Der Wert des Lobens

Ich lieg heute gut im Schnitt  🙂

09:20 und ich hab schon zwei mal gelobt

Lobet den Herren – Ja, das könnt ich auch noch machen, denn hier gilt ja oft „in der Not Gott“ – wenn alles schön ist, vergessen wir Ihn dann wieder…

Zunächst einmal dachte und denke ich aber an die Menschen

Keine leeren Komplimente – nicht loben um des lobens willen – das ist nicht meins und eher kontra-produktiv

Jedoch – meckern fällt gerne und leicht – meckern macht Spaß – da können wir unsere schlechte Laune dran auslassen, das zeigt, dass wir doch besser sind als der doofe andere…

Aber bringen wir auch zum Ausdruck, wenn wir was gut finden?

Ein nettes Wort hier, eine kleine Anerkennung da – die Menschen freuen sich 🙂

Loben ist eine Wohltat für alle Beteiligten

Nicht nur der Gelobte, auch wir selbst fühlen uns hinterher besser

…. und nach dem, was ich Domino- auch bekannt als der Schmetterlings-Effekt nenne, kann ein kleines Zeichen eventuell sogar Großes bewirken 😉

Jeden Tag eine gute Tat und immer schön weiter flattern

 

 

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6 Kommentare zu „Der Wert des Lobens

  1. …ich bin des Lobes voll für mich jeden Tag…aber ich lobe auch gern die anderen, die Sonne weil sie scheint, den Fluss, weil er mir sein schönes Wasser schenkt, den Himmel…und auch Menschen…gerade jetzt lobe ich Dich, weil Du das Loben gelobt hast…das hst Du fein gemacht!

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