Anandas Tier-Leben

Zunächst einmal unterscheidet man zwischen Hunde- und Katzen-Menschen.

Hunde-Menschen sind gute Freunde und Begleiter, aber sie brauchen ein Herrchen.

Katzen-Menschen dagegen sind stolz und eigensinnig und pinkeln dir in’s Bett wenn du nicht nett bist zu ihnen.

… gehen dir aber andererseits nicht so leicht auf die Nerven 😉

Dann gibt es da die Hühner. Sie gackern dir den ganzen Tag die Ohren voll sind aber noch lustig anzugucken dabei.

Im Gegensatz zu den Suppen-Hühnern, die gackern und sind dazu auch noch unangenehm.

Das männliche Pendant ist der Gockel, auch Hirsch genannt. Kamm, Geweih, egal, Hauptsache wir sind die Größten und sehen gut aus dabei.

Unter beiden Geschlechter vertreten sind die Yetis. Sie haben große Füße mit denen sie laut die Treppe runter trampeln, knallen Türen und haben keinerlei Gefühl dafür, was um sie herum vorgeht.

Ganz anders dagegen die Kaninchen. Sie kriegen dermaßen alles mit, dass sie in jedem eine Schlange wittern, vor der sie dann hypnotisiert davor sitzen können.

Interessanterweise ist das Totem-Tier des Kaninchens der Schmetterling.

Denn Kaninchen wandeln sich im Laufe ihres Leben gerne in Katzen 🙂

 

 

 

 

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13 Kommentare zu „Anandas Tier-Leben

      1. Oh ja 😂 …auch wenn ich immer hoffe, dass die „alte Frau“ nicht dieselben doofen Fehler gemacht hat/ macht wie ich 😝… Katzen dösen und träumen nunmal auch gern 😘
        Das werd ich dann jetzt auch mal tun, ab ans Wasser bei dem geilen Wetter 😍😍😍

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    1. passt doch gut zusammen 😉

      als ich auf dem Land wohnte hatte ich alles mögliche Viechzeugs – jetzt fehlt mir das manchmal, aber in der Stadt, in der Wohnung, im Käfig, an der Leine –
      das will ich niemandem antun….

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    1. unsere Hühner waren frei
      Katzen und Hunde gingen da nicht dran, waren ja ihre Hühner, zum schlafen flatterten sie rauf auf einen Baum, kein Problem
      Auch die Enten, der Papagei, Schwein hatten wir auch mal – durften alle machen, was sie wollten

      Gefällt 1 Person

      1. …das klingt sehr schön. Meine ersten Hühner waren auch frei, sie versorgten sich selbst im Wald und ich konnte sie einfach so alleine lassen…Jetzt geht das nicht mehr. Inzwischen wimmelt es hier vor Füchsen, Waschbären und ab und an kommt auch mal ein Wolf vorbei…

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