Gestern fiel mir auf,

dieser Tage geht es einigen Menschen – aus verschiedensten Gründen – nicht so gut.

Ich finde das immer tröstlich – nicht, weil es anderen auch nicht gut geht, sondern weil es zeigt, dass es zur Zeit einfach mal so ist.

Das I Ging spricht davon, den „Lauf der Zeiten zu verstehen“ und sich gegebenfalls „stille zu halten und in die schlimme Zeit zu fügen“

Es gibt ja nun mal manches, was einfach stärker ist als wir – sieht man schon am Wetter 😉

Gleichzeitig aber sagt das auch – Es wird wieder anders.

Also jetzt nicht rum strampeln und sinnlos Energie verschwenden, das bringt eh nix.

Ich hab dann auch mal in die Ephemeriden geguckt und das ist, wie immer 😉

sehr interessant –

Sonne is im Halb-Sextil zu Jupiter und im Trigon zu Uranus, was diesen komichen 150°Aspekt Jupiter-Uranus ja erst beleuchtet – im Sinne der Sonne, die zwar unser Leben hier auf diesem Planeten erst ermöglicht, aber auch schnell zu viel werden, verbrennen kann

Und dann fuhrwerkt auch noch der Merkur da rein, am Sonntag erreicht er Jupiter.

Und was sagt uns das Ganze:

Es ist eine nervenaufreibende Zeit.

Uranus, der Dreh- und Angelpunkt der momentanen Lage, Revolutionär, immer gut für Neues – also im Prinzip ja nicht verkehrt –

nur alles ein bisschen viel …

Bei der Sonne-Merkur-Jupiter-Situation da drum herum – Da scheint mir wirklich das Beste, was mir das I Ging heute Morgen im Halb-Schlaf zuflüsterte –

Sich in die Zeit fügen und Ruhe bewahren – Denn da liegt die Chance für uns – Nach Innen schauen, gucken, was soll mir das sagen, was da grad mit mir geschieht, was kann ich daraus lernen –

Wer sich jetzt nicht durchananda bringen lässt, kann durchaus Revolutionäres erleben und erfahren.

Und hier noch der passende Song für Traurigkeiten jeglicher Art 😉

 

 

 

 

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2 Kommentare zu „Gestern fiel mir auf,

  1. Sich in die Zeit fügen und Ruhe bewahren – Denn da liegt die Chance für uns – Nach Innen schauen, gucken, was soll mir das sagen, was da grad mit mir geschieht, was kann ich daraus lernen

    Ich nenne es, das Leben nicht stören oder dem Leben ge:horchen. Horche dem Leben aufmerksam und gedankenlos… Und auch das geht vorbei.

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