willen geht

Ich kann mein eigenes Leben verändern durch meine Vorstellungs-Kraft, aber nicht das anderer Menschen

Und da stoßen viele Menschen an ihre Grenzen, denn es bedarf der Bereitschaft –

Der Bereitschaft, sich um sich selbst zu kümmern, anstatt um andere

Der Bereitschaft, gesund und glücklich zu sein – Hat die nicht jeder? Nein, manche Menschen klammern sich an ihre Mängel  und Nöte um eine Ausrede zu haben, nicht in die Pötte und mit sich selbst klar zu kommen

Der Bereitschaft, volle Verantwortung für sich selbst zu übernehmen

Und vor allem der Bereitschaft, sein Glück nur von sich selbst und nicht von anderen Menschen abhängig zu machen

Jeder kann sich selbst glücklich machen,  aber nur sich selbst

Genau das Gegenteil dessen, was viele Menschen suchen:

Einen Menschen, der sie glücklich macht…

Noch mal Mitleid und Mitgefühl

Mitgefühl kann man sich nicht aussuchen

Der eine fühlt mit, der andere nicht

Mitgefühl wird gestärkt oder geschwächt durch Lebensweise und Erfahrungen

Und selbst da hat man nur geringen Entscheidungs-Spielraum…

Mitgefühl ist ein Segen – und manchmal auch ein Fluch 😉

Mitleid beginnt da, wo Menschen einen Mitleids-Bonus bei mir haben

Wo ich Dinge tu, die ich „eigentlich“ nicht tun will, die ich nicht gerne tu

Die ich tu, WEIL…

Und da sieht man es schon – Wenn ich etwas tu aus einem Grund und nicht einfach aus mir heraus, is das schon immer schlecht…

Ich tu etwas, weil mir jemand Leid tut … leid tut ….

Wer mir leid tut tut mir Leid

Ich leide früher oder später darunter, Sachen zu machen, die ich „eigentlich“ gar nicht machen will

Der andere is ja arm, krank oder sonstwie schlechter dran als ich

Es ist ein feiner Grad und das Gleiche kann zu einem Zeitpunkt gut für mich sein und zu einem anderen nicht

Wenn ich das Bedürfnis habe, jemandem zu helfen, dann erfülle ich damit mein Bedürfnis

Was ich gerne mach tut mir gut, ist Zuwachs für mich, fühl ich mich hinterher besser

Was ich nicht gerne tu, sollte ich lassen

Tu was du willst, sei das ganze Gesetz.

 

Kreatives Chaos

Es gibt eine Ordnung

Du kannst sie nur nicht sehen

Es gibt eine Ordnung

In Allem

Doch Alles ist zu groß für kleine Menschen wie uns

Wir können nie alles sehen, nie alles überblicken

Das Leben legt Spuren

Wie bei einer Schnitzel-Jagd

Folge den Zeichen

Geh von einem zum nächsten

Unweigerlich wirst du

Einen guten Weg finden

Der einzige Fehler, den du machen kannst

Ist der Versuch

Ordnung zu schaffen

Das versucht die Menschheit jetzt seit Menschen-Gedenken

Und man sieht ja, wohin das führt 😆

Wünsche euch allen einen natürlichen Tag ❤

 

Umschalten

Von einem Modus in den anderen

Das geht nicht immer von alleine

Das geht nicht immer einfach so

Umschalten

Ist not-wendig um Polarität zu leben

Solange wir in Polarität leben

Ist es nicht gut, immer nur einen Pol zu leben

Anspannung -Entspannung

Tag – Nacht

Wach – Schlaf

Umschalten

Von hundert Mails am Tag auf fünf

Fünf Prozent

Ist meist der statistische Wert für Ausnahmen im menschlichen Sein

Können fünf Prozent der Menschheit es schaffen, auszusteigen aus der Polarität?

Die Sonne wird aufgehn, die Sonne wird untergehn, das wird sich nicht ändern

Aber die ist, wie das meiste andere, im Außen

Wie sieht es Innen aus?

Vor Jahren sagte ich mal zu jemandem  „Bald ist Wochenende“

Da sagt der doch tatsächlich zu mir

„Mir ist das inzwischen egal, wo ich bin und was ich mache“

WOW! dachte ich, Das will ich auch!

„Das will ich auch“ dachte ich auch immer, wenn ein Mensch, den ich mal kannte, auf die Frage „Wie geht’s dir?“ immer antwortete „Ich bin zufrieden“

Das wollte ich auch!

Und da bin ich inzwischen schon ziemlich nah dran

Mir geht’s nicht immer gut, mir geht’s nicht immer leicht, aber ich bin weitgehend zufrieden mit dem, was halt grad ist

Und das andere schaff ich auch noch 🙂

Ich bin auf dem Weg

Zur Gleich-Wertigkeit

Zum gleichen Sein

Egal, wo ich bin, was ich bin und wie ich bin

Bis dahin:

Umschalten

Bewusst

Ist heute ein hundert Mails Tag oder ein fünf Mails Tag?

Heute ist ein fünf Mails Tag 🙂

Der Frei-Tag wird seiner wahren Bestimmung zugeführt 🙂

Ja, ich weiß, das kommt nicht von „frei“, das kommt von Freya, im Spanischen Viernes, von Venus – aber das passt ja auch 😆

Bin ja Frau – Heute ist mein Tag 🙂

Wünsche euch allen einen wunder-baren Tag ❤

 

 

 

Für dich

Leben ist heilig

Drum hab ich’s nicht eilig

Zu sterben

Doch wenn’s passiert, ist es okay

Denn ich weiß, es tut nicht weh

Es ist nur

Wie in ein anderes Zimmer zu gehn

Angst vor dem Tod

Ist der Urgrund der Angst

Angst vor dem

Was du nicht sehen kannst

Angst vor dem Neuen

Du kannst es nicht kennen

Angst zu bereuen

Kannst es nicht benennen

Was fürchtest du?

Sag es mir

Lass uns drüber reden

Nur zwischen dir und mir

Wir schaun es uns gemeinsam an

Solange bis es uns keine

Angst mehr machen kann

Hab Vertrauen

Nimm meine Hand

Du bist nicht allein

Bist sicher

Bist geborgen

In Gottes Hand