Karma Yoga

ist Dienst an der Menschheit.

Karma Yoga ist Gottes-Dienst.

Das kann leicht falsch verstanden werden,

solange man die Vorstellung von einem „Ich“ und einer „Menschheit“,

von einem „Ich“ und „Gott“ hat.

Sobald man an-er-kennt,

Dass Alles Eins ist,

Dass „Leben“ nur ein anderes Wort für „Gott“ ist,

gibt es nicht mehr „meine“ und „deine“ Aufgaben,

gibt es keine „höheren“ und „niedrigeren“ Tätigkeiten mehr.

Tun, was getan werden muss.

Ohne zu jammern, zu meckern, zu hinter fragen.

„Einfaches“ Tun, weil es getan werden muss.

Das ist Gottes-Dienst.

Das ist Dienst am Leben.

Das ist Dienst an der Menschheit.

Es ist egal, wer was tut.

Wichtig ist, wie man es tut.

Am besten gerne 😉  🙂  🙂

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5 Kommentare zu „Karma Yoga

      1. 🙂 Den Beitrag habe ich verpasst und nicht gelesen. War zu der Zeit offline.
        Interessant ist es, dass obwohl ich diesen Beitrag nicht kannte, ich genau diesen Satz (Erkenne dich selbst.) im Kopft hatte, als ich den jetztigen „Karma Yoga“ -Beitrag gelesen habe.
        Dazu gibt es nur eins zu sagen: SCHWINGUNGEN…………… 😉 😀

        Gefällt mir

  1. Lieber Viktor,

    Ich habe zur Zeit nicht so das Gefühl, dass wir beide in Einklang schwingen.
    Dein Satz zum Thema Vergewaltigung, wieso das denn verachtenswert wäre, ich komm da noch nicht drüber weg und habe auch andere Rückmeldungen bekommen, das trifft sehr unangenehm in die Bauch-Gegend.
    Wie Slash sagt – niemand muss irgend etwas verstehen – niemand muss überhaupt irgend etwas, jedes „muss“ ist ein „wenn – dann“
    und ich sage dir ganz ehrlich – Rede-, Presse-, Meinungs-Freiheit, in seinem Blog kann jeder schreiben, was er will, aber es gibt Dinge, die ich auf meiner Seite nicht haben möchte.
    Das war jetzt in meinem Empfinden der zweite Klops in Richtung Mangel an Gefühl und Respekt.
    Der erste waren die lustigen Filme und Sprüche zu einem „In Memoriam“ für einen Menschen, der nicht mehr lebt.
    Das hatte mich auch schon sehr unangenehm berührt und irritiert.
    Ich dachte erst, nix zu sagen, denn meine Erfahrung zeigt, Menschen sind wie sie sind und es ist nur meine Entscheidung, ob ich mit ihnen zu tun haben möchte oder nicht.
    Deinem Kommentar oben entnehme ich jedoch, dass du das überhaupt nicht mitgekriegt hast, was da in mir vorging/ geht und habe mich insofern entschieden, ehrlich zu dir zu sprechen.
    Was du nun damit machst, ist deine Sache.
    Ich richte mich da ganz nach meinem Gefühl. Tatsache ist, wenn mich noch mal etwas so in den Bauch trifft, werde ich darauf reagieren.
    Ich bin nich sauer, ich wünsch dir nichts Böses, meine bisherige Lebens-Erfahrung zeigt mir jedoch, dass ich damit am besten fahre.

    Gefällt 1 Person

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