Es ist nicht immer leicht,

aber es ist das Beste, was wir tun können

 

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13 Kommentare zu „Es ist nicht immer leicht,

    1. ich hab jetzt noch mal einen dieser unbeliebten Ananda-Gedanken für dich (mach dir nix draus, mir macht das für mich selber auch nich immer Spaß 😉

      Beobachte mal das Muster von Auf und Ab in deinem Leben
      Ich seh das ja von Außen – und es geht auch nicht darum, was ich da meine zu sehen – und ich werte auch nix und denk auch nix und sag da dann auch nix mehr zu

      und hab dich immer noch lieb ❤

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      1. Liebes Bitte spreche in klaren Worten zu mir. Zur Zeit und das fast seit einem Jahr habe ich ein Hoch.Das nicht jeder Tag gleich toll ist sehe ich nicht als Drama sondern als Herausforderung …..das ist anders als sonst.Vielleicht gibst du mir einen Schups????

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  1. Ja, und ganz besonders leicht ist es happy zu sein, wenn man morgens aufwacht und es liegt ein so schwerer Stein auf der Brust, dass es einem die Tränen rausdrückt, wenn man versucht mit dieser Last aufzustehen. 🙂
    Kennst Du ja vermutlich zur Genüge, nicht wahr Kleine Maus?

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    1. Meine Liebe,

      Vielleicht sollte ich das jetzt nicht sagen, aber ich tu’s trotzdem 🙂

      Was wäre, wenn du einfach mal was Hausarbeit liegen lassen würdest?
      Stell dir mal vor, die Fenster wären mal nicht so blitzeblank, man könnte vielleicht mal nicht vom Boden essen – oder du würdest einfach mal nicht kochen, sondern was vom Chinesen holen.
      Und was würde passieren, wenn du dich stattdessen in den Garten setzen würdest und dir mal einfach nur deine Blumen angucken – nich fotografieren, kein Unkraut weg machen, einfach mal nur gucken.
      Und was wäre, du würdest beim Hunde-Spaziergang einfach mal immer schön ganz bewusst ausatmen – einatmen – ausatmen – einatmen und gar nicht auf die um dich rum achten, sondern mal nur auf dich und deinen Atem.
      Oder stell dir mal vor, du würdest abends einfach mal aufstehn aus dem Fernseh-Sessel, nach oben gehn, dich an’s Fenster stellen und dir einfach nur mal den Abend-Himmel begucken.

      Das alles kann man Meditation nennen.

      Die Frage wäre, was ist dir wichtig in deinem Leben und worauf verwendest du wie viel Zeit und Energie.
      Spiritualität praktizieren.
      Was meinst du, wie viel Tages-Zeit und -Inhalt unser Bruder Theophilos darauf verwendet?
      Im Leben
      Da muss man sich nicht unbedingt hinsetzen wie die Yogis und meditieren
      Das Leben anders gewichten
      Das hilft
      Glaub mir und probier’s einfach mal – oder lass es bleiben 😆
      Es ist dein Leben und niemand kann deinen Weg für dich gehen

      hab dich lieb ❤

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