Essen finde ich irgendwie nervig

Klar, Essen kann Spaß machen und es gibt auch viele leckere Sachen.

Aber es macht halt auch müde.

Und wirklich nervtötend finde ich, dass man jeden Tag essen MUSS. Am besten drei mal. Essen kaufen, Essen kochen, Essen essen und dann noch Geschirr spülen.

Wer hat sich das bloß ausgedacht?

Ja, ich weiß, der Apfel ist Schuld.

Oder Eva oder die Schlange, egal…

Aber das zeigt halt auch, dass das nicht so sein muss.

Dass wir nicht unter Schmerzen gebären müssen.

Dass es eine andere Form des Lebens, des Seins, gibt.

Kann ich vielleicht mal nach Hause telefonieren?

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Veröffentlicht am 16. September 2015, in Aus dem Leben. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 17 Kommentare.

  1. Die Nummer liegt in deinem Darm ähm Herzen… 🙂

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  2. Also mein Schatz….zeig mir wo in der Bibel was von Apfel steht und ich nehme alle Schuld wegen Essen und überhaupt auf mich….Indianderehrenwort

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  3. Indianerehrenwort so ist richtig

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  4. Tja, meine Liebe,
    Du hast jetzt also alle Schuld für’s Essen und überhaupt … hmmm … überhaupt ist gut 🙂
    Kann ich bitte deine Tel.nr. haben, damit ich dich besser erreichen kann im nächsten Überhaupt-Fall?

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  5. Kommen wir nicht drum herum, in dieser Existenz-Form 😉

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  6. Kann ich vielleicht mal nach Hause telefonieren?

    E.T. kann das…. 😉

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  7. Ich hätte ein Stück „Lichtnahrung“ anzubieten:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtnahrung

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    • Es gibt Geschichten, von Menschen, nicht wenige….
      wahr – nicht wahr – wer weiß?
      Tatsache ist, dass ich das von Anfang an hatte.
      Meine Mutter hat irgendwann zu mir gesagt:
      Vielleicht hätte ich dich einfach nicht essen lassen sollen?
      Stunden hat sie mit mir am Tisch verbracht.
      Ein Marmeladen-Brot wurde in Stückchen geschnitten und der Deal war, dass ich ein Stück überlassen durfte.
      Meine Oma hat mir pädagogisch geschickt Geschichten von Kindern erzählt, die gar nicht existierten. Von dem Jungen, dem man bei jedem Bissen sagen musste, dass er den in den Mund stecken sollte. Dann musste man ihm sagen: kauen. Dann: runter schlucken.
      Lach mich grad kaputt beim schreiben, aber so war’s.
      An Weihnachten wurden die Süßigkeiten, die Omas und Opas geschenkt hatten so wie sie waren in ein Paket gepackt und zum Kinderheim geschickt. Um Oma und Opa nicht zu frustrieren.
      Später, als Jugendliche, hab ich das Gleiche mit meinen Eltern gemacht. Meine Freunde waren begeistert. Wenn wir uns trafen gab’s immer erst mal Leckerlies.
      Als ich mit Mitte 30 meine tiefste Krise hatte, erreichte ich zum ersten Mal die 50 kg-Marke.
      Inzwischen geht’s. 55 kg, rund und gesund 😆
      Tiefkühl-Pizza, Kartoffel-Chips, ich ess alles 😆
      Aber wenn ich mir das so anguck, mit der Lichtnahrung… hmmm ;: 😆

      Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 😉

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