Gute Mitarbeiter, schlechte Mitarbeiter

Das muss einmal gesagt werden

Es gibt Mitarbeiter, die bringen mir Schokolade mit – das sind die Guten 🙂

Und es gibt Mitarbeiter,

die mir ständig und  immer wieder durch ihre Schusselichkeit, Vergesslichkeit, Unordnung usw unnötige Arbeit machen – also, hauptsächlich ist das einer und der kann von Glück sagen, dass wir nich mehr da leben, wo man Lee van Cleef schon an seinen Schuhen erkennt ….  😆

Ananda, die Friedfertige

Ananda, die immer unterwegs ist für den Welt-Frieden

Ananda, die die Liebe predigt

😆

und dann haut sie sich auf’s Sofa und guckt Western

Wo Männer noch Männer sind

Wo klar ist, wer die Guten sind und wer die Bösen

Und wo man alle, die einem auf die Nerven gehen einfach mal abknallt

Hach – Das waren noch Zeiten 😆

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Musik zum Sonntag Abend

Eines der schönsten Lieder schlechthin

Und auch hier wieder

Erinnerungen 🙂

Zu der Zeit kannte ich ein wundervoll bezauberndes Mädchen –

Naomi

Acht war sie da, so ungefähr…

und für uns hieß es

If you don’t know Naomi now 🙂

Habe sie längst aus den Augen verloren

Möge sie glücklich sein, wo auch immer und was auch immer sie jetzt ist

Mit Sicherheit

Wunderschön und bezaubernd 🙂

Religion = Opium für’s Volk ?

Noch nie größeren Blödsinn gehört 😆

Ob Christ, ob Buddhist, ob sonst welcher Religion oder ähnlichem sich zugehörig fühlend –

Gläubige Menschen verstehen sich als

Soldiers in the army of the Lord

Als Soldaten der Liebe

Sind unermüdlich im Einsatz

Immer im Auftrag des Herrn unterwegs

Betäuben sich nicht

Sondern latschen offenen Auges mitten hinein in’s Chaos

Um zu heilen, zu lindern, zu lieben

Um zu tun, was sie halt eben können

Ein jeder auf seinem Weg

Ein jeder seinen Fähigkeiten entsprechend

Zum Wohle aller lebenden Wesen

Als Licht der Welt

Amen

 

 

Das Erlebnis,

zum ersten Mal

das Original

zu sehen

Bilder

Berühmte Bilder

Hundert Mal gesehen auf Drucken, Postern, Kalender, Postkarten

Und plötzlich stehst du vor dem Original

Manchmal ist es eine Enttäuschung

Die Farben sind viel schöner auf den Drucken

Gestern war es ein Chagall

Und es war

Knall-

Blau 🙂

Chagall-Blau 🙂

Bin gar keine Blau-Fan

Aber das Blau haut dich um 🙂

und ich poste hier kein Foto, denn dieses Blau kann kein Foto wieder geben

 

 

 

Frauen der Welt

Welt-Frauen

Welt-Gebets-Tag

Nächste Woche wieder

Immer am ersten Freitag im März

Keine Pfarrer, keine Priester, nur Frauen

Solidarität

Mit einem Land, in denen es Frauen schwerer haben, als in manchen anderen Ländern

Dieses Jahr Kuba

Der gleiche Gottesdienst

Gestaltet von Frauen in Kuba

Der gleiche Gottesdienst

Gefeiert am selben Tag von Frauen in aller Welt

Frauen-Gottesdienst

Evangelisch-Katholisch-egal

Gemeinschaft

Solidarität

Förderung von Projekten für Mädchen und Frauen

In Ländern, in denen nichts selbst-verständlich ist

In Ländern, in denen alles möglich ist

Welt-Gebetstag der Frauen

Gemeinsam

Keine Grenzen

Nächsten Freitag wieder

https://de.wikipedia.org/wiki/Weltgebetstag

https://weltgebetstag.de/de/

Damals in Babel

Ich schreibe manchmal Englisch.

Ich weiß, dass hier nicht alle Englisch sprechen.

Ich spreche Englisch bei der Arbeit, Ich spreche Englisch mit meiner Schwester. Wenn’s auf Englisch raus kommt, kommt’s auf Englisch raus.

Und ich sage ganz ehrlich:

Wenn wir Globalisierung nicht nur im negativen Sinn begreifen wollen

Wenn wir begreifen, dass wir auf einer Kugel leben als Familie Mensch

Wenn wir den Turm zu Babel nieder reissen wollen

Dann haben wir genau drei Möglichkeiten

Wir können warten auf das Wunder der Stimmen

Wir können uns einen Babbel-Fisch in’s Ohr stecken

Oder wir einigen uns auf eine Sprache, die wir alle, nicht perfekt, aber doch so weit sprechen und verstehen, dass wir miteinander reden können

Esperanto hat ja nich funktionier … 😉

Elementar-Teilchen

Sich den Elementen überlassen

Brennen im Feuer

Verwehen im Wind

Sich auflösen im Ozean

Keine Angst vor dem kalten Grab

Eins werden

Teil werden

Von dem, was wir sind

Sich öffnen

Für das, was strömt und fließt

Keine Fragen mehr offen

Alles offen

Und ich mitten drin

Im Zentrum des Zyklons

 

 

Umberto Ecco ist tot

Zu seinem Gedenken hab ich heute morgen erst mal in Rosenwasser gebadet 🙂

Ich weiß noch, wie ich Der Name der Rose zum ersten Mal las

Ich habe es so geliebt,  ich konnt gar nicht wieder aufhören

Das hab ich, glaub ich, drei mal gelesen und es ist eines der wenigen Werke, von dem mir beides gefällt – Buch und Film – die haben zwar nicht so ganz viel gemeinsam und am Anfang war ich ein wenig irritiert – es ist halt ein angelehntes, eigenständiges aber auch Meisterwerk.

Erinnerungen kamen heute

An die Zeit, als mein Mann noch lebte und wir immer alle Bücher nacheinander lasen, so konnten wir, wenn die/ der zweite dran war darüber reden

An die Zeit, als ich in weiten Teilen der Bevölkerung unter Rosita lief. Die Spanier konnten meinen Namen nicht aussprechen – Ananda hätten sie gekonnt, der war damals aber noch geheim, so taufte der Pfarrer mich kurzerhand um 😉 – ich konnte damit gut leben, Rosen mochte ich schon immer

Das Pendel dann – wie hab ich mich aufgeregt – find ich aber auch immer noch – Das Focaultsche Pendel – das klingt doch total panne!!! – Das Pendel des Focault – das wär’s gewesen.

Den Baudolino hab ich nie zu Ende gelesen, da kam ich irgendwie nicht rein –

Der Name der Rose

Vom Winde verweht

Die Nebel von Avalon

Die ganz großen unter den Büchern

Umberto Ecco ist nicht mehr, aber er wird bleiben in unseren Herzen.

 

Der Name ist Programm

Ananda ist Die Glückseligkeit jenseits von Freud und Leid

Da will ich hin

Einfacher geht das natürlich in einer Höhle im Himalaya

Da setzt man sich ein paar Jahre hin und meditiert und Alles Ist Gut

Wer das schon mal probiert hat inmitten des Gewühls des täglichen menschlichen Lebens weiß, dass das gar nich so einfach ist

Dafür hab ich die Ananda

Ananda macht alles richtig

Ananda kennt sich aus

Ananda weiß wo es lang geht

Und wenn ich das mal nich so recht weiß, dann kann ich sie fragen 🙂

Ananda is immer zu Hause und da gibt’s auch kein

the person you’re calling is not available at the moment, please try again later 😉

Auch all die Sachen, wo mir alle sagen

Das geht nicht

Das kannst du nicht machen

Ich vielleicht nicht

Aber Ananda kann das und wenn Ananda das kann, dann kann ich das auch 😉

 

 

Wasser als Welle und als Teilchen

Annäherung von Wissenschaft und Religion.

Die beiden verstehen sich ganz gut inzwischen.

Um die Quanten-Mechanik zu verstehen,

müssen wir Dinge glauben,

die sich ein „normaler Mensch“ nicht vorstellen kann.

Das kommt mir irgend woanders her bekannt vor …

Dafür macht die moderne Physik die „Wunder“ der Bibel glaubwürdig.

Wer verstehen will muss bereit sein zu glauben.

Und für die, die nich glauben wollen, was sie nich mit eigenen Augen gesehen haben,

bleibt dann gar nix mehr übrig.

Na ja, was heißt gar nichts – Essen, Trinken, Arbeiten, Schlafen, Spaß haben.

Vielen reicht das ja.

Mir machen diese Zusammenhänge die – in der wissenschaftlichen Welt inzwischen prinzipiell anerkannte – Theorie der Parallel-Universen glaubwürdig.

Mich hat schon als Kind keiner verstanden, jetzt glauben die Leute noch nich mal mehr, was durch Experimente bewiesen ist.

Parallel-Universen, meine Mitmenschen und ich.

 

 

we need sugar in our life

Zucker hab ich nie im Haus

Ich ess gerne Kuchen und Kekse und Schokolade

Insofern kauf ich sonst auch keine gezuckerten Klamotten

außer manchmal 😉

Ich lieber z.B. diese Kokoswürfel, im Joghurt, mit Obst und Nüssen, mein absolut erklärtes Lieblings-Essen seit vielen Jahren – hmmmm… lecker 🙂

oder auch, wenn ich mir im Büro so’n leckeren MilchwarmmachundmindestensdreiZuckerrein-Kaffee mach

immer denk ich an diese Dame, die in dem Hotel in Griechenland nachmittags an der Pool-Bar arbeitete – sich den Hintern abarbeitete – sechs Monate ohne einen Tag frei und noch zwei Kinder dabei

wie ich mal einen Frappé „heute mit drei Zucker 🙂 “ bestellte und sie zu mir sagte

We need sugar in our life.

So isses 🙂

Leute, lasst’s euch gut gehen, wer weiß, was morgen isst — ääh – ist, wollte ich sagen 😉

Hier steht mein Baum :-)

https://www.google.de/maps/place/21%C2%B053’34.0%22S+46%C2%B055’46.9%22E/@-21.8929808,46.9283665,3104m/data=!3m1!1e3!4m2!3m1!1s0x0:0x0?hl=de

is noch ganz klein, auf dem Satelliten-Bild kann man ihn noch nicht sehen,

aber wenn er größer ist, fahr ich ihn mal besuchen 😆

is eine Akazie, also eher eine Bäumin 😆

man könnte sagen, ein Baum mehr oder weniger macht keinen Unterschied,

aber man denke an die Geschichte mit den Seesternen 😉

Hab ich geschenkt gekriegt 🙂

und falls noch jemand einen Baum verschenken möchte,

man gucke https://greenamity.org/about

 

Die Bedeutung der Einfachheit

Wenn dich Denken und Intuition

in verschiedene Richtungen ziehen

Folge der Intuition

und du bist sicher gut aufgehoben

 

Noch sehr jung war ich, 15 oder 16, als ich bei Carlos Castaneda, ganz am Anfang dieser unendlichen Buch-Reihe 😉  die Szene mit der Terrasse las.

Und schon damals hab ich das nicht verstanden,

Nicht verstanden, was daran so schwierig sein sollte.

Für die, die Castaneda nicht gelesen haben:

Sein Meister  sagt ihm, er solle auf einer Terrasse seinen Platz suchen und sich da hin setzen.

Eigentlich ganz einfach, oder ?

Offensichtlich nicht,

denn er geht das an, auf diesem typisch „westlichen“ Weg.

Er überlegt, denkt, zerbricht sich den Kopf.

Wie meint der Meister das ?

Welches ist der richtige Platz ?

Wie soll er den finden ?

Wie kann er das wissen, wie heraus finden, sieht doch alles gleich aus ?

Anstatt einfach mal einen Moment stille zu werden

und sich dann da hin zu setzen, wo es sich gut anfühlt 🙂

Es gibt kein richtig und falsch, damit fängt’s schon mal an

und wenn wir einfach das machen, was sich in dem Moment richtig anfühlt,

dann ist in der Tat

Alles ganz einfach.

Wahrheit, Einfachheit und Liebe

Selig sind die geistlich Armen, denn ihrer ist das Himmelreich.

Wahrheit, Liebe, die 10 Gebote, all das können die meisten Menschen leicht verstehen und annehmen.

Das Schwierigste scheint das mit der Einfachheit zu sein 🙂

Einfach machen,

was kann schon passieren ?

In der Zeit, in der du dir den Kopf darüber zerbrichst, WAS ALLES passieren kann,

hättest du schon so viel machen können…..

Wollte eigentlich grad was schreiben,

irgendwas, weiß ich jetzt auch nich mehr was, wird mir später wieder einfallen

Dann trafen mich die Bilder von dem Unglück in Bad Aibling erst mal voll in die Magengrube

Das is jetzt ne Menge Leid auf einem Haufen

Vor zwei Stunden noch hatte ich eine Unterhaltung mit jemandem darüber, dass man JETZT leben muss, da man nie weiß, was noch nich mal in zehn Minuten passiert

Und ich sach noch Klar, das is ein wenig abstrakt, die Wahrscheinlichkeit ist relativ gering, dass ich in zehn Minuten sterbe

Und da hab ich jetzt die Illustration zu bekommen

Sterben is ja nich schlimm – jedoch zu bedenken in Hinblick darauf, was man – HA! jetzt weiß ich wieder, was ich grad schreiben wollte 🙂 kommt gleich 😉

Also in Hinblick darauf, was man anfängt mit seiner Zeit

Und wirklich fies is halt, wenn um einen rum gestorben wird und schwere Verletzungen

Und da war es ja so – Die Leute haben sich nich in Gefahr begeben, indem sie zu Fuß die Wüste Gobi durchqueren wollten oder irgendso’n Kack

Die waren einfach auf dem Weg zur Arbeit

Und plötzlich ist alles ganz anders…

Na, dann will ich mich mal an Weisheit Nr. muss ich mal gucken, wo ich war, begeben

Und mich freuen, dass ich lebe 🙂

Kon-ZEN-tration

Siehst du, was du siehst?

Hörst du, was du hörst?

Fühlst du, was du fühlst?

Sind deine Gedanken bei dem, was du tust?

Das sind die einzig wichtigen Fragen im Leben.

Alles andere ergibt sich von selbst.

Kopf, Hände, Herz und Füße und alles was sonst noch zu dir gehört auf zwei Kubikmeter senkrecht versammeln.

Das ist das große Werk.

Alles andere ergibt sich von selbst.

Auf welche Zeiträume erstreckst du dich?

Gestern ist vorbei.

Morgen ist noch nicht da.

Existent ist allein der Moment.

Wo treibst du dich wieder rum?

Hier ist nicht Australien und hier ist nicht das Sofa deiner Oma.

Wer weiß, ob das alles überhaupt existiert, wenn du nicht hin guckst 😉

Sei Jetzt Hier.

Da hast du genug mit zu tun 😉

Wer hat Angst vor’m Schwarzen Mann

Menschen auf der Flucht

Nicht aus Krisen-Gebieten

Vor sich selbst

Ablenken rausgehen bedröhnen lassen berieseln lassen

Nur nicht sich selbst begegnen

Bist du das Krisen-Gebiet?

Bin ich auch

Sind wir alle

Alle haben wir unsere Krisen, hadern mit uns selbst, wären gerne noch ein bisschen anders

Menschen auf der Flucht

Nur nicht sich selbst begegnen

Früher oder später wirst du dir unweigerlich selbst begegnen

Isses da nich besser, dich jetzt schon mal ein wenig kennen zu lernen?

Ich mein nur, dann is der Schock später nich so groß 😆

Menschen auf der Flucht

Nur nicht in die eigenen Abgründe schauen

Nicht die dunklen Seiten sehen

Und was meinst du, was ich hab? Keine dunklen Seiten?

Nee, klar, alle außer dir sind die voll erleuchteten Licht-Wesen

Menschen auf der Flucht

Sie sagen mir, sie haben Angst vor dem schwarzen Loch, in das sie fallen könnten

Ich könnte jetzt einfach sagen

Leute – Das ganze Universum ist ein riesengroßen schwarzes Loch – wir sind schon mitten drin 😉

Vielleicht sage ich aber besser

Ich kenne dieses schwarze Loch

Und nein, es ist nicht schön

Aber du kannst ihm nicht entkommen

Denn es ist in dir

Nimm es an

Lass dich ein

Geh hindurch

Und lass es hinter dir

Solange du davor fliehst

Wird es dir immer hinterher laufen

Geh hinein

Schau es dir an

Und es verliert den Schrecken des Unbekannten

der das Monster unter dem Bett größer und schwärzer macht als es ist

Geh hinein

Steig hinab in deine Abgründe

Solange, bis du in Australien wieder raus kommst

Lass dich fallen

In dem Vertrauen

Du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hand

 

Hey now, all you sinners
Put your lights on, put your lights on
Hey now, all you lovers
Put your lights on, put your lights on

Hey now, all you killers
Put your lights on, put your lights on
Hey now, all you children
Leave your lights on, you better leave your lights on

Cause there’s a monster living under my bed
Whispering in my ear
There’s an angel, with a hand on my head
She say I’ve got nothing to fear

There’s a darkness living deep in my soul
I still got a purpose to serve
So let your light shine, deep into my home
God, don’t let me lose my nerve
Don’t let me lose my nerve

Hey now, hey now, hey now, hey now
Wo oh hey now, hey now, hey now, hey now

Hey now, all you sinners
Put your lights on, put your lights on
Hey now, all you children
Leave your lights on, you better leave your lights on

Because there’s a monster living under my bed
Whispering in my ear
There’s an angel, with a hand on my head
She say’s I’ve got nothing to fear
She says: La illaha illa Allah
We all shine like stars
She says: La illaha illa Allah
We all shine like stars
Then we fade away

Jetzt

Neue Wege gehn

Die Welt mit neuen Augen sehn

Altes neu er-leben

Leeren Formen Inhalt geben

 

Das Leben zum Leben erwecken

Nichts wollen, nichts bezwecken

Von allen Fesseln sich befrein

Aus reiner Lust am Sein

 

 

 

 

 

Aus der Reihe:

Man erlebt immer wieder Sachen, die man noch nicht erlebt hat.

Sitzen wir im Restaurant, setzen sich an den Nebentisch zwei Frauen, fragt die eine, ob wir auf ihren Hund aufpassen können während sie zum Buffet gehen.

Sag ich Nein.

Sagt sie Wie? Nein?

Sag ich Nein, wir möchten uns in Ruhe unterhalten, wir möchten nicht auf ihren Hund aufpassen.

Darauf hat ihre Freundin ihr erst mal erklärt, dass Menschen das Recht haben, auf eine Frage mit Nein zu antworten.

😆

das is das nämlich – manche Menschen meinen eine Frage nicht als Frage und manche Menschen sind dann so baff oder trauen sich nicht, Nein zu sagen.

Tja, Pech gehabt, ich habe das Nein-sage-Seminar erfolgreich absolviert 😆

 

 

 

 

musste grad so denken –

  • paar Tage AU wegen Infekt, da hat man mehr Zeit zu denken 😉

wie ich mich irgendwann mal nich so gut fühlte und jemand sagt zu mir „Ach ja, wir sind halt alle arme kleine Würstchen“

WAS? Nee – Ich bin kein armes kleines Würstchen !

manchmal wünsch ich mir die Fähigkeit, mich als armes kleines Würstchen zu sehen

dann könnt ich mich einfach mal selbst bemitleiden

mich suhlen in … ja, was eigentlich?

Egal – Ich geh lieber Orks jagen 😆

… wozu mir widerum einfällt:

Stell dir vor, du wärst eine Figur aus dem Herrn der Ringe –

Wer wärst du?

Also ich wär ja am liebsten Frau Galadriel 🙂

aber mit dieser komichen Viren-Attacke im Körper komm ich mir grad mal wieder eher vor wie Frodo – immer weiter wühlen 😉

Eins noch ;-)

Winding up in spirals

Turning round and round

Living Learning Giving Earning

Harmony has to be found

We’re moving in circles, we never stand still

We’re acting on purpose, we follow our will

Where do we come from?

Where do we go?

What are we here for?

Do we really have to go on with the show?

You don’t really have to, no one will care

But for sake of evolution, let’s try and share

Share our dreams, ideas and emotions

Giving each other love and devotion

The same old story, again and again

Trust in your feelings, believe in your brain

For we hold inside

All the power and the pride

To open up our mind wide

To the light of the diamond

Shining and glittering

Rising up to the sky

Like the sun in the morning

Flüchtlinge

Mecano aus Chile  – Ich habe einige Chilenen getroffen, die unter Pinochet gelitten haben…

Der Dalai Lama – Popstar des Buddhismus, wer denkt noch dran, dass auch er nich mehr nach Hause kann…

Privilegierte Flüchtlinge

Asyl gefunden

und eines meiner Lieblings-Lieder ever 🙂

Ai Dalai 🙂