Geh-Fall-Sucht

Sich schön schminken

Mit leeren klugen Worten um sich werfen

Anderen nach dem Mund reden

Verschulden für ein schickes Haus

Auto

Klamotten

Tarnung

Masken

Verkleidungen

Tausend Gesichter

Und nichts zu tun mit dem Bedürfnis geliebt zu werden

Geliebt wirst du, weil du so bist wie du bist – oder auch nicht

Liebe kannst du nicht erzwingen

Und ganz bestimmt nicht gewinnen

Durch das, was du nicht bist

Gefallen wollen ist, sich von sich selbst entfernen

Gefallen wollen ist, Menschen anzuziehen, die gar nicht zu dir passen

Wer anderen gefallen will, verliert sich selbst

 

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Zum Wochen-Beginn

Grau

Regen

Verhangen

Grün

Erblüht

Sanft

Gießt der Liebe Gott die Blumen

Ich hoffe, ihr habt alle keinen Schaden erlitten durch die Wetter

Il tiempo, das Wetter, die Zeit

Im Spanischen das gleiche Wort

Für das, was IST

Ob wir wollen oder nicht

Habt alle eine gute Woche

Wo und wie auch immer ihr SEID

Nicht das WAS

Jedoch das WIE

Liegt in unserer Hand

Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen

Gedanken zur 51 %-Regel

Mit ❤ lichem Dank an meinen Blog-Freund Reiner, der die immer wieder aus der Tasche holt 😉

 

Sie lautet sinngemäß „51 % müssen für dich sein, den Rest kannst du anderen geben“

Der Sinn ist offensichtlich:

Es führt zu rein gar nichts, sich selbst über die Maßen zu verausgaben für andere.

Nur wenn es mir gut geht, kann ich auch was tun für andere.

Es geht aber noch weiter –

Wir kennen die 51 %-Regel aus dem Wertpapiere-Geschäft.

Wer 51 % der Aktien hält, hat Entscheidungs-Recht.

Und so ist es auch im Menschen:

Wer zuviel abgibt an andere ist nicht mehr Herr im eigenen Haus.

Jeder mit (Ex)-Helfersyndrom kennt das nur zu gut:

Im Dasein für andere sich selbst verlieren bis hin zu dem Punkt, wo man voll den Überblick verloren hat, was man eigentlich will und braucht.

Die Macht des Stärkeren?

In diesem einen Fall Ja.

In meinem Leben sollte ich der Stärkere sein.

In meinem Leben sollte ich das sagen haben.

Das ist der Unterschied Mensch-Maschine.

Das ist der Unterschied zwischen leben und funktionieren.

Sei es der Job, sei es ein Mensch – Lass dich nicht übernehmen.

Lebe frei

Lebe stark

Lebe stolz

Wenn das gegeben ist, kannst du dein Leben geben für andere 😉

Eins noch zum Thema „geben“ ;-)

Wie kommt es,

dass in so vielen menschlichen Beziehungen beide Beteiligten der Meinung sind,

dass sie mehr geben als der andere?

Kann ja irgendwie nicht sein –

Alle geben jede Menge und keiner hat genug.

Wir geben gerne das, was wir gerne geben

Wir geben gerne das, wovon wir eh zuviel haben

Wir geben gerne das, was wir selber gerne hätten

Am allerliebsten geben wir, was wir meinen, was der andere braucht

Damit der nämlich so wird, wie wir ihn gerne hätten 😉

Gute Taten machen glücklich

Mein Leben lang schon hatte ich – nicht immer, aber immer wieder 😉

das Bedürfnis, jemandem was zu schenken, zu geben, zu helfen, halt jemandem was Gutes zu tun.

Verkorkst wie ich nun mal bin und um siebzehn Ecken wie ich nun mal denke,

dachte ich immer, das ist, weil ich mich bei anderen einsch… wollte, mich „Lieb Kind machen“ wie man es ja auch nennt.

Mag sein, dass das durchaus da mit rein spielt, alt und weise wie ich inzwischen geworden bin 😆  finde ich auch das nicht mehr verwerflich.

Ist ein menschliches Grund-Bedürfnis – Wir wollen geliebt werden, so ist das nun mal.

Es gibt ja die ewige philosophische Diskussion – tut man überhaupt je etwas für andere oder tut man letztlich alles nur für sich selbst.

Da werden die Filoso-Fische wahrscheinlich noch ewig drüber diskutieren.

Sollen sie, sofern sie eine Daseins-Berechtigung brauchen.

Tatsache ist: Etwas für andere zu tun macht glücklich – mich und den anderen.

So einfach ist das mal wieder 🙂

Und mal wieder ist es nicht entweder-oder sondern sowohl als auch 🙂

 

Geben ist seliger denn nehmen ?

Nee, geben ist nehmen 😉

 

 

 

 

 

 

Wie dich selbst

Was ist das Beste zu tun im Leben?

Anderen Wesen Liebe zu geben ❤

Freude bereiten anstatt zu streiten

Späße machen, selber lachen

Freundlich sein auch grad zu jenen

Die uns ohnehin ablehnen

Hier und da ein Lächeln wecken

Andre mit guter Laune anstecken

Mehr für andre übrig haben

Gute Worte, gute Gaben

 

 

Erst wenn wir alle selbstlos denken

Allen unsere Liebe schenken

Werden wir

Diese Welt

Aus ihrer Krise lenken

❤   !!!!!   🙂

 

 

Fronleichnam

Der Feiertag, mit dem immer keiner so richtig was anfangen kann.

Da kann ich jedes Jahr wieder nachlesen, da versteh ich immer noch nicht, was die von mir wollen 😆

Muss man wohl katholisch sein für…

In Schulzeiten genannt Happy Kadaver

Im Arbeitsleben markiert es das Ende all der schönen Feiertage

Der Feiertag, den ich vermisse, ist der Reformationstag

Martin Luther, einer meiner liebsten Helden – ohne ihn gäb’s nur die Katholische Kirche – was für eine gruselige Vorstellung…

Sorry an alle Katholiken die ihren Glauben lieben, ich respektiere jeden Glauben und Glaube ist immer noch besser als kein Glaube –

Aber in meinen Augen hält die Katholische Kirche Menschen eher von Gott fern und ich bin mir sicher –

Wäre ich zufällig katholisch geboren, hätte ich mich mit dem Christentum bis jetzt noch nicht anfreunden können

Nichtsdestotrotz wünsche ich

allen Katholiken, die heute Feiertag haben, einen guten Fronleichnams-Tag

allen Nicht-Katholiken, die heute Feiertag haben, einen schönen freien Tag

alle Katholiken, die heute nicht Feiertag haben, dürfen sich ja frei nehmen

und allen Nicht-Katholiken, die nicht Feiertag haben, einen angenehmen Arbeitstag

Was für ein Chaos 😆

Gut, dass Jesus Christus sich wenigstens nicht im Grab umdrehen kann, wenn er sieht, was die Männchen mit seiner Lehre veranstalten 😆

 

 

noch mal Bayer – Monsanto

https://www.campact.de/monsanto/appell/teilnehmen/?utm_campaign=%2Fmonsanto%2F&utm_term=box&utm_content=random-b&utm_source=%2Fmonsanto%2Fappell%2F&utm_medium=Email

Es grinst die Sphinx

Es lacht die Nacht

Wenn die dunkle Seite des Mondes erwacht

 

Welt voller Wunder

Kann keiner kennen

Wertloser Plunder

Bald zündet der Zunder

Jetzt schnell wegrennen

Oder einfach verpennen?

 

Keiner weiß wo’s lang geht

Des Chaos Saat geht auf

Wer nachher wohl noch gerade steht

Wenn erst der Wind der Winde weht

Wenn die Geister der Erde sich endlich erheben

Wer wird das wohl überleben

 

Verschmutzt die Erde

Vergiftet das Brot

Wir selbst sind das einzige Rettungsboot

 

und hier noch eine aufschlussreiche Anekdote zu Bayer, dass ja bekanntlich in Leverkusen beheimatet ist

Ein Spanier zu Besuch in Deutschland

Unterwegs auf Autobahnen nähert man sich Leverkusen und er ist ganz aufgeregt – Gleich kommt Leverkusen!

öööh – na und?

Na das muss doch eine große Stadt sein, eine der größten in Deutschland!

öööh – jaaaaaaaa – drei mal dürft ihr raten …

Fuuuuuuuuuußball

oder

Wer das Geld hat, hat die Macht.

Raum – Zeit

Mit der Zeit ist es wie mit der Erde und der Sonne.

So lange glaubten wir, die Sonne kreise um die Erde…

So glauben auch immer noch die meisten von uns, die Zeit bewege sich.

Die bewegt sich aber nicht 🙂

Die Zeit IST.

Wie die x-Achse im Koordinaten-System.

Wir sind es, die sich bewegen.

Wenn man das erst mal verstanden hat, wird vieles leichter 😉

 

Beyer will Monsanto kaufen

Klasse – Mein Weltbild ist wieder in Ordnung

 

Der Mensch ist mächtig, klarer Fall

Die Welt ist prächtig, allemal

 

Es schwimmt in den Meeren, Flüssen und Seen

Öl, Blei, Plastik, Müll und Arsen

 

Der Sauerstoff in der Luft macht sich rar

Gewöhnungssache, nimmst du’s noch wahr?

 

Kinder sterben an Leukämie

Schau – Sie strahlen wie noch nie!

 

Krieg in ganz vielen Teilen der Welt

Kämpfen muss man auch um’s Geld

 

Hungertod und Flüchtlingsströme

Da gibt’s noch nicht mal Mindestlöhne

 

Und sei es der Natur zum Hohne –

Der Schöpfung Krone ist nicht ohne

Es heilen lassen

Wunden, Verletzungen, äußere wie innere, brauchen Zeit um zu heilen.

Die Zeit haben wir aber nicht.

Wir müssen wieder arbeiten gehen, wir müssen müssen müssen müssen

Müssen wir? Oder wollen wir?

Haben wir einfach nicht die Ruhe im Hintern, den Dingen ihre Zeit zu lassen?

Es heilen zu lassen.

Es geschehen zu lassen.

Alles schnell wieder reparieren, damit wir wieder funktionstüchtig sind.

Kranken-Zeit ist verlorene Zeit.

Wer so denkt hat kein Vertrauen in den Sinn des Lebens.

Diesen vielzitierten Sinn, den wir ständig suchen, dem wir hinter herlaufen, bis wir begreifen –

Das mag der nicht, da fühlt er sich verfolgt, da läuft er ganz schnell weg   😆

Der ist nämlich schon längst da, der Sinn.

Den brauchen wir nicht zu suchen, den müssen wir nur an-erkennen.

Alles ist gut und richtig genau so wie es ist.

Auch Krankheiten, Unfälle, Verletzungen und Verwundungen.

Sie passieren, weil wir sie brauchen –

Wofür? Tja, auch die Antwort brauchen wir nicht zu suchen.

Die kommt ganz von alleine

Wenn wir uns einfach mal Zeit lassen 😉

Den Dingen ihre Zeit lassen.

Es sich ent-wickeln lassen.

Es heilen lassen.

Die Zeit einfach mal Zeit sein lassen.

Mal gucken, was da alles so drin ist  😉

 

 

über die wahre Bedeutung des Buddhismus

(aus dem Buch von Cheng Yeh)

„… Sie erinnert ihre Anhänger daran, dass gewöhnliche Menschen Jahre dazu brauchen, die volle Bedeutung der Sutras zu verstehen. Das Leben ist jedoch zu kurz und ungewiss. Wir können es uns nicht leisten, jahrelang zu warten, bevor wir anfangen, gute Taten zu tun. Die Armen brauchen gleich jetzt unsere Liebe und unser Mitgefühl.“

Meine neue Heldin 🙂

Mitgefühl ist nicht Mit-Leid.

Mitgefühl ist das Bedürfnis des Herzens, das Leid anderer zu verringern.

Was ihr dem Geringsten unter euch getan, das habt ihr mir getan.

„Je früher wir damit anfangen, gute Taten zu tun, desto mehr Menschen werden von ihrem Leid befreit und desto schneller erreichen wir unsere eigene Erleuchtung“

Sei du das Licht der Welt –

Damit tust du nicht nur der Welt gut – Du wirst Licht.

„Um alles Leben auf der Welt von seinem Leiden zu befreien, müssen wir standhaft sein in unseren Entschlüssen und großzügig in unserer Liebe zu allen Geschöpfen.“

Das sag ich ja immer:

Wir sind Alle Eins.

Wir gehören zusammen.

Familie Mensch.

Der Planet ist rund.

Wir Alle können erst dann wirklich glücklich werden, wenn wir Alle glücklich werden.

Insofern können Atheisten das Gleiche gerne tun aus Intelligentem Egoismus 😉

 

 

Mir ist heute eine ganz erstaunliche Frau begenet

In meinem Bücherschrank 😆

Ich erinnere mich dunkel – Dieses Buch habe ich irgendwann einmal aus einem öffentlichen Bücherschrank mitgenommen, in meinen gestellt und dort vergessen.

Geboren 1937 irgendwo in Taiwan auf dem Land wurde sie buddhistische Nonne und gründete 1966

– aufgrund eines Erlebnisses, das ihr Mitgefühl berührte – eine Frau starb an einer Fehlgeburt, weil sie kein Geld für’s Krankenhaus hatte

eine Wohltätigkeits-Stiftung.

Sie begann damit, den benachbarten Hausfrauen umgerechnet 2 US Cent pro Tag abzuluchsen.

Und jetzt guck sich einer an, was daraus geworden ist, 50 Jahre später:

http://tw.tzuchi.org/en/

WOW!

Waaaaaaahnsinn was alles geht, wenn man Willens ist.

„Um Buddhist zu sein brauchst du die Ausdauer eines Marathonläufers. Wenn du bereit bist zu laufen, wirst du dein Ziel, ein Buddha zu sein, ganz bestimmt erreichen“

In diesem Sinne  😉

 

 

 

Learning to fly

Sometimes I’m feeling really bad

Nearly prefer to be dead – What a threat 😉

Mad, sad, can’t stay my own head

 

But then, there are memories which still remain

Like the kiss of the butterfly

So lightly and easy and oh –

Why can’t it always be so?

 

Because nothing is just by itself

We can’t put ourself on the shelf

Waiting, hoping that things getting better

 

Lift up yourself high, learn to fly

That’s our duty, our job to do

Working ourselves through and through

Through problems and horror

Through trouble and sorrow

Rising higher and higher

Fighting water and fire

 

This is life:

Always in strife.

 

But believe in me

How hard it may be

How long it may last

Walking slowly or running fast

In the end we will all come together

At home

In the light

 

Der Islam wieder auf dem Marsch?

 

Habe gestern einen Film gesehen, einen bedrückenden Film, der mir zu denken gibt

Was ich – ungebildet und kein Fernsehen guckend wie ich nun mal bin – nicht wusste: Der 12. September 1683 beendete den türkischen und damit islamischen Vormarsch nach Europa

https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Kahlenberg

Das lässt den 11. September 2001 in einem neuen Licht erscheinen.

Ich weiß, dass nicht Islam gleich Terror ist.

Aber wie viele Terroristen braucht es?

Die Anschläge in Brüssel verursachten schon viel weniger Medien-Wirbel als die in Paris.

Ich habe nichts zu sagen

Ich habe keine Antwort

Ich habe keine Vorschläge

Ich frage mich nur: Wird dieser Terror jemals wieder enden?

Was ist leichter –

Tun oder Nichts Tun?

Dolce far niente – davon träumen wir doch alle, oder ?

Wenn wir mal wieder zu viel Arbeit haben, müde sind, keine Lust mehr –

Einfach mal nichts tun –

Und wie lange halten wir das dann aus?

Keine Fünf Minuten.

Es ist leichter, immer weiter zu machen.

Es ist leichter, in Bewegung zu bleiben um nicht umzufallen.

Es ist leichter, sich zu beschäftigen, sich abzulenken, als

einfach mal nichts zu tun.

Wir haben das Nichts Tun verlernt.

Ein Fernseher ist eben doch kein Lagerfeuer 😉

Nichts Tun, Nichts Denken, Nichts Wollen

Um die Stimme wieder zu hören,

die uns sagt

wo es lang geht.

Brutto-Sozial-Glück

Werbung verboten

Ab 2020 nur noch organische Landwirtschaft

In der Schule täglich morgen und nachmittags Meditation zum „Gehirn putzen“

Brutto-Sozial-Glück heißt das Programm,

das der Bhutanische Ex-König startete, als er bei Amts-Antritt durch sein Land reiste und die Menschen fragte, was sie wollen –

Glücklich sein, war die verbreitete Antwort

Also stellte man des Menschen Glück über das Wirtschaftswachstum

Kein Traum sondern das Land meiner Träume 🙂

http://www.zeit.de/2008/13/Bhutan

 

 

Ich hab dir nie einen Rosengarten versprochen

Morgende wie dieser erinnern mich daran, dass wir in diesem Leben nicht damit rechnen können, dass immer alles ganz toll ist.

Es wird immer mal wieder schlaflose Nächte geben

Es wird immer mal wieder Schmerzen geben

Es wird immer mal wieder Probleme geben

Es wird immer mal wieder Morgende geben, an denen man sich fühlt, wie durch den Wolf gedreht

Die Frage ist allein,

wie man damit umgeht

was man damit macht

Ich hab mich grad erst mal in Rosenwasser gebadet

Besser, als auf den Rosengarten zu warten

🙂

 

 

Christi Himmelfahrt

Was fällt mir dazu ein?

Das Glaubens-Bekenntnis:

Aufgefahren in den Himmel

Und dazu fallen mir die anderen Sätze ein

Geboren von der Jungfrau Maria

Glaube ich an so was?

Glaube ich an die unbefleckte Empfängnis?

Die Antwort ist: Es ist nicht wichtig.

Es ist nur eine Geschichte,

eine ziemlich alte Geschichte dazu

und bemerkenswert daran ist nur, dass Millionen Menschen daran glauben, es gleichzeitig aber für heidnischen Aberglauben halten, wenn sich ein „Mensch“ in einer Höhle im Himalaya einfach so manifestiert…

Wichtig ist,

Dass es etwas gibt,

Das größer ist als wir

Das wir nicht verstehen können

Das wir nicht erklären können

Das für uns ist, nicht gegen uns

Dem wir vertrauen können

Das uns kennt

Das uns liebt

Das uns leitet

Und uns hilft

Wenn wir nur wollen

Wenn wir nur darum bitten

Der Mensch ist klein

Aber er ist nicht allein.

Horror

Eine Frau wurde umgebracht und auf ziemlich fiese Art und Weise und sie war nicht die Erste.

WOW -Klasse!  endlich mal wieder was passiert, was richtig Sensationelles, Ekliges.

Da haben wir wieder was zu gucken, was zu lesen, was zu berichten.

Wie viel muss ich davon wissen?

Ich habe es zur Kenntnis genommen – Und Jetzt?

Krimis voller Leichen, is doch ganz normal.

Horror-Filme, wer guckt sich so was an?

Und warum?

Im Radio läuft’s grad auch wieder – Spannend findet der Reporter das – uijjjjjjjjj – Ätzende Flüssigkeiten wurden auch eingesetzt – toll!

Medien brauchen das zum Geld verdienen.

Und finden ihr Publikum.

Menschliche Abgründe.

Wer ist das Monster?

Wir machen so was ja nicht, natürlich nicht, würden wir nie tun.

Oh guck mal, da ist ein Unfall passiert.

Gucken gehn, vielleicht ist ja Blut zu sehn.

Albtraum Mensch.

Aus dem I Ging

Eine meiner Lieblings-Passagen, die mich seit Jahrzehnten wieder und wieder begleitet

(Richard Wilhelm Übersetzung, im Text zu Kun, Die Bedrängnis)

„Notzeiten sind das Gegenteil von Erfolg. Aber sie können zu Erfolg führen, wenn sie den rechten Menschen treffen. Wenn ein starker Mensch in Not kommt, so bleibt er trotz aller Gefahr heiter und diese Heiterkeit ist die Grundlage späterer Erfolge. Sie ist die Beständigkeit, die stärker ist als das Schicksal. Wer sich durch Erschöpfung innerlich brechen lässt, der hat freilich keinen Erfolg. Aber wen die Not nur beugt, in dem erzeugt sie eine Kraft der Gegenwirkung, die sicher mit der Zeit an’s Licht kommt.“

In diesem Sinne – Sat Chit Ananda 🙂

Venceremos!

 

Welten ineinander

So auch mit der Meditation

Immer

In allem was wir tun

Nicht abgetrennt, eine halbe Stunde am Tag

Achtsamkeit

Bei der Sache sein mit allen Sinnen

Spiritualität im Alltag

Nicht Sonntags in der Kirche

Immer

In allem was wir tun

Gottes-Dienst

Dienst an der Menschheit

Tun, was getan werden muss

Bewusstes Sein

Da Sein

Und so

Die Welten vereinen

Materie ist Illusion

Atome kreisen

In ihnen Protonen, Neutronen, Elektronen

Alles in Bewegung

Keine Festigkeit

Raum im Raum

Für das, das bleibt

Stetig

Immerdar

Der Geist Gottes

Der Heilige Geist

Im Leben

In uns

Was ist wirk-lich?

 

 

Raum-Klang

Jenseits der Worte ist Klang

Ohne Bedeutung

Voller Bedeutung

Voller Kraft

Rein

Wissen, das wir nicht begreifen können

Es wirkt

In uns

Es bewirkt etwas

Das wir nur zulassen können

Wenn wir voller Vertrauen sind

Ohne Angst

Uns anvertrauen dem, das größer ist als wir

Und wir sehen –

Es ist gewaltig

Es kann uns verändern

Kann uns verwandeln

In das

Was wir wirklich sind

Amen.