Es gibt Menschen,

mit denen is man ein gutes Team.

Das kann alles sein – Partner, Freund, Familie, Kollegen….

Und ich hab den Verdacht, das hängt gar nicht davon ab, ob man gewillt ist, gut zusammen zu arbeiten.

Es ist eine Sache der Veranlagung, der Bestimmung und gehört in die Kategorie „kann man sich nicht aussuchen“.

Man kann „dran arbeiten“ –  hmmmmmm – kann man?

Wie an einer Beziehung arbeiten – Ja, kann man, für mich ist das nix – Passt oder passt nicht 😉

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19 Kommentare zu „Es gibt Menschen,

    1. Nee, so nich –

      Aber

      – Ich lass mich auf keine neue tiefe Beziehung mehr ein, wenn es nicht wirklich für mich das Richtige ist ,
      – Ich arbeite ja sowieso an mir, gell
      – Und wenn das gleiche Problem immer wieder auftaucht, dann muss ich irgendwann einsehen – dieser Mensch ist, wie er ist und hat das Recht dazu und wenn ich damit nicht klar komm, dann muss ich mich halt trennen.

      In anderen Worten –
      Es war Arbeit, alleine mit mir vollständig zu sein – das kann ich jetzt 🙂 – also lieber alleine als diese komichen Kompromisse (was ja nicht Konsens ist 😉 ) – und die Mutter-Theresa-Tätowierung auf meiner Stirn verblasst auch allmählich 😆

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      1. Ach so, jetzt versteh ich es.
        Da können wir uns die Hand reichen.
        Ich mache keine Kompromisse mehr, dazu arbeite ich wirklich hart genug an mir.
        Meine Thera sagt immer, sie beneidet mich um meine Kompromisslosigkeit.
        Ich habe sie mir aber hart erarbeitet.
        Dann bleibe ich auch lieber allein, wobei ich damit auch kein Problem habe.

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          1. Naja, Klarheit ist für mich auch wenn eine frühere Freundin von mir der Meinung war, dass eine miese Beziehung besser wäre als gar keine. Für sie war das völlig klar, für mich ein totales Unding.

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            1. Ist doch ok. Du darfst es anders sehen als sie und umgekehrt. Deshalb würdest du ja so eine Beziehung nicht leben. Wichtig ist doch nur, dass man sich selbst darüber klar ist – wie auch immer andere das sehen mögen, oder?

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              1. Ja, auf jedenfall. Jeder muss schauen, was ihm reicht.
                Leben und leben lassen….oder tu, was du willst und schade niemand, auch dir selbst nicht.

                Was diese „Freundin“ betrifft, so hat sie es geschafft mit ihrer (selbst)destruktiven Art unsere über 30jährige Freundschaft zu zerstören.

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                1. Ich kenne die Erfahrung des Verlustes einer über 30 jährigen Freundschaft. Jedoch glaube ich, dass auch dies lediglich eine Täuschung (wenn wir enttäuscht waren) war. Dann waren es Erwartungen die irgendwann nicht mehr passten oder toleriert wurden. Akzeptiert waren sie dann nie.
                  Was wäre, wenn du ihre destruktive Lebensart akzeptieren würdest? Ihre Art zu leben als Herausforderung im Umgang damit zu sehen?
                  Allerdings sage ich auch, wenn mir etwas nicht gut tut, dann trenne ich mich davon.

                  tu, was du willst und schade niemand, auch dir selbst nicht.

                  Ich würde sogar noch weiter gehen. Unabhängig ob sich jemand selbst schadet. Es ist die Entscheidung des anderen, solange er nicht um Hilfe bittet.
                  Tue was du willst und vergrößere keine Leid.

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                  1. Ich habe sie jahrelang akzeptiert, und ich habe zugelassen, dass sie mich tritt, bis ich bewegungsunfähig auf dem Boden lag, und sie trat noch weiter zu.
                    Irgendwann war ich mir selbst wichtiger, deshalb habe ich die „Freundschaft“ beendet.
                    Ich denke, ich habe es lang genug versucht.

                    Buddha sagte mal so treffend
                    „Trachte weniger danach eine Beziehung zu finden,
                    suche lieber echte Freundschaft.
                    Beziehungen können zerbrechen,
                    wahre Freunde bleiben.
                    Wenn Freunde gehen, dann waren es keine echten Freunde“.

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                    1. Wenn Freunde gehen, dann waren es keine echten Freunde.

                      Das meinte ich.
                      Bei mir war es ähnlich, auch ich habe die „Freundschaft“ beendet.
                      Ich hatte Schwierigkeiten bei den Gedanken (Selbstzweifel) über mich; denn vor 17 Jahren habe schon einmal eine 18 jährige (sehr schöne) Freundschaft beendet. Der letzte der verbliebenen Freunde ist schon vor Jahren an Krebs gestorben.
                      Als ich mich bei Facebook anmeldete, hatte ich eigenartige Gefühle bei dem Begriff „Freundschaftsanfrage“. Freundschaft hat für mich eine hohe Bedeutung. Online (oder generell?) wird so manches trivialisiert und vermainstreamt.

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                    2. Ich sehe es genauso. Für mich ist der Begriff Freundschaft sehr eng gefasst.
                      Freundschaft muss wachsen/reifen.

                      Ich mag die Bezeichnung „Freund“ in Blogs auch nicht, das trifft es einfach nicht.

                      Ich war immer so, dass ich lieber zwei, drei gute Freunde habe und keine Bekannte, die Freundschaften aber pflege.

                      Eine meiner besten Freundinnen starb mit 38 an Brustkrebs, meine beiden anderen Freunde vor zwei Jahren an Leberkrebs.
                      Geblieben war nur diese „Freundin“, deshalb tat ich mich schwer, die Freundschaft zu beenden. Aber mittlerweile finde ich es gut und richtig und wichtig, dass ich es getan habe.

                      Ist zwar schwer so ganz ohne Freunde zu sein, aber es ist ehrlich.
                      Zum Glück fühle ich mich nicht einsam und ich bin gerne allein.

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  1. was mich an die Frau erinnert, die unbedingt Kinder haben wollte und einen Mann geheiratet hat, der ganz klar von Anfang an gesagt hat, dass er keine Kinder haben will.

    Ich hab sie irgendwann wieder getroffen – mit einer herzallerliebsten kleinen Tochter, überglücklich, von jenem Mann schon lange geschieden…

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  2. Was trägt, wenn alles äußere weg gebrochen ist?
    Welche sind die gemeinsamen Werte?
    Der gemeinsame Glaube.
    Die gemeinsamen Prioritäten in einer Liebesbeziehung.
    Der gemeinsame Wohnort.
    Gemeinsame Aktivitäten.
    Menschen, die wir gemeinsam mögen können.
    …..

    Um dahin zu kommen, bedurfte es eines langen Weges, bis hin zur Selbstverleugnuen.
    Bis hin zur Kapitulation vor dem Puppenspieler mit seinen vererbten Mustern.
    Bis hin zur völligen bedingungslosen Bereitschaft, lieber den Rest es Lebens allein zu bleiben, als wieder faule Kompromisse einzugehen.

    Erst dann.

    Ich treffe Verabredungen im Detail, arrangiere mich hier und da. In den wichtigen gemeinsamen Fragen, die nur uns zwei betreffen, mache ich, machen wir keine Kompromisse.

    Hier wird das schön beschrieben:

    Die Einladung

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