I love Jennifer Rostock

Werbeanzeigen

A forest

Come closer and see
see into the trees
find the girl
while you can
Come closer and see
see into the dark
just follow your eyes
just follow your eyes

I hear her voice
calling my name
the sound is deep
in the dark
I hear her voice
and start to run
into the trees
into the trees

into the trees

Suddenly I stop
but i know it’s too late
I’m lost in a forest
all alone
The girl was never there
it’s always the same
I’m running towards nothing
again and again and again

Water

Watery  waves overwoaming myself

My soul sinks down deep

I open myself

Flowing

With the stream of life

Fill up the cup

Make us feel alive

Clean our body

Heal our soul

We are drops of water

All part of the whole

We are drops of water

We dissolve in the sea

If we give up ourselves

We will be free

Das Gegenteil von Angst ist Vertrauen

Nach zwei schweren Auto-Unfällen, die ich in diesem Leben schon erlebt habe,

sitzt die Angst drin

Da kann man nix gegen machen, in tiefen Schichten, an die man mit dem Kopf nicht ran kommt.

Im Stadt-Verkehr kein Problem, aber wenn es auf die Autobahn geht, zuverlässig bei 140 fängt’s an

Dieses ganz fiese Gefühl im Bauch.

Dazu kommt, dass ich zur Zeit nicht selbst fahre, sondern mich fahren lass

Und dann sitzt du da ziemlich hilflos daneben

Und dann erinnere ich mich immer wieder

Und sage mir – Gott, du meinst doch nicht wirklich, dass ich jetzt und hier sterben sollte, oder ?

Nee, kann ich mir nicht vorstellen – also pass bitte auf, dass der xy keinen Mist macht, okay?

Und dann isses okay 🙂

 

Hitze-Tipps

Wir hatten gestern um 18:00  immerhin 35,nochwas° auf dem Außen-Thermometer – das ist schon ernst zu nehmen

  1. und wichtigstens – Einen Gang runterschrauben – das ist das A & O – auch wer arbeiten und machen muss – es sind nur ein paar Tage und umkippen nützt niemandem was – also – mal ein wenig langsamer machen und auch mal fünfe gerade sein lassen
  2. zur Abwechslung mal auf der Schatten-Seite der Straße gehen – Kleinvieh macht auch Mist, vor allem um die Mittags-Zeit herum und Sonne aufm Kopp, das is da gar nich so gut
  3. Salbei – wer’s mag auch als Tee trinken, aber vor allem auch äußerlich – starken Tee machen, kann man auch mitnehmen im Fläschchen, Wasser-Flaschen schleppen wir ja auch mit uns rum – und zwischendurch mal im Badezimmer verschwinden und mit Einmal-Waschlappen/ Papier-Handtüchern abwaschen damit – vor allem für Menschen, die stark schwitzen – erfrischt ungemein
  4.  Joghurt essen – Joghurt kühlt
  5. und letztens – Fächer sollte man immer dabei haben – vor allem in Räumen voller Menschen und öffentlichen Verkehrsmitteln kann das Leben retten

 

So, ihr Lieben, dass ihr viel trinken sollt und so, steht ja an jede Wand geschrieben

Und jetzt wünsch ich vor allem denen, die in der Stadt wohnen und arbeiten müssen und vor allem den Briefträgern und Paket-Zustellern, ambulanten Pflege-Kräften, allen, die draußen rum rennen müssen und ganz besonders den Köchen, die in heißen Küchen köcheln und allen Frauen in den Wechsel-Jahren, die sowieso schon triefen

und überhaupt euch allen ❤

einen schönen warmen Tag

 

I refuse

Leid entsteht aus Leid.

Schlechte Taten kommen aus Angst, unglücklich sein, Wut und Groll

Und erzeugen noch mehr Angst, unglücklich sein, Wut und Groll

Wie den Kreislauf durchbrechen?

Zunächst einmal muss ich das Leiden verweigern

Nicht das Leid, ich kann nicht ändern, dass Menschen sterben, alt und krank werden

Auch nicht, dass andere mir Unrecht antun, mir weh tun, mich schlecht behandeln

Aber ich kann verweigern, auf den Zug aufzuspringen

Ich kann den Hass verweigern und die Rache

Damit erspare ich mir schon mal einen gut Teil Leid

Und ich kann an-erkennen, dass das Sinnvollste ist, mich um mich selbst zu kümmern

Mein Leben besser zu machen

Ohne zu hadern damit, warum denn nun alles so schrecklich ist

Ich kann mich selbst glücklich machen

Trotz und alledem – unabhängig davon, ob es mir nun gut geht oder nicht

Ich kann mein Glück ab-hängen vom Auf und Ab des Lebens

Wenn ich das wirklich hin krieg – nobody said it would be easy – dann kann ich vielleicht sogar einen Schritt weiter gehen und versuchen, das Leid anderer zu lindern

Sisyphos?

Mag sein, aber wenn alle bei sich selbst anfangen, kommen wir uns alle irgendwo auf dem Weg entgegen

 

 

Ich hab ein neues Hobby

Fliegen erschlagen

Vor drei Tagen hatte ich plötzlich eine Fliege in der Wohnung und das kann ich ja gar nicht haben – Spinnen, kein Problem, aber Fliegen – NO WAY!

Der ersten hab ich noch gut zugeredet – geh doch mal raus, draußen is doch viel schöner – hat sie aber nich gemacht

Und dann hatte ich plötzlich noch eine… dann waren’s schon drei

Da hab ich sie noch einmal verwarnt – Wenn ihr nicht abhaut, hau ich euch tot

Seit gestern nun hab ich EINIGE erschlagen

Und stelle fest – alles weg – Ahimsa, Buddhistisches Mitgefühl, Christliche Nächsten-Liebe – is mir ganz egal – ich hau sie platt und mit Begeisterung 🙂

Jetzt ist meine Wohnung erst mal wieder Fliegen-frei 🙂

Es irrt der Mensch solang er strebt

Dieser Text von meinem momentanen Lieblings-Blog-Bruder gefällt mir so gut, den möchte ich mit euch teilen 🙂

br. theophilos

Phil. 3, 7-9
 
Erziehung ist der Versuch Werte zu vermitteln. Mehr oder weniger nett, bekamen wir beigebracht, was man tut und was man lässt. Sag Danke, wenn du etwas bekommst und steige bei fremden Männern nicht ins Auto. Ja, aus uns sollte ein vernünftiger Mensch werden. Ohne Fleiß, kein Preis. Wer was Ordentliches lernt, kann es im Leben zu etwas bringen. Handwerk hat goldenen Boden. Gute Leistung zahlt sich aus. Es wurde uns eingehämmert, wer etwas leistet, bringt es zu etwas; wer nichts leistet, taugt nichts. War die Wertevermittlung besonders fromm und gar pietistisch geprägt, kam noch der große Zeigefinger dazu. Pass auf, der liebe Gott mag keine bösen Buben. Der Himmel weint, wenn du deine kleine Schwester ärgerst. Du bist sowieso ein Sünder, deshalb halt dich zurück und reise nicht die Klappe auf. Wir haben gelernt: Gutes wird belohnt, Schlechtes bestraft.
.
  • 1. Das ist irre

„Was Gott…

Ursprünglichen Post anzeigen 957 weitere Wörter

Am Ende Am Anfang

Unbeschwert

Schwerelos

Aller Wünsche und aller Ängste

Alles Wollens und alles Werdens

Bloß

Unschuldig

Ein neu geborenes Wesen

Nicht gelehrt und nicht belesen

Ein Schritt in die Welt

Die Alles bereit hält

Was wir brauchen

Wenn wir es brauchen

Nackt wie die Menschen im Paradies

Voll Vertrauen

Sich überlassen

Dem Leben

 

 

Aus der Reihe: Meisterwerke

Diesmal nicht Musik sondern Film

Und zwar für mich einer der besten, die je gemacht wurden

Ganz anders als das Buch, aber in dem Fall gefallen mir beide

Die Atmosphäre, die Dichte, die Gestalten – eben ein Meisterwerk, das hier  mal Erwähnung verdient

 

Es ist immer wieder unglaublich

Ich bin grad mal wieder starr vor Staunen

und erzähle euch das jetzt, um zu zeigen: Es funktioniert 😉

Ich hab mich doof gesucht

Ein wichtiges Papier – ich wusste, das muss irgendwo sein und ich musste es auch finden

Alle Ordner rauf und runter, da wohl es eigentlich sein müsste und dann da wo es eigentlich nicht sein konnte – nix.

Als ich dann langsam am verzweifeln war – stand grad eh am Fenster,

also werf ich mal einen Blick hoch in den Himmel

„Lieber Gott, bitte hilf mir, das zu finden“

Im selben Moment wusste ich: gleich werd ich’s finden

Und prompt fand ich es.

Gott sei’s getrommelt und gepfiffen!

… es funktioniert nur, wenn ich mit meinem Latein am Ende bin…

Aber dann funktioniert es.

Waaaaaaaaaaaaaaahnsinn

Hebbel-Zitat

„Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein, als ein rundes Nichts“

Also, Herr Hebbel, ich muss Ihnen sagen, die bisher noch überwiegende Zeit meines Lebens hätte ich Ihnen da direkt begeistert zugestimmt.

Is doch klar, wir wollen wer sein!

Etwas darstellen, Aufmerksamkeit erlangen, heraus ragen aus der Menge …

Inzwischen – nööö, seh ich jetzt anders

Das runde Nichts – das ist doch genau das 🙂

Rund is immer gut, rund is natürlich, Natur hat keine Ecken und rund ist vollständig – in sich geschlossen und voll-ständig zufrieden – klasse 🙂

Und wenn in dem Rund nix drin ist – ideal 🙂

Dann kann ja was fließen, was durch gehen

Dann wird das Rund zur hohlen Röhre, um Feuer vom Himmel zu bringen, in guter alter Familien-Tradition 🙂

Stelle fest – Ich bin zufrieden 🙂

Und wenn jetzt einer fragt – hab ich mich ja inzwischen schon dran gewöhnt, die Fragen vorher zu beantworten 😉

Wie wir denn glücklich und sorglos sein können, inmitten dem größten Sch… hier auf diesem Planeten –

Weil der Mensch klein ist und Gott ist groß

Weil wir darauf vertrauen können, dass alles seine Ordnung hat, auch wenn wir es jetzt noch nicht verstehen

Weil wir sowieso nicht ändern können, was wir nicht ändern können

Und es rein gar nix bringt, den Kopf und uns hängen zu lassen

Und weil wir es trotzdem machen – trotz und alledem!

Das funktioniert natürlich nur, wenn wir aufstehen und ändern, was wir ändern können 😉

 

Gestern fiel mir auf,

dieser Tage geht es einigen Menschen – aus verschiedensten Gründen – nicht so gut.

Ich finde das immer tröstlich – nicht, weil es anderen auch nicht gut geht, sondern weil es zeigt, dass es zur Zeit einfach mal so ist.

Das I Ging spricht davon, den „Lauf der Zeiten zu verstehen“ und sich gegebenfalls „stille zu halten und in die schlimme Zeit zu fügen“

Es gibt ja nun mal manches, was einfach stärker ist als wir – sieht man schon am Wetter 😉

Gleichzeitig aber sagt das auch – Es wird wieder anders.

Also jetzt nicht rum strampeln und sinnlos Energie verschwenden, das bringt eh nix.

Ich hab dann auch mal in die Ephemeriden geguckt und das ist, wie immer 😉

sehr interessant –

Sonne is im Halb-Sextil zu Jupiter und im Trigon zu Uranus, was diesen komichen 150°Aspekt Jupiter-Uranus ja erst beleuchtet – im Sinne der Sonne, die zwar unser Leben hier auf diesem Planeten erst ermöglicht, aber auch schnell zu viel werden, verbrennen kann

Und dann fuhrwerkt auch noch der Merkur da rein, am Sonntag erreicht er Jupiter.

Und was sagt uns das Ganze:

Es ist eine nervenaufreibende Zeit.

Uranus, der Dreh- und Angelpunkt der momentanen Lage, Revolutionär, immer gut für Neues – also im Prinzip ja nicht verkehrt –

nur alles ein bisschen viel …

Bei der Sonne-Merkur-Jupiter-Situation da drum herum – Da scheint mir wirklich das Beste, was mir das I Ging heute Morgen im Halb-Schlaf zuflüsterte –

Sich in die Zeit fügen und Ruhe bewahren – Denn da liegt die Chance für uns – Nach Innen schauen, gucken, was soll mir das sagen, was da grad mit mir geschieht, was kann ich daraus lernen –

Wer sich jetzt nicht durchananda bringen lässt, kann durchaus Revolutionäres erleben und erfahren.

Und hier noch der passende Song für Traurigkeiten jeglicher Art 😉

 

 

 

 

Errsma identifizieren

Bedürfnisse wollen identifiziert werden.

Was fehlt mir wirklich?

Oft ist es etwas ganz Simples – einfach nur Hunger oder so

(kann bei mir leicht vorkommen, denn ich gehöre nicht zu der Spezies Mensch, die mit Begeisterung kocht – Hähnchen-Auflauf, Hähnchen-Pfanne, ich überleg schon, ob ich nicht bei einem von euch einziehen könnte… vielleicht im Zelt im Garten oder so, ich würd nicht weiter stören, ich käm dann nur zum Essen rein…

Ööööööh –  was ich sagen wollte –

Wenn wir ein Gefühl von Mangel haben, macht es Sinn, erst mal zu gucken, was es wirklich ist.

Der Mensch neigt von Natur aus zum Drama.

Unser Schöpfergeist macht aus Dingen ganz was anderes, als sie eigentlich sind.

Genährt von Wünschen, Ängsten und Erinnerungen

führen wir uns selbst an der Nase herum und oftmals zurück genau in die Richtung, aus der wir gerade kommen.

Weil sich das nämlich genau so anfühlt, wie damals, als was ganz Schreckliches passiert ist – und also muss ja wieder was ganz Schreckliches passieren, denn wir wollen schließlich Recht haben.

Bedürfnisse wollen identifiziert werden,

denn sie verkleiden sich gerne, um Aufmerksamkeit zu erlangen.

 

 

Der Weg des Nichts

Wenn du nicht weißt, was du machen sollst,

mach einfach mal nichts

Wenn du nicht weißt, was du sagen sollst,

sag einfach mal nichts

Wenn du nicht weißt, was du denken sollst,

denk einfach mal nichts

Der Luft macht es nix, wenn man Löcher rein guckt

Die werden dann zu Guck-Löchern

Und plötzlich sieht man, wie’s weiter geht 🙂

„wir werden sehen“

Wahre Worte unbedacht ausgesprochen …

Empfangend

Nicht voran gehend

Ist nicht passiv

Ist entspannte Wachheit

Und Offenheit

Für das, was kommt

 

 

Der Spatz und die Taube

Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach?

Kann ich so nicht sehen

Wenn ich aus dem Fenster guck, gegenüber auf dem Dach, sitzt da – fast immer – eine Taube

Ich mag die Taube

Sie sitzt einfach da

Guckt sich mal um

Vor schönem Wolken-Hintergrund

Ein friedvoller Anblick

Was sollte ich tun mit einem Spatz in der Hand?

Alle wolln sie Erster sein

Weg da – Ich muss da durch

Hup Hup drängel drängel

Ich muss da JETZT durch

Warten?

Ich kann nich warten

Ich hab keine Zeit, ich hab viel zu tun

Ich bin nämlich wichtig

Und ungemein gefragt

Immer busy busy

Oh Nein! – drei ungelesene Nachrichten!

Anrufe in Abwesenheit – oh Katastrophe – aber guck, da seht ihr mal, wie wichtig ich bin !

Platz da – Jetzt komm ICH

 

Irgendwo hab ich mal gelesen, die Letzten werden die Ersten sein….

Lass sie mal alle machen

Ich hab Zeit  🙂

 

 

Ankommen

Ankommen im Leben

Teil sein von etwas

Einfach da sein

Jetzt und hier

In der Gewissheit

Alles kommt wie es kommt, wann es kommen soll und genau so, wie es sein soll

Tun, was getan werden muss

Die Zeit für sich arbeiten lassen

Sich zurück lehnen

Und sehen

Es ist gut.

Die Antwort meiner Mutter

auf die unterschiedlichsten Fragen

war immer und immer wieder die Gleiche:

„Du musst dich damit wohl fühlen.“

Ist wohl fühlen so wichtig?

Ist das eine vernünftige (!) Orientierung?

Ja!

Denn unser Empfinden

– in der Psycho-Therapie vollständig bezeichnet als „ganzheitliches inneres Empfinden“

ist nicht doof – zeigt uns ganz im Gegenteil ganz wunderbar genau an, wo es für uns lang gehen sollte.

Für MICH, für den Menschen, der ICH bin

Vollkommen egal, was andere sagen und denken

Vollkommen egal, was „man“ tut

Generationen lang war es verpönt, sich wohl zu fühlen

Generationen lang zwängten sich die Menschen in unbequemste Klamotten und sonstige gesellschaftliche Normen

Wichtig war, was die Nachbarn sagen

Wichtig war, was „die Leute“ denken

Das haben wir jetzt abzuarbeiten 😉

Wohl fühlen kann echt Arbeit sein 😆

Denn wir müssen erst mal wieder raus finden, wie wir uns wirklich fühlen und was wir wirklich brauchen

Aber es nützt alles nix 🙂

Da müssen wir durch, durch all die vererbten Verknotungen und Verkrustungen

Hin zu dem, was wir wirklich sind

Dazu ist es immer wieder ein heißer Tipp, zu gucken, wie es sich an fühlt –

Und sich selbst zu glauben und zu vertrauen

Wenn’s hart auf hart geht ohne Rücksicht auf Verluste

Was nützt es mir, anderen zu Gefallen zu sein?

Was nützt es mir, mich lieb Kind zu machen?

Was nützt es mir, in andererleuts Formen zu passen?

Ich muss mit mir leben bis an mein Lebens-Ende

Und ich möchte, wenn es so weit ist, dass dieses Leben zu Ende geht, sagen können

„Es ist okay“

Da kann mir dann auch kein anderer bei helfen.

 

 

Ananda hat ein Buch gelesen ;-)

„Der Sinn des Einzelnen ist nicht zu trennen vom allumfassenden Streben des Lebens. Der Lebenssinn des Einzelnen ist Ausdruck des Lebens, sich selbst zu erhalten und entspringt keiner individuellen Entscheidung.“

Dieser bemerkenswerte Satz entstammt einem Buch, das ich letztens las.

Ja – wer mich kennt, stehe und staune – Ich hab tatsächlich mal wieder ein Buch gelesen 🙂

Nach ein paar Jahrzehnten und ein paar tausend Büchern war es irgendwann einfach genug.

Dieses hab ich angefangen, weil ich die Autorin mag –

und war dann schwer beeindruckt 🙂

Dem einzigartigem Leben

Einer Frau, der niemals aufgeben

Entsprang

Weisheit

Aus der Quelle der Kraft

Die sie in sich selbst gefunden

Einige von euch kennen es vielleicht schon

Den anderen kann ich’s nur an’s Herz legen    ❤

 

Alles ist im Fluss

Das wusste schon der alte Heraklit

Und so bemühen wir uns

Jahrtausend um Jahrtausend

Immer schön im Fluss zu sein

Dabei vergessen wir manchmal,

dass wir ja nicht die Einzigen sind, die da drin rum schwimmen

Alles ist im Fluss

Die anderen auch

Menschen, Umstände… einfach alles

Ein weiteres Argument dafür, sich nicht allzu viele Gedanken zu machen

Vielleicht ist morgen schon alles ganz anders…

Lebens-Kraft

Unglaublich grün

Nach langem Regen

Leuchtend grün

Ein wahrer Segen

Fortgewaschen Staub und Sorgen

Am Horizont

Ein neuer Morgen

Voller Kraft erstrahlt mit Gewalt

Die Vision in neuer Gestalt

Regenbogen vergehen

Blühendes Leben

Bleibt bestehen

 

Autobiographie in fünf Kapiteln


von
Portia Nelson

1
Ich gehe die Straße entlang.
da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich falle hinein.
Ich bin verloren….Ich bin ohne Hoffnung.
Es ist nicht meine Schuld.
Es dauert endlos, wieder herauszukommen.

2
Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich tue so, als sähe ich es nicht.
Ich falle wieder hinein.
Ich kann nicht glauben, schon wieder am selben Ort zu sein.
Aber es ist nicht meine Schuld.
Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.

3
Ich gehe dieselbe Straße entlang,
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich sehe es.
Ich falle immer noch hinein…. – aus Gewohnheit.
Meine Augen sind offen, ich weiß, wo ich bin.
Es ist meine eigene Schuld.
Ich komme sofort heraus.

4
Ich gehe dieselbe Straße entlang,
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich gehe darum herum.

5
Ich gehe eine andere Straße

(Quelle: Das Tibetische Buch vom Leben und Sterben)

Brainstorming zum Thema Schmerzen

Schmerzen sind ein Zeichen, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Schmerzen sagen „Beachte mich“

Ob körperliche oder seelische, ob Kopfweh oder Herzschmerz –

Am Schönsten ist es immer, wenn der Schmerz nachlässt 🙂

Das zeigt – Schmerz ist Teil des Yin und Yang des Lebens

Gibt es Fortschritt ohne Schmerzen ?

Trennung tut weh, loslassen tut weh

Wo wären wir, hätten wir jeden Trennungs-Schmerz vermieden?

Es tut weh, seine Grenzen zu weiten

Weiten ist gerade eben nicht über-schreiten

Kaum ein Erfolg ohne Hürden, Hindernisse und blaue Flecke

Erfolgs-Erlebnisse sind Bausteine von Selbst-Wert-Gefühl und Glück

Was wir selbst geschafft haben, kann uns keiner nehmen

Schmerz ist nicht gleich Schmerz

Er ist so vielfältig wie der Mensch selbst

Kann uns lehren

Kann uns stoppen

Kann uns beflügeln

Täglich ein bisschen über sich selbst hinaus wachsen

Im ZEN heißt es: Schmerz ist dein Meister

Schmerz ist eine Sprache, sie gilt es zu verstehen