und noch’n Gedicht

Die Ruhe des Herzens zu erlangen

Ist ein gar schwieriges Unterfangen

 

Wir denken und planen

Mehr als wir selbst ahnen

Wir rennen und hasten

Angst vor Rost wenn wir rasten

Wir wünschen und wollen

Wir denken, wir sollen

Muss mich beeilen

Keine Zeit

Hier mit dir

Zu verweilen

 

Lass uns doch mal stehen bleiben

Und treiben lassen statt uns selbst zu treiben

Für einen Moment in Stille versenken

Und dann in Ruhe weiter denken 😉

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Veröffentlicht am 24. April 2016, in Gedichte. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. Schön, dass Ananda wieder da ist ❤ …und genauso gings mir die letzten Wochen. Merke richtig, wie ich immer öfter pausieren muss.

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  2. ich nehm den Willen für die Tat 😉

    hatte übrigens deinen Text zum Thema HS (is ja zur Zeit modern, hat ja schon fast jeder, deshalb stell ich das H für mich jetzt als Hyper- du weißt schon, um mich abzugrenzen von der Masse 😆

    jedenfalls – pass du auch auf dich auf!

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