Finde es in dir

Finde die Liebe in dir.

Finde die Weisheit in dir.

Finde die Kraft in dir.

Es ist alles in dir.

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Veröffentlicht am 9. August 2015, in Andere Weisheiten. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 13 Kommentare.

  1. Ich arbeite jeden Tag daran, weiss, dass es in mir ist und trotzdem muss ich oft mühsam suchen.

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  2. In mir ist aber auch Faulheit, Neid, Gier…

    Die Frage ist für mich eher, wie ich Spreu von Weizen trenne. Liebe ja, Eifersucht nein. Weisheit ja, Dummheiten nein.

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    • Ja klar,
      Es ist alles in dir,
      nur das Negative sehen wir oft leichter…

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      • Wenn etwas funktioniert oder nicht funktioniert habe ich vorher implizit ein Ziel oder zumindest Erwartungen festgelegt. Ob ich es Ziel nenne oder lieber ein anderes Wort benutze. Wie sonst sollte ich wissen, dass es funktioniert hat?

        Die Alternative wäre alles so hinnehmen wies kommt,ganz ohne Bewertungen wie funktionieren oder nicht funktionieren, gut oder schlecht. Also ein wenig den Mensch in mir abtöten und ganz wie ein Tier ohne Erwartungen, ohne Wertungen, allein aus dem natürlichen Instinkt heraus zu leben.

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    • Alles ist in dir und alles sind Kompetenzen die ihren Kontext benötigen. Egal, wie du über deine Eigenschaften denkst, sie sind da und du darfst sie annehmen. Wenn du etwas als „gut“ bezeichnest funktioniert das nur wenn du auch sein Gegenteil kennst nämlich „schlecht“. Ohne seinen Bruder existiert „Gut“ nicht. Wer im dualen System denkt wird immer das Gegenteil auch miteinbeziehen (müssen), fraglich welche Wertung mehr Sinn bringen soll. Es ist die Annahme dessen was ist und es nicht benennen zu müssen, was die Bewusstheit weckt.

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      • Gut und Schlecht wird i.d.R. vom Ziel bzw. vom Ergebnis/der Frucht bestimmt.

        Angst mag oft unnötig sein und schlechte „Früchte“ bringen. Aber Angst vor einer realen Gefahr kann auch Leben retten.

        Nur kommt diese Einschätzung nicht so von alleine. Zumindest nicht aus mir. Wann was in welchem Umfang gut oder schlecht ist, fordert mich als Ganzes total heraus. Das muss ich nämlich aktiv definieren

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        • Ziel, Ergebnis, Einschätzung, Definitionen… sind Begrifflichkeiten von Vorstellungen über etwas. Was man erfüllen möchte?
          Was würde bei dir passieren, wenn du einfach deinem Instinkt oder Herzen folgst und die Dinge tust die getan werden müssen.
          Gut oder schlecht gibt es bei meiner Definition nicht mehr. Entweder das was ich tue funktioniert oder funktioniert nicht. Wobei die gleiche Methode in einem anderen Kontext völlig anders wirken kann und darf.
          Die Herausforderung könnte heißen, ich erfülle keine Erwartungen mehr – weder meine noch fremde und tue das was ich für richtig halte.

          Ich schreib das hier drunter, weil man auf Unter-Kommentare nicht einzeln antworten kann:

          Ich denke, wir sind uns einig über „gut“ und „schlecht“.
          Das fällt in die Kategorie: Eigentlich gibt es gar nichts zu sagen, aber wir reden/ schreiben ganz gerne 😉 und Wenn du die Menschen erreichen willst, musst du sie da abholen, wo sie stehen.
          Hatten wir ja alles schon, gell….

          Übrigens: Da ich hier nicht privat schreibe und du nicht im GedankenParadies bist:
          Der Kerl, du weißt schon, ist mir gestern auf der Straße begegnet, hat den Blick nieder geschlagen und ist wortlos weiter gegangen
          JA!

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  3. Wenn etwas funktioniert oder nicht funktioniert habe ich vorher implizit ein Ziel oder zumindest Erwartungen festgelegt. Ob ich es Ziel nenne oder lieber ein anderes Wort benutze. Wie sonst sollte ich wissen, dass es funktioniert hat?

    Die Alternative wäre alles so hinnehmen wies kommt,ganz ohne Bewertungen wie funktionieren oder nicht funktionieren, gut oder schlecht. Also ein wenig den Mensch in mir abtöten und ganz wie ein Tier ohne Erwartungen, ohne Wertungen, allein aus dem natürlichen Instinkt heraus zu leben.

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    • Wenn etwas funktioniert oder nicht funktioniert habe ich vorher implizit ein Ziel oder zumindest Erwartungen festgelegt. Ob ich es Ziel nenne oder lieber ein anderes Wort benutze. Wie sonst sollte ich wissen, dass es funktioniert hat?

      Die Alternative wäre alles so hinnehmen wies kommt,ganz ohne Bewertungen wie funktionieren oder nicht funktionieren, gut oder schlecht. Also ein wenig den Mensch in mir abtöten und ganz wie ein Tier ohne Erwartungen, ohne Wertungen, allein aus dem natürlichen Instinkt heraus zu leben.

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    • Ob es funktioniert hat, weißt du hinterher nicht vorher. Du tust gerade das was du gerade fühlst oder denkst. Was auch immer da funktioniert hat oder nicht, ist auch wiederum auch nur ein Konstrukt. Was soll weshalb funktionieren?
      Ja, wir leben in Vorstellungen und wenn uns das bewusst ist, können wir damit spielen. Sie sind so wirklich wie wir sie für wirklich wahrnehmen. Ob das alles Sinn macht oder nicht, legt jeder für sich fest. Er nimmt an, oder lehnt ab und orientiert sich halt.
      Mein Ziel, wenn ich denn eins habe ist, kein Leid zu vergrößern. Und selbst das funktioniert nicht immer und überall…
      Tue das was du tust aus Liebe, freiwillig und gerne…
      Die Bewertungen darüber sind wie der Wind der ab und zu über das Feld weht, wachsen muss es von alleine.

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