Warum überquert das Huhn die Straße?

Warum überquerte das Huhn die Straße?

Kindergärtnerin  –  Um auf die andere Straßenseite zu kommen.
Al Capone   –   Es konnte einen entsprechenden Vorschlag nicht ablehnen.
Albert Einstein   – Ob  das  Huhn  die Straße überquert  hat  oder  die Straße sich  unter  dem  Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.
ALF     –   Ist mir völlig egal! Aber wo ist die Katze hin?
Andersen Consulting  – Deregulierung  auf  der Straßenseite  des  Huhns  bedrohte  seine  dominante Marktposition.  Das  Huhn  sah  sich  signifikanten  Herausforderungen gegenüber,  die  Kompetenzen  zu  entwickeln, die  erforderlich  sind,  um  in  den  neuen  Wettbewerbsmärkten  bestehen  zu können.  In  einer  partnerschaftlichen
Zusammenarbeit  mit  dem  Klienten  hat  Andersen  Consulting  dem  Huhn  geholfen,  eine  physische Distributionsstrategie  und  Umsetzungsprozesse  zu  überdenken.  Unter  Verwendung  des  Geflügel-Integrationsmodells  (GIM)  hat  Andersen  dem  Huhn  geholfen,  seine  Fähigkeiten, Methodologie,  Wissen,  Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie  innerhalb  des  Programm-  Managementrahmens  auszurichten.  Andersen  Consulting  zog  ein diverses  Cross-Spektrum  von  Straßen-  Analysten  und  besten  Hühnern  sowie  Andersen  Beratern  mit
breitgefächerten  Erfahrungen  in  der  Transportindustrie  heran,  die  in  2tägigen  Besprechungen  ihr  persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten,  um  das  unbedingte  Ziel  zu  erreichen,  nämlich  die  Erarbeitung  und  Umsetzung  eines unternehmensweiten  Werterahmens  innerhalb  des  mittleren  Geflügelprozesses.  Die  Besprechungen  fanden  in einer  parkähnlichen  Umgebung  statt,  um  eine  wirkungsvolle  Testatmosphäre  zu  erhalten,  die  auf  Strategien
basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft.
Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.
Angela Merkel –   Nun wollen wir erst mal abwarten, ob das Huhn die andere Straßenseite erreicht.
Aristoteles  –    Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.
Bill Clinton   –   Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.
Bill Gates   –   Ich  habe  gerade  das  neue  Huhn  Office  2000  herausgebracht,  das  nicht  nur  die Straße überqueren,  sondern  auch  Eier  legen,  wichtige  Dokumente  verwalten  und  Ihren  Kontostand  ausgleichen
wird.
BND    –    Streng geheim!
Brain    –    Denkst du das gleiche, dass ich denke, Pinky?
Pinky        Ja, aber das erklärt trotzdem nicht, woher es den schicken Hut hat.
Captain James T. Kirk –  Um dahin zu gehen, wo noch kein Huhn vorher war.
Colonel Sanders   – Ich hab eines übersehen?
Darth Vader  –    Weil es der dunklen Seite der Macht nicht widerstehen konnte.
Derrick  –    Das Huhn hat die Straße überquert, sagst Du?

Harry        Ja, das Huhn hat die Straße überquert, das hat er gefragt, Stefan.
Derrick      Überquert?
Harry        Ja, Stefan.
Derrick      Hm. [Pause gespannter Erwartung] — Harry, fahr schon mal den Wagen vor.
DGB    –    Es will den Flächentarifvertrag umgehen.
Ernest Hemingway  –  Um zu sterben. Im Regen.
Fox Mulder  –    Sie  haben  das  Huhn  mit  Ihren  eigenen  Augen  die Straße  überqueren  sehen.

Wievielte Hühner müssen noch die Straße überqueren, bevor Sie es glauben?
Gerhard Schröder  –  Ich  sach  das  jetzt  mal  so  –  wahrscheinlich  hat  das  Huhn  auf  der  anderen Straßenseite eine ruhige Hand mit Futter entdeckt. Basta!
Giovanni Trapattoni  –  Das Huhn hatte fertig!
Günter Netzer –   Das Huhn ist ein bemerkenswerter Spieler; ich beobachte es schon geraume Zeit. Es war abzusehen, dass es diesen Schritt früher oder später machen würde.
Helmut Kohl   –   Ich werde es nicht verraten. Ich habe gewissen Leuten mein Ehrenwort gegeben, und daran werde ich mich halten.

James Bond   –   Sein Name ist Huhn. Nur Huhn.
John Wayne   –   Ein Huhn muss tun, was ein Huhn tun muss!
Kant      –  Es handelt nach derjenigen Maxime, von der es zugleich will, dass sie allgemeines Gesetz werde.
Karl Marx    –  Es war historisch unvermeidlich.
Kenneth Starr –    Auch wenn das Huhn behauptet, es wäre seine private Angelegenheit, berührt sie dennoch die Frage der Staatssicherheit und beeinflusst die moralisch-ethische Integrität unserer Nation, womit die
rechtliche Grundlage geschaffen ist, eine Aussage des Huhns vor dem Senat zu verlangen.
Kermit     –  Applaus, Applaus, Applaus!!!!! Das Huhn überquerte die Straße. Applaus!!!!
Kurt Waldheim  –  Das Huhn hat nur seine Pflicht getan.
Machiavelli   –   Das  Entscheidende  ist,  dass  das  Huhn die  Straße  überquert  hat.  Wer  interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jedes etwaige Motiv.
Manfred Kanther  –  Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Es waren jüdische Wildgänse.
Marcel Reich Ranicki  – Ich glaube das Wesentliche an diesem Punkt – und dasind wir uns ja einig, nicht wahr meine Herrschaften, warum und wieso erklärt uns der Schriftsteller, und überhaupt, warum will das Huhn,
ja, und ich sage jetzt bewusst und absichtlich – warum, will das Huhn die Straße überqueren? Meiner Auffassung nach, ein kompletter Schwachsinn, was uns der Schreiber hier erzählen will … was meinen sie, Herr Karasek …
Martin Luther King    Ich  sehe  eine  Welt,  in  der  alle  Hühner  frei  sein  werden, Straßen zu  überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.
Michael Mittermaier  –  Warum  überquert  jemand  eine  Straße?  Was  ist  das  denn  für  eine  blödsinnige Frage? Warum fragt denn Keiner: Was zum Teufel hat diese blöde Huhn da überhaupt gemacht?
Michael Schumacher –  Es  war  ein  instinktives  Manöver,  anscheinend  hat  das  Huhn  die  Straße  nicht gesehen, bis es bereits angefangen hatte, sie zu überqueren.
Moses  –     Und  Gott  kam  vom  Himmel  herunter,  und  Er  sprach  zu  dem  Huhn:  Du  sollst  die Straße überqueren. Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.
Nicki Lauda   –   Um auf der Ideallinie zu bleiben.
Nietzsche  –    Warum nicht?
Oliver Stone    –  Die  Frage  ist  nicht  „Warum  überquerte  das  Huhn  die Straße“,  sondern  „Wer überquerte  die Straße zur  gleichen  Zeit,  den  wir  in  unserer  Hast übersehen haben,  während  wir  das  Huhn beobachteten?“
Plato   –     Für ein bedeutenderes Gut.
Ralph Emerson    Das Huhn überquerte die Straße nicht … es transzendierte sie.
Reinhold Messner   – Es  handelt  sich  hier  nicht  um  ein  Huhn,  sondern  um  eine  besonders  kleine Ausprägung des Yeti, der mir gefolgt ist, um hier andere Lebensformen und Landschaften zu erforschen. Nächstes
Jahr versuche ich, dieselbe Straße in wenigen Minuten ohne technische Hilfsmittel zu überqueren.
Richard M. Nixon  –  Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die Straße NICHT überquert.
Ronald Reagan  –  Hab ich vergessen.
Sigmund Freud   – Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.
Timothy Leary –   Weil  das  der  einzige  Ausflug  war,  den  das  Establishment  dem  Huhn  zugestehen wollte.
Uriella  –     Um der transzendentalen Unwirklichkeit des irdischen Daseins zu entfliehen.
Huhn    –    Mich fragt ja keiner.

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A Witzle gerisse

(sagt man doch so, oder 😉

Ein Mann war sein Leben lang brav und kommt dann auch prompt in den Himmel.

Am ersten Abend, was gibt’s zum Abendbrot – Knäckebrot und Käsewürfel.

Hmmmm 😦   na ja, mal abwarten, vielleicht hat der Koch ja Urlaub oder so….

Am zweiten Abend wieder: Knäckebrot und Käsewürfel 😦

Beim Spaziergang aber dann

bekommt er Gelegenheit, einen Blick zu werfen nach unten, in die Hölle.

Und was sieht er da?

Die schlemmen und speisen, alles vom Feinsten.

Nu reichts ihm aber und er marschiert zu Petrus:

Ich war mein Leben lang ein guter Mensch, dafür bin ich in den Himmel gekommen und was krieg ich hier zu essen?

Und die da unten, die Bösen in der Hölle – das darf doch wohl nicht wahr sein, das müsste doch wohl genau andersrum sein!

Jaaaaaa – sagt Petrus, da hast du schon recht, das Problem ist nur, für zwei Personen warme Küche, das lohnt sich einfach nicht…

Und die Moral von der Geschicht:

Leute, seid brav, ich hab keine Lust bis in die Ewigkeit Knäckebrot und Käsewürfel zu essen 😆

Ein Mensch kann die Welt verändern

Hab hier in der letzten Zeit einiges gelesen zu Followern und anderen Fakten, in verschiedenen Blogs.

Deine Freude ist meine Freude 🙂

Wenn es jemanden erfreut, dass er soundsoviele oder soundsoviele oder wie viele auch immer Follower hat, dann ist das schön – für sie/ ihn  🙂

Meine Einstellung dazu ist eine sehr andere.

Ich weiß nich, wie viele Posts ich gepostet habe – ändert sich ja eh ständig 😉

Was hab ich von hunderttausend Followern, von denen ich dann eh nix hör und seh?

Mich interessiert Kommunikation.

Mich interessieren Anstöße, Anregungen.

So auch mit diesem „liken“.

Hier gibt’s ein paar Blog-Freunde, ja, nenn ich so, wenn die anklicken, dass ihnen ein Beitrag von mir gefällt, dann weiß ich, der gefällt ihnen.

Suspekt is mir, wenn jemand ständig sämtliche meiner Ergüsse liked – alles – kommentarlos.

Ich vermute mal, das is nett gemeint.

Jedoch, es nimmt dem Ding jede Aussage.

Gefällt’s dir nu oder gefällt’s dir nich?

Dass einer alles toll findet, was ich tu… hmmm….

Wenn ich dagegen einen Menschen wirklich erreiche, bei einem Menschen etwas auslöse, mit einem Menschen Kommunikation entsteht – das ist was wert.

Das hat einen Wert – weit hinaus über irgendwelche Zahlen und Rekorde.

Die Masse macht’s wenn sie angeschoben wird.

Im Guten wie im Bösen – immer wieder erlebt, von Buddha bis Jesus.

Die Masse an sich ist gesichts-los.

Ein Mensch kann die Welt verändern.

Wünsche all euch Menschen, egal, wer ihr seid und was ihr tut, Veränderern und Nicht-Veränderern, einen wunderschönen Sonn-Tag 🙂

 

Das Leben auf Händen tragen

Denkst du an’s Leben, so bedenk

Es ist ein einziges Geschenk

Du selber hast’s dir nicht erworben

Du selbst warst ja schon längst verstorben

Dass es dich noch und immer wieder gibt

Liegt nur daran, dass es dich liebt

Es selbst, das Leben, Gott, Natur

Du selbst bist ein Moment stets nur

Und doch kannst auch du ewig leben

Kannst mit am Stoff der Zeiten weben

Denn das Geschenk, das du erhalten

Gilt es jetzt sinnvoll zu verwalten

Als Träger des Lebens selbst sich verstehn

Heißt, das Leben mit richtigen Augen zu sehn

Ananda, welch weiten Weg bist du gegangen

  • bis hier, es geht ja noch viel weiter 🙂

Kamen grad mal wieder so Erinnerungen….

Zwölf war ich da wohl

Als Never Mind The Bollocks raus kam

Tja – und das war’s dann 😆

Wahrscheinlich so ungefähr wie für die vor mir die Beatles, später die Stones…

Weiß nich, was es heute ist…

Die Parole war Punk is immer Fete

Wasserfarbe in die Haare und ab ging’s 😆

Wasserfarbe hab ich keine mehr in den Haaren

Ich hör auch nich mehr Sex Pistols

Und Party hatte ich inzwischen wohl auch genug 😆

Aber der Punk is irgendwie drin geblieben und das is gut so

Und auf der Tastatur fehlt eindeutig das A mit dem Kreis drum  😉

 

 

Lasset die Kindlein zu mir kommen

Der Ängstliche braucht viel Zeit, um alle Eventualitäten zu bedenken.

Der Mutige fällt schneller auf die Nase.

Hätten wir uns als Kinder erst getraut zu laufen, als wir sicher auf den Beinen waren,

säßen wir jetzt noch im Laufstall.

So, wie die Über-Ängstlichen das Leben betrachten durch die Gitter-Stäbe der Gefängnisse aus Angst, die sie sich selbst gebaut haben.

Werdet wie die Kinder

Seid mutig

Vertraut

Wir können nicht tiefer fallen als in Gottes Hand

und das Leben überlebt sowieso keiner

 

 

 

Spiel des Lebens

Nicht wo anders

Nicht wann anders

Nicht irgendwann

Nicht irgendwo

Jetzt und Hier

Ist es schon hier

Es ist jetzt hier

Das wahre Leben

Das gute Leben

Das schöne Leben

Das dir alles gibt

Was du brauchst

Das alles hat

Was du brauchst

Zerstörer der Illusion

Die Schleier durchdringen

Tanzen

Singen

Durchdringen

Zum Licht

Feiern

Danken

Preisen

Durchdringen

Zu dem

Was ist

Und das

Ist

Einfach

Gut

 

 

Mitbringsel aus Kuba

Wir preisen Deine Gegenwart mit Freude.

Wir stimmen ein in den Gesang der Singdrossel, der Palmen, der Flüsse und der gesamten Schöpfung.

Wir preisen Deine Gegenwart mitten unter uns mit Gitarren, Klanghölzern, Rasseln und Trommeln.

Wir bringen vor dich die Träume der Alten, die Visionen der Jungen und die Weisheit der Kinder.

Gott unseres Daseins, wie ein Kind freust du dich am Leben und schmückst es mit Fröhlichkeit.

Du verwandelst jeden Tag in ein Wunder und jeden Moment in einen Grund zu feiern.

Amen.

Die Osterglocken

unverdrossen

trotzen sie

den frostigen Temperaturen

So auch wir

Leuchten

Scheinen

Strahlen

Was immer auch drumherum geschieht

Wenn die Osterglocken das können, können wir das auch 😆

Hier noch ein bisschen Musik für die gute Stimmung und falls das nicht reichen sollte empfehle ich Schokolade 🙂

Schokolade hilft immer und ist gesünder als manches andere 😉

und erzählt mir hier nix von Kalorien – nieder mit dem Mager-Wahn!

 

Celestine oder So könnt es gehn ;-)

1. ERKENNTNIS – EINE KRITISCHE MASSE

„Gegenwärtig findet in der menschlichen Kultur ein neues spirituelles Erwachen statt, herbeigeführt von einer kritischen Masse Individuen, die ihr Leben als eine spirituelle Entfaltung erfahren, eine Reise, auf der wir von geheimnisvollen Fügungen gelenkt werden.“

2. ERKENNTNIS – DAS VERLÄNGERTE JETZT

„Dieses Erwachen repräsentiert die Schöpfung eines neuen, vollständigeren Weltbildes, das an die Stelle einer fünfhundert Jahre andauernden Beschäftigung mit dem weltlichen Überleben und dem Streben nach Bequemlichkeit tritt. Zwar war die Beschäftigung mit der Technologie ein wichtiger Schritt, doch wird erst das Erkennen der bedeutsamen Fügungen in unserem Alltag uns die wahre Bestimmung des menschlichen Lebens auf diesem Planeten und die wahre Natur unseres Universums offenbaren.“

3. ERKENNTNIS – EINE FRAGE DER ENERGIE

„Heute erkennen wir, dass wir nicht in einem materiellen Universum leben, sondern in einem Universum aus dynamischer Energie. Alles um uns herum ist ein Feld heiliger Energie, das wir spüren und intuitiv erfassen können. Außerdem können wir Menschen unsere Energie nach außen projizieren, indem wir unsere Aufmerksamkeit in die gewünschte Richtung lenken – die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Dadurch beeinflussen wir andere Energiesysteme und erhöhen die Zahl bedeutsamer Fügungen in unserem Leben.“

4. ERKENNTNIS- DER KAMPF UM DIE MACHT

„Viel zu oft schneiden wir uns von der größeren Quelle dieser Energie ab und fühlen uns deshalb schwach und unsicher. Um Energie zu erhalten, manipulieren wir häufig andere Menschen, damit sie uns Aufmerksamkeit und somit Energie zukommen lassen. Wenn wir andere derartig dominieren, fühlen wir uns stärker und mächtiger, während die anderen dadurch geschwächt werden und sich deshalb oft gegen diesen Energieraub wehren. Der Konkurrenzkampf um knappe menschliche Energie ist die Ursache für alle zwischenmenschlichen Konflikte.

5. ERKENNTNIS – DIE BOTSCHAFT DER MYSTIKER

„Unsicherheit und Gewalt enden, sobald wir eine innere Verbindung mit der göttlichen Energie spüren, eine Verbindung, wie sie von den Mystikern aller Traditionen beschrieben wurde. Leichtigkeit, Lebensfreude und ein beständiges Gefühl der Liebe sind Anzeichen für diese Ver- bindung. An ihnen kann man erkennen, dass es sich um eine wirkliche spirituelle Verbindung handelt und nicht bloß um eine eingebildete.

6. ERKENNTNIS – DIE KLÄRUNG DER VERGANGENHEIT

„Je länger es uns gelingt, die Verbindung aufrechtzuerhalten, desto deutlicher spüren wir, wenn wir diesen Kontakt wieder verlieren, was meistens in Stresssituationen geschieht. In solchen Augenblicken erkennen wir, auf welche Weise wir anderen Menschen Energie stehlen. Sind uns unsere Manipulationen erst einmal bewusst geworden, wird unsere spirituelle Verbindung beständiger. Dann können wir unseren Wachstumspfad, die spirituelle Bestimmung unseres Lebens entdecken, jenen persönlichen Weg, auf dem wir unseren Beitrag für die Welt leisten.“

7. ERKENNTNIS – DER ENERGIEFLUSS TRITT EIN

„Wenn wir unsere persönliche Lebensaufgabe erkannt haben, nehmen die geheimnisvollen Fügungen in unserem Leben zu, durch die wir zu unserer Bestimmung hingeleitet werden.
Zuerst haben wir eine Frage, daraufhin führen uns Träume, Tagträume und intuitive Eingebungen zu den Antworten, die wir meistens auf synchronistische Weise von anderen Menschen erhalten.“

8. ERKENNTNIS – DIE INTERPERSONELLE ETHIK

„Wir können die Häufigkeit von Fügungen in unserem Leben erhöhen, wenn wir jedem Menschen, der uns begegnet, Freundlichkeit und Inspiration schenken. Wir sollten sorgfältig darauf achten, dass wir in romantischen Beziehungen nicht unsere innere spirituelle Verbindung verlieren. In Gruppen gelingt es besonders gut, andere Menschen zu inspirieren. Kindern freundlich und inspirierend zu begegnen ist wichtig, um ihre Entwicklung zu fördern und ihnen frühzeitig ein Gefühl der Geborgenheit zu vermitteln. Indem wir in jedem Gesicht die Schönheit sehen, helfen wir anderen, zu ihrer vollen Weisheit zu erwachen, und erhöhen die Chance, synchronistische Botschaften zu erhalten.“

9. ERKENNTNIS – DAS AUFTAUCHEN EINER KULTUR

„Während wir alle der Erfüllung unserer jeweiligen spirituellen Aufgabe entgegenstreben, wird es zu einer zunehmenden Automatisierung der für unser Überleben notwendigen Technologie kommen, damit wir uns ganz auf unser synchronistisches Wachstum konzentrieren können. Dieses Wachstum wird die Menschheit in immer höhere energetische Stadien befördern, bis unsere Körper schließlich eine spirituelle Form annehmen. Dann wird sich unsere Dimension der Existenz mit der jenseitigen Dimension verbinden, was den Kreislauf von Geburt und Tod beendet.“

10. ERKENNTNIS – DIE VISION HALTEN

„Die zehnte Erkenntnis sagt uns, dass während der gesamten Menschheitsgeschichte die Individuen immer wieder versucht haben, unbewusst diese gelebte Spiritualität zu verwirklichen. Jeder von uns kommt mit einer Aufgabe hierher. Wenn wir uns dies bewusstmachen, können wir uns an eine vollständigere Geburtsvision dessen erinnern, was wir in unserem individuellen Leben erreichen wollen. Außerdem können wir uns an unsere gemeinsame Welt-Vision erinnern, die darin besteht, dass wir alle zusammenarbeiten, um eine neue spirituelle Kultur zu erschaffen. Die Herausforderung auf diesem Weg ist es, jeden Tag durch konzentrierte Absicht und Gebet diese Vision lebendig zu erhalten.“

11. ERKENNTNIS – GEBETSFELDER AUSSENDEN

„Die elfte Erkenntnis gibt uns eine präzise Methode an die Hand, wie wir die Vision lebendig erhalten können. Seit Jahrhunderten weisen uns religiöse Schriften, Gedichte und philosophische Werke auf eine latent vorhandene Geisteskraft hin, die jedem Menschen innewohnt und auf geheimnisvolle Weise die Zukunft beeinflusst. Man hat sie die Macht des Glaubens, positives Denken oder Gebetskraft genannt. Heute nehmen wir diese Kraft ernst genug, um sie stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Wir entdecken, dass diese Gebetskraft ein Aufmerksamkeitsfeld ist, das von uns ausstrahlt und das wir ausdehnen und stärken können, besonders wenn wir uns mit anderen in einer gemeinsamen Vision verbinden. Das ist die Kraft, mit deren Hilfe wir die Vision einer spirituellen Welt lebendig erhalten und in uns selbst und anderen Menschen die nötige Energie aufbauen können, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.“

 

Einmal :-)

erinnere ich dann doch noch 🙂

an den Welt-Gebets-Tag am Freitag

Der selbe Gottesdienst übersetzt in 180 Sprachen

Das is mal ne Gelegenheit One World in Praxis zu zelebrieren 😉

Wir gehen in Internationaler Abordnung –

Ananda, Asien und Afrika 🙂