Von einem Jahr in’s nächste…

Die von euch, die mich kennen, wissen – das war knallhart, dieses letzte Jahr für mich…

… und doch – Es war ein gutes, ein verdammt gutes Jahr!

Nicht zuletzt deshalb, weil da so viele Menschen waren – und so viele unerwartete – die da waren für mich, mir geholfen haben und mir gezeigt haben:

Nicht nur Gott ist immer da – Du bist nicht alleine und bekommst alle Hilfe, die du brauchst und noch ein bisschen mehr 😉

So sitze ich hier voller Freude 🙂

und sage Danke ❤ an euch alle, die ihr dieses lest oder nicht und auch an die, die dieses lesen und mich nicht kennen

Wir sind Familie Mensch

und haben dafür noch einen ganz wunderbaren Song geschenkt bekommen zum Start in ein neues wunder-volles Jahr 🙂

 

In diesem Sinne –

Auf ein Neues ❤

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Wie ändere ich meine Realität?

Oder:

Alle Macht der Fantasie!

Wie schon erwähnt, ist das Gehirn ein Abgleich-Automat

Es vergleicht eingehende Informationen mit dem vorhandenen Bestand und was es noch nicht gibt, das kann es nicht geben, das wird rausgeschmissen, nicht weiter verarbeitet

Deshalb denken wir in Kreisen

Wieder und wieder kauen wir das Selbe durch

Selten mal schlüpft Neues durch die Maschen

Nun verfügt der Mensch aber über fünf Wahrnehmungs-Ebenen

Körper-Wahrnehmung

Gefühle

Innere Bilder

Verhalten

Gedanken

So, wie Fantasy am leichtesten zu schreiben ist, weil man da machen kann, was man will 😉

Greifen wir ein in unsere eingefahrenen Kreise am besten über die Inneren Bilder

Da können wir machen was wir wollen

Wir können uns die Dinge so vorstellen, wie wir sie in unserem Leben gerne gehabt hätten

Denn im Gehirn passiert das Gleiche, ob wir uns an etwas erinnern, was wir erlebt haben oder ob wir uns etwas „nur“ vorstellen

Damit die Vorstellung beim Hirn ankommt, bedarf es aber weiterer Schritte

Denn das Gehirn bekommt seine Informationen ja vom Körper, von dem Sinnes-Wahrnehmungen und zwischen Vorstellung und Körper hat der liebe Gott die Gefühle gestellt

Also: Ich male mir etwas aus in Bildern – das erzeugt Gefühle – Freude, Traurigkeit… um unser Sein zum Besseren zu wenden, nehmen wir lieber freudige Ereignisse – wohl gemerkt – im Hirn gilt alles als Ereignis, was wir dahin schicken – ob „real“ oder „ausgedacht“ macht keinen Unterschied!

Wir stellen uns also etwas Schönes bildlich vor und empfinden Freude

Dann richten wir die Aufmerksamkeit auf die Körper-Wahrnehmung –

Wie fühlt sich das an?

Wird es warm und wohlig im Bauch?

Richten wir uns innerlich auf?

Und hiermit geht die Info, vom den Körper-Bereichen über die Nerven an’s Gehirn,  verknüpft mit dem Gefühl auf emotionaler Ebene

Das Bild, das „Erlebnis“, verbunden mit Emotionen und Empfindungen wird in den Fundus aufgenommen – steht ab jetzt zum Abgleich zur Verfügung

Das macht NEUE Gedanken und NEUES Verhalten möglich und so erlangen wirdie Fähigkeit, alte Muster zu durchbrechen und aufzubrechen zu neuen Ufern.

 

 

 

 

 

Wo bitte geht’s hier zum Paradies?

Harmonie ist unser natürlicher Zustand

Das Universum ist in Harmonie und wir sind ein Teil davon

Die Sterne kreisen auf ihren Bahnen, das Gras wächst und welkt und wächst wieder

Es ist Alles in Ordnung

Nur wir sind das nicht immer

Wir leiden Schmerzen, körperlicher oder seelischer Art, wenn wir aus der natürlichen Ordnung fallen

Das ist nicht unsere Schuld, das hat lange vor unserer Geburt angefangen, da können wir nix für

Unser Job ist es aber, den Weg zurück zu finden in die natürliche Ordnung und Harmonie der Dinge

Dafür sind Schmerzen da

Dafür ist Unglück da, Probleme und alle sonstige Fiesheiten, die uns so begegnen, ein Leben lang

Um uns den Weg zu  zeigen – so nicht, geh mal lieber da lang

Jede Art von Unglück oder Leid ist ein Wegweiser

Und damit Zeichen der Hoffnung, ja, sogar der Gewissheit

Dass das nicht so sein muss

Dass es auch anders geht

Wir können in diesem Leben das Leid nicht überwinden, nicht Krankheit, Alter oder Tod

Wohl aber können wir das Leiden überwinden

Ein guter Anfang ist es, Unglück, Leid und Schmerzen nicht zu verfluchen, sondern anzuerkennen und anzunehmen als Lektion eines uns liebenden Großen Ganzen

Das uns wahr-nimmt, uns Aufmerksamkeit gibt und Zuwendung, das uns helfen will, unseren Weg zu finden

Nach Hause 🙂

 

 

wie sich die Zuvielisation selbst zurecht biegt

Nachdem ich mich ein Leben lang an den Kopf gefasst habe der krummen Preise wegen –

1,99 € – 29,95 € – als wär’n wir alle ’n bisschen doof !

Jede Menge Mehr-Arbeit beim Kleingeld rausgeben,

unübersichtliche Rechnungs-Beträge… und wozu das Ganze?

Mit Verlaub gesagt finde ich, hier trifft es der Begriff Volks-Verarschung am besten.

Heute kauf ich was im Schuh-Geschäft, zwei Teile – und was sagt sie?

40 €

Wie?

Genau 40 € ?

Och, sag ich, das ist aber selten.

Nee, sagt sie, das ist jetzt nicht mehr selten, das kommt von den 10 Cent für die Plastik-Tüte.

Ich bin begeistert 🙂

Jetzt darf ich nicht nur ökologisch wetvoll sein, sondern dafür auch noch glatte Beträge zahlen

Wobei ich diese Tüten-Bezahlerei als genau so eine… ihr wisst schon, was – empfinde.

Zum Supermarkt geh ich schon seit eh und je mit Tasche.

Wenn ich aber einen groß-formatigen Kalender kauf

oder zwei Schuh-Kartons nach Hause schlepp

Klar – ich könnt ja mit’m Koffer los gehen 😦

Nein – Ich zahle für eine Tüte mit der Reklame des Ladens drauf.

Ich bezahle dafür, für die Reklame zu laufen.

Dagegen ist aber jetzt jede Tasse Kaffee in einer einzelnen Kapsel

und beim Kauf einer Steh-Lampe ist jedes zusammen-schraub-Einzel-Teil einzeln in Plastik gewickelt…

Ja, Jungs, singt es noch mal für mich – auch wenn’s schon das mindestens dritte Mal in diesem Blog ist 😉

 

Zum Dritten Advent

is schon vorbei ?  😦

uppps – hab ich grad noch nen Text zu gefunden  🙂

 

Festliche Tisch-Wäsche zu Weihnachten, Silbernes Geschirr

Leute, was feiern wir hier eigentlich?

Jesus Christus wurde in einem Stall geboren als Zeichen für die Welt

Als Zeichen, dass es gerade eben nicht um weltliche Reichtümer geht

Als Zeichen, dass die Letzten die Ersten sein werden

Noch immer gibt es Millionen von Menschen auf dieser Welt, die nix zu fressen haben

Und Millionen weitere in der besseren Hälfte, die leiden unter Einsamkeit, Ängsten und Depressionen

Und was tun wir?

Anstatt uns denen zuzuwenden, die uns brauchen

Anstatt den Reichtum, den wir haben zu teilen mit denen die nix haben

Anstatt die Liebe und das Licht, dass wir geschenkt bekommen haben weiter zu geben

Zünden wir jede Menge LED-Echtwachs-Kerzen an

Zerbrechen uns den Kopf über den Festtags-Braten, an dem wir uns befressen, damit wir dann wieder ins Fitness-Studio rennen können

Weihnachten im Aldi-Prospekt

Was ihr dem Geringsten unter euch getan, dass habt ihr mir getan

 

Der feine Unterschied

Ich fühle mit

Oft mehr, als mir lieb ist

Aber wer es auf mein Mitleid anlegt,

den muss ich leider enttäuschen

Ich arbeite nicht mein Leben lang an der Aufhebung meines Leidens

um dann mit anderen zu leiden

die nicht bereit sind, das selbe für sich selbst zu tun

Eigentlich ganz einfach

Allein durch Achtsamkeit kann man sehr viel erreichen

Das heißt,

sich immer bewusst zu sein über

Einatmen – Ausatmen – wie atme ich ?

Sitzen, stehen, liegen – wie sitze, stehe, liege ich?

Die Gefühle – was fühle ich?

Die Gedanken – was denke ich?

Da kommt man ja dann gar nicht mehr zum leben?

Man kommt zu einem anderen Leben.

 

Haiku Update

Ich denke, ich werde die Auflösung hier nicht posten

Es hat zwar noch Zeit,

aber ich mag Entscheidungen und treffe sie am liebsten dann, wenn sie einfach und klar DA sind –

Das spart eine Menge Energie 🙂

Wer sich bei Nr.78 doch dafür interessieren sollte, kann mich dann gerne fragen 🙂

 

 

 

Mission Impossible

Ich steh ja auf Tom Cruise

Ich weiß nich so genau, was Scientology macht und das is mir auch egal

Tatsache ist, dass er als Ethan Hunt seine Stunts größtenteils selber macht

Das sieht man – so wie man in manchen anderen Filmen sieht, dass der Stunt ein Stuntman ist

Ich find das gut …  und

Guck sich einer an, wie der Mann lächelt 🙂

Der lächelt echt, das ist ein Sonnenschein, das hebt das Herz  ❤

Und dann schon der Titel: Mission Impossible – könnt ich mich glatt rein legen

Das sind doch die Sachen, die den Unterschied machen

Hab ich schon so oft gehört: Das geht nicht

Was geht nicht? Ihr glaubt gar nicht – oder vielleicht doch 😉   was so alles geht…

Und die Musikk is auch besser als bei James Bond

 

 

 

 

 

 

Unser Gehirn, das unbekannte Wesen

Schon lange bekannt ist ja, das Ausschlaggebende sind die Verbindungen

Intelligenz sitzt nicht in der Anzahl der grauen Zellen, sondern in der Fähigkeit, verschiedene Informationen zu Neuen zu verbinden

Das gilt auch für das emotionale Empfinden

Man stelle sich vor, je eine Synapse ist zuständig für je ein Erleben

Synapsen, die dauerhaft gemeinsam feuern, verbinden sich dauerhaft

Wer eine unglückliche Liebe erlebt hat

und sich immer wieder nur daran erinnert, wie unglücklich diese Liebe war,

der wird schon traurig, wenn er nur das Wort Liebe hört

und so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass alle weiteren Lieben auch wieder unglücklich enden werden…

Denn im Hirn passiert das Gleiche, ob wir etwas erleben oder uns daran erinnern

und durch ständig wiederholte Erinnerung festigen wir die ganz reale Einheit zweier Erleben

Weigern wir uns aber, dies zu tun

Weigern wir uns, weiterhin Traurigkeit zu empfinden bei dem Gedanken an Liebe

Haben die Synapsen keine Gelegenheit mehr, in dieser Angelegenheit gemeinsam zu feuern

Dann trennt sich die Verbindung wieder

Indem wir bewusst anders denken,

unsere Aufmerksamkeit bewusst lenken auf das, was wir gerne hätten,

verändern wir unsere Realität

Das is auch das, was die meinen mit dem Positiven Denken – ganz oben auf der Liste der mist-verstandenen Ideen

 

Fortgeschrittene können sich natürlich auch darin üben,

keine neuen Verbindungen zu schaffen, sondern einfach nur Raum…

der sich dann mit wirklich Neuem füllen kann –

Denn das is ja das andere Problem mit unserem Gehirn –

dass es normalerweise nur an-erkennt, was es kennt

Da könnte jetzt ein rosafarbener Elefant durch’s Zimmer marschieren und wir würden ihn nicht sehen –

Das heißt, die Kamera, die wir Auge nennen, würde ihn schon aufnehmen,

aber das Hirn würde die Infos aussortieren nach dem Motto „Was nicht sein kann, ist nicht“

Gut, dass ich nicht normal bin

 

 

 

 

weil ich mich heut mal wieder

genau so fühle 🙂

Ich liebe dieses Lied

(meine 80er  😉   – na ja, fast – von 1990 ist dieses

Si algo me pasa no olvides
Mi estrella no es de este mundo de vivos
Pero la causa que vivo
Asiste siempre donde hay un amigo

Wenn mir etwa zustößt vergiss nicht

Mein Stern ist nicht von der Welt der Lebenden

Aber einen Grund zu leben

Gibt es immer da,  wo es einen Freund gibt

voy cruzando el rio ….   🙂

Bushido

Man sagt, die Wahrheit sei zu groß, als das ein Mensch sie erfassen könne

Deshalb wurde jedem Volk ein Stück davon offenbart

Die Japaner haben ja teilweise komische Dinger drauf

Aber eins haben sie begriffen:

Dass das Leben nicht endet mit dem Tod

Alles endet und alles vergeht

Nichts endet und nichts vergeht

Das Gesetz, das Ewige Gesetz, Sanatana Dharma, steht über dem Tod

Oder, wie das I Ging sagt:

Es gibt Schlimmeres, als sein Leben zu geben um des Guten Willen

In der Vergänglichkeit alles Irdischen aber sehen wir

Die Vollkommenheit und Schönheit

Eines jeden Moments

 

Weg und weg

Es gibt keinen Weg für uns

Wir müssen uns jeder unseren eigenen Weg selber er-gehen

Weil wir ein jeder einzig-artig sind und unverwechselbar

Weil wir alle Vor-Reiter sind und Weg-Bereiter für das, was nach uns kommt

Alles, was wir tun oder denken, bleibt – irgendwo im Universum

Hat Wirkung,

die wir zwar nicht überblicken können –

Aber so eine ungefähre Vorstellung kann man sich schon davon machen, was sich wie auswirken könnte…

Wir sind wichtig

Aber nicht für uns selbst

Wir bleiben nicht

Wir sind hier ein paar Jahrzehnte und wenn wir wieder gehen,  gehen wir weiter, in ein anderes Leben, von uns bleibt nichts übrig –

Außer den Wirkungen unserer Taten und unseres Denkens

Da tragen wir Verantwortung für Alles

Insofern sind wir beides zugleich:

Unwichtig und nichtig

Und ungemein wichtig

 

Der Wolken-Atlas

Fünf Minuten Trailer für einen Drei-Stunden-Film,

bei dem einmal gucken kaum reicht…

Eine Geschichte über das Reifen und die Ent-Wicklung der Seele durch Raum und Zeit

Über die Bedeutsamkeit einer jeden Handlung,

die Möglichkeit der Veränderung

und – da ist sie wieder  ❤

Meine geliebte Liebe als die stärkste Kraft  🙂

… grad eben vor der Kunst der Worte und Klänge…

Witzig auch:

Halle Berry, Tom Hanks, Hugo Weaving und andere in jeder jeweils sechs bis sieben verschiedenen Rollen – Frauen als Männer und Männer als Frauen fröhlich gemischt 😉

„Alle Grenzen sind Konvention, die nur darauf warten, überwunden zu werden.“

Cloud Atlas

„Mein Leben reicht weit über meine Grenzen hinaus“

Jawoll  🙂