Was heißt das eigentlich  – Sein Leben Gott übergeben?

Da ist die Berufung, die war wahrscheinlich schon immer da,

aber irgendwann nimmst du sie wahr.

Dann ist da die Entscheidung, ein Moment in der Ewigkeit und doch ein ewiger Moment

Der Moment, in dem du sagst „Ja, ich will“

Und dann geht das los – Ein langer, harter, steiniger Weg…

Oder ?

Ja und Nein

Der Trick ist, es gibt keinen Weg

und du musst ihn auch nicht gehen, du musst gar nichts mehr tun – außer zu tun, was getan werden muss

In dem Moment, wo du den Vertrag unterschrieben hast,

geht ES seinen Gang

All das harte, schwierige, steinige – das bist nur du

ES geht einfach seinen Gang

Du machst nur Schritte, immer einen nach dem anderen

Es ist wie beim Tanz auf dem Hochseil – du kannst es, du darfst nur nicht nach unten gucken  😉

Und es ist wie damals, als Petrus auf’s Wasser ging – solange er nur auf Jesus sah, „ging es“  😉  – er konnte über’s Wasser gehn, es war ganz leicht – als er aber den starken Wind sah und erschrak – schwupp – soff er ab

Der einzige Weg, den es gibt, ist Vertrauen – das aber bitte voll und ganz

Heiß oder kalt, aber nicht lau

Das Licht leitet dich

Der Schatten, der es verdeckt, kannst nur du sein

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Veröffentlicht am 18. Oktober 2016, in Andere Weisheiten. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. Meine Liebe, das ist es wohl. Von Hilde Domin kommt der Satz:“ Ich setzte meine Füße in die Luft und sie trug.“ Gottes Segen!

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