Handelt, bitte!…

Mund aufmachen, Taten folgen lassen, „da kann man nix machen“ wird nicht akzeptiert, die Frage ist einzig, ob man was machen will

11 Kommentare zu „Handelt, bitte!…

  1. Mir ist klar, das ich mit meiner Haltung zu dem Thema recht allein da stehe…dennoch versuche ich mal, Worte zu finden.

    Man kann dem IS nicht mit Worten und auch nicht mit finanziellen Repressalien ein Ende bereiten. Über erstes lachen sie und zweites wissen sie immer wieder zu umgehen, solange sich „Handelspartner“ finden, in ihrem Sinne. Und das wird so sein, die Gier ist unauslöschlich. Auch lässt sich der IS nicht mit Bomben aus der Luft besiegen, sondern nur mit Bodentruppen, mit großen Heeren.

    Flugzeuge treffen meist nur Unschuldige, auch, wenn sie uns anderes weismachen wollen.

    Was aber vor allen nicht erkennbar ist, ist ein Plan, ein Konzept hinter dem Aktionismus, es fehlt ein „Jalta“ der wirklich Mächtigen zu Syrien, wo ein von allen Besatzungs-Mächten tragfähiger Plan ausgearbeitet wird, wie es nach dem IS in Syrien weiter geht. Solange das nicht steht, sollten alle die Füße still halten.

    So oder so, mir graust vor dem, was da kommt, schon da ist.
    Krieg…

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  2. Ein mögliche Lösung findet man in diesem Buch und die kommt von innen – dort wurde der IS auch geboren.

    von Jürgen Todenhöfer
    Die Einsätze die jetzt kommen und schon laufen sind nur Kosmetik. Ich tippe mal auf eine Spontanheilung oder eben Atombombe. Dann ist Ruhe im Karton. Mutter Erde könnte dann in Frieden leben. Was macht eigentlich Kim Jong-un?

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    1. Keine Ahnung, hab ihn schon länger nicht mehr gesehen 😉

      Ja… mir is das letztendlich egal… so lang der Laden hier läuft, tu ich was ich kann und wenn Mutter Erde ihre Ruhe findet, dann findet meine Seele sie auch

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  3. Der größte Irrtum ist, zu glauben, Terror ließe sich durch Militäreinsätze stoppen. An der Situation zahlloser Muslime in Europa ändert das nichts. Es werden sich immer Selbstmörder finden, die zu allen bereit sind. Den Flüsterern sollte es an den Kragen gehen, diejenigen, welche die jungen Männer mit ihrer religiös verbrämten Demagogie anstacheln.

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  4. In unserer eigenen Verbindungslosigkeit, die wir bis heute mit Freiheit verwechseln, machen wir solche Phänomene möglich. Bestimmt vergleichbar mit Krebs.
    Ich bin definitiv für gewaltfreie Handhabung, höchstens noch sowas wie Tai Chi oder Aikido. Aber dazu müssen sich die Zellen eines Körpers zusammentun und gemeinsam handeln… Diese Zellen sind noch beim Auffinden eines Traumes, für den sich das lohnt, will mir scheinen. Oder eine jede träumt ihn für sich, und weiß nichts von den anderen?

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    1. Verbindung ist ein gutes Schlüssel-Wort und dein Text gefällt mir sehr gut.

      Ich denke, sich jeden Morgen zu Beginn des Tages verbinden – mit sich selbst, mit Gott, dem Leben, wie immer man es nennt, jeder auf seine Art, Meditation, Gebet…. und dann einfach dem Leben folgen, sich leiten lassen, immer schon wach und achtsam bleiben – wenn das jeder täte könnte eigentlich nix mehr schief gehen.
      Denn dann wären wir auch alle miteinander verbunden,
      Würden erkennen, dass es gar kein Gegeneinander gibt, da wir alle EINS SIND, aus der gleichen Quelle kommen und schöpfen

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  5. Ich mach das seit einiger Zeit
    Morgens einmal kurz Gott zuwenden – da muss ich gar nix sagen, Aufmerksamkeit drauf richten reicht schon 😉 und ich geh nich mehr aus dem Haus, ohne mindestens 10 Min auf meine Matte zu gehen – das is gut für mich und meine Mitmenschen 😉

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    1. @Marnit
      Es bedarf keiner Hoffnung. Hoffnung ist mit Zeit verbunden und die größte Hürde zu Gott. Lebe das vor was du ernten willst, das spart Hoffnung. Und aufhören zu denken, aber da wehrt sich die s.g. Vernunft – ich weiß. 😉

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