Es ist immer wieder unglaublich

Ich bin grad mal wieder starr vor Staunen

und erzähle euch das jetzt, um zu zeigen: Es funktioniert 😉

Ich hab mich doof gesucht

Ein wichtiges Papier – ich wusste, das muss irgendwo sein und ich musste es auch finden

Alle Ordner rauf und runter, da wohl es eigentlich sein müsste und dann da wo es eigentlich nicht sein konnte – nix.

Als ich dann langsam am verzweifeln war – stand grad eh am Fenster,

also werf ich mal einen Blick hoch in den Himmel

„Lieber Gott, bitte hilf mir, das zu finden“

Im selben Moment wusste ich: gleich werd ich’s finden

Und prompt fand ich es.

Gott sei’s getrommelt und gepfiffen!

… es funktioniert nur, wenn ich mit meinem Latein am Ende bin…

Aber dann funktioniert es.

Waaaaaaaaaaaaaaahnsinn

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Veröffentlicht am 20. August 2016, in Aus dem Leben. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 5 Kommentare.

  1. Hab zigmal solche Erfahrung gemacht, und erkennen können, dass ich nicht imstande bin mein Problem „gänzlich“ Gott zu überlassen, bevor ich nicht “ am Ende angelangt“ bin.

    Wann immer ich in „höchster Verzweiflung“ war, mein Hirnkastl sagte: Rien ne va plus, kam ein “ rettender “ Gedanke, eine Idee oder sogar die Lösung.

    Deshalb steht auch sooft im Alten Testament, dass Gott den „Zerbrochnen“ hilft, wenn sie ihn anrufen.

    Gott begnügt sich nicht damit, den Menschen ein wenig zu unterstützen…denke ich mir…..ER will „ganz gebraucht werden“, sich „ganz für Dich einsetzen dürfen“.
    Hmm…was meinst Du Ananda?

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    • Ich mein, ich bin froh, dass ich Ihn hab 🙂 – aber aus ganzem Herzen ❤

      und ich denke… na ja, wir sollen erst mal selbst tun, was wir können, nicht aus Faulheit, Bequemlichkeit… und vielleicht geht's auch erst wenn wir alles gelernt haben, was man daraus lernen kann… letztlich ist es wahrscheinlich wieder das mit dem Aufgeben…

      Ich erinnere mich an eine "etwas größere" Ha Ha 😉 Angelegenheit – da war ich total verstockt, wollte etwas unbedingt und alles funktionierte überhaupt nich… ich hab einige Male um Hilfe gebeten… aber ich wollte die Hilfe ja so haben, wie ich das wollte 😉
      Irgendwann war ich echt am Ende meiner Nerven und Kräfte
      Da hab ich im Wald in den Himmel geschrien 😆
      Ja – da war so ein Schild, da stand irgendwas drauf mit SOS – und da hab ich dann SOS in den Himmel geschrien 😆
      Ich kann nicht mehr, ich weiß nicht mehr – TU WAS!
      tja … da begann ich dann plötzlich zu begreifen, dass ich wohl auf dem falschen Dampfer war … und das ich das jetzt mal aufgeben musste, was ich da unbedingt wollte – von da an ging's bergauf – und da hatte ich dann auch jede Menge Hilfe und Unterstützung
      Stelle fest: Bringt nix, gegen Gott zu kämpfen, Er ist stärker 😉

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  2. Bete zum heiligen Antonius. Der ist Patron für Verlorenes…..hilft auch

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