Einfach leuchten

Das Leben, das ist eine Kunst

Die es gilt zu lernen

Strebst du nach der Menschen Gunst

Oder nach den Sternen?

 

Die Gunst der Menschen zu erlangen

Ist ein gar schwieriges Unterfangen

Zieht es dich hin zu den Sternen

Brauchst du nicht viel zu lernen

Einfach Sein im Jetzt und Hier

Freundlich sein zu dir und mir

Die Dinge nehmen,  wie sie kommen

Schon kannst du dich im Sternen-Glanz sonnen

 

 

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Wie guckst du?

Die Dinge, die uns betreffen, werden beeinflusst durch unsere Sicht-Weise

Das hat die Physik inzwischen ja sogar schon bewiesen

Beobachtung, Wahr-Nehmung verändert ganz konkret

Es ist wahr, wie ich es sehe

Das bedeutet zum Einen

Ich habe Mit-Sprache-Recht in dem, was mir geschieht

Und bin damit selbst-verantwortlich für mein Leben

Das bedeutet aber auch

Niemand kann einem anderen sagen, wie irgend etwas für ihn ist

Ich kann sagen

Aber betrachte es doch einmal so

Ich kann sagen

Für mich ist es anders

Aber ich kann die Welt nicht durch deine Augen sehen

 

 

Weisheit Nr. 56

Wenn du was zu meckern hast an anderen, mach es erst mal selber besser.

  • So lange du damit beschäftigt bist, hast du keine Zeit zum meckern und wenn du damit fertig bist, hast du aller Wahrscheinlichkeit nach vergessen, worum es ging 😉

Kaputte AKWs gehen uns alle an

Wir brauchen den Strom

Ich würd ja kichern,  wenn’s nicht so traurig wär

Wenn da was platzt haben wir ganz andere Sorgen

Tihange ist ziemlich nah an mir dran, knapp 60 km von Aachen

Aber wie weit muss man weg sein ?

Hier noch mal der Bericht zur  Lage:

https://www.tagesschau.de/ausland/belgien-atomkraftwerke-103.html

Hier die Petition zum unterschreiben:

https://www.change.org/p/widersprechen-sie-dem-antrag-auf-neustart-der-rissereaktoren-tihange-2-und-doel-3

und hier könnt ihr euch angucken, wie’s aussehen kann:

https://www.google.de/search?hl=de&site=imghp&tbm=isch&source=hp&biw=1280&bih=631&q=radioaktivit%C3%A4t+sch%C3%A4den+tschernobyl&oq=sch%C3%A4den+t&gs_l=img.1.0.0i5i30l2j0i8i30l3j0i8i10i30j0i8i30l2j0i24l2.1232.6827.0.8484.11.10.1.0.0.0.112.840.9j1.10.0….0…1ac.1.64.img..0.10.760…0.KuGudmDUOSA

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Die gute Nachricht:

Heute nicht Blumen gießen – Es schüttet seit Stunden wie aus Kübeln 🙂

Tja – Ich hab gut lachen, ich kann ja eh kaum raus

Mitfühle ich mit all denen, die heute Sommerfest im Kindergarten haben, die armen Schnuckis und Mitarbeiter 😦

Die sich auf Festivals gefreut haben die jetzt abgesagt sind

Und überhaupt mit allen, die heute unter dem Wetter oder aus irgendwelchen Gründen unter irgendwas leiden.

Muss ja auch mal gesagt werden….

So, nachdem wir das erledigt haben 😉

Immer frisch an nach dem Motto
Ärger dich nicht über das, was du nicht ändern kannst 🙂

Ich bin zufrieden, ich kann es nicht anders sagen.

Ich hab ein Dach überm Kopf, das haben ganz viele Menschen nicht

Ich hab ein Sofa, ein Bett und eine Yoga-Matte

Ich hab einen vollen Kühlschrank mit leckeren Sachen

Ich hab vieles nicht aber ich hab viel mehr als viele andere Menschen auf diesem Planeten

Und

Ich hab grad noch dies entdeckt 🙂

Sechs Stunden Hobbits 🙂

Hab ich zwar schon ein paar Mal gesehen, aber das ist wie mit den Büchern, die man immer wieder liest ….  zweite Heimat, Wochenend-Häuschen auf der Couch 🙂

Habt alle ein möglichst gutes Wochenende ❤

 

Guter Spruch!

„Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem du hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimmst.“

(Dante Alighieri)

… ich erinnere mich, wie mich mal jemand – ein hoch-geschätzter Mensch übrigens, von dem ich viel gelernt habe – fragte

„Fühlst du dich verantwortlich für dich?“

und ich antwortete

„Ich fühl mich nicht nur verantwortlich für mich, ich fühl mich auch verantwortlich für alle anderen“

😆

… das war nicht so ganz, was er hören wollte

😆

Ich entschuldige mich damit, dass das schon ein paar Jahre her ist.

Jetzt will ich nur noch die Welt retten, die Menschen sind mir nich mehr so wichtig

😆

 

Gestern 20°

Heute 30°

Den ganzen Tag stand die Luft

Jetzt

Dauer-Leuchten

Dauer-Grollen

und

Sturm

Meiner Erfahrung nach werden Dinge entweder besser oder schlechter

Stillstand ist in der Natur nicht wirklich vorgesehen

Ich frage mich

Was uns in den nächsten Jahren erwartet

 

 

Ur-Sprung

Sich sinken lassen auf den Grund

Kühles klares Wasser

Alles wird klar

Alles ist wahr

Genau so

Wie es schon immer war

Zeit über greifend

Weiter Raum

Und dann

Wenn die Füße berühren den weichen Sand

Sich abstoßen

Mit Kraft

Auftauchen

Zu neuem Leben

Wege aus der Wut

Was tun, wenn es brennt?

Wenn man mal so richtig sauer ist?

Auf keinen Fall nichts zu tun.

Ignorieren, drüber weg gehen … Klar, das geht wieder weg

Aber

Wut ist wie Schmerz – Ein Zeichen dafür, dass etwas nicht okay ist

Lässt man Gras drüber wachsen, hinterlässt es Spuren, wird nicht besser, kommt garantiert wieder hoch.

Ärger liegt nicht gut im Magen, gibt Magen-Geschwüre, das ist bekannt

Eine Möglichkeit ist, das Rumpelstilzchen zu machen 🙂

Damit kann man eine Menge kaputt machen, das ist wahr – Die Frage ist nur, ob das immer so verkehrt ist – Manches, manche „Freundschaft“ manche Beziehung, manche Verhältnisse sind ja schon kaputt – DESHALB tut es ja weh, deshalb wird man ja wütend.

Sich das nicht einzugestehen hieße, sich selbst, den eigenen Empfindungen nicht zu glauben, nicht zu trauen.

Was hält uns ab vom Rumpelstilzchen-Weg?

Das, was allem zugrunde liegt, was uns nicht gut tut:

Angst

Diese gilt es zu überwinden – Ohne Wenn und Aber – Wer seine Wut nicht rauslassen kann, erstickt irgendwann daran.

Zu beachten ist jedoch:

Rauslassen ist nur Bekämpfen der Symptome.

Wird es verwechselt mit der Lösung, wird es zur never ending story.

Wut verselbstständigt sich gerne und macht blind für das, was ist.

Dampf ablassen, damit man nicht platzt

Und dann?

Geändert hat sich dadurch genau Nichts 🙂

Der andere Weg aus der Wut ist der Rückzug nach Innen

Rückzug ist nicht aufgeben

Rückzug ist nicht Niederlage

Rückzug ist nicht Flucht

Geordneter Rückzug – Jeder Feldherr kennt das und so sollten wir auch mit uns selbst umgehen

Den unsortierten Haufen an Gefühlen und Gedanken zusammen sammeln und neu sortieren

Sich nach Innern kehren

Zur Ruhe kommen

Alles sich legen lassen bis die Oberfläche des Wassers frei ist von Kreisen

Keine neuen Steine rein werfen

Und dann

In den Spiegel sehen

In sich selbst

Sehen

Was falsch läuft

Umkehren

Konsequenzen ziehen

Handeln

Gesammelt und sortiert

Ich bin nicht Rumpelstilzchen

Wer bin ich?

Wie will ich sein?

So sollte ich mich auch verhalten.

 

 

 

Meine Oma hat es gerne in deutliche Worte gefasst:

Der Teufel sch… immer auf den großen Haufen.

Da war dann aber auch diese Resignation drin….

Wider das „da kann man eh nix machen“

Demokratie ist nicht die ideale Staatsform, aber die beste, die wir haben.

Wir haben nur eine Stimme, wenn wir sie erheben

https://www.campact.de/erbschaftssteuer/appell/teilnehmen/?utm_campaign=%2Ferbschaftssteuer%2F&utm_term=Link1&utm_content=random-b&utm_source=%2Ferbschaftssteuer%2Fappell%2F&utm_medium=Email

 

 

kicher kicher

KalenderSpruch heute:

„Ich frage mich oft, ob Männer und Frauen wirklich zueinander passen. Vielleicht sollten sie nur nebeneinander wohnen und sich ab zu besuchen“

(Katherine Hepburn)

Lang ist’s her, mein Mann und ich wohnten damals nicht nur, sondern arbeiteten auch zusammen.

Irgendwann sagte ich zu einer Bekannten:

„I think men and women shouldn’t work together“

worauf sie erwiderte

„I think men and women shouldn’t even live together“

😆

Nee, ich hab nix gegen Männer, wirklich nicht!

Es amüsiert mich nur gerade ein wenig 😆

…. und dann grad noch die Radio-Werbung zum Thema Frauen haben ja keine Ahnung von Fußball, aber wenn Frau sich dann die Jungs anguckt, wie sie mit ihren  Six Packs und knackigen Hintern dem Ball hinter her rennen und dann guckt sie neben sich auf’s Sofa und da hockt dann der Kerl im schlabberigen Deutschland T-Shirt mit Bierdose in der Hand ….  *lachmichgradschlapp

Ach, was kann das Leben doch schön sein 🙂

Habt alle einen schönen Tag, Männleins und Weibleins ❤

Aus Allem

kann etwas Gutes erwachsen

Sehet die Pflanzen, sie krabbeln hervor

aus jeder Mauer-Ritze

aus jedem Müll-Haufen

Un-Kraut?

Was ist Un-Kraut?

Ein Un-Wort wie Un-Kosten

Kraut ist Kraut und Kosten sind Kosten

Das einzige Un-Wort das ich noch akzeptiere ist Un-Sinn 😆

Wobei auch der seinen Sinn hat ….  😉

….  like lotus from mud….

 

 

Ora et labora

Nein, ich bin immer noch nich im Kloster 😉

Jedoch,

es zeigt sich immer wieder und immer klarer

Was bringt mir wirkliche Zufriedenheit?

Dieses stille Glück

Das Innere Lächeln

Das sich nicht so leicht hin und her werfen lässt

Das einfach weiter lächelt

Die Eiche an der sich die Eber ruhig schaben können

Der Baum, fest verwurzelt in der Erde

Der Berg, der einfach da steht

Wenn ich etwas geschafft habe, was richtig viel Arbeit war

Und die Hinwendung zu Gott

„Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen.

Ein Werdender wird immer dankbar sein.“

Johann Wolfgang von

Über die Hoffnung

Für einen gläubigen Menschen
Für einen Menschen voller Vertrauen
Für mich zumindest😉
Ist Hoffnung Jetzt
Kein banges zittern und hoffen
Hoffnung ist wie Glaube
Nicht Wissen, aber Gewissheit
Hoffnung ist das, was dich erfüllt
Wie die Freude
Auch Freude ist immer Jetzt
Egal, ob ich mich freue über das, was ist, was war oder was sein wird
Hoffnung ist das, das leuchtet in dir
und dich leuchten lässt
Hoffnung ist nicht die Flucht
sondern Ein-Blick in die Zukunft
Hoffnung ist die Quelle der Kraft,
die dich erschaffen lässt, was noch nicht ist
die dich lieben lässt, was noch nicht liebenswert ist
die dich Schönheit sehen lässt, wo noch keine Schönheit ist
Hoffnung ist das Bild
das der Maler sieht
bevor er anfängt zu malen

 

Hoffnung ist die Morgensonne

Mit ihr erstrahlt ein neuer Tag

Die Welt erwacht in Freud und Wonne

Das Herz es kaum zu fassen mag

 

Hinweggeweht sind Leid und Sorgen

Von einem frischen Frühlingswind

Wie klar und rein ist dieser Morgen

In dem wir heut zu Hause sind

Was man zum Beispiel tun kann

Was jeder tun kann

  • zumindest von uns hier, die wir schreiben können 😉

Was nichts kostet

Was ganz schnell geht

Wofür es wirklich kaum Ausreden gibt, es nicht zu tun

Und was dazu noch hilft, eigenen Ärger abzubauen:

E-Mails schreiben

Wenn man was sieht, was einen empört

Wenn du was hörst, was dich stört

Mund aufmachen

Meinung machen

Stellung beziehen

Das nützt eh nix – Die dämlichste Ausrede, die ich leider immer wieder höre

Steter Tropfen hölt den Stein

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

Aber

Es ernährt sich.

17. Juni

„Sich erheben, immer und immer wieder, bis aus den Lämmern Löwen werden“

Selig sind, die aufstehen im Namen der Gerechtigkeit, denn sie sollen wahre Menschen heißen

Friedfertigkeit ist nicht wegschauen und weglaufen

Gewaltlosigkeit ist nicht, keinen Widerstand zu leisten

Feigheit führt nicht zu Freiheit

Wer hin nimmt, was ungerecht ist

Wer tatenlos zu sieht, wie anderen Leid angetan wird

Nun – da muss jeder selbst mit klar kommen 😉

In meinen Augen lässt auch der das Tier im Menschen oberhand gewinnen

Das Mäuschen-Tier, das Kaninchen-Tier, das Opfer-Lamm

Menschen dürfen nicht geopfert werden

Aufstehen, zunächst einmal gegen den Feind im Inneren

Den in dir

Und dann

Sich einsetzen

Wo man kann

So viel man kann,

das reicht

Mehr muss es nicht sein

Aber auch nicht weniger

 

Über die Demut

Ein ganz unbeliebtes Wort in der heutigen Zeit

Wo der Mensch doch fast allmächtig ist

Was wir nicht alles können!

Winzige Maschinchen bauen auf denen Milliarden von Informationen gespeichert sind

Ganz große Maschinen bauen, mit denen wir LKWs hochheben können

Und so ziemlich alles dazwischen

Und schlau sind wir

Was wir nicht alles wissen

Wir kennen die Entfernungen zwischen den Sternen

Wir gucken in die Atome rein

Gibt fast nix mehr, was wir nicht wissen und nicht können

Fast –

Wir können nicht verhindern, dass wir krank werden, dass wir sterben

Wir können keine Geburt erzwingen

Das Wetter können wir auch noch nicht verändern

Ein Sturm und alles ist hin

Wie viele Menschen wünschen sich einen Menschen der sie liebt und können sich ihn doch nicht basteln

Wie viele Menschen schlagen sich rum mit Depressionen und werden sie doch nicht los

Es gibt eine Menge, was wir nicht können

Und nie können werden

Wir können kein Leben machen

Damit fängt’s schon mal an

Demut fängt an mit Dankbarkeit

Für all das, was wir haben, denn nichts ist selbst-verständlich

Demut geht weiter da, wo wir an-erkennen,

dass wir nicht all-mächtig sind

dass wir keine Lösungen haben für ganz viele Probleme

dass wir unseren Planeten fast geschafft haben nieder zu machen

dass es noch immer Kriege gibt, Hunger, Folter, Misshandlung

Demut fängt da an,

wo wir uns selbst eingestehen

dass wir so manches hätten besser machen können.

 

 

Der Tod und die Sterne

Mir fällt auf – Es wird viel gestorben dieser Tage

Vier Todes-Fall-Nachrichten  innerhalb weniger Tage

Persönlich nah betroffen bin ich nicht, Freunde von Freunden

Jedoch – Eine ungewöhnliche Häufung

Ich denk, ich guck mal und entdecke konkrete Aspekte von

Saturn-Uranus-Quadrat und

Mondknoten-Pluto-Trigon

 

In den Sternen kann Trost liegen

Die Dinge einordnen in einen höheren Zusammen-Hang

 

 

Nu hab ich doch noch meinen Traum-Mann gefunden

🙂

Den nehm ich

Die meisten meinen ja, Highlander wär nix ohne Connor McLeod, aber ich hab mich für Duncan entschieden.

Das mit der Unsterblichkeit is mir nich so wichtig.

ABER

Der kann und weiß so gut wie alles, insofern ist er mir schon mal ebenbürtig 😉

Er sieht gut aus – aber echt – musste mal ohne Hemd sehen 🙂

Gewinnt immer gegen die Bösen und ist gut zu den Schwachen

Und er hat immer Zeit für mich

Ungefähr 30 Folgen hab ich schon geguckt und es gibt noch 80 mehr

Das wird nie langweilig, da is immer was los

Und wenn er mir auf die Nerven geht, schalt ich ihn einfach ab 🙂

Mein Traum-Mann ❤

 

Über die Liebe

„Das Leben ohne Liebe ist langweilig und sinnlos. Wenn sich unsere Liebe aber nur auf unsere eigene Familie beschränkt, schaden wir nicht nur uns selbst, sondern auch anderen. Folglich sollten wir unser Liebe auf alle Lebewesen ausdehnen und keinerlei Gegengaben dafür erwarten. Auf diese Weise stehen die, die wir lieben, unter keinem Druck und fühlen sich glücklich und frei.“

(Cheng Yen)

Immer wieder die Frage:

Können wir Attentäter lieben?

Können wir Hooligans lieben?

Was fühlst du, wenn du dieses Bild siehst?

Mitleid mit dem, der auf dem Boden liegt, das ist klar.

Hass, Zorn, Wut auf die die rein treten?

Kann ich nicht empfinden.

Es macht mich unendlich traurig, dass Menschen so etwas tun.

Und sie tun mir furchtbar leid, die, die so etwas tun.

Das hat nix zu tun mit „mit sich machen lassen“, „keine Bestrafung“ etc…

Aber –

Welch verlorene Seelen

Welch weiter Weg zum Licht

Zorn bringt niemanden weiter

So lange ich Hass empfinde, empfinde ICH Hass

 

Mitleid empfinde ich mit diesen schrecklich hässlich brutalen Menschen

In dem Wissen

In JEDEM Menschen brennt das Licht des Lebens

In JEDEM Menschen schlägt ein fühlendes Herz

So verschüttet

So verkorkst

So weiter Weg zum Glück

Das alles hat NICHTS zu tun damit, gut zu heißen, nichts zu unternehmen… Ich verweise immer wieder gerne, auf Jesus, der die Händler aus dem Tempel geschmissen hat 😉

Es geht hier um die Frage:

Kann ich alle lebenden Wesen lieben?

Und ich sage

Ja, ich kann

Wenn ich sie sehe mit dem Auge des mitfühlenden Herzens

Und nur so kann ich den Kreis durchbrechen.

 

 

 

Hooliganism

Ich hab da schon ne Klausur drüber geschrieben in der Schule, im Englisch-Unterricht.

Damals wussten wie hier noch gar nicht, dass es das gibt.

 

Es ist ein Englisches Phänomen, auch wenn auch andere prügeln.

Woher kommt das?

Wer Englische Bars in den Pauschal-Tourismus-Gebieten, am Mittelmeer und anderswo, kennt, weiß –

Was da nachts abgeht ist fern von jeder Vorstellung von Zivilisation.

Ich denke, dass hat viel zu tun mit der Sperrstunde in den Englischen Pubs – die inzwischen zwar offiziell aber nicht wirklich aufgehoben ist.

Generationenlanges Training darin, sich zu besaufen before Last Order – immerhin um 23:00 – recht früh am Abend.

Die anderen Völker, die in den Touristen-Zentren bekannt sind für hemmungsloses Saufen und sich dann dementsprechend benehmen sind die Skandinavier.

Und was sehen wir?  Dort ist Alkohol extrem teuer….

Wo Menschen in Zwänge gepackt werden, brechen sie aus – notfalls mit Gewalt.

 

Make it real

What is the best in life to do?

Love all beings, be simple and true

 

These are the keys to our salvation

This is eternal order and law

Doesn’t change with time or nation

Doesn’t hang on peace or war

 

Love the others like sisters and brothers

If possible even more

The remedy for all our bothers

Is to love, more and more

 

Be simple, be easy, don’t complicate things

Don’t stuff and overload your life

As more you weigth as bigger wings

You’ll need in the end for the fly high drive

 

Unity and peace of mind

Are only possible to find

When we are true inside

The inner light is shining bright

When thoughts and words and action

Finally are in connection

Krieg und Frieden

Alles was wir tun

Jede Handlung, jedes Wort, jeder Gedanke

Alles ist Energie

Nichts geht verloren

Alles landet in der einen oder anderen Waag-Schale

Frieden oder Krieg?

Harmonie oder Streit?

Missgunst oder mit freuen?

Mitgefühl oder Gleichgültigkeit?

Ein Fünkchen hier, ein Fünkchen da

Aus einem Funken kann ein Flächen-Brand werden

So oder So

Fragil ist sie, im All, die kleine blaue Kugel

Verletztlich das menschliche Herz und Leben

 

 

 

 

 

„Die Rache ist mein“,

spricht der Herr –

Hat meine Mutter früher immer zu mir gesagt, wenn ich mich mal wieder über irgendwas ganz fürchterlich aufgeregt hab

Damals hab ich das ja gar nicht verstanden

Heute weiß ich, dass man dafür noch nicht mal an Gott glauben muss

Und es ist auch kein „Esoterischer Karma-Kram“  😉

Es ist ganz einfach das Natur-Gesetz von Ursache und Wirkung

Jeder lebt auf seine Rechnung

Wenn wir uns einmischen geht das auf unsere Rechnung

Die Dinge regeln sich ganz gut, wenn man das Leben einfach machen lässt

In meinem Leben habe ich da ein paar sehr konkrete Beispiele für

Es bekommt Menschen nicht gut, nicht gut zu mir zu sein

Da muss ich gar nix machen

Außer eben halt NICHTS zu machen  😉

und ich stelle fest:

Je weniger ich mich identifiziere damit, was andere tun

  • mir antun? – das impliziert auch immer, das ich mir das antun lasse, gell – aber letztlich hat das, was ein anderer tut, sehr wenig mit mir und das meiste mit ihm selbst zu tun

Je weniger ich mich einmische –

Umso weniger Geduld bedarf es, die Konsequenzen für die anderen angucken zu dürfen 😉

Nein, ich bin kein Engel

Ich freu mich dann schon, wenn ich das seh…  🙂

Kann ich dann aber gar nix für 🙂

Ein Mann feierte seinen 101. Geburtstag

Und da das ja nun ein schönes Alter war, kamen viele Gäste und auch der Bürgermeister und auch ein Reporter von der Lokal-Zeitung.

Der fragte ihn, wie er das denn geschafft hätte, so alt zu werden?

Das kann ich Ihnen sagen – Ich streite mich nie 🙂

Was? Das kann doch gar nicht sein! Nur von nicht streiten kann man doch nicht so alt werden!

Wenn sie meinen… 😉

(Verfasser unbekannt)

Spenden-Aufruf

Liebe Leute,

Wir bitten um eine kleine Spende für unsere Fußball-Spieler.

Es ist mir zwar unverständlich, wie dermaßen gut verdienende Menschen so knapp bei Kasse sein können,

aber das is ja nich mit anzugucken, wie 20 erwachsene Männer hinter einem Ball her rennen.

Also, bitte greift in die Taschen, damit sie sich jeder seinen eigenen Ball kaufen können.

Dann wär endlich Schluss mit dem ganzen Theater.

Schwarz-Rot-Gold wohin man guckt

Ich kann es nicht mehr sehen

Alles meckert

Über den Staat

Doch wenn es Brot und Spiele gibt

Dann wird gejubelt und geflaggt

Und die der bunt gemischten Mannschaft klatschen

Stecken auf dem Heimweg ein Flüchtlings-Heim in Brand

Also das is jetzt aber fies, Ananda

Das sind ganz verschiedene Leute

Die Fußball gucken

Die über den Staat meckern

Und die Rassisten

Die kannste doch nich alle in einen Topf werfen

 

Von der Hohen Kunst der Einfachheit

Das beste Rezept für’s Leben –

Einfach tun, was getan werden musst.

Das ist wie in der Geschichte: Wenn ich sitz, dann sitze ich

Das war dieser glückliche, weise Mann, den die Menschen fragten:

Wie machst du das, dass du immer so zufrieden und ausgeglichen bist?

Und er sagte: Wenn ich sitz, dann sitze ich.

Da riefen sie: Aber das tun wir doch auch!

Und er erwiderte:

Nein – Wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon, wenn ihr steht, dann geht ihr schon…

So auch mit dem einfachen Tun.

Wer einfach tut, was getan werden muss, braucht über nichts nachzudenken, als höchsten darüber, wie das getan werden muss, was getan werden muss.

Wir aber machen uns in Windeseile hunderttausend Gedanken darüber, was wäre wenn, was könnte passieren, ob das denn wirklich so gut sei und vor allem sind wir selten mit unseren Gedanken überhaupt bei dem, was wir tun.

Wir spagaten von der gewaschenen Wäsche quer durch Raum und Zeit.

Teile von uns spazieren umher in Vergangenheit und Zukunft.

Wie wollen wir zu Einheit und Einigkeit gelangen in der Menschheit, wenn wir noch nicht einmal Eins sind in uns Selbst?

Wenn wir alles anzweifeln, drei mal überdenken und hadern mit unserem Schicksal?

Karma Yoga ist Tun, was getan werden muss als Gottesdienst und somit Dienst an der Menschheit,  aus dem einfachen  😉  Grund, weil es halt getan werden muss.

Das ist Annahme.

Das ist Vertrauen.

Das ist das berühmte Tun ohne zu tun.

Den Geist richten auf das, was wir tun.

Uns ausrichten dahin wo wir sind.

Kon-ZEN-tration

Siehe, was du siehst.

Höre, was du hörst.

Sei da, wo du bist.

Alles andere

ergibt sich

von Selbst.

 

 

Anandas Tier-Leben

Zunächst einmal unterscheidet man zwischen Hunde- und Katzen-Menschen.

Hunde-Menschen sind gute Freunde und Begleiter, aber sie brauchen ein Herrchen.

Katzen-Menschen dagegen sind stolz und eigensinnig und pinkeln dir in’s Bett wenn du nicht nett bist zu ihnen.

… gehen dir aber andererseits nicht so leicht auf die Nerven 😉

Dann gibt es da die Hühner. Sie gackern dir den ganzen Tag die Ohren voll sind aber noch lustig anzugucken dabei.

Im Gegensatz zu den Suppen-Hühnern, die gackern und sind dazu auch noch unangenehm.

Das männliche Pendant ist der Gockel, auch Hirsch genannt. Kamm, Geweih, egal, Hauptsache wir sind die Größten und sehen gut aus dabei.

Unter beiden Geschlechter vertreten sind die Yetis. Sie haben große Füße mit denen sie laut die Treppe runter trampeln, knallen Türen und haben keinerlei Gefühl dafür, was um sie herum vorgeht.

Ganz anders dagegen die Kaninchen. Sie kriegen dermaßen alles mit, dass sie in jedem eine Schlange wittern, vor der sie dann hypnotisiert davor sitzen können.

Interessanterweise ist das Totem-Tier des Kaninchens der Schmetterling.

Denn Kaninchen wandeln sich im Laufe ihres Leben gerne in Katzen 🙂

 

 

 

 

Being Ananda

Buddha will ich sein

Mich selbst beherrschen

Buddha will ich sein

Immer nur lächeln

Buddha will ich sein

Ruhen in mir

Buddha will ich sein

Nett sein zu dir    ❤

 

Dahin führt jeder Weg – früher oder später 😉

 

Besessenheit oder Selbst-Herrschaft

Es muss ja nicht gleich der Teufel sein und ich ruf auch nicht die Inquisition 😉

Die kleinen Dinge, von denen wir uns sagen, völlig klar wissen

Das ist nicht wichtig

Lass es auf sich beruhen

Lass es jetzt sein

Das ist Zeit-Verschwendung, Energie-Verschwendung

Das ist jetzt zu viel

Das schaffst du nicht

Das bringt dich kein Stück weiter

Das ist die reinste Besserwisserei

Das nützt niemandem

Aber wir können es nicht lassen

Ein kleines Streitgespräch, vollkommen unwichtig, aber wir müssen nachgucken um Recht zu haben

Telefon-Nummer ist drei mal besetzt, aber wir müssen es im Minuten-Takt weiter probieren

Die Wohnung, der Garten, das steht alles morgen noch, aber wir müssen heute alles fertig machen

Wenn ich das will, ist ja gut, soll jeder machen, was er will 😉

Was aber, wenn ich das gar nicht will?

Wenn ich mir zuguck und vor komm wie der letzte Idiot?

Genau wissend, dass ich mich nachher wieder ärger, weil ich meine Zeit und Energie auf so’n Sch… verschwendet hab anstatt was Sinnvolles zu tun.

 

Wer sagt mir, was ich zu tun hab?

Es ist ein regelrechter Kampf manchmal 😆

Die Hand zuckt in die eine Richtung, der Kopf sagt „Lass das jetzt sein“

Drei mal renn ich hin – und doch wieder zurück

Manchmal ist es leichter, der Versuchung einfach zu erliegen

Aber besser fühlt es sich an, ihn besiegt zu haben,

den kleinen Teufel der Besessenheit

Wie schafft man das?

Nicht kämpfen, das mag er, da kommt er erst mal richtig auf Touren

Ihn sein lassen

Lass ihn doch da auf deiner Schulter sitzen und nöhlen

Nimm ihn an

Er ist da, los wirst du ihn eh so schnell nicht

Indem du ihn aber an-erkennst, ist klar, das bist nicht du

Und dann

Bist du frei

Zu tun

Was DU willst