it feels like a beginning

Ich riech es in der Luft

Ich spür es in den Adern

Etwas in mir

Hat es sich bequem gemacht

In der Wärme

Aber

Etwas in mir

Beginnt sich zu regen

Etwas in mir

Fängt leise an zu lächeln

Etwas in mir

Wird langsam groß

Will hervor brechen

Bald mit Gewalt

Graue Tage

Gelbe Blätter

Wind und Wetter

Neeeeebelllll

Erwachen der Elemente

Nicht sanft

Rau

Grau

Kalt

Klar

Unmittelbar

Das November-Kind erwacht

 

 

Ewigkeit ist jetzt 

Mein Lieblings-Blog-Bruder hatte mal wieder eine seiner Stern-Stunden 🙂

br. theophilos

Ewigkeit ist nicht weit weg.
„Seine Macht ist ewig und vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende.“

Dan. 7, 14
Mit der Ewigkeit ist es wie mit der Stille. Ein Ton, der erklingt ist von Stille umgeben. Er kommt aus der Stille, wird von Stille getragen und verliert sich wieder in der Stille. Ein Ton kann sich dadurch entfalten, dass er in Stille eingehüllt ist. Stille ist sein Klangraum. Mit der Zeit ist es genauso. Sie ist von Ewigkeit umschlossen. Alles was in der Zeit geschieht, ist nur möglich, weil sie von Ewigkeit getragen ist. Ewigkeit beginnt also nicht erst wenn die Zeit einmal abgelaufen sein wird.
Wenn Gottes Macht ewig ist und nicht vergeht, entfaltet sie sich jetzt in unserer Gegenwart. Diese ewige Macht durchdringt Zeit und Raum. Wir werden das Eigentliche nicht erst später erleben, wenn diese Welt vorbei ist, wir erleben das Ewige in diesem Augenblick.

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Was ist das eigentlich – Liebe?

Liebe ist das Feuer, das brennt und keine Nahrung braucht

Liebe ist das Licht, das nicht erlischt

Liebe braucht keinen Sinn und keinen Grund und wenn es wirklich Liebe ist,

dann braucht sie noch nicht einmal ein Objekt

Sie liebt einfach

Leuchtfeuer in der Nacht

Einmal entfacht

Wird stärker

Heller

Strahlender

Von Tag zu Tag

Von Leben zu Leben

Ist irgendwann einfach nicht mehr kaputt zu kriegen

Liebe is was für Verrückte 😆

Aber

 

 

 

 

 

was mir auffiel zum Thema Ausländer in Deutschland

In den letzten Monaten bin ich umständehalber vermehrt Taxi gefahren.

Ein Berufs-Stand mit hohem Ausländer-Anteil verschiedener Herkünfte, die ich alle ganz einfach in einen Topf schmeißen kann.

Mir ist kein ausländischer Taxi-Fahrer begegnet, der

im verschwitzten, knallengen  T-Shirt über’m Bierbauch in seinem Auto saß

unfreundlich war

nicht hilfsbereit

oder mich vollgenöhlt hat mit seinem eigenen Gequengel.

Nicht alle Deutschen Fahrer gehörten zum Gegenteil,

aber wenn das Gegenteil zu finden war, dann war es unter Deutschen.

 

Ja Ja Ja :-)

Mein neuer Computer is da 🙂

und es is mal wieder alles ganz anders…

schöne neue Technik-Welt 😦

Ananda – mecker nich, freu dich – immerhin funktioniert’s 🙂

komme später wieder 😉

Wünsche euch aber schon mal allen ein wunderschönes Wochenende ❤

 

Über die Liebe

Es fällt leicht, die zu lieben, die wir sowieso lieben.

Es fällt schwerer, die zu lieben, die wir nicht so liebenswert finden.

Doch für den, der die Liebe im Herzen trägt,

wird der Unterschied nach und nach immer geringer…

Gehorsam

Ein schwieriges Thema

Ungehorsam hat ja oft seinen Platz und Sinn

Es gibt Viele, denen ich nicht gehorchen will und werde

I refuse – mit Begeisterung – immer wieder 🙂

Aber da ist etwas, da zahlt es sich aus, drauf zu horchen

Das, was es besser weiß als ich – Das Leben

Das ist größer als ich, älter als ich und nicht zuletzt die Erfahrung lehrt, dass das das besser weiß als ich

Umwege erhöhen die Orts-Kenntnis, aber wer den Wegweisern des Lebens folgt, spart eindeutig Energie – da kann man ja dann was Besseres mit machen 😉

Die Sprache des Lebens verstehen lernen

Sorry, Wörterbuch gibt’s nicht

Einem jeden sein ganz persönliches Alphabet 🙂

 

 

 

 

 

 

Freiheit durch Bindung

Normalerweise halt ich ja gar nichts von Bindung

Schon gar nicht von der an Menschen

Beziehungen müssen freie Beziehungen sein

Jeder macht, was er will, entweder es passt zusammen oder nicht

Nix schlimmer als Liebe als Besitz-Ergreifung

„Das ist jetzt mein Mann, der darf jetzt nicht mehr machen, was er will“

… ginge ja noch – aber „Das is jetzt meine Frau, die darf jetzt nicht mehr machen, was sie will“ –  nee, nee, das geht gaaaaaaaaaaaaaaaaar nicht 😆

Aber Scherz beiseite –

Es gibt eine Bindung, die Freiheit gibt

Das ist die Bindung zu Gott

Wenn die fest und sicher steht – da fällt so vieles weg….

Angst fällt weg

Sorgen fallen weg

Und vor allem fällt weg so viel Wollen und Wünschen

Man hat ja alles, was man braucht

Alles, was noch dazu kommt ist Sahne-Häubchen 🙂

Und dabei weiß man auch, dass es eh kommt, wie es kommt, dass man absolut nichts suchen oder tun muss – was kommen soll, kommt von alleine und was nicht, das halt nicht

Die Bindung zu Gott macht das Leben einfach

Macht es einfach, einfach zu tun, was getan werden muss

Und gibt dazwischen ungeahnte Frei-Räume

Setzt ungeahnte Kapazitäten frei

Du stellst meine Füße auf weiten Raum

 

 

Antwort aus Mordor

Welch ein Kampf

Den Ring in’s Feuer zu schmeißen

Ringen mit sich selbst

Hart am Rand

Kaum hältst du Stand

Doch ist die Zeit gekommen

Lässt du ihn einfach fallen

Plopp 🙂

Welche Erleichterung!

Leichtigkeit

Freude

… und schmeißt direkt noch einen hinterher 😉

Minimalismus – mal ananandersrum betrachtet

Wir nutzen nur einen ziemlich kleinen Teil unseres Gehirns

Wir kriegen nur einen sehr kleinen Teil der Informationen mit, die wir ständig aufnehmen und verarbeiten

Wir bewohnen nur einen winzig kleinen Teil des Universums

Was wäre wenn…

 

S pace
M igration
I2 Intelligence Increase
L ife
E xtension
( aus „A Manual on The Use of the Nervous System According to the Instructions of the Manufacturers“ by Timothy Leary)

Ahnungen

Du spürst

Es liegt was in der Luft

Du weißt, dass du nicht weißt

Was es ist

Aber du fühlst es kommen

Es ist schon da

Nur noch nicht hier

Du weißt, dass du erst weißt

Was es ist

Wenn es da ist

Und doch hältst du Ausschau

Nach dem Un-Erwarteten

Wohl wissend

Dass das Blöd-Sinn ist

Dann wär ja die ganze Überraschung im Eimer

 

 

 

„zu spät“

Die wohl grausamsten Worte überhaupt

Als Kind – ich weiß gar nicht mehr, worum es da ging – aber ich erinnere mich noch sehr genau an dieses Gefühl, wenn mein Vater sagte, für irgendetwas sei es jetzt zu spät

Ich wollte das immer nicht glauben, das kann doch nicht sein, da muss man doch irgendwas machen können

Dann kamen die Worte knallhart wie Schläge „Der Zug ist abgefahren“

Manche Menschen wollen manches ja partout nicht glauben

Kommen dir dann mit „Es ist nie zu spät“

Ja, mag sein, im nächsten Leben – neues Leben, neues Glück

Aber für dieses Leben ist es manchmal ganz einfach und ganz wirklich zu spät

Der Zug ist abgefahren

Da kannste jetzt die Wände hoch gehen oder es auch lassen

Traurig, wütend, hilflos

Grausame Realität

Zu spät

 

nein – geht nicht um mich, alles gut 🙂

 

Wie geht’s denn hier zum Bahnhof?

Atemtherapeut: „Der Atem wird Ihnen den Weg zeigen“

Benchmarker: „Wer kann so ein Problem am besten lösen? Nehmen Sie sich den als Vorbild.“

Bioenergetiker: „Schau mal, dein Körper kennt schon die Antwort. Mach mal: Sch-sch-sch . .! Geht doch!“

Caritasmitarbeiter: „In Deutschland werden die Menschen nicht über den Weg zum Bahnhof informiert!“

Coach: „Sind Sie Teil der Lösung oder Teil des Problems?“

Esoteriker: „Wenn Du dahin sollst, wirst Du den Weg auch finden.“

Klassischer Familientherapeut: „Was ist Dein sekundärer Gewinn, wenn Du mich nach dem Weg zum Bahnhof fragst?
Möchtest Du meine Bekanntschaft machen?“

Familienaufsteller: „Wenn Sie ihren Vater hinter sich spüren würden, hätten sie den Bahnhof schon längst gefunden!“

Freudianer: „Sagen Sie mir doch bitte, inwiefern Sie vielleicht selbst der Bahnhof sind!“

Geistheiler: „Für die Antwort brauchen wir viel positive Energie. Lass uns einen Kraftkreis bilden und Deinen Schutzgeist anrufen!“

Gesprächstherapeut: „Sie möchten wissen, wo der Bahnhof ist?“

Gesprächspsychotherapeut: „Sie wissen den Weg zum Bahnhof nicht, und das macht Sie traurig?“

Gestalttherapeut: „Du, lass es doch einfach voll zu, dass Du zum Bahnhof willst!“

Humanistischer Psychologe: „Wenn Sie wirklich dahin wollen und einfach nur ganz fest an sich glauben, dann werden Sie den Weg auch finden.“

Hypnotherapeut: „Schließen Sie die Augen. Entspannen Sie sich! Fragen Sie nun Ihr Unterbewusstsein, ob es Ihnen bei ihrer Suche behilflich sein will.“

Jogger: „Einfach gerade aus, und wenn Sie schnell sind, schaffen Sie es in fünf Minuten.“

Journalist: „Das ist ja ein Skandal. Offensichtlich gibt es viel zu wenige Hinweisschilder, damit man sich als Gast in dieser Stadt auch zurechtfindet. Da muss doch jemand dafür verantwortlich sein!“

Kreativitätstherapeut: „Hüpfen Sie solange auf einem Bein herum, bis ihr Kopf eine spontane Idee erzeugt!“

Lehrer: „Wenn Sie aufgepasst hätten, müssten Sie mich nicht fragen.“

Logopäde: „Das heißt nicht „Bannhoff“, sondern „Baahhnhoof“. Versuchen Sie‘s noch einmal!“

Logo-Therapeut: „Welchen Sinn macht es, zum Bahnhof zu gehen?“

Manager: „Fragen Sie nicht lange! Gehen Sie einfach los!“

Moderator: „Welche Lösungswege haben Sie schon angedacht? Schreiben Sie alle hier auf diese Kärtchen!“

Mutter: „Kind, was willst Du am Bahnhof? Halt Dich an Deine Familie!“

Neurologe: „Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter in letzter Zeit?“

Pädagoge: „Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich glaube, dass es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest!“

Physiotherapeutin: Sie schaffen das! Spannen Sie dazu mal richtig ihre Beinmuskeln an und rennen Sie los!

Politiker: „Nun, gerade in bezug auf diese Frage haben wir im Gegensatz zur Opposition und im übrigen auch in voller Übereinstimmung mit unserem Parteivorsitzenden immer ein offenes Ohr für alle Belange, die unsere Bürger betreffen und das auch und gerade in den neuen Ländern.“

Priester: „Heiliger Antonius! Gerechter Mann! Hilf, daß er ihn finden kann!“

Psychiater: „Seit wann bedrängt Sie diese Frage?“

Psychoanalytiker: „Sie meinen dieses dunkle Gebäude, wo die länglichen Züge immer rein und raus fahren?“

Psychodrama-Therapeut: „Zum Bahnhof? Fein. Das spielen wir doch gleich mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann …“

Provokanter Therapeut: „Ich wette, Sie werden den Weg zum Bahnhof nie finden!“

Reinkarnationstherapeut: „Geh zurück in der Zeit- bis vor Deine Geburt! Welches Karma läßt Dich immer wieder auf die Hilfe anderer angewiesen sein?“

Sozialarbeiter: „Keine Ahnung, aber ich fahr‘ Dich eben hin.“

Sozialpädagoge: „Du, das weiß ich auch nicht, aber ich finde es total gut, dass wir beide so offen darüber reden können.“

Soziologe: „Bahnhof? Zugfahren? Sie? 1. oder 2. Klasse?“

Spieler: „Wollen wir wetten, dass Sie den Weg nicht finden?“

Stadthistoriker: „Ja früher, so um 1900, da hätten Sie von hier aus den Bahnhof noch sehen können.“

Systemischer Coach: „Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird das Ihr Problem nicht dauerhaft beseitigen.“

Systemiker: „Was glauben sie, was es für Ihre Frau bedeutet, wenn sie erfährt, dass Sie zum Bahnhof wollen? Und was glauben Sie, wird Ihre Schwiegermutter vermuten, was Ihre Frau sagen wird?“

Tiefenpsychologe: „Sie verspüren wieder diesen Drang zu reisen?“

Trendscout: „Sie sind schon der Zweite, der mich nach dem Bahnhof fragt. Mir scheint das ist der neue Place to be.“

Unternehmensberater: „Da müssen wir erst mal einen klaren Kontrakt machen und ein Lenkungsteam installieren, bevor wir an dieser Frage arbeiten können.“

Verhaltenstherapeut: „Heben Sie zuerst den rechten Fuß, strecken Sie ihn aus, schieben Sie ihn nach vorne, und setzen Sie ihn wieder auf! Gut! Hier haben Sie ein Bonbon.“

Vox populi: „Zum Bahnhof? Da gehse ersma die zweite Ampel links, dann wieder rechts, bis dahin, wo früher der Aldi war, dann an unsern Vereinsheim vorbei, dann wo der Willi wohnt rechts und dann frachse da noma nach!“

Zeitplanexperte: „Haben Sie überhaupt genügend Pufferzeit für meine Antwort eingeplant?“

Original (erweitert und wieder verkleinert) von Dr. Artus P. Feldmann

An meine Bibel

Meine Bibel hat ein enormes Gewicht.

Ich hab sie mal gewogen – 4,2 kg 

Ich hatte ja immer gar keine – als tief gläubiger Mensch – so bin ich halt – ein Durchananda 

Bis ich dann vor ein paar Jahren zum Azvenz-Basar unserer Gemeinde ging mit dem erklärten Ziel, mir dann doch mal eine zu kaufen.

Ich dachte dabei an so ein kleines schwarzes unscheinbares Ding.

Und dann stand sie da.

Weinrot, passend zum Sofa, riesengroß , mit Gold-Schnitt und Gemälden ausgestattet und –  gedruckt im Jahr meiner Geburt 

Ein Pracht-Exemplar ❤

Ich frag, was die denn kosten soll?

5 Euro.

5 Euro?

Ja, erklärt mir die Dame, die ist von meinem Vater und es fällt mir schwer, sie überhaupt zu verkaufen, aber wir müssen ja mal Platz schaffen und… guckt mich an – Ihnen verkauf ich sie gerne 🙂

Wir haben uns dann noch ein Weilchen unterhalten und ich übernahm in gegenseitigem Einvernehmen die Bibel des unbekannten Vaters.

Schleppte sie nach Hause, stolz wie Oskar 

Und finde sie einfach schön.

Ich nehm sie selten zur Hand – is klar, da hebt man sich ja fast nen Bruch dran 

Aber wenn ich sie zur Hand nehme, dann spricht sie zu mir.

Ich mag meine Bibel.

Sie ist mir viel wert.

 

 

 

75

Sei wachsam

Beobachte

Krieg mit, was um dich herum passiert

Sei offen für alles

Auch für das Unmögliche

Zieh deine eigenen Schlüsse

Sei bereit

Zu glauben was du siehst, hörst und fühlst

Glaube deiner eigenen Wahrnehmung

Denn nur die kann dich zu deiner Wahrheit führen

Finde deine eigene Wahrheit

Glaube nicht, was andere erzählen

Werde, was du sein kannst

Wir sind alle Eins

Und doch einzigartig

Finde dich selbst

Sei du selbst

Vertraue

Für dich bist du bist genau richtig