Worauf richtest du deine Aufmerksamkeit?

Die Welt sie ist ein Wunderland

Komm, ich nehm dich bei der Hand,

Zeig dir das schöne Leben.

Nein, dafür müssen wir nirgendwo hin gehn

Es ist überall, du musst es nur sehn

Öffne die Augen

Schau richtig hin

Das Leben ist schön und es macht sogar Sinn

Du sagst, du kannst es nicht erkennen?

Dann tu nur mal eins: hör auf zu rennen

Schließe die Augen und öffne dein Herz

Nimm ihn ruhig an, all den Schmerz

Bleib still, tu nichts

Lass dich nur leiten

Du gehst hindurch und dein Blick wird sich weiten

Du wirst Es sehn, denn Es ist da

Komm zu mir

Ich helf dir

Und du nimmst Es wahr

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13 Kommentare zu „Worauf richtest du deine Aufmerksamkeit?

    1. Es ist zur Zeit auch ganz besonders wichtig.
      Es ist zu rechnen mit weiteren Anschlägen, es kann jederzeit und überall passieren.
      Wie gehen wir damit um?
      Wir können es als Ausrede benutzen für schlecht drauf sein – hab ich doch immer gesagt, is alles ganz schrecklich…
      Wir können der Panik verfallen – was wäre die Folge? Hat Deborrah ganz wunderbar beschrieben.
      Manch einer wird mir jetzt sagen – Du verschließt die Augen vor der Realität.
      Nein – Ich sehe sie, und wie ich sie sehe.
      Und ich empfinde Verantwortung.
      Für mich
      Für diesen Planeten
      Für das Leben
      Der Weg geht nur durch tiefgreifende Veränderung im Inneren, ein wirkliches, globales Umdenken.
      Es ist noch nicht raus, ob unsere sogenannte „Zivilisation“ noch ein paar Generationen überlebt oder nicht.
      Es liegt auch in Gottes, aber auch in unserer Hand.

      Gefällt 2 Personen

      1. Ich kann mir vorstellen, dass ich in Ungnade fallen werde und dennoch möchte ich meine Gedanken zu deinem Text äußern.
        Wenn auch du offen bist, kannst du auch (meine) diese Sicht sehen.

        Vermeintlich beschreibst du etwas, was man nicht beschreiben kann. Und doch kann man es sehen, wenn man denn „richtig“ hinschaut. Es geht um das Paradox, das Mysterium welches der Geist nie verstehen wird.

        Was ist richtig sehen? Kann man auch falsch sehen?
        Wenn ich in richtig und falsch einteile habe ich dann nicht schon eine Vorstellung von etwas?
        Du weißt was richtig sehen ist, oder wie man „es“ richtig sieht?
        Du kannst helfen, dass es jemand wahrnimmt? Glaubst du, du kannst helfen?
        Glaubst du, du kannst motivieren?
        Und wenn derjenige es anders als du wahrnimmt?

        Vermutlich meinen wir dieselbe Wahrheit, nur habe ich die starke Vermutung, dass man weder helfen kann (man kann auslösen, unterstützen, aber jeder hilft sich selbst), noch das „alle“ DAS sehen werden.
        Mag vielleicht von mir etwas spitzfindig rüber kommen, aber bei „wichtigen“ und „heheren“ Aussagen, Zielen oder Verhaltensregeln muss eine Differenzierung erlaubt sein.

        Der Fehler, das nicht funktionierde hat für mich seine Quelle dort, wo die Trennung von einem Ich zu dem Ganzen stattfindet. Du und ich, Hier und da, der, die, das, ein Beobachter der etwas sieht… etc. DAS kann nicht begriffen werden. ES lebt UNS.
        Der Mensch denkt und Gott lenkt…

        Das ES überlebt ist für mich keine Frage; denn ES hat weder Anfang noch Ende. Etwas was geboren wird, wird sterben. Und wieder sind es die Worte die es schwierig machen, etwas formloses unendliches zu beschreiben, was im Grund keiner Beschreibung bedarf. „Stille“ beschreibt es für mich sehr schön.

        Habe gerade zwei Sätze gelesen.

        Frankreich erklärt der IS den Krieg und Frau Clinton erklärt, die IS muss besiegt werden.

        Druck erzeugt Gegendruck und wieder beginnt das Samsara mit seinen isomorphen Gesetzmäßigkeiten. Mit gleicher Gewalt werden sie nun eine andere Gewalt in die Knie zwingen. Das Produkt eines Irakkrieges aus eigenen Interessen wegen Öl wird jetzt wieder zum Sinn von Gewalt. Wer sie denn gesät? Jetzt will man mit der Ernte nichts mehr zu tun haben…

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        1. Es ist für jeden anders weil jeder ein Universum für sich ist.
          Es geht nicht darum, das Gleiche zu sehn, es reicht, wenn wir das Selbe sehen – puuuh – wie findest du den jetzt? – kam mir soeben in den Sinn

          Richtig und falsch haben wir ja immer wieder – zum einen brauchen wir die Hilfskonstruktion Sprache –
          hier, im Netz und weitgehend – das, was ich oben meine ist ein vermitteln, das ich für möglich halte, das aber jenseits von Sprache liegt –
          Türen zeigen – Auslöser – Worte können ein Auslöser sein, die Über-Mittlung geschieht anders –
          – zum anderen muss das Gegenteil von richtig nicht unbedingt falsch sein – richtig hinsehen im Sinne von GANZ UND GAR – kennst du doch „guck doch mal richtig hin“

          so weit ein paar ungeordnete Stichworte….

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    1. auf jeden Fall, wir haben uns gestern im Gottesdienst im Geiste verbunden und wir verbinden uns heute Mittag wieder… es ist wichtig, dass sie nicht alleine sind.
      Familie Mensch.
      Sag ich doch immer 😉

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