Das „Positive Denken“

hat seinen Boom hinter sich und ist wieder aus der Mode gekommen.

Kein Wunder, denn die meisten haben es einfach nicht verstanden.Es geht nicht darum, sich die Dinge schön zu reden, sondern

Ich erschaffe meine Realität durch mein Denken, durch meine Wahr-Nehmung, mein Empfinden.

Mit den heutigen Methoden der Hirnforschung ist das längst nachprüfbar. Wenn ich immer wieder das Gleiche denke, feuern die gleichen Nervenzellen immer wieder gemeinsam und schaffen dauerhafte, feste Verbindungen. Wenn das passiert, wird dieses passieren.

Lasse ich das zu, werde ich zum Opfer der Umstände. Bleibe gefangen in den Erfahrungen meiner Vergangenheit.

Das muss ich aber nicht. Ich kann eingreifen, steuern, die Kontrolle übernehmen.

Ich entscheide.

Will ich lachen oder will ich weinen? Die Synapsen können da nix machen. Wenn ich oft genug lache, wird das Lachen zu meiner festen Verbindung 😛

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2 Kommentare zu „Das „Positive Denken“

  1. „So tun, als ob“
    war vor vielen Jahren meine erste Übung auf dem Weg in das Leben,
    welches ich heute leben darf.

    Zum zehnten Mal wiederholt, wird es gefallen.
    (Horaz)

    Ist so :yes:
    Immer mit Geduld und dem Glauben daran.

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