Weisheit Nr. 14

Der ärmste Mensch ist der, der nicht über sich selbst lachen kann

😆

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Treat me like a lady

Ich bin ja voll der Typ

und bei der Arbeit erst recht

Ich zitiere eine ehemalige Kollegin „Wenn ich schon den ganzen Tag arbeiten muss, will ich wenigstens bequem angezogen sein“

😆

Es funktioniert dennoch.

Ein Kollege begrüßt mich tatsächlich strikt mit My Lady, man hält mir die Tür auf, Warte, ich hol dir den Aufzug…

Wie alles andere ist offensichtlich auch die Lady inside und nich in den Klamotten 😉

Erschlag sie mit Freundlichkeit

Wie man in den Wald rein ruft, so schallt es heraus.

Normalerweise bin ich auch so’n Wald.

Es sei denn, jemand ist total ätzend, unfreundlich, unhöflich.

So, dass es echt nervt und man ihn am liebsten mal so richtig zusammen stauchen möchte.

Da hilft dann nur: Anstrahlen über’s ganze Gesicht 🙂  Hallo  🙂   Wie geht’s 🙂    Wie schön, dass wir uns endlich mal persönlich kennen lernen  🙂   Ja, ich weiß, dass is alles ziemlich nervig…

In 99 % aller Fälle funktioniert’s – Sie zucken einmal heftig zusammen und sind ganz schnell ganz klein mit Hut 😆

Wer weiß, wozu es gut ist

Die Geschichte vom alten Indianer (oder: wer weiß, wozu es gut ist?)

Ein alter Mann lebte in einem Indianerdorf, er war sehr arm, aber selbst die Stammeshäuptlinge waren neidisch auf ihn, denn er besaß ein wunderschönes weißes Pferd. Große Krieger boten ihm phantastische Summen für das Pferd, aber der alte Indianer sagte dann: „Dieses Pferd ist für mich kein Pferd, sondern ein Mensch. Und wie könnte man einen Menschen, einen Freund verkaufen?“ Der Alte war wirklich bettelarm, aber sein Pferd verkaufte er nie.

Eines Morgens fand er sein Pferd nicht im Gatter und nicht auf der Weide. Der ganze Stamm versammelte sich, und die Indianer schimpften: „Du dummer alter Mann! Wir haben immer gewusst, dass das Pferd eines Tages gestohlen würde. Es wäre besser gewesen, es zu verkaufen, jetzt bist Du wirklich bettelarm – welch ein Unglück!“

Der alte Indianer sagte: "Was jammert ihr hier so herum, Tatsache ist doch nur, dass das Pferd nicht in seinem Gatter steht. Alles andere sind nur Vermutungen. Ob dies ein Unglück ist oder ein Segen, vermag ich jetzt noch nicht zu sagen, ich kenne ja nur ein Bruchstück der Geschichte. Und wer weiß, wozu das gut ist?

Die Stammesbrüder lachten den Alten aus, hatten sie doch immer schon gewusst, dass er ein bisschen verrückt war. Aber nach fünfzehn Tagen kehrte eines Abends das prächtige Pferd zurück. Es war nicht gestohlen worden, sondern in die Wildnis ausgebrochen. Und nicht nur das, es brachte auch noch ein Dutzend wilder Mustangs mit.

Wieder versammelte sich der ganze Stamm vor dem Zelt des alten Indianers und sie sagten: "Alter Mann, du hattest Recht. Es war kein Unglück, es hat sich tatsächlich als großer Segen erwiesen".

Der alte Indianer entgegnete ruhig: "Ihr geht schon wieder zu weit. Sagt doch einfach nur, dass das Pferd wieder da ist. Wer weiß, wozu das gut ist?"

Dieses mal wusste selbst der Rat der Ältesten nicht viel einzuwenden, innerlich war dem ganzen Stamm jedoch klar, dass der Alte unrecht hatte. Schließlich waren zwölf herrliche Mustangs gekommen.

Der einzige Sohn des alten Indianers begann, die Wildpferde zuzureiten. Schon am zweiten Tag fiel er unglücklich von einem Pferd und brach sich beide Beine.

Der Stamm lief vor dem Gatter zusammen und jeder fing wieder an zu jammern: "Ach alter Mann, was für einen schlimmen Fluch die wilden Mustangs über dich gebracht haben. Dein Sohn ist nun ein Krüppel, und er war die einzige Stütze deines Alters. Jetzt bist du ärmer als je zuvor."

Und der alte Indianer entgegnete: "Meine lieben Stammesbrüder, ihr seid besessen vom Urteilen. Geht nicht so weit. Sagt nur, dass mein Sohn sich die Beine gebrochen hat. Wer weiß, wozu das gut ist?"

Ein paar Wochen darauf beschloss der Ältestenrat, die Krieger auf Raubzug zu schicken. Ein harter Winter war vom Schamanen vorhergesagt, die Ernten des Sommers waren kärglich ausgefallen und die Büffel in andere Weidegründe abgezogen. Die jungen Männer wurden gut ausgerüstet und zogen in den Kampf.

Und wieder kam das ganze Dorf beim alten Indianer zusammen und sie sagten zu ihm: "Ach was für ein Unglück, dass dein Sohn ein Krüppel ist. Er wird keine reichen Schätze von diesem Raubzug in dein Wigwam bringen können. Und du kannst ja kaum mehr für dich selber sorgen, wie willst du dann auch noch einen weiteren nutzlosen Esser durch diesen Winter bringen.

Und der alte Indianer erwiderte wieder ganz ruhig: "Tatsache ist doch nur, dass mein Sohn sich beide Beine gebrochen hat und niemand kann heute sagen,
ob der nächste Winter mild oder streng werden wird. Wer weiß, wozu das gut ist?"

Die jungen Krieger kehrten schon nach wenigen Tagen mit reicher Beute zum Indianerdorf zurück und wurden gefeiert und bejubelt. Die gestohlenen
Schätze und Vorräte wurden begutachtet, und jeder Krieger brachte zu seiner Familie, was er erbeutet hatte.

Dann suchten die Stammesbrüder wieder den alten Mann auf und sagten: "Siehst du Alter, es war doch ein Unglück für dich, von Anfang an. Hättest du damals auf uns gehört den herrlichen weißen Schimmel verkauft!"

Und der alte Indianer entgegnete: "Herrliche Schätze haben eure Söhne erbeutet, fürwahr! Mir ist schon klar, dass ich leer ausgehen werde, denn mein Sohn konnte ja nicht mit in den Krieg ziehen. Aber wer weiß, wofür das gut ist?"

Kopfschüttelnd zogen sich die Indianer wieder in ihre Zelte zurück. Sollte der sture Alte doch selbst schauen, wie er zurechtkam.

Eine Woche später wurde das Indianerdorf bei Nacht völlig überraschend überfallen. Der zuvor beraubte Stamm nahm blutige Rache, plünderte, brandschatze, vergewaltigte und lies keinen jungen und kampffähigen Mann am Leben. Nur der Sohn des alten Indianers mit seinen beiden gebrochenen Beinen wurde verschont

Freu mich schon :-)

Bin eingeladen, demnächst, zur Weihnachtsfeier der afrikanischen Gemeinde.

Ja, ich bin vorgewarnt – eineinhalb Stunden Messe… aber da muss ich wohl durch auf dem Weg zur Feier im Saal 😉

und das Beste ist, erzähl ich gestern meiner Schwester „Weißt du, wo ich hin geh…“ sagt sie „Da geh ich auch hin“, sie kennt da wohl auch irgendwen oder so….

Und da sag noch einer, Kirche bringe nicht die Menschen zusammen.

Afrika, Asien, Europa

Schwarz, braun, weiß

Es gibt Unterschiede

Wir sehen die Unterschiede, aber wir lieben es gerade deshalb, denn es macht das Leben bunter 🙂

… und ich kann mir nich helfen – ich find schwarz und braun schöner als weiß 🙂

vielleicht fahr ich ja übernächstes Jahr mal nach Ghana 😆

 

gearbeitet,

  • man merkt mal wieder, es geht auf Jahresende zu…

dann noch so’n paar Kleinigkeiten,

Müll runter, einkaufen, hat auch nett geregnet….

und dann … irgendwann…

Zu Hause !  🙂  !

Licht an, Heizung an (die ich gleich ganz schnell wieder aus mach, weil es viel zu warm ist 😆 , PC an, Suppe auf den Ofen, was gucken wir denn gleich mal für’n Film… Soooooooofa –

und wieder empfinde ich es:

Ich habe ein Zu Hause.

Und was ich da alles hab!

Und wie wohl ich mich da fühl!

Und es ist NICHT selbstverständlich.

  • Ja – die mich schon länger kennen, langweilen sich langsam 😆  – alle paar Monate die gleiche Leier 😆

Aber is doch so!

Millionen Menschen auf dieser Welt haben das nicht.

Privilegiert.

Im Luxus geboren.

 

 

eine Unterschrift der Solidarität

nix weiter zu zu sagen

Das Leben - bunt wie ein Regenbogen

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Entsetzt und in tiefer Trauer sind wir mit unseren Herzen bei den Menschen in Paris. Europaweit beteiligen sich Menschen an einer Solidaritätserklärung, die in den nächsten Tagen in der französischen Tageszeitung Le Monde erscheinen soll.

Unterzeichnen Sie jetzt die Erklärung!

Wir, Menschen aus ganz Europa, sind nach den Anschlägen in Paris schockiert, entsetzt und in tiefer Trauer. Mit unseren Herzen und Gedanken sind wir bei denen, die Familienmitglieder oder Freunde verloren haben.

Wir fühlen genauso mit allen Opfern des Terrors weltweit, sei es in Ankara, Beirut, Syrien oder im Irak. Und mit den vielen Flüchtlingen, die ihre Heimat verlassen müssen, um dem Terror zu entkommen.

Heute stehen wir zusammen für den Frieden. Gemeinsam stehen wir für Liberté, Égalité, Fraternité.
Quelle

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12 Uhr Schweige-Minute

Wenn wir jetzt KRIEG! schreien, haben sie gewonnen.

Wenn wir jetzt RACHE! schreien, haben sie gewonnen.

Wenn wir jetzt VERGELTUNG! schreien, haben sie gewonnen.

Wenn sie es schaffen, unsere Herzen zu vergiften, haben sie gewonnen.

Den Kreis-Lauf durchbrechen.

Gewalt kann Gewalt kein Ende setzen.

Worauf richtest du deine Aufmerksamkeit?

Die Welt sie ist ein Wunderland

Komm, ich nehm dich bei der Hand,

Zeig dir das schöne Leben.

Nein, dafür müssen wir nirgendwo hin gehn

Es ist überall, du musst es nur sehn

Öffne die Augen

Schau richtig hin

Das Leben ist schön und es macht sogar Sinn

Du sagst, du kannst es nicht erkennen?

Dann tu nur mal eins: hör auf zu rennen

Schließe die Augen und öffne dein Herz

Nimm ihn ruhig an, all den Schmerz

Bleib still, tu nichts

Lass dich nur leiten

Du gehst hindurch und dein Blick wird sich weiten

Du wirst Es sehn, denn Es ist da

Komm zu mir

Ich helf dir

Und du nimmst Es wahr

und da das ja alles zusammen hängt

möchte ich hier noch zitieren Herrn Erhard Ufermann zum Thema Flüchtlinge in Europa:

Natürlich sind darunter auch die sogenannten Wirtschafts-Flüchtlinge.

Sie kommen zur Quelle

Zur Quelle ihres Elends

In die Länder,

in der ihre Rohstoffe verbraucht werden,

ihre Fische gegessen werden

und die Waffen produziert werden, mit denen ihre Kriege geführt werden

Krieg in Europa – Es wird zurückgeschossen

Mit Dank an Deborrah

deborrah's

Ich kann nicht schweigen und will mich auch nicht des Schweigens schuldig machen. Was in Paris heute Nacht passiert ist, war vorherzusehen. Erst vor wenigen Wochen habe ich schon davon und von Michel Houellebecqs Schreckensszenario geschrieben. Es ist höchst relevant und jetzt schon Wirklichkeit.

Es geht hier nicht um Terroristen, wie man uns gerne glauben macht. Es geht um einen Krieg der Wertesysteme. Immerhin fällt mittlerweile schon das Wort „Krieg“. Er hat Europa erreicht. Die westlichen Politiker befeuern auf der ganzen Welt Kriege, direkt, mit Bomben, oder indirekt mit Waffenlieferungen. Vordergründig wird das mit dem westlichen Wertesystem begründet: Freiheit und Demokratie wird beschworen, gar Liebe und Frieden haben dieselben Politiker heute im Munde geführt. Nebenbei verteilen sie – auch heute – die syrischen Felle, werfen Bomben auf syrische Städte und wenn dabei wieviel auch immer Zivilisten getötet werden, kräht kein Politiker-Hahn danach. Meinen sie dieses ihr Verhalten, wenn sie gerade…

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Freitag der 13.,

das is immer gut 🙂

Freitag is sowieso gut, weil dann nich mehr lange is bis der Sams kommt 🙂

und der 13.  – nun ja, die allgemein wohl am meisten akzeptierte Erklärung für die angebliche Unglücks-Zahl – im Tarot ist die dreizehnte Karte der Tod.

Wer dies jedoch als Symbol der Transformation begreift – Jepp – weiter geht’s die Spirale hinauf 🙂

Wünsche euch allen einen schönen und erfolgreichen Tag 🙂

Drauf kloppen hilft

Uralter Trick, fast schon ein Reflex, wenn was nicht funktioniert –

„Klopp ma drauf“ wie wir im Ruhrpott sagen.

Der Fußschalter von meiner Stehlampe geht manchmal nicht.

An geht immer, aber manchmal nich wieder aus.

Inzwischen hab ich raus gefunden: Schalter ab und zu mal gegen’s Schränkchen schlagen – funktioniert 🙂

Das Neueste: Das Radio meiner MusikMaschine hat Aussetzer.

Morgens beim Wetterbericht – das geht ja gar nicht.

Was tun?

Dreimal dürft ihr raten 😆

Einmal freundlich drauf gekloppt – geht erssma wieder 🙂

Schade eigentlich, dass ich mich gegenüber Menschen für Gewaltfreiheit entschieden habe –

manchmal denke ich, man müsste mal …. 😉

Frau der Ringe

Letztens eine Frau kennen gelernt, die trägt zwei Ringe.

Auf dem einen steht eingraviert „Ich für Mich“, weil sie meint, wenn ich’s nich tu, tut’s keiner.

Auf dem anderen steht „Alles“

Meine Heldin 🙂

Ich auch Alles und bin auch bereit, dass alles selber zu machen.

Die Geschichte von Irgendwie Anders

geschrieben von einer Dame namens Kathryn Cave – Danke, Kathryn – Schöne Geschichte 🙂

Auf einem hohen Berg, wo der Wind pfiff, lebte ganz allein und ohne einen einzigen Freund Irgendwie Anders.

Er wusste, dass er irgendwie anders war, denn alle fanden das. Wenn er sich zu ihnen setzen wollte. Oder mit ihnen spazieren gehen. Oder mit ihnen spielen wollte, dann sagten sie immer: „Tut uns leid, du bist nicht wie wir. Du bist irgendwie anders. Du gehörst nicht dazu.“

Irgendwie Anders tat alles, um wie die anderen zu sein.

Er lächelte wie sie und sagte „hallo“.
Er malte Bilder.
Er spielte, was sie spielten (wenn er durfte).
Er brachte sein Mittagessen auch in einer Papiertüte mit.

Aber es half nichts.

Er sah nicht so aus wie die anderen und er sprach nicht wie sie.
Er malte nicht so wie sie.
Und er spielte nicht so wie sie.
Und was er für komische Sachen aß!

„Du gehörst nicht hierher“, sagten alle. „Du bist nicht wie wir, du bist irgendwie anders!“

Irgendwie Anders ging traurig nach Hause. Er wollte gerade schlafen gehen, da klopfte es an der Tür. Draußen stand jemand – oder etwas.

„Hallo!“ sagte es. „Nett, dich kennen zu lernen. Darf ich bitte reinkommen?“

„Wie bitte?“, sagte Irgendwie Anders.

„Guten Tag!“, sagte das Etwas und hielt ihm die Pfote hin – das heißt, eigentlich sah sie mehr wie eine Flosse aus.

Irgendwie Anders starrte auf die Pfote. „Du hast dich wohl in der Tür geirrt“, sagte er.

Das Etwas schüttelte den Kopf. „Überhaupt nicht, hier gefällt’s mir. Siehst du…“

Und ehe Irgendwie Anders auch nur bis drei zählen konnte, war es schon im Zimmer…

… und setzte sich auf die Papiertüte. „Kenn ich dich?“, fragte Irgendwie Anders verwirrt.

„Ob du mich kennst?“, fragte das Etwas und lachte. „Natürlich! Guck mich doch mal ganz genau an, na los doch!“

Und Irgendwie Anders guckte. Er lief um das Etwas herum, guckte vorn, guckte hinten. Und weil er nicht wußte, was er sagen sollte, sagte er nichts.

„Verstehst du denn nicht!“, rief das Etwas. „Ich bin genau wie du! Du bist irgendwie anders – und ich auch.“

Und es streckte wieder seine Pfote aus und lächelte. Irgendwie anders war so verblüfft, dass er weder lächelte noch die Pfote schüttelte.

„Wie bin ich?“ sagte er. „Du bist doch nicht wie ich! Du bist überhaupt nicht wie irgendwas, das ich kenne. Tut mir leid, aber jedenfalls bist du nicht genauso irgendwie anders wie ich!“ Und er ging zur Tür und öffnete sie. „Gute Nacht!“

Das Etwas ließ langsam die Pfote sinken. „Oh!“, machte es und sah sehr klein und sehr traurig aus. Es erinnerte Irgendwie Anders an irgendwas, aber er wusste einfach nicht, woran. Das Etwas war gerade gegangen, da fiel es ihm plötzlich ein.

„Warte!“, rief Irgendwie Anders. „Geh nicht weg!“ Er rannte hinterher, so schnell er konnte. Als er das Etwas eingeholt hatte, griff er nach seiner Pfote und hielt sie ganz, ganz fest. „Du bist nicht wie ich, aber das ist mir egal. Wenn du Lust hast, kannst du bei mir bleiben.“

Und das Etwas hatte Lust. Seitdem hatte Irgendwie Anders einen Freund.

Sie lächelten und sagten „hallo“.
Sie malten zusammen Bilder.
Sie spielten das Lieblingsspiel des anderen – jedenfalls probierten sie es…
Sie aßen zusammen.
Sie waren verschieden, aber sie vertrugen sich.

Und wenn einmal jemand an die Tür klopfte, der wirklich sehr merkwürdig aussah, dann sagten sie nicht „Du bist nicht wie wir“ oder „Du gehörst nicht dazu“. Sie rückten einfach ein bisschen zusammen.

Was ich von meiner Mama gelernt habe

Dass man mehr hat vom Gedichte schreiben als vom Fernsehn gucken

Dass man, wenn man die Wahl hat, besser auf der Sonnenseite der Straße geht, als im Schatten

Dass man besser den schöneren Weg nimmt, mit Grün und Bäumen, auch wenn der ein paar Meter weiter ist

Zum Ausgleich brauchte ich nicht bei der Hausarbeit zu helfen.

Sie meinte, das muss ich eh noch mein Leben lang machen.

Gute Mama 🙂

Was tun,

wenn du kein Licht am Ende des Tunnels siehst?

Verstand einschalten

Kein Tunnel ist endlos

Das Licht ist da, ob du’s nun siehst oder nicht

Die Welt verschwindet ja auch nicht, nur weil’s nachts dunkel ist und du sie nicht siehst

Oder doch?

Ey – nee – jetzt fang mir nich so an !!!

😆

November

November lässt sein graues Band

Heut ist’s erst mal blau im Land

Doch der Kalender zeigt es an

Dass es jetzt nicht mehr weit sein kann

Übergänge

Schwebezeiten

Endlose Weiten

Nach Innen sich kehren

Sich nicht mehr wehren

Gegen das. was kommt